Freitag, 12. Juli 2019

Gewichtige Anhörung mit US-Gesetzgebern über Cannabis

Demokraten und Republikaner sind sich einig: Der derzeitige Widerspruch ist eine Katastrophe

RE-Legalisierung in Sicht
Artwork by mark marker


In den USA ist weiterhin eine Gesetzgebung aktiv, die der gängigen Praxis im Land widerspricht. Während einzelne Bundesstaaten oft durch Volksabstimmungen Cannabis zu Genusszwecken legalisieren konnten, sagt das Landesgesetz weiterhin, dass die zu Rauschzwecken einzusetzenden Produkte der Pflanze verboten seien. Da sich in der Vergangenheit somit oft problematische Situationen für Händler, Produzenten und Konsumenten ergaben – auch ein Teil der Staatsmacht nicht eindeutig einschätzen konnte, wie richtig mit der Situation umzugehen wäre – änderte man erst kürzlich im Kongress die Ausgabenpolitik für das Justizministerium, damit keine Gelder mehr zur Verfolgung vom eigentlich verbotenen, aber doch legalen Treiben ausgegeben werden können. Da sich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten mittlerweile auch circa 67 Prozent der Bevölkerung für eine vollständige Legalisierung in den USA aussprechen, ist es nun dringend Zeit, eine andere Herangehensweise zu entwickeln, die den Widerspruch zwischen Landes- und Bundesgesetz beendet. Vorgestern gab es daher eine gewichtige Anhörung mit US-Gesetzgebern über Cannabis im Repräsentantenhaus, wo ein Unterausschuss der Justiz sich über die tatsächlichen Umstände ausgiebig informierte und Teilnehmer aus allen Lagern die geltende Gesetzeslage am Ende als katastrophal einstuften.

Die Mitglieder des Justizunterausschusses des Repräsentantenhauses für Kriminalität, Terrorismus und innere Sicherheit hörten sich erstmalig seit Jahrzehnten in der US-Geschichte am Mittwoch dem 10.07.2019 viele Expertenberichte an, in denen die gescheiterte Politik der Bundesregierung zum Verbot von Cannabis infrage gestellt und anschließend Stimmen für eine vollständige Legalisierung laut wurden.


Die geladenen Sprecher der gestrigen Anhörung waren Dr. David Nathan von der Gruppe Ärzte für Cannabis, Marilyn Mosby, Esq., Staatsanwältin für Baltimore City, Dr. G. Malik Burnett (ehemals Mitglied der Drug Policy Alliance) und Neal Levine, Chief Geschäftsführer der Cannabis Trade Federation, deren Beiträge auch in Textform online einzusehen sind. Nach der Anhörung waren sich die Mitglieder des Ausschusses weitestgehend darüber einig, dass eine Veränderung des Bundesverbotes in jedweder Form zu befürworten ist. „In diesem Land herrscht ein wachsender Konsens darüber, dass die derzeitigen Marihuana-Gesetze nicht angemessen sind und wir über ernsthafte Reformen nachzudenken haben„, sagte die Abgeordnete Karen Bass. „Die heutige Anhörung war ein erster Schritt in diesem Prozess.“ Rep. Tom McClintock wies darauf hin, dass es für jeden Teilnehmer kristallklar wäre, dass die geltenden Gesetze keinen Sinn ergeben würden und man damit nichts erreicht hätte, was einst angepeilt gewesen war.

In der Anhörung „Marijuana Laws in America: Racial Justice and the Need for Reform“ wurde dabei auch besonders die Ungerechtigkeit in den Vordergrund gerückt, die ethnischen Gruppen auch heute noch oft zum Verhängnis wird. Besonders Afroamerikaner und Amerikaner mexikanischer Abstammung werden schließlich unverhältnismäßig oft Opfer von Anti-Cannabis-Polizeiarbeit, die ganze Gemeinschaften nachhaltig negativ beeinflusste. „In dem einem Amerika gibt es viele Männer und Frauen – die meisten von ihnen sind wohlhabend, weiß und gut vernetzt – die Cannabisunternehmen gründen, Arbeitsplätze schaffen, erhebliches persönliches Vermögen anhäufen und Milliarden von Steuerdollar für Staaten generieren, die dann wiederum Cannabisprogramme sanktionieren. In dem anderen Amerika gibt es viele Männer und Frauen – die meisten von ihnen sind arm und bunt – die wegen Cannabis verhaftet werden und anschließen unter den Folgen einer strafrechtlichen Verurteilung leiden“, sagte Malik Burnett, der Chief Operating Officer von The Tribe Companies, um die Ungerechtigkeit im Kampf gegen Cannabis und dessen Konsumenten auf den Punkt zu bringen. Da diese Tatsache mittlerweile von den meisten Mitgliedern der unterschiedlichen politischen Parteien verstanden wird, muss sich in Zukunft auch aus diesem Grund etwas Grundlegendes bezüglich der widersprüchlichen Gesetzeslage Cannabis betreffend in Amerika ändern.

Der States Act – ein Gesetzesentwurf der Bundesstaaten die Sicherheit ihrer eigenen Gesetze garantieren würde – oder der Marijuana Justice Act – welcher die landesweite Legalisierung von Cannabis einläuten und Menschen mit Gefängnisaufenthalten aufgrund Marihuanabesitzes rückwirkend von ihrer Schuld befreien würde – sind derzeit die favorisierten rechtlichen Schritte mit der offensichtlich alle Mitglieder des Justizunterausschusses liebäugeln. Die Mitglieder beider politischer Parteien zeigten schließlich den eindeutigen Wunsch, die Verbotspolitik der USA zu reformieren, und die einzige Meinungsverschiedenheit bestand einzig darin, wie und nicht ob, sagte selbst Justin Strekal von NORML nach Abschluss des als „historisch“ bezeichneten Ereignisses höchst erfreut.

Legaliziation imminent!

15 Antworten auf „Gewichtige Anhörung mit US-Gesetzgebern über Cannabis

  1. Georg Elser

    In junkie-germany hingegen fördert ,die Regierung, den Alkoholismus ,mit öffentlichen Konsum und Werbung für jung und alt . Die massenhafte Verdummung durch Alkohol , wird durch den Zuzug ethnischer Alkoholiker noch verstärkt . Da der Wirtschaftliche schaden des legalen Alkohols und Tabacks , den nutzen weit übersteigt , wird hier die Gesetzlich zugesicherte Schutzpflicht des Staates täglich durch den Staat selbst verletzt . So bindet die Alkoholsucht ,die meisten CDU Wähler an ihre Dealer-Partei und die Wahlurne . Nicht Logik und gute Politische Arbeit hält diese Regierung an der Macht , sondern die Droge Alkohol . Die Krimminellen Deutschen Behörden (Hart4 Zwangarbeit , Zweiklassenmedizin, Alkoholwerbung etc .) , verschleirn durch den öffentlichen verkauf von Alkohol , Gesselschaftsschädliche Amtshandlungen . Wo muss man mit dem LKW Rüberfahren ,damit es eine Hanfpartei im Bundestag gibt ?

  2. Georg Elser

    Wer , muss und Wo , muss man mit dem LKW drüberfahren ,damit es eine Hanfpartei im Bundestag gibt ?

  3. Georg Elser

    Brauch Deutschland erst einen Rasenden besoffenen AFDler in einem LKW ,der durch die Hanfparade
    , Brummt ?

  4. Harald

    @ Georg Elser
    Du bist offenbar neu hier und es stimmt auch was du sagst. Trotz allem wäre ich mit der LKW-Aussage vorsichtig. Diese Sparte ist bereits anderweitig abonniert und du willst ja sicher nicht, dass morgens um 6.00 Uhr deine Haustür mit einer Ramme, anstatt einem Schlüssel geöffnet wird. Recht und Gerechtigkeit haben grundsätzlich nichts mit unserer Regierung zu tun. Das weiß mittlerweile jeder, der lesen, schauen und hören kann. Es wird allerdings noch eine Weile dauern bis das aufhört. Aber das Gesindel der GROKO zittert sich so langsam ins Abseits und mit ihren Handlungen merken mittlerweile auch die Dümmsten mit was für einem dreckigen Gesindel sie es zu tun haben. Setze dich an das Ufer des Flusses und warte und deine Feinde werden tot vorüberschwimmen. Sie haben sich verzockt und wenn die schwarzen Schwäne landen, ausgezockt. Dann gehts ihnen ans Leder und es dauert ja nicht mehr all zu lang. Also grinse und schaue ihnen beim Sterben zu.

  5. R. Maestro

    Hier wo das Verbot der Befriedigung nach Geltungssucht, zum Machtmissbrauch, zur Förderung einiger Industrien (z.B. Pharmamafia) und der geistigen Onanie bzw. Masturbation einiger dient, bringt uns jegliche (sowieso nicht vorhandene) Einsicht zu bisherigen Fehlern nicht weiter.

    Aber mögen die Blindlinge noch an den Lippen von Mortler und auch Mutti hängen.
    Wenn die beiden genannten ins Meer springen, hoffentlich sind die heutigen Prohibitionsfetischisten so blöd und springen diesen wie Lemminge hinterher.

    Dieser als Politik bezeichnete Stillstand und Ihre Visagen, eher Konkursverwalter!

  6. Otto Normal

    @Harald
    Grundsätzlich hast Du ja recht, aber deine Sichtweise ist sehr optimistisch.
    Legalisierung in den USA heißt noch lange nicht daß sich hier auch was in dieser Richtung bewegt:

    In den USA darf man sich ab 18 eine echte Waffe kaufen.
    Hier braucht man selbst für eine lächerliche Gaspistole einen Waffenschein.
    Unsere Obrigkeit hatte schon immer eine große Angst vor einer bewaffneten Bevölkerung, das Waffenverbot stammt noch aus dem Mittelalter.

    Ein Amerikaner darf seine Waffe tragen und kann sich mit seiner Waffe jederzeit verteidigen.
    Der Deutsche muß sich z.B. vom afghanischen Flüchtling (mangels Verteidigungsmöglichkeit) abstechen lassen da das Tragen von Messern/Dolchen uns nicht üblich ist.

    Ein Amerikaner darf in der Öffentlichkeit keinen Alkohol konsumieren, deshalb tragen die die Flasche immer in einer Papiertüte. Die Amis wußten schon immer wie gefährlich Alkohol ist, hat er doch auch damals kräftig mitgeholfen die Indianer auszurotten (Feuerwasser).
    Ein Deutscher darf sich überall sinnlos besaufen und sogar überall in der Öffentlichkeit sich daneben benehmen, herumpöbeln und alles Vollkotzen.
    http://muenchenkotzt.de/
    Hinterher weiß man nix mehr davon… „Filmriss“… das gilt als völlig normal und in Ordnung, niemand käme auf die Idee eine Psychose zu diagnostizieren, da ist schon die Alk-Lobby davor.

    Aber es gibt auch gute Seiten:
    Ein Amerikaner darf nur im Schneckentempo fahren. (Ca 120 km/h auf Autobahnen, 80 auf Landstraßen gähn)
    Wir dürfen so schnell rasen wie wir wollen und was das Auto hergibt. jipiieeeh 😀

  7. Autodafe

    @Georg Elser
    Wenn die Opfer, Christen sind ,die Hanfparade, fester teil der Christlichen Kultur ist , der Täter ein bekennender Kirchengegner und der LKW direkt aus einer Katholischen Mission entwendet wurde und wenn Jahrelang in den Medien die AFD-Flut behandelt wird , dann vielleicht .

  8. Taktical Trap

    Guten Morgen !
    Den Einzug einer Rechten Partei in den Bundestag befördern , das war ,vor weinigen Jahren ,
    für Durchgecknalte V-Leute der Rechten Szene und ein paar Karrierebewuste Verfassungschützer , mehr o. weniger normaler alltäglicher Job . Wie schon Herschel Grynszpan zur Nazi Zeit ,sollte nun ein Anis Amri ,Scharf gemacht werden (MK-Ultra ),um logisch folgende Reaktionen (PTBS Symptome) medial zu verwerten ,um politisch reagieren zu können .
    Hy Germany ,Stand Up , Use your Righs`s Use Widerstandsrecht !

  9. Georg Elser

    @Harald
    Jeden Tag Wache ich nach 5 Stunden auf , nicht weil ich Ausgeschlafen bin , sondern weil ein Nachbar laut ist . Dann bin ich den ganzen Tag Müde und unmotiviert . Und wenn ich mal ein paar Tage meinen Wecker früh einstelle , dann weckt mich mein , Amtlich Betreuter ,Nachbar , schon am zweiten Tag 5 Minuten vorher , aber richtig . Und heute , wenn ich draußen Unterwegs bin ( Hoody , Sonnenbrille ) , dann ist mein Nachbar an diesem Tag besonders laut . Früher kamen immer am nächsten Tag die Zeugen Jehovas ,klingeln (10 Jahre lang ) ,auch schon mal früh um 8uhr . Und wenn Morgen jemand kommt dann ist es die GSG9 , nicht das SEK , um mich hier rauszuholen , aus dem Sachsensumpf .

  10. Egal

    Es kommt der Tag das sich die Alkohol freaks sich gegenseitig die fresse dick hauen!
    Die befölkerungs dichte schürrt das alles noch an!
    Ein bisschen globale erderwärmug und dreckige Luft dazu. Das gibt ein explosives Gemisch.
    Man sieht ja ganz genau das der Spaß bereits begonnen hat und es wird jeden Tag schlimmer!
    Unsere Politiker nehme ich schon lange nicht mehr ernst da diese nicht in der Lage sind vernünftige Politik zu gestalten und das wird künftig für Mord und Totschlag sorgen!
    Und das im großen Stil!
    Bevor es soweit ist werde ich schon längst verschwunden sein!
    Ich komme aber wider wenn das bevorstehende Massaker vorbei ist.
    Ich binn dann der dritte der sich dann freuen darf!

    Ich weise unsere Politik darauf hin das das Cannabis Verbot eine Straftat ist.
    Grund ist das hanf eine heilpflanze ist und unsere Gesundheit gut tut!
    Und alles andere verstößt gegen §223 stgb!

  11. Geld aus dem Nichts

    @Egal
    Bist du ein Trapper ?
    Ok ,nach dem großen Knall; Während unser eins ,am Lagerfeuer ganz einfach und schnell ein paar Kräuter trocknen kann ,müssen die Trinker komplizierte Gerätschaften bauen und Obst vergären um Alkohol zu Destilieren . Nächsten tag haben sie einen Kater und können schlecht Wasser und Nahrung sammeln und Jagen .

    Die natürliche Auslese würde Nanny State ablösen und nur glückliche ,starke und Gesunde Kiffer übrig lassen , und der Einkommens und Gesundheits sowie Altersdurchschnitt der Gesselschaft würde wieder auf einen normalen Stand kommen . u.a . ? Wahrscheinlich gehen ,nach ein paar Monaten die Bunkertüren auf und die alten Bonzen kommen raus und alles geht weiter wie vorher .

  12. Egal

    Ein waschechter Trapper bin ich nicht!
    Meine Seele aber auf jeden Fall.
    Wäre es in Deutschland Möglich dann würde ich defenetiv ein Trapper Leben führen.

    Allerdings kenne ich im Umkreis von ca 70 km von meinem Wohnort aus jeden Wald sehr gut und sehe wie unsere Wälder vor der Haustür Monat für Monat!!!! immer mehr Leiden! Und unser Staat der über unser globales Problem Dikutiert vergisst das unsere Wälder neue Bäume Dringendst benötigt!
    Einige Wasser Stellen, see und graben/Bach sind Furz Trocken!
    Sahr vor 5 Jahre besser aus.
    Als Deutscher Trapper würde ich in meiner Zeit Gemäßige high tech Holzhütte (natürlich zu 100% nachhaltig ) leben und mich von dem ernähren bzw. Anbauen ( Kartoffeln, Obst, Gemüse und definitiv hanf) und was ich finde.
    Auf meiner Speisekarte steht Brennnessel, Hagebutten, Brombeeren, Himbeere, wilde Kirsche, Schleehen, girsch, walderdbeeren, Sanddorn, Pilze, Rotwild, Haase. Hanf Samen, Buch eckern, wahlnuss, Haselnuss, Quitten.

    Du findest einfach Alles was man Benötigt um Gesund! Im Wald Leben zu können!

    Medizin gegen Alles mögliche gibt es im Wald oder auf wiesen! Machst Du alles du alles Richtig dann wirst Du nicht so nicht krank und selbst die stech Mücken und die Bremsen finden Dich nicht! Das liegt an der Ernährung!

    Ich brauche die ganze scheiße hier überhaupt nicht!
    Und meine Frau ist der gleichen Ansicht!
    Die scheiße hier macht einem nur krank und depressiv!
    Das sind für mich noch nicht einmal Menschen sondern eher… Xxx…! Altem Ursprung und primitiv aggressiv! Einfach erbärmlich auf dem obersten Niveau. Kaputt durch die u gesunde scheiße hier.
    Abgase, Dreck! Da kann man nur krank werden!

    Sollte der Staat mir die Möglichkeit geben und ohne der Anbindung der geltene Gesetze unter der Voraussetzung das keine Dritte geschädigt werden Binn ich sofort weg!
    Ich würde sogar den waldhausmeister machen und neue Bäume Pflanzen, pflegen aber auch mit einer Armbrust mir mein Fleisch zum essen schießen diverse Drogen für medizinische Zwecke kultivieren.

    Ansonsten bin ich nicht so wirklich auf weitere Menschen Angewiesen! Ich komme mit meiner Frau sehr gut alleine zu recht!
    Ich will auch gar keine anderen Menschen sehen.
    Mir reicht es wenn ich auf der Arbeit welche Begegne! Und mit dem Auto fahre ich nicht. lieber 15 km durch den Wald zur Arbeit. Da habe ich meine Ruhe und ist auch viel entspannter!
    Für mich läuft hier nix mehr!
    Und bevor ich hier noch weiter jeden Tag rund um die Uhr mit negativen Nachrichten bombardiert werde und immer mehr aggressive Menschen herum laufen, so will ich das nicht wissen. Es ist nicht mein Krieg!

    Wir wollen uns einfach nur distanzieren von dem. Mehr auch nicht!
    Und ja wir haben uns schon ziemlich viel an Infos eingeholt wie es in fremden Ländern aussieht. Unter dem Strich läuft es doch überall gleich ab. Nur der Breitengrat ist anders!

    Solln die Politiker doch die karre vor der Wand fahren! Ist mir egal
    Für 99,999999% ist das hier nur ein großer Blauer Party Planet! mit dem man alles machen kann was man will!
    Ne Rechnung ohne den wirt!
    Wie krank ist das bitte?
    Das ist Mir zu kriminäll!
    Ich will mit krimminälle nichts mehr zu tun haben!
    ….. Wird wohl auch nicht mehr lange dauern bis ich das dann irgendwie und irgendwo umsetze.
    Da lebe ich lieber mit dem Tieren im Wald zusammen diese Nachbarn sind mir bei weitem sympathischer!

  13. Der Realist ohne Kraut

    Stellen wir mal fest, USA besinnt sich zur richtigen Entscheidung, gibt’s das noch lange nicht für uns…

    Warum auch? Wir haben bereits genügend legale Genussgüter, die nachweislich krank machen. Deswegen kann’s kein Thema sein, dass eine heilende Pflanze dem entgegenwirkt!

    Alkohol, Tabak, Süßes, Salziges, Pharma und etliche Zusätze in Lebensmittel tun bereits ihr Werk. Da kann keiner aus dem Reich des Alt-Gesocks etwas Gutes legalisieren. Auch nicht, wenn’s der ‚große Bruder von Übersee‘ es tun wird.

    Es gibt noch genügend, die mit den Absurditäten hierzulande ihr Geld ‚verdienen‘. Die Lobbys und ihre Kassen bzw. Geldgeber sind da einfach zu mächtig, als dass es eine kleine Gesellschaft von kiffenden Bürgern auch nur etwas Verstand in dessen Birne bekommt. Geld regiert die Welt. Nicht Hanf!

    Wer noch immer glaubt, dass mächtige Teile der Welt ihre Besinnung (wieder)finden, findet es auch Dödel-Deutschland, dann machen die Volksvertreter scheinbar doch alles richtig!!!

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