Freitag, 6. Juni 2014

2600 Hanfpflanzen sind auch in Seattle zu viel

Keine Festnahmen beim größten Cannabisfund in Washington State

 

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2 Kilo und ein paar Pflanzen konnten da bleiben

 

In Washington State ist Cannabis seit 2012 nicht mehr  illegal, allerdings unterliegen Besitz und der geplante Verkauf, der am 1. Juli anfangen wird, strengen Regeln. Eine dieser Regeln besagt, dass Patientenkollektive  für Hanfapotheken maximal 45 Pflanzen anbauen dürfen. Mitte dieser Woche fand die Polizei insgesamt 40 Kilogramm fertiges Gras und 2600 Hanfpflanzen eines Kollektives, die von dessen Mitgliedern an drei verschiedenen Orten angebaut wurden. Die Nachbarn hatten sich über einen immer unerträglicher werdenden Geruch beschwert, was schlussendlich die Polizei auf den Plan rief.

 

Die Beamten beschlagnahmten im Rahmen mehrerer Durchsuchungen über 2000 Pflanzen, ließen den Besitzern jedoch jeweils 45 Pflanzen und insgesamt 2 Kilogramm (72 Unzen) Cannabis, die nach dem Gesetz für medizinische Cannabis-Kollektive, die für registrierte Hanfapotheken anbauen, legal sind. Die Gärtner durften sich sogar aussuchen, welche der Pflanzen sie behalten wollten.

5 Antworten auf „2600 Hanfpflanzen sind auch in Seattle zu viel

  1. Is´ Wurst

    Und solche Zustände fordern Leute hier? Auswandern dorthin, wo sie diese haben können. Burha ist hier auch verboten, besonders im Straßenverkehr, also auf nach Afghanistan. Niemand ist verpflichtet, zu bleiben!

  2. Sniebelow

    Dir muss ja besonders hart jmd ins Hirn jeschissen haben! Wobei… wohl eher ein Troll; warum sollte ein Prohibitionist auf hanfjournal.de surfen? 😀

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