Freitag, 24. Mai 2024

Spielplätze gegen Kiffer

Foto: Su/Archiv

Spielplätze gegen Kiffer werden von der Gemeinde Aschheim eingesetzt, um diese zu vergraulen. Der Kampf gegen Kiffer geht weiter.

Die Gemeinde Aschheim geht gegen einen dort geplanten Cannabis-Club vor. Sie wollen einen zweiten Spielplatz bauen, um die Ansiedlung des Clubs zu verhindern. Dies berichtet t-online.de. Das nur wenige Meter von der “Natur Erlebniswelt”, deren Betreiber Wenzel Cerveny einen Cannabis-Club mit bis zu 500 Mitgliedern plant, entfernt. Die Gemeinde möchte mit dem Bau des Spielplatzes den Cannabis-Club vertreiben. Der Gemeinde lässt sich daraus bewusstes Kalkül unterstellen. Der Bau des Spielplatzes wurde am 16. Mai unter dem Tagesordnungspunkt “Sondergebiet gemischt genutztes Quartier mit Handel, Wohnen und Dienstleistung” geplant. Durch den Bau dieses zweiten Spielplatzes darf sich der Cannabis-Club nicht in Aschheim ansiedeln.

In Bayern haben es Cannabiskonsumenten nicht leicht. Sie werden dort weiter an den Rand der Gesellschaft gestellt und damit weiterhin quasi-kriminalisiert. Kiffer gehören zur Gesellschaft dazu, wie Fußballfans mit ihrem Bier und Raver in der Techno-Szene.

Ein Beitrag von Simon Hanf

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8 Kommentare
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Rogg
1 Monat zuvor

Eigentlich doch eine entlarvende Posse…da schreien diese verlogenen Pseudogutmenschen immer es ginge ihnen um das Wohl der Kinder. Doch dann braucht es einen CSC um für die Kinder ein vielfältiges Spielangebot bereitzustellen. Jetzt, wenn es darum geht den Kiffern eins auszuwischen, kommen die Kinder und deren Bedürfnisse plötzlich ganz gelegen. Sonst irrelevant, jetzt eine vorgeschobene Ausrede um ein sinnvolles Gesetz zu torpedieren. Verlogen und bigott…süddeutsche Politik in Reinkultur. Könnte mich kringeln… 🙂

Haschberg
30 Tage zuvor

Das ist mal wieder eine typisch abgewichste CSU Masche mit diesen vorgeschobenen Spielplätzen.
Was zum Teufel hat es Kinder zu stören, wenn in einer asozialen Säufernation zur Abwechlung mal ein paar friedliche, besinnliche Leute ihre feinen Hanfprodukte in einem edlen, sauberen Laden kaufen und ganz brav zu Hause konsumieren ?
Muss doch nicht jeder gleich Schnaps und Bier saufen und im Suff seine Alte durchs Haus prügeln, wie jeder hundsgewöhnliche Bayer, der halt in seinem einseitigen Erdendasein leider nichts Besseres kennen gelernt hat.
Eines ist jedoch sicher in diesem niederträchtigen, nicht enden wollenden konservativen Schmierentheater:
Besser ein CS Club und ein Cannabisladen, wie eine CSU Partei ! ! !

buri_see_käo
30 Tage zuvor

Genau sowas ist von einer mehr und mehr ins Schwarzbraune: https://de.wikipedia.org/wiki/Aschheim#Politik abdriftenden Gemeinde zu erwarten gewesen. Wo dieser Tage heftig das 75-jährige Bestehen des GG gefeiert wird, wäre ??? echt??? vielleicht zu erwägen, juristische Schritte zu beschreiten. Ja??? Vor dem Gesetz sind alle gleich…, das hilft aber auch nur bedingt… Wie Jahrzehnte lang zu beobachten war, fiel nur einer äußerst geringen Anzahl DE Richtern (außer Richter Müller & ganz wenigen) auf, dass an der Hanfraucherhatz eventuell etwas unverhältnismäßig sein könnte. So dürften juristische Maßnahmen an Richtern, die stets wissen, was sie zu tun haben (oder von ihnen von SB erwartet wird?), scheitern. Da bleibt dem CSC nur, sich einen hinreichend großen Acker zu pachten. Und dann??? Ist eigentlich jemand aufgefallen,… Weiterlesen »

Zuletzt bearbeitet 30 Tage zuvor von buri_see_kaeo
Ali
30 Tage zuvor

Scheiß bayrisches Säuferp * ck! Die Doppelmoral dieser blödgesoffenen A ******** er ist unerträglich! Doofe Moralonanierer! Aber warum soll man es ihnen verdenken? Sie haben ja keinen Verstand mehr. Den haben sie längst vesoffen. Ich sage nur “Betreutes Trinken!”

buri_see_käo
30 Tage zuvor

Mal eine Überlegung: könnte man den vom Kifferhass Zerfressenen durch Angebote von “mobilen/temporären Kinderschutzquadratmetern” etwas Geld abknöpfen?
‘Nen alten Teppich aus’m Keller A=l*b (rechteckig), oder A=π*r² (rund), in einen Eimer Beton füllen, ‘ne Stange reinstellen, abbinden lassen, Ankettungsgeschirr für’n Kind d’ran, fertig. ‘N Hunnie, OK?
mfG  fE

Zuletzt bearbeitet 30 Tage zuvor von buri_see_kaeo
Cannachris
28 Tage zuvor

Auf jeden Fall hat kein zuständiger Beamte “finanzielle Motivation” von der Vertreter entsprechender Lobbys erhalten. Des weiteren ist dieses infantile Trotzverhalten nicht auf eine gestörte, geistige Entwicklung entsprechender Verantwortlicher zurückzuführen.

Ralf
16 Tage zuvor

Na da haben wir ja doch irgendwie was gutes bewirkt. Die Kinderchen, die ja von allen so geliebt werden, so dass Millionen von ihnen in Armut aufwachsen, aber vor Cannabis strengsten geschützt werden müssen, können sich jetzt über das explodierende Spielplatzangebot freuen.

Jonas K.-S.
1 Tag zuvor

Ja, die Bayern, Bier ab 14 kein Problem aber Cannabis schon, das ist kurios. Hab mir das mal online angesehen mit dem Spielplatz direkt daneben, ist ja alles öffi in deren Bürgersystem. Zwar zäh zu finden in dem Wust, aber ging dann doch. Wenn man das fair bewerten will und das sollten wir uns anders nicht vorwerfen lassen, dann sieht man dort allerdings dass dieses Wohnbauverfahren schon seit 2022 läuft, also lange bevor zum ersten Mal von einem Anbauverein die Rede war oder man die Regeln kannte (die sich immer wieder ändern, oder?). Und da steht auch dass ab 3 Wohnungen ein Spielplatz zwingend ist, der Grundstückbesitzer baut dort wohl bis zu 80 Wohnungen, das braucht wohl keinen kleinen Spielplatz.… Weiterlesen »