Freitag, 25. August 2017

Cannabis schützt vor alkoholinduzierter akuter Pankreatitis

 

Ein Joint zum Bier für die Gesundheit.

 

Foto: Archiv

 

Obwohl krampfhaft nach stark gesundheitsschädigenden Symptomen des Cannabiskonsums gesucht wird, finden gewissenhafte Wissenschaftler und Ärzte in sich häufend Abständen positive Aspekte, die mit dem Genuss der berauschenden Hanfblüten in Verbindung gebracht werden können. Nun wurden Genießer von Alkoholika zusammen mit Marihuanakonsumenten seitens der Mercer School of Medicine auf die schädlichen Wirkungen der vergiftenden Flüssigkeiten verglichen, welche diese bei starken Trinkern oft auf den Verdauungsapparat ausüben. Und siehe da: Cannabis schützt vor alkoholinduzierter akuter Pankreatitis.

 

Die amerikanischen Kollegen von NORML weisen auf die Ergebnisse der medizinischen Fakultät hin, die davon berichten, dass Nutzer von Marihuana weit seltener in Gefahr kämen, einer durch Alkoholmissbrauch hervorgerufenen akuten Pankreatitis ausgeliefert zu sein. Ebenso wären die Personen, die neben Alkohol- auch Cannabiskonsum in ihren Alltag integrierten, nicht so oft in der ernst zu nehmenden Behandlung auf einer Intensivstation wie die nur dem Trinken zugeneigten Vergleichspersonen. 38 Menschen standen bei den Untersuchungen 78 Personen gegenüber, die aufgrund ihres Alters, der medizinischen Geschichte, den Wurzeln sowie des Geschlechts für eine derartige Betrachtung infrage kamen. Auch wenn von den Forschern weiter greifende Studien in einem größeren Ausmaß zur Thematik gefordert werden, schließen sie aus den Ergebnissen, dass die Wirkstoffe der Hanfpflanze möglicherweise die entzündungsfördernden Effekte des Alkohols auf die Bauchspeicheldrüse modulieren können.

 

Bei der akuten Pankreatitis beginnt das genannte Organ – durch eine zu früh ausgelöste Aktivierung von Verdauungsenzymen, die daraufhin weitere Fehlschaltungen verantworten – sich selbst zu verdauen. Oft steht übermäßiger Alkoholgebrauch als Ursache auf dem ärztlichen Befund. „Ein Joint zum Bier!“ könnte zukünftig die prophylaktische Empfehlung lauten.

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3 Kommentare
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Fetales Alkoholsyndrom
Fetales Alkoholsyndrom
4 Jahre zuvor

Aber wer oder was Schützt vor Alkohol und Tabak ? Täglich wird in BRD mithilfe ,Tabak und alkoholhaltiger Produkte ,500 Mitbürgern der der Hals umgedreht . Millionen Kassenpatienten schaden direkt ,ihrer Gesundheit und treiben so die Beiträge in die höhe . Die Materiellen Kosten die der legale Tabak und Alkohol verursacht sind dreimal so hoch ,wie der nutzen . Legale Alkohol-Werbung soll zum Konsum der verrohenden und Betäubenden Droge animieren und weiter CDU /CSU ,SPD , Grüne , FDP und Afd Wähler-Stimmen produzieren .

Geldwäsche pParadies
Geldwäsche pParadies
4 Jahre zuvor

@Fetales Alkoholsyndrom
.Bombenterror ist selten und weit weg ,aber legaler Alkohol und Tabak , das ist täglicher Terror und Menschen die ihn verharmlosen , sind Terroristen .

Ringel, Jörg
Ringel, Jörg
2 Jahre zuvor

Wer Alkohol trinkt und raucht, schadet sich selbst… das weis jeder
Die Werbungen rufen jedoch überall dazu auf.

Die Steuergelder, die dieser Staat über diese Suchtmittel einnimmt werden einfach so verplämpert!!
Genau genommen gehören diese Gelder den Krankenhäusern und Krankenkassen, welche diese Menschen wegen den Folgekrankheiten des Konsums behandeln oder bezahlen!!