Samstag, 15. Dezember 2018

Chefarzt für Psychosomatik hält Medizinalhanf für unbrauchbar

 

Dem internationalen Trend zu folgen, wäre für Deutschland ein fataler politischer Irrweg.

 

Cannabis

 

Die Frage über den Umgang mit Cannabis scheint mittlerweile tatsächlich eine Glaubensfrage geworden zu sein. Während verschiedene Länder und US-Bundesstaaten selbst den Genusskonsum von Marihuana als gesellschaftlich vertretbar verstehen, Gerichtshöfe im Ausland die kontraproduktive Prohibition als verfassungswidrig erkennen, treibt sich in Deutschland weiterhin oft die Meinung in Köpfen herum, dass von dem natürlichen Heil- und Rauschmittel unsagbare Gefahren ausgehen. Auch wenn angesehene Mediziner schon lange von der verblüffenden Wirksamkeit und geringen Schädlichkeit des Hanfs sprechen, finden immer wieder andere Meinungen ihren Weg in die Öffentlichkeit, die in der Allgemeinheit Zweifel an dem endlich langsam durchgeführten Paradigmenwechsel schüren. Aktuell meldet sich der Chefarzt der Max Grundig Klinik zu Wort und warnt vor einem Nachahmen anderswo stattfindender Fortschritte in diesem Bereich. Der Chefarzt für Psychosomatik hält Medizinalhanf für unbrauchbar und möchte dringend verhindern, dass Cannabis in Zukunft nicht mehr länger verboten sein könnte.

 

Besonders aufgrund der Ergebnisse der von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen CaPRis-Studie hält Alexander Taube wenig von der medizinischen Einsatzfähigkeit von Cannabis. Da über 2100 alte Studien dort zusammengetragen sowie analysiert wurden, welche der Wirksamkeit von Cannabis zum Beispiel als Schmerzmittel widersprachen, jedoch viele – mittlerweile widerlegte – Nebenwirkungen aufzeigten, ist Taube entsetzt, dass das einst einstimmig beschlossene Gesetz zu Cannabis als Medizin nicht schnurstracks zurückgezogen wurde. Die Gefahren, eine Psychose auslösen zu können, wären für Betroffene eine Katastrophe; er selbst habe Personen getroffen, die trotz des Besitzes vielversprechender Talente keine Chance auf ein vernünftiges Leben mehr besäßen. Da zehn Prozent der Nutzer von Cannabis eine Störung entwickelten, wäre der Einsatz des Naturheilmittels auch aufgrund der nicht bewiesenen Heilwirkungen besonders alarmierend. Nach dem wissenschaftlichen Kenntnisstandes Taubes wären einzig die fatalen Folgen des Gebrauches eindeutig wahrnehmbar, die auch zu einer höheren Unfallrate im Straßenverkehr führten.

 

Der erst seit dem 01. November 2018 an der von dem Unternehmer Max Grundig gegründeten Klinik beschäftigte Facharzt, der auch Kunstdidaktik und Theaterwissenschaften studierte, scheint somit die von ihm nur als Trend wahrgenommenen Veränderungen einzig anhand eines von der Drogenbeauftragten unterstützten Metaanalyse alter Studien betrachtet zu haben, während er sich gänzlich vor neuen Erkenntnissen verschließt. Der zuvor für eine Krankenhaus-GmbH arbeitende Mediziner übersieht schließlich die Ergebnisse modernerer Untersuchungen, welche selbst in seinem Fachbereich liegende Fakten über die Nützlichkeit von Marihuana bei Schizophrenie und Psychosen liefern. Stattdessen beruft sich Taube auf verblasste Argumente bekennender Cannabisgegner, die bei genauerer Betrachtung nicht länger gegen die von ihm geforderte Evidenz nach wissenschaftlicher Methode Stand halten können.

 

Inwieweit der Chefarzt der Max Grundig Klinik von strafrechtlich verfolgten und oft nicht freiwillig in Entzugsanstalten eingelieferten Hanfkonsumenten persönlich finanziell profitiert, lässt sich leider nicht direkt aufzeigen, doch da mittlerweile sogar die Mehrzahl aller deutschen Hausärzte von dem Einsatz medizinischen Marihuanas überzeugt ist, stellt der fast schon theatralisch agierende Chefarzt mit derartigen Äußerungen seine tatsächlich vorhandenen Künste zum eigenen Nachteil besonders beeindruckend zur Schau.

 

Ein Scharlatan, wie er im Buche steht, könnte man da glauben.

22 Antworten auf „Chefarzt für Psychosomatik hält Medizinalhanf für unbrauchbar

  1. Harald

    Von den Gegnern wird das letzte Aufgebot aus der letzten Ecke hervorgekramt und sei es auch noch so unsinnig. Es wird mit allen Mitteln versucht sich dagegen zu stemmen, zumal man mittlerweile sehr wohl realisiert hat, dass die Erzwingung der Prohibition verfassungswidrig ist und auch schon immer war. Es könnten ja Opfer dieser Prohibition auf die Idee kommen Schadensersatzforderungen, an den Staat, zu stellen. Es wird ähnlich ablaufen, wie die unterdrückten Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche. Der Machtmissbrauch ist in beiden Fällen gegeben und strafrechtlich relevant. Ja, ja Frau Mortler, der Boden unter ihren Füßen wird langsam wärmer. Aber wenn er zu heiß wird können sie in der Uckermark ja immer noch einen Asylantrag stellen. Sie wären dort auch nicht alleine. 🙂 Sie könnten dann gemeinsame Geschicklichtkeitsspiele veranstalten, z.b. die Hände zu eine Raute zu formen. Das soll helfen habe ich gehört.

  2. Rainer Sikora

    Wenn ein Chefarzt etwa sagt,ist dies wirkungsvoller als wenn der zwielichtige Hanfverband etwas von sich gibt.Wenn jemand vom Kaliber eines Chefarztes in unser Horn stoßen würde,wäre mehr Aufmerksamkeit und Gehör möglich.Weil wir sind ja alle sauber und ordentlich.Die CDU braucht auch dringend Aufwind.

  3. Otto Normal

    Dieser Chefarzt scheint an Cannaphobie erkrankt zu sein. Er, so wie auch andere an dieser Phobie leidenden Prohibitionskrieger wie z.B. die ehrenwerte Frau Mortler, sieht nun in jedem Cannabiskonsument einen potenziellen gefährlichen Schizophrenen. Die Cannaphobie stört, wie jeder permanente Angstzustand, seine koknitiven Fähigkeiten durch Überlagerung. Ich halte deshalb die Einschätzungen von Cannabis des Mediziners für Hirngespinste die einzig und alleine seiner Cannaphobie geschuldet sind. Wir sollten dafür Verständniss aufbringen.

    Ich gebe den Prohibitionskriegern den Tipp, sollten sie eines Tages wegen dem Prohibitionsverbrechen tatsächlich vor ein Tribunal gestellt werden, daß sie sich auf diese Erkrankung berufen könnten und auf Unzurechnungsfähigkeit aufgrund von Cannaphobie zu plädieren, um einer möglichen Gefängnisstrafe wegen fortgesetzem vorsätzlichem Bruch der Grundrechte zu entgehen. Sie müßten sich danach allerdings in ärztliche Behandlung begeben welche Herr Dr. Tortenguß oder einer seiner Freunde sicher mit Freuden durchführen wird, natürlich gegen üppige Bezahlung versteht sich.

    Anscheinend ist man sich gar nicht einig was Schizophrenie ist.

    Für mich ist es jedenfalls schizophren wenn

    trotz bewiesenem Klimawandel immer mehr tonnenschwere SUV die Straßen befahren und die Autos ganz allgemein immer größer, schwerer und PS-reicher werden.

    Menschen sich vorsätzlich in einem Schlauchboot zunächst auf offener See in lebensgefährliche Seenot bringen müßen um dann mit viel Aufwand gerettet werden zu dürfen.

    Merkel sagt „mit mir wird es keine PKW-Maut geben!“ und sie Dobrindt dann einige Zeit später trotzdem einführt.

    die SPD maximal 1 % MWSt, die CDU 2 % MWSt fordert und am Ende 3 % beschlossen werden.

    Cannabis macht nicht krank. Solche Typen wie dieser „Mediziner“ machen uns krank. Wir sollten sie zum Teufel jagen!

    Es hat eine ganze Weile gedauert bis ich meinem Hausarzt klar gemacht habe das weder die Politik noch er die Behandlungshoheit hat, sondern einzig und alleine der Patient. Der Patient hat das letzte Wort. Nur so und nicht anders! Wenn die Ärzteschaft oder schlimmer noch die Politik die Behandlungshoheit hätte wäre das so als wedele der Schwanz mit dem Hund.

  4. R. Maestro

    Es wird mal wieder deutlich, dass das Verbot doch recht lukrativ ist.
    Im Falle einer Legalisierung würden weniger Konsumenten, zu einer Therapie verdonnert, um sog. Straffreiheit zu erlangen.
    Die zugeführten Kunden würden ausbleiben.
    Dies ist eine Form der Abhängigkeit. Sie besteht auch bei Drogendezernaten, Polizei, Juristen, Richter, Pädagogen, Drogenbeauftragten, …..
    Es ist eine gewaltige ABM.
    Der Gebrauch von Cannabis ist das geringste Problem.
    Es gibt aber viele, welche von Konsumenten abhängig sind.

    Der Herr sollte sich eher mit Medikamentenmissbrauch befassen. Dieser ist in diesem Bereich häufig genug, man sitzt ja an der Quelle.
    Seit den Jahrzehnten des Verbotes, sind garantiert weniger Menschen an Cannabis gestorben, als an Medikamentenmissbrauch. 🙂
    Aber das Pharma(rausch)gift, liesse sich halt auch schlechter verticken, wenn man sich wirklich der Gesundheit verschrieben hätte.
    Mal wieder einer, der seine ganze Zunft in Misskredit bringt.
    Viel Aufwand hat er dabei aber auch nicht mehr wirklich betreiben müssen.

  5. Irgendwer

    Wer sich auf die Capris-Studie bezieht, ist ein übler Hetzer ! Denn die Studie unterschlägt die negativen Auswirkungen der Strafverfolgung um sie als ABM für Polizei, Justiz usw. einfach weiterlaufen zu lassen

  6. hans furth

    Hab denen schon vor 2 Tagen über die Klinikseite geschrieben 🙂 Der beste Satz ist doch dieser: Die wissenschaftlichen Mitarbeiter versicherten an Eidesstatt, ihre Motivation sei normative Wissenschaft und keine Verfolgung partikularer Interessen. Eine von der Mortler in Auftrag gegeben Studie, soso. Keine partikularen Ínteressen? Dazu nur Studien der letzten 10 Jahre, also bis 2008. Wo doch THC bereits 2001 das bisher am besten erforschte Cannabinoid (weltweit) gewesen ist. Gibt Leute die würden sagen: Taschenspielertricks 😉 und zu fehlender Evidenz, schaut mal was diese DAme dazu zu sagen hat. https://youtu.be/sJ4Y3NrVaj0?t=57

  7. Irgendwer

    @dkong
    Tja, keine Hexen, Juden oder Schwule zu verfolgen … aber botanischer Rassismus funktioniert wie lange noch ? als irres Argument zur Kifferverfolgung – perverse ABM ….

  8. Rainer Sikora

    Die nein zu Drogeninfo, enthält mehr Falschinfos, als nur die getrickste Erklärung mit der Einstiegsdroge.Man kriegt den Eindruck Heroin ist Harmlos gegen Cannabis.

  9. Irgendwer

    Die einseitig negative Darstellung dort ist eindeutig schizophren.
    Insgesamt nur eine frontale, quasi einäugige und vor allem bedrohliche Persektive mit kompletter unterschlagung der med. Nutzungen….

    Prof. Klarstellung zu Schizophrenie nochmal dazu:

    Seit 1992 leitete Emrich die Psychiatrie an der MHH und machte sich in der Wissenschaftswelt unter anderem einen Namen als Experte für Synästesie (die Fähigkeit, beispielsweise Zahlen als Farben wahrzunehmen) und Schizophrenie. „Bei Schizophrenen ist die räumliche Wahrnehmung gestört“, erklärt er und zeigt eine bemalte Hohlmaske, die Schizophreniepatienten im Gegensatz zu Gesunden nicht als Hohlkörper sehen können. „Sie haben eine andere Wahrnehmungsarchitektur im Gehirn. Dadurch nehmen sie mehr Details wahr und sind im Alltag leicht überfordert, weil sie die Wirklichkeit nicht glätten können.“

    (HAZ)

    Die althergebrachte Definition „Spaltungsirresein“ paßt wegen unterschlagung der med. Nutzungen ebenfalls auf den geistigen Müll dort

  10. Andre B.

    @ dkong

    Himmel was ist das denn für eine Seite???? Da steht auch noch abstruseres Zeug wie z.b. das hier:

    Zitat von einer Dr. Carlton Turner (Cannabis-Forscher)

    „Keine andere Droge wird vom Menschen gebraucht oder missbraucht, die solange im Körper verbleibt wie Cannabis. Und es gibt keine andere legale oder illegale Droge, die jedes wichtige Organ des Körpers angreift, jedes System im Körper und jede einzelne Zelle.“

    Wäre echt super wenn sich das Hanfjournal mal dieser Webseite annimmt und herausfindet wer da eigentlich dahintersteckt. Absoluter Müll was da zu lesen ist. Schlicht einfach unglaublich!!!

  11. Andre B.

    Habe bei der Suche bei wem es sich um „Dr“.Carlton.Turner handelt, diese Seite hier gefunden. Wer bisher immer gedacht hat, es geht nicht mehr schlimmer als das was Mortler und Thomasius so von sich geben, der wird sehr überrascht sein. Der Titel allein macht schon Lust zu lesen oder ?! 😉

    Ein Auszug: „Könnte es sein, daß diese Droge manchen Leuten unheimlich gut ins Konzept paßt? Weil sie bei stetem Konsum erstens den Willen lähmt, zweitens lethargisch und antriebslos macht, drittens die Fortpflanzungsfähigkeit drastisch reduziert, viertens das Immunsystem lahmlegt und so viel anfälliger für Krankheit und frühen Tod (z.B. Krebs, Aids?) macht ­ und, nebenbei, auch die Chromosomenzahl eines großen Teils der Zellen auf das Niveau von Fröschen und noch tiefer reduziert?“

    „Wie sagte einmal ein Heroinabhängiger zum Drogenforscher Olaf Koob? „Der Unterschied zwischen Heroin und Haschisch ist der: Der Heroinabhängige merkt seinen Zustand noch, der Haschisch Rauchende bald nicht mehr.“

    Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/haschisch-das-ende-der-legende-der-harmlosigkeit

  12. dkong

    @Andre B.
    Hab einfach cannabis gegoogelt ich mich auch auf anderen Wegen über das grüne Wunder zu Informieren und die von mir genannte Seite unter denn ersten Treffern gefunden.

  13. dkong

    Hab selbst etwas Nachforschung betrieben.
    Der Betreiber der von mir genannten Seite Jürgen Heise ist Scientologe :
    https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/verfassungsschutz-alarmiert-scientology-schleicht-sich-in-unsere-schulen-22315586-seite2
    https://whyweprotest.net/threads/scientology-seite-sag-nein-zu-drogen.58469/
    Er scheint auch mit Jugend für Menschenrechte die laut agpf.de eine Tarnorganisation Scientology zu tun zu haben ?
    http://agpf.de/Archiv/Jugend-fuer-Menschenrechte.htm
    Auch der spiegel hat einen Artikel darüber geschrieben :
    http://www.spiegel.de/panorama/menschenrechtsinitiative-scientologen-narren-uno-und-politiker-a-601830.html
    Ebenfalls hat psiram.com einer der Skeptikerbewegung nahestehenden Wiki einen Artikel über Jugend für Menschenrechte
    https://www.psiram.com/de/index.php/Jugend_f%C3%BCr_Menschenrechte

    Bin ich jetzt ein Journalist?
    XD

  14. Der Realist ohne Kraut

    Das nächste Armutszeugnis für unser schön(beschissen)es Deutschland. Wer sich auf Ergebnisse einer Mortler beruft, ist schön verloren…

    Hätte der nette ‚Chefarzt‘ mich mal befragen sollen. Im Spätsommer 2015 hatte ich massive Zahnschmerzen, die eine Zahnendnahme zur Folge hatten. Die verschriebenen Mittelchen des Zahnarztes brachten nur kurze Linderung. Ein kleiner Johnny hilt mich hingegen um viele Stunden schmerzfrei.

    Ich frage mich immer wieder, woher diese sog. Fachleute ihre Kenntnisse herhaben. Sicher spielen die zahlreichen Zahlverträge der Pharma eine größere Rolle als bekannte Erkenntnisse der Forschung, die durch unzählige Studien das Gegenteil der Gegner beweisen.

    Deutschland wird immer trauriger…

  15. Ralf

    Der ist Chefarzt von welcher Klinik ? Max Grundig Klinik ? Mehr muß ich nicht wissen um zu wissen!
    Dessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!

  16. Ralf

    @Andre B.
    Meine Fresse, so einen Schwachsinn wie in diesem esoterischen Käseblatt, habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen. Selbst wenn es stimmen würde, wäre das vollkommen uninteressant, denn alles das trifft auf den Alkohol in 100-facher Stärke zu und der ist legal, was ein Menschenrechtsbruch durch Ungleichbehandlung darstellt. Immer wieder versuchen diese Arschlöcher vom Kern der Ungerechtigkeit durch Scheingegfechte abzulenken, das ist ja so primitiv und durchsichtig, und dieses Gehirn amputierte, cannaphobe Dreckspack will auch noch ernst genommen werden. Ich lach mich weg. Wer so das Offensichtliche verleugnet hat jeden Anspruch auf Glaubwürdigkeit verloren, da kann er noch so viele Doktortitel haben und Fakestudien vorlegen er ist und bleibt eine Witzfigur.

  17. Ralf

    „…….; er selbst habe Personen getroffen, die trotz des Besitzes vielversprechender Talente keine Chance auf ein vernünftiges Leben mehr besäßen.“
    Tia, denen fehlt halt Vitamin B und sie sind vielleich nicht mit dem goldenen Löffel im Maul auf die Welt gekommen, wie dieser Quacksalber. 50% der Deutschen sind arm wie Kirchenmäuse und die Schere klafft im neoliberalen, eiskalt materialistischen Deutschland immer weiter auseinander. Wie sollten die da eine Chance auf ein vernünftiges Leben haben?!
    Auch ich kann mich da einreihen in diese Gruppe. Auch ich habe durch die faschistischen gewalttätigen Überfälle von Cannabisschergen, den Diebstahl meiner Fahrerlaubnis, und Berufsverbot als Akademiker(Mittlere Reife und Abi auf dem 2.Bildungsweg vollkommen apathisch und unmotiviert nachgeholt) keine Chance mehr auf ein vernünftiges Leben, aber nur in Nazideutschland. Sobald ich in Cannabis-Schergen-freien anderen Ländern bin, ist mein Leben wunderbar und mein, durch die Verfolgung in Deutschland immer zu hoher Blutdruck sinkt innerhalb von Tagen auf einen gesunden Wert!
    Übrigens habe ich vor einem Monat meinen Pilotenschein bestanden, und ich scheiß jetzt einen großen Haufen auf den doofen Autolappen. Ich wohne jetzt mit dem Wohnmobil direkt auf dem Flugplatz, steige morgens in den daneben geparkten UL-Flieger, bin so mobil wie niemals vorher, fliege (wegen meinem fehlenden Trennungsvermögen das mir die Verkehrs-Verwaltungsnazis unterstellen(Ironie), immer total nüchtern denn fliegen ist auch ohne Kraut magisch) über alle die cannaphobischen Idioten im Stau weg, und lach mich über die Deppen in der Giftluft kaputt. Besonders schön ist es, auf die Schergen zu pissen, wenn ich sie unten sehe, so unkreativ und unmotiviert bin ich durch 47 Jahre Cannabiskonsum geworden !!!

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