Freitag, 10. Januar 2020

Cannabislegalisierung in New York ist eine Priorität

Gouverneur Andrew Cuomo will 2020 legalisieren


Zum Start des neuen Jahres wurde in Illinois Cannabis zu Genusszwecken Erwachsener freigegeben, was direkt zu großer Nachfrage seitens der Bewohner führte. Dass die Debatte über legal erhältliches Cannabis in den USA – im Gegensatz zu Deutschland – mit realistischer Betrachtung der Tatsachen geführt wird, zeigt nun auch der Gouverneur des Bundesstaates New York Andrew Cuomo. Während er in 2019 nicht die Möglichkeiten ausschöpfen konnte, um Marihuana vollständig zu legalisieren, möchte der Politiker in 2020 alles richtig machen, damit in Zukunft illegale Händler der Vergangenheit angehören. Für ihn ist die Cannabislegalisierung in New York eine Priorität.

Am Mittwoch führte der Gouverneur von New York genauer an, wie wichtig ihm der Aufbau eines geregelten Cannabishandels im Bundesstaat sei. Zu seinen erklärten Zielen zählt die Einrichtung eines Amtes für Cannabisbewirtschaftung, um dort alle medizinische Programme, Programme für Erwachsene und weitere Hanfprogramme zu regeln. Dabei möchte er gewährleisten, dass alle Bedürfnisse nach sozialer Fairness und sozialer Gerechtigkeit erfüllt werden können. Um die richtigen Schritte zu gehen, wünscht er eine enge Zusammenarbeit mit Nachbarstaaten sowie die Schaffung eines Cannabis- und Hanf-Forschungszentrums an der State University of New York. Sollte Cuomo erfolgreich sein, wird New York der zwölfte US-Bundesstaat sein, der Cannabis für den Freizeitgebrauch freigibt, und es wäre nach Illinois der zweite US-Bundesstaat, der durch eine reguläre gesetzliche Maßnahme legalisiert. Dabei könnte der dortige und bislang recht kleine Medizinalhanfmarkt nach einer Veränderung in diese Richtung ein riesiges Volumen erreichen. Bis zu 300 Millionen Dollar dürften die Steuereinnahmen hoch sein, wenn die Ziele Andrew Cuomos 2020 erreicht werden. Erste Prognosen der Forschungs- und Analyseunternehmen BDS Analytics und Arcview Market Research gehen davon aus, dass New York im Jahr 2024 einen Markt von 1,6 Milliarden US-Dollar darstellen könnte. Doch es geht nicht nur ums große Geld, wie der Gouverneur in seiner jährlichen Rede zum Bundesstaat verriet, sondern auch die gesellschaftlichen Faktoren spielen eine große Rolle für die angepeilten Schritte. „Jahrzehntelang waren afroamerikanische Gemeinschaften überproportional von der ungleichen Durchsetzung der Marihuana-Gesetze betroffen. Letztes Jahr haben wir diese Ungerechtigkeit beseitigt, als wir den Besitz entkriminalisiert haben“, sagte Cuomo, um sein Vorhaben besser verständlich zu machen. „In diesem Jahr wollen wir mit unseren Nachbarn New Jersey, Connecticut und Pennsylvania zusammenarbeiten, um ein sicheres und faires System zu koordinieren und die Verwendung von Marihuana für Erwachsene zu legalisieren“, fügte er anschließend an.

Hierzulande warnt die neue Drogenbeauftragte Daniela Ludwig in der Diskussion um legalen Rauschhanf dagegen einfach nur weiterhin, dass Cannabis kein harmloses Kraut sei, was ihr bei einer solchen Definition eigentlich sofort genug Grund geben sollte, es möglichst schnell vom Schwarzmarkt in geregelte und geprüfte Bahnen zu lenken. Auch zum Schutz der dem teils kriminellen Milieu ausgelieferten und ungerechterweise weiterhin strafrechtlich verfolgten Konsumenten.

8 Antworten auf „Cannabislegalisierung in New York ist eine Priorität

  1. Harald

    Zwischen Politikern, die nach langer Zeit, viel zu langer Zeit, endlich handeln und auch die Menschenrechte im Sinn haben, wie in den USA und auch anderen Ländern und unserer korrupten Verbrecherregierung, der GROKO, ist ein gewaltiger Unterschied. In den USA gibt es noch Reste von Charakter, bei manchen Politikern. In Deutschland schließe ich das aus. Wer so die Menschenrechte mit Füßen tritt und Unschuldige verfolgt, aus Gründen der Korruption, ist menschlicher und politischer Sondermüll und gehört entsorgt!!!!!!
    Die gekauften Schergern der CDU/CSU sind ja auch in vielen anderen Bereichen, entgegen ihrem Amtseid, absolut asozial und gesellschaftsfeindlich. Die SPD steht dem Gesindel vielfach in nichts nach. Weg mit dieser GROKO, sie ist schlecht für Deutschland.

  2. Hanf Solo

    Deutschland hat bei der Wiedervereinigung durch Industrie-CDU-Kohl die einmalige Chance zur Neutralität verspielt…
    Prohibition, Fremdenhass, Polizeistaat, Zensur, Hart4+Renten-Armut… Schämen sollten wir uns!
    Demokratie haben in Ostdeutschland nur die Leute auf der Straße erkämpft…
    Ist das vereinigte Deutschland mittlerweile zu faul zum kämpfen?
    Eine sinnvolle Verursacher-Energiewende wird es nur mit Hingabe, Hirn, bedingungsloser Hanffreigabe und ohne regierende CDU/CSU, SPD und AFD geben.
    Wir haben es bei den Wahlen in der Hand! Wir wählen unsere Vertreter.

    Die bedingungslose Hanf-Abgabe leben wir gerade – eine bedingungslose Hanf-Freigabe steht für ökologische Landwirtschaft – Industrie kann nicht ökologisch arbeiten!
    Welcher Jugendliche würde sich mit dem aufwendigen Hanfanbau beschäftigen? Und wenn er es täte – er würde sich mit Pflanzen und Gärtnern beschäftigen – wie viele Jugendliche machen das denn momentan um z.B. an Alkohol zu gelangen?

    Hanf gehört in jeden Garten – Gift und Waffen nirgendwo hin – hätten sich die, von unserem Geld, Waffen kaufenden, Gift-Industrie unterstützenden Regierungsabgeordneten früher lieber mit Pflanzen und Natur beschäftigt, anstatt mit legalem Alkohol und Zigaretten, dann wüssten sie was gefährlich ist!

  3. Rainer Sikora

    Die Themen, die uns zu beschäftigen haben,werden von Mainstreams verbreitet.Die tun dann so,als ob jeder sich mit diesen beschäftigt.Und in den unzähligen Meinungsumfragen tun wir das dann auch.Wo ist da noch Platz für Cannabis?Gebrauchen nur Wenige,deshalb unwichtig.

  4. Andreas

    Die Wahlen stehen nächstes Jahr an. Macht Werbung das die wahlquoten höher sind wie die letzten Jahre. Nur wenn zu wenige Wähler zur Wahl gehen gewinnt die CDU wieder. SPD, Grüne, Linke und FDP zusammen und die CDU ist raus. Es wird Zeit das es so kommt. Klärt die jungen Leute auf das Wahlen wichtig ist. Wenn die Wahlquoten 80 – 90 % ergeben würden sieht es anders aus. Damit rechnet die CDU am wenigsten also steht auf ihr Schläfer nur wer sich beteiligt kann seinen Mund aufmachen. Bei mir wäre die Bundestagswahl eine Pflichtwahl.

  5. Peter0815

    Was Frau Ludwig sagt:

    „Ich habe mich in meiner dreimonatigen Einarbeitungsphase nach allen Seiten geöffnet, um mir ein umfassendes Bild der bestehenden Drogenproblematik zu machen. Ich habe mit dem Hanfverband gesprochen, mit Gegnern und Befürwortern diskutiert und Orte besucht, wo Drogen gehandelt und konsumiert werden. Nach dem Abwägen aller Argumente bin ich dann zu dem Ergebnis gekommen, dass die aktuelle Drogenpolitik gerechtfertigt ist, nur dass man hier und da schon noch mehr durchgreifen könnte. Die geringe Menge in Berlin ist viel zu hoch und muss an bayrische Verhältnisse angepasst werden. Cannabis wird in 10 Jahren immer noch nicht legal in Deutschland sein.“

    Merke:

    Wenn ein(e) CSU-Politiker(in) sich 3 Monate damit beschäftigt, ob Cannabis legalisiert werden soll oder nicht, gelangt er(sie) stets zu genau der Ansicht, die die CSU bereits seit Jahren hat.

    Ich hätte mir gewünscht, dass Frau Ludwig folgendes sagt.

    (ACHTUNG!/REINE FIKTION/WUNSCHDENKEN/PURE PHANTASIE/TRÄÜMEREI/EIN GEDANKENSPIEL)

    Nachdem Frau Ludwig 100 Tage Zeit hatte, sich in ihr neues Amt einzuarbeiten, findet eine Pressekonferenz statt, wo die frischgebackene Bundesdrogenbeauftragte sich den neugierigen Fragen der Öffentlichkeit stellt. Es herrscht eine gewisse Spannung im Raum. Wie wird sich die Drogenpolitik in den nächsten Jahren entwickeln? Welche Ansichten wird Frau Ludwig vertreten?

    Frau Ludwig betritt den Saal, grüßt mit freundlichem Winken und nimmt vor der neugierigen Presse Platz. Die Blitzlichter zucken durch den Raum. Es ist laut und der Konferenzleiter bittet um Ruhe, bevor er Frau Ludwig das Wort erteilt.

    Frau Ludwig räuspert noch mal ins Mikrofon und trinkt einen Schluck Wasser. Man merkt ihr an, dass sie keine leichte Aufgabe vor sich hat. Sie macht einen etwas besorgten, aber auch entschlossenen Gesichtsausdruck und beginnt ihren Vortrag:

    „Hallo! Ich möchte zunächst gerne ein paar grundlegende, mir wichtige Dinge sagen, die meine neue Arbeit als Bundesdrogenbeauftragte betreffen. In meiner einführenden Rede werde ich schon viele Dinge ansprechen, so dass Sie später erst gar nicht danach fragen müssen. Lassen sie mich sagen, was mir auf dem Herzen liegt und lassen sie mich bitte aussprechen und unterbrechen sie mich nicht. Im Anschluss haben sie die Möglichkeit Fragen zu stellen.

    Ich begann meine Arbeit als Bundesdrogenbeauftragte am 10.9.2019. Vorher war ich als Verkehrspolitische Sprecherin der CSU tätig und das hatte nur wenig mit Drogen zu tun. Ich selbst kenne Alkohol gut, habe aber nie illegale Drogen genommen. Es hat mich einfach nie interessiert. Damit ich voll und ganz dieses Amt ausüben kann, hatte ich 100 Tage Zeit, mich einzuarbeiten. Diese Zeit habe ich genutzt, um meine Aufgabenbereiche besser kennen zu lernen und um eine eigene Meinung zu den verschiedenen Sachverhalten aufzubauen. Ich hatte im Vorfeld schon angekündigt, dass ich mir ein eigenes Bild davon machen möchte, ob Änderungen in der Drogenpolitik sinnvoll wären. Ich habe mit allen Seiten gesprochen. Viele Nächte verbrachte ich am Schreibtisch um Studien zu lesen. Ich habe mich wirklich umfänglich informiert und mir nun meine eigene Meinung gebildet.“

    Ein Geraune geht durch die Reporterschar. Wieder klicken die Fotoapparate und die Mikrofone werden noch genauer justiert. Es ist viel Bewegung im Raum. Frau Ludwig wartet gelassen, bis es ruhiger wird. Dann fährt sie fort:

    „Durch meine Erziehung und mein Umfeld, hatte ich als Kind stets im Hinterkopf, dass nur schlechte Menschen so was machen, wie illegale Drogen konsumieren. Das wurde mir damals so eingeimpft. Das wurde uns allen damals so eingeimpft. Und ich habe bis heute keine illegalen Drogen konsumiert, wohl auch weil ich Angst davor habe, dass ich dann in schlechte Kreise gerate und ein schlechter Mensch werde. Ich kann mich noch genau erinnern, dass ich, vor Jahren, als ich in einem Biergarten saß, ein Flugblatt auf dem Tisch fand, worauf gefordert wurde, dass Cannabis legalisiert werden solle, weil es nicht so gefährlich wäre, wie angenommen. Ja, liebe Leute, damals hatte ich mir gedacht, dass das typisch ist. Erst die Gesetzte brechen und Cannabis konsumieren, um dann hinterher, wenn man erwischt wird, frech zu behaupten, dass es ja gar nicht so schlimm wäre was man getan hat und dass sowas gar nicht bestraft werden dürfe. Ha, ha! klar, dass die nicht bestraft werden wollen. Wer will das schon.

    Was ich damit sagen will ist, dass eigentlich bis zu dem Zeitpunkt, als ich erfuhr, dass ich für das Amt der Bundesdrogenbeauftragten vorgeschlagen werde, persönlich der Meinung war, dass zu Recht illegale Drogen einschließlich Cannabis verboten sind und der Besitz, Anbau und Handel damit bestraft wird.“

    Einige Reporter geben Handzeichen und wollen Fragen stellen. Doch Frau Ludwig winkt ab.

    „Noch vor Antritt der 100 Tage Einarbeitung, hatte ich angefangen mich speziell über Cannabis zu informieren und ich hatte schon gewisse Zweifel. Obwohl ich mich anfänglich, innerlich irgendwie weigerte, die Argumente für die Cannabislegalisierung anzuerkennen, bin ich nun, nachdem ich mich 3 Monate lang mit dieser Materie beschäftigt habe, zu der Überzeugung gelangt, dass die Argumente für die Cannabislegalisierung, sachlich und wissenschaftlich fundiert sind. Meiner Meinung nach sollten wir Cannabis möglichst schnell legalisieren. Es gilt nun abzuklären, wie wir das machen. Wir müssen uns eingestehen, dass wir viele Jahre lang eine falsche, rein ideologische Drogenpolitik gemacht haben, wo viele Menschen wegen kleiner Cannabisdelikte zu Unrecht zu hart angegangen worden sind. Cannabiskonsumenten sind nicht generell als schlechte Menschen anzusehen. Sie dürfen nicht diskriminiert werden. Wir haben zuletzt aus der Verzweiflung heraus, dass es einfach nicht gelingen wollte, den Cannabiskonsum einzudämmen über die Stränge geschlagen. Deshalb müssen wir nun prüfen, wie die Opfer unserer Politik entschädigt werden können. Dazu gehört auch, dass Konsumenten ihre Fahrerlaubnis wiederbekommen, wenn diese wegen geringer Mengen THC im Blut entzogen wurde. Der Grenzwert für Fahren unter Cannabis muss auf ein wissenschaftlich fundiertes Niveau angehoben werden.“

    Frau Ludwig kann man ansehen, dass sie jetzt lockerer wird. Nun ist es raus. Was jetzt kommt, darauf hat sie sich eingestellt. Die einen werden Jubeln und andere werden Schreien, aber egal. Sie trinkt einen Schluck. Duzende Fragen schallen gleichzeitig durch den Raum. Der Konferenzleiter braucht eine Weile um für Ruhe zu sorgen. Dann fährt Frau Ludwig fort.

    „Und nun noch ein Wort an meine Parteifreunde. Ich habe der CSU stets treu gedient und ich kenne die Parteirichtlinie der CSU. Ich bin aber auch nicht blöd und ich kann lesen. Nachdem ich wie schon gesagt, 3 Monate lang, die Sachlage studierte, kann ich halt nur nochmal sagen, dass die Argumente für die Cannabislegalisierung wissenschaftlich belegt sind. Das muss ich als Bundesdrogenbeauftragte einfach anerkennen. Und das müssen wir als CSU-Politiker auch anerkennen, Parteilinie hin, Parteilinie her. Der Blick in Länder wo eine Legalisierung bereits erfolgt ist, zeigt, dass es dort funktioniert. Warum sollte es bei uns nicht funktionieren? Die Legalisierung von Cannabis ist sowieso nicht mehr zu stoppen. In Amerika, Asien, Afrika, Australien, Neuseeland und auch in Europa, also weltweit, gibt es immer mehr Länder, die eine tolerantere Drogenpolitik haben als wir. Unsere Hardliner-Politik, wird bald zu einer geächteten Politik gehören. Andere Länder werden misstrauisch nach Deutschland schauen, wenn sie erfahren, was dort mit harmlosen Cannabiskonsumenten geschieht und Erinnerungen werden wach! Die CSU sollte deshalb ihre Parteirichtlinie in Bezug auf Cannabis dringend ändern. Es gibt einige höchstrichterliche Urteile im Ausland, wo den Menschen definitiv das Recht zugesprochen wird, Cannabis anzubauen und zu konsumieren. Man darf es nicht verbieten.“

    Frau Ludwig ist mit ihrem Vortrag fertig und blickt in die fassungslose Menge. Manche zweifeln scheinbar noch, ob sie auch richtig gehört haben. Andere klatschen und applaudieren oder hüpfen auf der Stelle. Am nächsten Tag steht Frau Ludwig in vielen Zeitungen auf der Titelseite und wird gefeiert als die Frau, welche Deutschland aus dem drogenpolitischen Sumpf herauszieht.

  6. H'79

    @Peter0815

    Vielen Dank,
    Traum hin Traum her, es war Danielas Chance, es so zu machen und die hat sie nicht wahrgenommen – ich bete, dass sie für diese von ihr so jäh missachtete Chance nicht belohnt wird sondern von anderen Ländern düpiert, die zeigen dass die Verantwortlichen dort durchaus belohnt werden für den Mut, der in Deutschland denen fehlt, die viel Verantwortung für unser großes, vielfältiges Land haben. Das Cannabisverbot rettet keine Leben sondern es verdirbt und vernichtet welche. Wir verschwenden Steuern wegen Cannabis, anderenorts sprudelt bei guter Laune die Kasse. Selber schuld, wer CSU wählt!

  7. Otto Normal

    Wir können uns die C-Verbrechersyndikate – allen voran die CSU-Mafia – nicht mehr länger leisten. Sie beschädigen das Ansehen unseres schönen und stolzen Heimatlandes im Ausland aufs Schlimmste.
    Das gleiche gilt für die notorischen Wählerbelüger und -betrügerpartei SPD, den Mövenpick-Korruptionsverein FDP und unsere Neofaschisten AFD (Arschlöcher für Deutschland).

    Die müssen alle weg. Zur Not durch Gewalt!

  8. Harald

    @ Otto Normal
    Du hast ja so recht. Wir konnten uns diese Verbrecher aber noch nie leisten. Die Verbrecherregierung Merkel hat Deutschland mittlerweile aufs Abstellgleis geschoben. Mich würde interessieren wer die Auftraggeber dieser Politik sind. Dann wüßte man wie sich diese kriminelle Vereinigung zusammensetzt um sie zur Rechenschaft zu ziehen.

Schreibe einen Kommentar

Schnelles Login:



Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.