Freitag, 31. März 2017

Einen schnellen Schritt nach vorne mit LEAP Deutschland

 

Pressemitteilung der hiesigen Law Enforcement Against Prohibition.

 

 

Am 24. März trafen sich die Mitglieder des deutschen LEAP-Vereins, der sich aus Polizisten, Richtern und Staatsanwälten zusammensetzt, in Berlin zu einer Versammlung zuletzt. LEAP hat sich zum Auftrag gesetzt, Medien und Politik über die gescheiterte Drogenpolitik zu informieren und mittels sachkundigen Argumenten darauf aufmerksam zu machen, dass der Krieg gegen die Drogen ein größeres Übel als der bekämpfte Substanzgebrauch hervorruft. Auch wollen die Mitglieder von LEAP den verlorenen Respekt für die allgemeine Polizeiarbeit wiederherstellen, die durch die Strafverfolgung von gewöhnlichen Drogenkonsumenten beschädigt wurde. Einen schnellen Schritt nach vorne mit LEAP Deutschland wollen daher alle Mitglieder weitergehen, weshalb man in der gestern verschickten Pressemitteilung unter anderem auch alle angestrebten Cannabis-Modellprojekte in verschiedenen Metropolen unseres Landes begrüßt.

 

Pressmitteilung LEAP Deutschland vom 30.03.2017:

 

Drogen entkriminalisieren, Polizeiressourcen nützlich einsetzen!

 

„Es ist einfach inakzeptabel, dass es auch 23 Jahre nach dem Cannabis-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts noch keine einheitliche geringe Menge bei Drogen gibt. Angesichts der Sicherheitslage sind die Ressourcen der Polizei schon knapp, so dass die Verfolgung von Drogenkonsumenten zwangsweise zu fehlenden Kapazitäten bei der Erfüllung wichtigerer polizeilicher Aufgaben führt“, so Hubert Wimber, ehemaliger Polizeipräsident von Münster und Vorsitzender von LEAP Deutschland, anlässlich der Abstimmung im Bundestag zur Entkriminalisierung von Drogenkonsumierenden.

 

Hubert Wimber weiter:

 

„Besonders begrüße ich das Anliegen, Modellprojekte für eine regulierte Abgabe von Drogen in die Kompetenz der Bundesländer zu legen. Meine Heimatstadt Münster ist neben Düsseldorf, Bremen und Berlin nur eine von mehreren Städten, die ein Modellprojekt auf den Weg bringen sollten. Es wäre schade, wenn es aufgrund politischer Vorgaben aus dem Bundesgesundheitsministerium scheitern würde.“

 

Vorstand von LEAP Deutschland: Hubert Wimber (Polizeipräsident von Münster a.D.), Irene Mihalic (MdB),  Frank Tempel (MdB), Grit Sperschneider (Schatzmeisterin von LEAP)
Website: www.leap-deutschland.de
E-Mail: kontakt@leap-deutschland.de

 

Freunde & Helfer!

7 Antworten auf „Einen schnellen Schritt nach vorne mit LEAP Deutschland

  1. Frank

    `´Bresonders begrüsse ich das Anliegen….
    ´` Es wäre Schade…..
    Ich weiß ja nicht genau, aber ich finde diese ´weiche´ und umschmeichelnde sanfte Formulierungsart nach 70 Jahren Cannabisunterdrückung und Lügengeschichten über Hanf einfach zu lapidar, zu lepsch, zu piep piep piep,
    wir haben uns alle lieb !!
    Richter Müller ist da mehr nach meinem Geschmack. Der nimmt kein Blatt vor den Mund. Ich finde so muß man mit diesen Cannabisgegnern-Schlechtmenschen einfach umgehen. Die müssen endlich mit Nachdruck gesagt bekommen, wo der Frosch die Locken hat !

  2. Frank

    …außerdem ist meine Meinung, daß alle, besonders DROGENBEAUFTRAGTE (hahahahaha) die fast täglich, öffentlich so eine gequirllte Scheiße und bewußte Lügen aus Ihrem runzelligen fetten Hopfenhals rauslassen, mit einer Freiheitsstrafe nicht unter 2 Jahren, bestraft werden sollten.

  3. U-G

    Das Bundesministerium für Gesundheit, genauso wie die Bundesverpeiltenbeauftragte Marlene Hölle Mortler spielen sich auf als wären sie von Gott persönlich beauftragt was hilft und was nicht.

    Bei jedem Patienten der erkrankt bekommt eine Chemiekeule von der Ärzte-Geschmierten-Pharma verpasst, das die Organe einem Glockenspiel oder Flipperautomaten ähneln.
    Von der Psyche ganz zu schweigen, aber auch für Angehörige das Leben durcheinander bringen.
    Erst wenn die Chemie nicht hilft greift das System nach dem Heilkraut Cannabis? Was ist das für eine Scheiße von den Krankenkassen, die eigentlich das zu Überwachen haben, was mit den Beitragszahlern in Krankenhäusern und bei Ärzten passiert?

    Wenn Cannabis hilft und das ist schon längst erwiesen und bewiesen muss das Pflanzliche im Vordergrund stehen!!!! Erst danach kann man immer noch auf die Chemiekeule zurückgreifen, ihr scheiß Hirnen-Fuzzies der Bekloppten-Regierung!!!

    Damit meine ich die ganze Welt, auch vor meiner Heimat schrecke ich nicht zurück, die immer noch meinen das wäre eine Art von Opium, dabei sind alle Balkanstaaten voller Alkoholiker!!!

    Gebt das Cannabis endlich frei und hört auf RUMZUEIERN!!!!

  4. Denis the Menace

    Kann die Modellprojekte auch nur begrüssen. Bin auch von der Wichtigkeit sowie von der Bedeutung der Cannabispflanze überzeugt. Nützt nur alles nix, wenn eine Partei wie die höchst diskriminierende CDU alle Legalisierungsbestrebungen im Keim erstickt oder durch Lobbyarbeit blockiert. Denen ist egal ob man die Pflanze seit Jahrtausenden für alles benutzt. Die wollen Gott spielen also tun sie das such, ob sie es dürfen oder jicht. Es wird so gemacht, basta. Deswegen gehört für mich die CDU verboten. Was den Menschen durch deren perfide Ideologie angetan wird ist einfach nur abscheulich, verfassungswidrig, äusserst kriminell und schändlich zugleich. Junge Menschen werden zu Hochleistungsmaschinen herangezüchtet, Erwachsene bevormundet, Patienten durch sinnlose Leidenswege geschickt, Drogenkonsumenten kriminalisiert, Rentner abgezockt und Arbeitslose schikaniert. Somit ist die CDU ist mit Riesenabstand das widerlichste was Deutschland nach dem 2. Weltkrieg hervorgebracht hat. Pfui!

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