Mittwoch, 8. August 2018

Drogenbeauftragte der Bundesregierung bleibt eine Gegnerin der Cannabislegalisierung

 

Eine Marlene Mortler macht aber noch keinen schlechten Sommer!

 

Mortler

 

Regelmäßige Leser liberalerer Druck-Erzeugnisse wissen schon lange ein Klagelied über Marlene Mortler zu singen. Auch wenn die Argumentationskette der Drogenbeauftragten der Bundesregierung von Experten – sowie auch einfach gestrickten Cannabisbefürwortern – in wenigen Sätzen leicht durchbrochen werden kann – und aufgrund der Hinfälligkeit der genutzten Aussagen schnell als unglaubwürdig abgetan werden könnte – plädiert die unter dem Namen Marlene Mortler bekannte Politikerin weiterhin für das Beibehalten des aktuellen Cannabisverbotes. In einem die Sommerpause füllenden Interview über Drogenkonsum, Medizinalhanf und Freigabe von Cannabis zu Rauschzwecken wird wieder sofort offensichtlich: Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung bleibt eine Gegnerin der Cannabislegalisierung!

 

In einem Gespräch mit dem Journalisten Georg Mayntz werden der bekennenden Rauschfeindin Marlene Mortler erst die bekannten Fragen zur Freigabe von Hanf zu Rauschzwecken gestellt, nachdem sich die CSU-Politikerin in dem Erfolg des in ihren Augen durch eigenes Schaffen hervorgerufenen Medizinalhanfgesetzes etwas suhlen durfte. Die medizinische Versorgung von Schmerzpatienten, welche auf reguläre Medikamente nicht mehr anspringen würden, sei durch das im März 2017 in Kraft getretene Cannabisgesetz als erfolgreich zu bewerten. Viele Menschen erhielten mittlerweile die Naturmedizin über ein ärztliches Rezept und genügend Personen erhielten die Kosten für die nicht ganz günstige Arznei über die Krankenkassen erstattet. Glücklicherweise würden aber genügend Ärtze genau darauf achten, wer tatsächlich einen Bedarf nach Cannabis besitzt und wer eigentlich nur versucht einen Freifahrtschein zum Kiffen zu erhalten. Ein „Nein“ seitens Ärzten wäre daher zu befürworten. Auf die folgende Frage nach einer daraus resultierenden Entwicklung, welche irgendwann einmal dafür sorgen könnte, dass Cannabis auch zu Rauschzwecken einen legalen Status erhält, reagiert Marlene Mortler dann wieder ernüchternd. Weder sollte man Cannabis aus der Apotheke mit dem Rauschmittel vergleichen, noch führe die Forderung von verschiedenen Parteien und Vereinigungen zu einem von ihr angepeilten Ziel. Das Legalisierungslager werde nur „lauter und auch schriller“, jedoch stände hinter diesen Befürwortern nicht die gesamte Bevölkerung. Eine pauschale Legalisierung von Cannabis würde von der Allgemeinheit abgelehnt, ist sich Marlene Mortler sehr sicher. Dazu sprächen die Erfahrungen mit Alkohol und Tabak gegen eine weitere Substanz, die offen auf dem Markt gehandelt werden sollte. Das „Unbedenklichkeitssignal“, welches durch eine Legalisierung vermittelt würde, hätte dazu schwerwiegende Folgen auf Heranwachsende, die unter einer gesetzlichen Reglementierung schon zu früh zum Joint greifen könnten. Eine Austrocknung des Schwarzmarktes würde letztendlich auch nicht stattfinden, da Jugendliche weiterhin auf diesen illegalen Sektor angewiesen wären, während die Preise für Gras bei erhöhtem Vorkommen sänken. Die bessere Qualität auf dem Schwarzmarkt würde ebenso dafür Sorge tragen, dass der Handel weiterhin in kriminellen Strukturen behaftet bliebe. Folgend wird auch über Alkoholprobleme und die zerrissenen Zustände in Familien philosophiert, welche für betroffene Kinder keinen Zuckerschlecken darstellten und oft Grund genug dafür sind, dass sich die jungen Menschen oft selbst schon zu früh nach Rausch und Ablenkung sehnten.

 

Nur weil Marlene Mortler jedoch die alteingesessenen Argumente mit einigen subjektiven Vermutungen erweitert, werden von ihr die eingeholten Tatsachen aus Übersee nicht falsifiziert, weshalb das Interview mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung ähnlich überflüssig bleibt wie die gesamte Prohibition von Cannabis. Die Früchte der verbotenen Pflanze konnten diesen Sommer dazu deutschlandweit sicherlich weitaus besser heimlich gedeihen als alle aufgefrischten Argumente, die offiziell noch gegen die Freigabe des natürlichen Krautes sprechen.

 

Eine Marlene Mortler macht daher definitiv noch keinen schlechten Sommer für alle Guerllia-Grower, denen das unreife Gesabbel der Bundesdrogenbeauftragen mittlerweile einfach nur noch vollkommen egal ist …

22 Antworten auf „Drogenbeauftragte der Bundesregierung bleibt eine Gegnerin der Cannabislegalisierung

  1. Der Realist ohne Kraut

    Und täglich grüßt das Murmeltier.
    Das Interview las ich bereits gestern schon. Den Rest kann man sich wieder denken.
    Das gleiche Gebrabbel und viel Hirnrissiges, was Frau Mortler schon seit Längerem auszeichnet…

    Wir können nur froh sein, dass sie so eine tolle Frau ist und sich besonders gut mit allen relevanten Themen rund ums Thema Cannibis auskennt.

    Ihre Leistungen aus dem Jahr 2017 kreidet sie sich auch noch an. Das sie aber nicht mal mit einem Arzt oder deren Patienten sprach, bemerkt man gleich.

    Es weiß halt kein Mensch so genau Bescheid, wie Frau Mortler mit ihrer Glaskugel…

  2. Erik

    Da das Gespräch ja nun in vielen Tagesblättern gedruckt wurde, hat sich schon mal jemand damit befasst, wer dieser Georg Mayntz eigentlich ist? ;D
    Erklärt dann auch die, eher dem Wohl von Frau Mortler, ausgerichtete Gesprächsführung / Fragenstellung.

  3. Rainer Sikora

    Die Frau Kann man leider nicht wegradieren.Aber leiden dürfen wir unter ihr.Das ist echter Rechtsstaat und Demokratie,zumal die Mehrheit sie unterstützt und ihr Recht gibt.Leider.

  4. Otto Normal

    Die Mortler hätte auch keinem ein Interview gegeben von dem klar wäre das dann kritische Fragen kämen.

    Ansonst würde ich sagen das sie sich wie ein „NPC“ (non Player Charakter) in dem neuen Jumajifilm verhält.
    Zitat aus dem Film: „das ist nur ein NPC die sagen immer das gleiche“

    Wahrscheinlich kann sie auch gar nix anderes mehr sagen. Zu tief hat sie sich bereits – so wie alle ihre Vorgängerinnen – in ihr Lügengebilde verstrickt als das sie da so ohne weiteres wieder herausfände. Möglicherweise glaubt sie mittlerweile selber fest an ihre Lügengeschichten. Sie wäre nicht der erste und auch nicht der letzte Fall des vollständig gelungenen Selbstbetruges. Auch Stalin hat fest geglaubt er tue etwas Gutes, Donald Trump glaubt das auch ganz fest. Zu wirksam ist die Gehirnwäsche die zusammen mit ausreichenden Mengen Alkohol irreparabel wurde. Zu fest sitzen die Stammtischparolen in den noch arbeitenden Gehirnzellen die die Vergiftung durch Alkohol überlebt haben.

    Mortler ist ein pathologischer Fall. Sie würde wahrscheinlich auf „beschränkt schuldfähig“ plädieren, sollte sie jemals für ihre Beteiligung an der Prohibition vor ein ordentliches, nicht korrumpiertes Strafgericht gestellt werden.

  5. Fred

    „Unbedenklichkeitssignal “

    Wenn ein Hanffachgeschäft ausschliesslich an 18 jährige verkauft, und kein Jugendlicher den Laden betreten darf, dann ist das kein Unbedenklichkeitssignal, sondern ein klares Signal an die Jugend : Du bekommst hier nichts, weil es gefährlich für dich ist.

    Und wenn ein legales Angebot in Konkurrenz zum Illegalen tritt, dann ist wohl ebenso klar, das binnen kurzer Zeit der illegale Bereich Federn lassen wird. Jedenfalls dann, wenn das legale Angebot preislich unter dem Schwarzmarktpreis bleibt.

    Das es dann immer noch Jugendliche geben wird, die wie auch immer Zugang zum Joint haben werden, ist ebenso klar und wird sich mit keinem Modell verhindern lassen.

    Es gibt keine Rechtfertigung für das Hanfverbot. Schon gar nicht diese unsägliche Aussage “ noch eine Droge freigeben….Probleme genug….“ Mit Alkohol hätten wir deutlich weniger Problem, wenn auch nur der geringste politische Wille zur Einschränkung vorliegen würde. Man schreitet ja noch nicht mal ein, wenn vor jedem Formel 1 Rennen ne Krombacherwerbung läuft. Die Werbebotschaft : Schnell fahren und ein Bierchen gehört dazu.
    Das Verhalten von Frau Mortler und ihrer Clique aus Bayern ist so offensichtlich lobbygesteuert, das es einem graust.

  6. Harald

    Korruption hat viele Gesichter. Manche davon sieht man leider viel zu oft und vor allen Dingen schon viel zu lange!!! Aber die Zeit heilt viele Wunden und auch so manches Furunkel am Arsch der Geschichte!!!

  7. SilverHaze

    „Weder sollte man Cannabis aus der Apotheke mit dem Rauschmittel vergleichen“

    Natürlich nicht, denn jede dieser Dosen von Bedrocan ist EXTREM (PK 13/14) überdüngert und noch schlechter als das Zeug von der Straße! Das geht schon Jahre so! Wie kann man dieses Zeug auch konsumieren ohne das einem schwindelig wird..

    Ich bin Weltmeister im Bedrocan testen. Lasst bloß die Finger davon!

  8. Gottes Worte

    Das wird auf diese Seite nur Behauptet,
    in Wirklichkeit diese uns das erlaubet !
    Die Intressen sind halt so verschieden,
    auch wir Kiffer können Marlene Lieben.

  9. unbeugsam

    Wir müssen uns zusammenrotten und gemeinsam auswandern,das ist bestimmt einfacher als hier weiter zu leiden

  10. hanfi

    Vielleicht sollten wir die Moertler bestechen, so wie es die Alkohol – und Pharma Lobby tut…

  11. Enrico Lazi

    Jeder lebt nur einmal, da wird doch wohl erlaubt sein sich auch mal nen canabis Rauch zu gönnen.
    Wie so nicht. Probieren sei es doch erst mal aus. Bevor sie es verteufeln.

  12. Enrico Lazi

    Jede Katze hat das Recht auf freie Lebensgestaltung.
    Wieso nicht der Mensch der gewissenhaft mit seinem Leben umgeht.

  13. Wolfgang

    Ich finde, das Thema sollte nochmal ganz anders angegangen werden.
    Ich meine, das Verbot ist einfach ein Eingriff in meinen persönlichen Bereich und soll mich daran hindern etwas mit meinem Körper zu tun, was offenbar unerwünscht ist.

    Da ich inzwischen 57 Jahre alt bin und seit rund 40 Jahren „Blumen“ rauche, dabei aber keine nennenswerten Erkrankungen bekommen habe (zumindest mein Arzt ist bei allen Kontrollen sehr zufrieden mit mir und ich habe auch keine Beschwerden), würde ich behaupten, daß das Zeug eine relative Harmlosigkeit besitzt, die man akzeptieren können sollte.
    Denn wenn ich meinen Bekanntenkreis anschaue, da könnte ich von schlimmen Verkehrsunfällen mit Motorrad, Fahrrad oder Auto berichten, die zum Teil durchaus bleibende Folgen hatten; Oder den Nachbarn ein paar Häuser weiter, der mit Alkohol und Zigaretten sein Leben tatsächlich zerstört hat; Oder die ganzen „Extremsportler“, die mit ihren Downhillfahrten (sei es im Winter mit einem oder mehreren Brettern oder im Sommer mit dem Fahrrad), schon so manchen Krankenhausaufenthalt provoziert haben!
    Oder ein noch harmloseres Beispiel der Fußballverein: Die Verletzungen, die dort „üblich“ sind, machen mir wirklich viel mehr Sorgen, als ein wenig lasch auf der Lunge zu sein…

    Ich will sagen, wo ist der Eingriff in persönliche Lebensweisen gerechtfertigt und wo nicht?
    Nach meiner bescheidenen Meinung geht mein Blumengenuß einfach niemanden etwas an und bevor man das verbietet (oder nicht freigibt!) sollte man vielleicht ein paar andere Dinge auch verbieten (oder eben nicht!).

    Deshalb gebt das Hanf frei!

  14. Sigrun

    Wir sollten den Alkehol auf den Index setzen. Dann würden ganz viele traurig gucken,auch der Seehover würde sich nicht mehr einbekommen.

  15. Peter

    @Wolfgang, wir sind wohl der selbe Jahrgang und ich gebe Dir in allem Recht.

    Wenn so einer wie Du jahrelang Erfahrung mit Cannabis hat und sich dennoch bester Gesundheit erfreut, dann mögen das die Prohibitionisten gar nicht gerne. Du bist ihnen ein Dorn im Auge. Du sollst Deine Erfahrungen nicht öffentlich weitergeben, sonst wirst Du wirst bestraft:

    Wenn Du sagst, dass Du bereits seit 40 Jahren regelmäßig konsumierst und wenn das in die falschen Ohren kommt, dann werden sie bald vor Deiner Tür stehen, denn Du hast bestimmt auch was zu Hause rumliegen. Der Lappen ist auf jeden Fall weg. Also besser Klappe halten.

    Wenn Du sagst, dass Cannabiskonsum harmlos ist und Du davon schwärmst, wie wohl Du Dich nach dem Konsum fühlst und dass es nichts Besseres für Dich gibt, dann ist das Drogenverherrlichung und das ist auch strafbar. Also besser Klappe halten.

    Deine Erfahrungen wollen sie nicht hören. Einer der Cannabis konsumiert, spinnt sowieso, den darf man nicht ernst nehmen. Am besten also immer die Klappe halten. Wenn unsere Regierung sagt, Cannabis macht krank und ist gefährlich, dann ist das eben so. Punkt aus Schluss. Wer das nicht einsehen will, der ist quasi unzurechnungsfähig.

    Merke:
    Ein Prohibitionist hat die Weisheit mit Löffeln gefressen, weil er niemals Cannabis konsumiert hat und die Konsumenten sind alle verblödet, weil Cannabiskonsum schrecklich dumm macht.

  16. Sascha

    Hallo
    Mein Name ist Sascha,ich kiffe seit 29 Jahren,bin Techniker in der Industrie.
    Ich habe schon sehr früh angefangen zu kiffen.Es hat mir aber keines Wegs geschadet.Hab alle Prüfungen meines Lebens(Schulabschluss,Ausbildung 1,Ausbildung 2, Führerschein,Diverse Elektroscheine z.b 10 KV)mit einer 2 oder ziemlich wenig Fehlerpunkten bestanden.Ich habe in dieser Zeit durchgehend gekifft.Hab ich alle 2 Monate von Arzt checken lassen.Ich hatte nie hohen Blutdruck oder irgendeine andere Volkskrankheit.Wiege normal viel.Hab mit 45 noch kein graues Haar.Jogge am Tag 8 Km.Und meine Kognition ist der Hammer.Ich rauche jeden verdammten Abend seit meiner Jugend mind.3 Joints.Ich verdien genug Kohle und liege keinem auf der Tasche.Meine Lieblingsbeschäftigung ist es im Sommer auf Technofestivals zu gehen und die Sau rauszulassen.Meine Beste Freundin arbeitet in Roermond im Skunk an der Kasse.Ist klar daß ich diesen Vorteil nutze.(10km bis zur NL Grenze).Frau Mortler kann sich gepflegt auf den Kopf stellen.Hier im Grenzgebiet ist der Zug schon abgefahren.Hier macht jeder was er will.Grenzstreife fährt hier eh fast keiner,ausser die Cops bekommen einen grossen Tip.Die“grossen“Kiffer also die älteren,sorgen auch dafür das kein Kiddie was in die Hand bekommt.Zumindest bei uns hier.Das gehört sich so.Wenn man kein gewissenloser Dealer ist (und die werden dann auch verschwinden)bekommt auch kein Teen Gras in die Finger.Ich versteh das alles nicht.Nachher ist es so,das alle illegal Kiffen,ganz Deutschland.Und da kann man dann auch nix mehr dran machen.Die Welle ist nicht aufzuhalten.Egal was Frau Mortler tut.

  17. Wolfgang

    @Peter:
    Genau aus diesem Grund schreibe ich hier über Tor (toll, was man als quasi hirntoter Drogenjunkie alles auch in unserem Alter noch lernen kann!) und benutze nur meinen Vornamen, weil ich keine Lust habe Besuch wegen der Wahrheit zu bekommen. Deshalb mach Dir keine Sorgen, solange der Betreiber hier kein Problem mit meinen Ausführungen hat, darf der Text gerne online bleiben.

    Denn den größten Ärger meines Lebens hatte ich nicht wegen dem Kraut oder meiner Gesundheit, sondern wegen der Prohibition. Aber das ist zum Glück schon über eine Dekade her!

    Ach übrigens: Ich habe mein ganzes Leben lang gearbeitet, war nie länger als 4 Wochen Arbeitslos (nur 2 Mal „passiert“) und mein Job ist auch sehr ansprunchsvoll. Also auch hier kein Problem!

  18. buri_see_käo

    ich, etwas älter, Hanf seit 16 (früher wüst), Alkohol 0 (s.u.), E-Techniker (Industrie), Hobbys: eigentlich alles & µ-Cs (PIC/MSP) & Natur-Klein-Garten mit dem weltmeistverputzten Gewürzkraut Koriander u.ä., Bildungsweg: saufaul, d.h. höchste Aufmerksamkeit im Unterricht -> keine Hausaufgaben, 0 Ehrenrunden, Prüfungen: ich musste mich vor Zeitablauf oft vergewissern, ob mir das kompl. Fragenpaket überreicht wurde, Freecell: 91%, biologisch viel jünger als im Passport (vor einem Jahr CK, gibt es üblich um 28J), Fr. Mortler bitte: ?

  19. Peter

    Ich finde es einfach nur Schade, dass man sich als erfahrener Konsument verstecken muss und sich nicht öffentlich dazu bekennen darf. Niemand wird vor einem großen Publikum aussprechen, dass er regelmäßig konsumiert, weil er weiß, dass er dann eine auf den Deckel kriegt. Dieses Prinzip, dass man seine Klappe halten muss, sonst setzt es was, macht Angst und die Konsumenten mundtot..

    Ich benutze auch den TOR Browser (unter Linux Mint) und traue mich so Dinge auszusprechen, die ich ohne entsprechende Anonymisierung nicht sagen würde. TOR ist eine Möglichkeit, dass wir Konsumenten mal auspacken können und frei reden können. Wir können Dinge aussprechen für die man sonst bestraft wird. Wir können der Welt mitteilen, wie wir zum Thema Cannabis stehen und die Welt weiß nicht, wer wir sind.

    TOR ist schon ganz schön sicher. Die von der Regierung arbeiten aber auch mit allen Tricks. Wer weiß, ob der Bundestrojaner, ist er erst mal auf einem PC, nicht ausspionieren kann, welche Texte auf diesem PC eingegeben werden, bevor sie mithilfe von TOR weitergeleitet werden. Wir leben in einem Schnüffelstaat, schlimmer als jeh zuvor, und ich traue denen alles zu!

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