Sonntag, 20. August 2017

Tödlich hoher Blutdruck dank Marihuanagenuss vermutet

 

Killerfolgen des Killerkrautgifts.

 

...ingehüllt in eine Dunstwolke aus Rauch
Foto: Chmee2 via wikimedia: cc-by-sa-2.5,2.0,1.0

 

Passend zur derzeitigen Hetze gegen die alte Nutzpflanze Hanf in Deutschland erlauben aktuelle Studienergebnisse aus den USA weitere böse Schlagzeilen hierzulande, die in Kiffern tatsächlich etwas Beunruhigung auslösen könnten. Laut der Georgia State University müssten langjährige Marihuanakonsumenten jetzt doch mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen rechnen, die Betroffene im schlimmsten Fall sogar vom Erdboden verschwinden ließen. Nach den Untersuchungen an 1200 Patienten wird ein tödlich hoher Blutdruck dank Marihuanagenuss vermutet.

 

Während die Einsatzgebiete für medizinisches Cannabis aufseiten themenspezifischer Publikationen bereits 2005 den Begriff Hypertonie beinhalteten, scheinen aufgrund der Ergebnisse der amerikanischen Universität die nützlichen Eigenschaften von geringen Marihuanamengen bei zu hohem Blutdruck sogar auf medizinischen Fachseiten vergessen. Immerhin werden dort die Aussagen der Studienautorin Barbara A. Yankey wahrgenommen und wiedergegeben, dass die Bestimmung eines Probanden als Marihuanakonsument nur über den Zeitpunkt des ersten Kontaktes mit Cannabis getroffen wurde, jedoch keine Aussagen über die Konsummuster verlangte. Dennoch käme man zu dem Schluss, dass eine 3,42 Mal höhere Gefahr bei den langjährigen – beziehungsweise vor langer Zeit einmal rauchenden – Konsumenten bestünde, an einer Hypertonie mit tödlicher Folge zu erkranken. Pro Jahr stiege der Gefahrenfaktor um 1,04 im direkten Vergleich zu Personen, die niemals mit dem Kraut in Berührung gekommen wären. Nicht beteiligte Experten zeigten sich besorgt, betonten aber, dass die Ergebnisse erst verifiziert werden müssten. Zwischen Cannabiskonsum und Hypertonie sahen schließlich schon andere aufgeschlossene Portale Zusammenhänge, die genauerer Erklärungen wie weitere Untersuchungen nötig machen. Zusammenhänge zwischen Marihuanakonsum und Herzkrankheiten konnte die neue Studie der Georgia State University dafür nicht herstellen, was durch vorangegangene Forschung bereits zu vermuten war. Bei diesen Ergebnissen rettet der Gebrauch der natürlichen Substanz so manches Leben und lässt Kiffer nach Herzinfarkt, Schädel-Hirn-Traumata oder Krebsbefall häufiger von der Schippe des Sensenmannes springen als Nicht-Konsumenten von Hanfsubstanz. Diesen heilenden Faktor von Cannabis bestätigten glücklicherweise auch neuere Fakten der Universität Arizona, bei denen die Schicksale von 2678 Personen miteinander verglichen wurden. Schwerverletzte in der Notaufnahme hatten dort eine geringere Sterberate, wenn sie in der Vergangenheit Marihuana konsumierten. Die Quote im Vergleich zu den Nicht-Konsumenten lag hier bei 5,3 zu 8,9 Prozent.

 

Ewige Pflanzenkraft.

14 Antworten auf „Tödlich hoher Blutdruck dank Marihuanagenuss vermutet

  1. Bob

    Messe regelmässig meinen. Wenn man sich nicht zuballert ist eher eine senkung zu beobachten

  2. rainer sikora

    Jetzt ist es endlich vorbei mit harmlos.Alle wus
    ßten von der der tödlich-schädigenden Wirkung von Rauschgiftpflanzen.Greife lieber zur Alkoholdroge.

  3. Adrian

    also ich rauche seit 5 jahren täglich und kiffe seit dem ich 12 bin. Also mir geht es immer noch super 🙂

  4. Unbekannt

    Ich hatte hohen Blutdruck bei Cannaviskonsum schonmal. Ich war davor eine Woche in einem Alkoholurlaub in Kroatien und als ich zurückkam, wollte ich mir einen von der Menge her für mich ganz normalen Joint anmachen. Ich war sofort stark high und nach 2 Stunden bekam ich Herzrasen und mein Kopf fühlte sich komisch an. Ich hatte Paranoia,dass ich nicht mehr automatisch atmen könnte, durch diese Angst hatte ich natürlich noch mehr Herzrasen. Am nächsten Tag fühlte ich mich sehr undwohl und mein Kopf fühlte sich vollkommen betäubt an. Auf jeden Fall eine Erfahrung, die ich nie wieder vergessen werde und ich hoffentlich nie wieder erlebe.

  5. U-G

    Nach deren Vermutung müsste mein Körper schon längst geplatzt sein.

    Wer nicht regelmäßig Sport macht, ich z.B. Fahrrad fahren, und in seiner Bude abhängt wird früher oder später solche Probleme bekommen.
    Alleine Cannabis, als Volksübel abzutun genügt nicht.

    Des weiteren muss ich noch etwas zu Herrn Andreas Müller sagen, der in einen Sender-Beitrag meinte, es wäre ihm Scheißegal was wir ältere Konsumieren.
    Die Jugend gilt es zu schützen, denn das Gehirn dieser jungen Menschen zwischen 14- und 18 Jahren ist noch nicht ausgereift. Ok, verstehe ich!!!

    Das aber Kinder, die von Ihren Müttern, im Kinderwagen durch die Vergasten Straßen schieben und die Kinder einen Lungenschaden davon tragen und ihre Lungenkapazität im Erwachsenen Alter bei ca. 70-80 % liegen, ist ein Skandal.

    Wieso wird nicht eine Verhaftungswelle seitens der Justiz, also Ankläger gestartet, damit man einigermaßen in den Großstädten Luft bekommt?

    Reiches Armes Deutschland= „R.A.D“ ab.

  6. Ralf

    In Deutschland habe ich zu hohen Blutdruck(180/100) laut meinem Arzt wegen dem Streß durch die Verfolgung. Er sagt kann mich auch nicht wirklich effektiv behandeln da die Ursache(Angst vor den Schergen) nicht beseitigt wird und die Blutdrucksenker nicht besonders wirken. Er gab mir daher den Rat Deutschland zu meiden und mich so oft es geht in Spanien aufzuhalten wo der Blutdruck ohne Medikamente auf 130/85 zurückgeht. Solange so eine Hetze und Verfolgung gegen alles betrieben wird, was mit Cannabis zu tun hat, kann man objektiv keine Aussagen über die Auswirkungen von Cannabis auf die Gesundheit treffen, denn übermäßiger Streß durch Druck ist zusammen mit falscher Ernährung und Mangel an Bewegung (was auf mich aber definitiv nicht zutrifft) die Hauptursache für Herz-Kreislaufkrankheiten Herzinfarkte und Schlaganfälle. Auch Drogenmischkonsum mit Alkohol ist oft dafür verantwortlich. In meinem Falle sind definitiv und eindeutig messbar die Prohibitionsverbrecher an der Schädigung meiner Gesundheit Schuld.

  7. Ralf

    @U-G
    Der Müller arbeitet für das System und verweigert natürlich die Wahrnehmung aller Realitäten, die dieses System als das entlarven könnte, was es in Wirklichkeit ist.

  8. rainer sikora

    Wenn das stimmen würde,müßte ich längst an Bluthochdruck erkrankt oder tot sein.

  9. U-G

    @Ralf, sorry das ich jetzt erst auf deinen Hinweis reagiere, Betreue zur Zeit meine Mam, die seit 2013 an Lungenkrebs erkrankt ist. Den Rest und vieles was hier nicht reingehört, gerne privat!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Das das Alles eine Nervensache ist und der Körper eben auf die Wut vom Gehirn so reagiert und ich tatsächlich Herzprobleme „jetzt“ wo ich langsam mehr und mehr kapiere, was hier abgeht ist an der Grenze des Erträglichen, liegt aber weniger an meinen Konsum von Cannabis, sondern an dem Bier, wo ich so günstig dran komme. SCHALKE_BIER

    Grüße auch an Herrn Grotenhermen, wo ich jetzt erstmal das Hanfjournal lese, Musik dabei höre und Euch allen einen schönen Samstag-Abend wünsche…

    Ich bin kein Roboter, sondern ich bin der der ICH bin, mir wächst ja bekanntlich „Gras aus der Tasche“ … Peace…

  10. Peter

    Der reine Schwachsinn, ich hatte das vor 4 Wochen bereits auf Yahoo Amerika gelesen, die Amis waren aber immerhin noch so nett zu erwähnen, dass es mehrere klinische Untersuchungen gibt, die das genaue Gegenteil belegen. Unter anderen stand dieses Resultat von der weltbekannten Mayo Klinik in deren Kommentar:

    „Marijuana may cause low blood pressure. Caution is advised in people who have blood pressure disorders or those taking drugs or herbs and supplements that lower blood pressure.“

    http://www.mayoclinic.org/drugs-supplements/marijuana/safety/hrb-20059701

    Ich habe oft zu hohen Blutdruck, schlicht 2 Tropfen meiner Hausgemachten Tinktur unter die Zunge und der Spuk ist vorbei. Mein Hausarzt und die Pharmagangster verdienen seit 2 Jahren an mir nichts mehr, weil ich mich regelmässig mit dieser gefährlichen Droge vergifte.

    Liebe Grüße

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