Donnerstag, 3. März 2022

Schall & Rausch – Der Graskönig von Berlin

Schall & Rausch – Der Graskönig von Berlin

Interview von Amandara M. Schulzke

Dem Autoren-Duo Stefan und Martin ist mit „Schall & Rausch – Der Graskönig von Berlin“ ein spannendes, unterhaltsames und stark auf die Cannabis-Thematik bezogenes Werk gelungen. Zudem wechseln sich Spannung und Schmunzel-Momente gelungen ab, und selbst eingefleischten Hanf-Fans bietet der Roman so manche Überraschung. Genauso dürfte das Buch allen Krimi-Freunden (die wenig oder keine Cannabis-Erfahrung besitzen) erste tiefere Einblicke in die Thematik liefern. Dadurch wird auch mit vielen Mythen und angeblichen Gefahren um die frisch legalisierte Pflanze aufgeräumt. Auch das witzige Buch-Cover von Steve Stoned passt perfekt zur Story und ihren Charakteren. Kurzum, „Schall & Rausch – Der Graskönig von Berlin“ bietet ein äußerst kurzweiliges und spannendes Leseerlebnis für alle Cannabis-Freunde und Krimi-Fans. Grund genug, die beiden Autoren und ihren Verleger Gerd Fischer dazu etwas ausführlicher auszufragen.

Martin, du setzt dich ja schon lange für Cannabis und eine zeitgemäßere Drogenpolitik ein – hattest du davor vielleicht irgendein Schlüsselerlebnis mit Hanf?

Martin: Das EINE Schlüsselerlebnis gab es für mich gar nicht, ich erinnere mich aber noch an verschiedene Erfahrungen ganz am Anfang meiner Konsumentenlaufbahn, die von Lachflashs bis hin zu selektivem Hören bei Konzerten reichten. Von dem mir grundsätzlich ganz angenehmen Körpergefühl mal ganz abgesehen. Da mir die Wirkung so gut gefiel, informierte ich mich zunehmend über die Pflanze und wurde so schließlich zum Legalize-Aktivisten.

Stefan, wie hast du Martin eigentlich kennengelernt?

Stefan: 2017 bin ich von Stuttgart nach Potsdam gezogen und als halber Hauptstadtautor war ich nun auch viel in Berlin unterwegs. Da wollte ich mir natürlich auch mal die bundesweit bekannte Hanfparade in Berlin genauer anschauen, was ich auch sofort gemacht habe. Dort habe ich dann im großen Durcheinander Martin kennengelernt, der sich um das Bühnenprogramm der Veranstaltung kümmerte. Wir haben uns von Anfang an gut verstanden.

Gerd, welchen Bezug hast du eigentlich zu Cannabis?

Gerd: In den letzten 20 Jahren hatte ich keinen direkten Bezug zu Cannabis mehr. Aber als Student in Frankfurt war das Thema natürlich ein Dauerbrenner – auf jeder Party und bei allen Stockwerks-WG gab es reichlich Gras und Hasch. Da habe ich natürlich auch manchmal kräftig mitgemischt.

Für meinen Geschmack werden in „Der Graskönig von Berlin“ viel zu viele Tabakjoints geraucht und deutlich zu wenig vaporisiert. Habt ihr irgendwas gegen das Vaporisieren?

Stefan: Nein, im ersten Band von Schall & Rausch wird das meiste THC tatsächlich durch „klassische“ Joints konsumiert. Das hat viel mit den beschriebenen Charakteren zu tun – schließlich muss ja auch eine Romanfigur glaubhaft bleiben. Persönlich finde ich, dass Vaporisatoren eine wirklich großartige Erfindung sind, dadurch wird die Karzinom-Bildung verhindert, und man ist auch nicht mehr gezwungen, das süchtig machende Nikotin zu konsumieren.

Martin: Und natürlich haben wir gar nichts gegen das Vaporisieren – aber ich selbst muss mich zum Beispiel auch erst noch daran gewöhnen. Vor allem daran, dass die Wirkung doch deutlich später und sanfter eintritt.

Dein Verlag heißt MAINBOOK und du kommst aus Frankfurt. Kannst du uns etwas über die Geschichte und das Profil deines Verlags erzählen?

Gerd: Ursprünglich habe ich den Verlag als Autor gegründet. Ich schrieb gerne Kriminalromane und wollte diese in meinem eigenen Verlag veröffentlichen. Inzwischen hat Mainbook 40 Autoren unter Vertrag, das Verlagsprofil wird vor allem durch Spannungsliteratur geprägt. Und zwar in allen möglichen Genres wie Krimis, Thriller, aber auch Science-Fiction oder Fantasy. Viele meiner Autoren kommen aus dem Rhein-Main-Gebiet, aber das weichen wir immer mehr auf – unter anderem durch den Berliner Martin und den Wahl-Potsdamer Stefan.

Wie seid ihr eigentlich zum Schreiben gekommen?

Stefan: Es war schon immer mein Traum, Schriftsteller zu werden. Bereits als Kind habe ich auf einer alten Olymp-Schreibmaschine Kurzgeschichten geschrieben. Als Erwachsener konnte ich mir diesen Traum schließlich erfüllen.

Martin: Und ich hab’s in der Schule gelernt (lacht).

Gerd, du schreibst ja auch selbst Kriminalromane – findest du, dass Cannabis ein geeignetes Stimulans für Autoren ist? Oder sollten Schriftsteller der Welt möglichst nüchtern und analytisch entgegentreten?

Gerd: Da halte ich mich als Verleger lieber raus. Jeder Autor muss für sich selbst entscheiden, wie er am besten schreiben kann. Ich habe da meine eigenen Vorstellungen als Krimi-Autor – aber Cannabis gehört nicht zu meinen Stützen beim Schreiben eines Buchs.

Wer von euch dreien hat eigentlich die Idee gehabt, den ersten Cannabis-Krimi Deutschlands zu schreiben?

Stefan: Diese Ehre gebührt weder Martin noch mir. Unser Verleger Gerd hat mich darauf angesprochen, ob ich mir zutrauen würde, einen „reinen“ Cannabis-Krimi zu schreiben. Nach reiflicher Überlegung kam ich dann zu dem Schluss, dass mich das in Sachen Cannabis-Kompetenz etwas überfordern würde. Was lag da näher, als meinen Freund Martin mit ins Boot zu holen? Wenn in meinem Umfeld jemand Ahnung von Cannabis hat, dann ist er das.

Gerd: Für mich gibt es auf dem Buchmarkt das Phänomen einer Marktübersättigung. Im Prinzip überlege ich schon seit Jahren, wie manche Genres weiterentwickelt oder neue erfunden werden können. Mit den Fußball-Krimis über Bundesliga- und Kult-Vereine hat das ja auch hervorragend funktioniert. Bei mir gilt: Je verrückter, desto besser. Und Cannabis ist nun mal ein Thema, das unsere Gesellschaft massiv betrifft und auch viele Biografien geprägt hat. Als ich schließlich die Möglichkeit eines Autoren-Duos für den allerersten echten Hanf-Krimi sah, konnte ich nicht anders – ich musste das Projekt mit allen Mitteln fördern.

Gab es beim Schreiben des Buchs auch mal Streit zwischen euch Autoren? Es ist ja sicherlich nicht ganz einfach, ein Buch gemeinsam zu schreiben…

Stefan: Streit würde ich das nicht unbedingt nennen. Aber Martin und ich haben teilweise sehr engagierte Debatten darüber geführt, wie es beim Schreiben von „Schall & Rausch“ weitergehen soll und wer welchen Teil dabei übernimmt. Da dann eine Lösung zu finden, die beiden zusagt, war nicht immer ganz einfach. Uns ist aber von vielen Testlesern und auch von Gerd bestätigt worden, dass „Der Graskönig von Berlin“ nicht nur spannend, sondern auch ganz witzig und unterhaltsam ist. Ich glaube, daran sieht man, dass konstruktive Diskussionen über die Richtung eines Projekts manchmal sehr produktiv sein und zu einem guten Ergebnis führen können.

Martin: Naja, ich würde das schon Streit nennen, was wir da teilweise auszutragen hatten. Aber letztendlich haben wir uns immer wieder eingekriegt und unsere Meinungsverschiedenheiten alle klären können. Vor allem, weil Stefan recht entgegenkommend war und mir so manches Mal gestattete, meinen Dickkopf durchzusetzen.

Du bist ja auch Mitherausgeber und Geschäftsführer der THCENE. Hat dich dieser Job nicht mehr ausgelastet oder wolltest du auf zu neuen kreativen Ufern?

Martin: Bevor ich Geschäftsführer der THCENE wurde, war ich zuvor schon lange Jahre Autor für das Magazin. Aber auch für andere Hanfpublikationen habe ich geschrieben bzw. schreibe ich noch. Insofern war ich schon immer auch kreativ tätig und kein reiner Geschäftsführer, der plötzlich mit dem Schreiben anfängt. Aber gleich ein ganzes Buch zu schreiben, war schon etwas Neues für mich.

Hast du deinen Autoren konkrete Vorgaben für diesen ersten Hanf-Krimi gemacht?

Gerd: Nein, das entspricht nicht meinem Verständnis als Verleger. Wichtig war mir vor allem die Bildung eines Teams. Mit Stefan habe ich einen erfahrenen Krimi-Autoren und mit Martin absolute Cannabis-Kompetenz. Und aus dem Rest habe ich mich als Verleger rausgehalten.

Was macht für euch einen guten Hanf-Krimi aus? Was unterscheidet zum Beispiel den „Graskönig von Berlin“ von anderen Krimis, in denen der Detektiv hin und wieder einen Joint raucht?

Martin: Naja, das musst du eher unseren Verleger Gerd fragen, der ja praktisch einen „Hanf-Krimi“ bei uns bestellt hat. Wir haben nur versucht, diesen Auftrag so gut wie möglich auszuführen.

Gerd: Hanf sollte auf jeden Fall im Zentrum des Romans stehen, also nicht bloßes Nebenprodukt oder Beiwerk sein, wenn es zum Beispiel vom Protagonisten konsumiert wird, aber ansonsten nicht weiter vorkommt. Ein Hanf-Krimi hingegen, der seinen Namen auch verdient, sollte möglichst viele Aspekte dieses Themas aufgreifen, in spannender Form darstellen und gegebenenfalls kritisch diskutieren. Dazu gehören auch Dinge, die den Anbau von Cannabis betreffen, die Hanfszene, das Milieu, Insider-Infos und last, but not least eventuell auch historische Aspekte des Themas. Die Autoren mussten letztlich alles aufgreifen, was das Thema greifbarer macht, um das Buch einen echten Hanf-Krimi nennen zu können.

Okay, was genau zeichnet euer Buch aus? Gibt es Alleinstellungsmerkmale oder Wiedererkennungswerte?

Stefan: Ja, die gibt es auf jeden Fall. Ein Buch mit einem so starken Cannabis-Bezug gab es in der Spannungsliteratur bisher noch nicht. Ich glaube, es ist uns gelungen, einen Kriminalroman mit hoher Spannungskurve und unverwechselbaren Figuren zu kreieren. So ist einer der beiden Detektive der eher zurückhaltende Berliner Rausch, der sich beim Rotweintrinken gerne als besonders kultiviert empfindet. Sein Partner ist der fröhlich-kiffende Schwabe und Wahlberliner Schall, der ebenso gerne wie regelmäßig der grünen Pflanze der Götter huldigt.

Martin: Ich glaube, das Besondere an „Der Graskönig von Berlin“ ist tatsächlich, dass das ganze Buch viele Cannabis-Bezüge aufweist. Das fängt beim Homegrowing an, geht übers Verticken bis hin zur Konsum- und Wirkungsbeschreibung. Viele Leser mit Hanf-Erfahrung werden sicherlich ähnliche Situationen bereits kennen – aber manch anderes wird auch für sie neu sein.

Siehst du dich als Verleger in der gesellschaftspolitischen Pflicht, systemkonform zu sein oder möchtest du die Gesellschaft bei bestimmten Themen eher subversiv anstacheln?

Gerd: Ich greife tatsächlich gerne Tabu-Themen auf, um die Menschen wachzurütteln. Das ist weder systemkonform, noch besonders subversiv. So hat beim Thema Cannabis die Politik meines Erachtens versagt, daher ist es wirklich höchste Zeit für die Legalisierung. Und mit der Ende letzten Jahres angekündigten Legalisierung haben wir nun auch den ersten Cannabis-Krimi Deutschlands – das passt doch prima!

Könnt ihr für vielleicht die Kernbotschaft von „Schall & Rausch“ kurz zusammenfassen?

Martin: Eigentlich nicht, denn da gibt es eigentlich keine großen Botschaften. Aber natürlich kann man zwischen den Zeilen auch gut erkennen, welche Einstellung wir Autoren zum Thema Cannabis vertreten, aber letztendlich soll das Buch vor allem spannend sein und die Leser auch immer mal schmunzeln lassen.

Stefan: Für mich lautet die zwischen den Zeilen versteckte Botschaft, dass eine repressive Verbotspolitik in Sachen Cannabis viel mehr Schaden verursacht, als es die Pflanze selbst je könnte.

Welche Leserschaft wollt ihr mit eurem Buch eigentlich ansprechen? Hanffreunde oder normale Krimi-Fans?

Martin: Wie gesagt – sowohl als auch. Krimi-Freunde können damit sicherlich genauso viel Spaß und Spannung erleben, wie eingefleischte Cannasseure oder Berlin-Fans.

Können auch echte Hanf-Experten noch etwas bei der Lektüre des Buchs lernen? Habt ihr vielleicht Grow-Tipps im Buch oder ist sowas denjenigen, die keine oder nur wenig Cannabis-Erfahrung haben, einfach nicht zuzumuten?

Martin: Nein, da wird vielleicht immer mal was angedeutet, aber konkrete Grow-Tipps gibt’s nicht in unserem Buch. Das wäre auch unsinnig, da es schon unglaublich viele Bücher gibt, die sich mit der praktischen Seite des Hanfanbaus ganz detailliert beschäftigen.

Soll euer Kriminalroman dabei mithelfen, dass Cannabis in der deutschen Gesellschaft als etwas Normales, Alltägliches etabliert wird?

Martin: Klar, das würde mir gefallen – auch wenn ich eigentlich der Meinung bin, dass das längst so ist. Natürlich gibt es noch regionale Unterschiede in Deutschland, aber im Großen und Ganzen wird Cannabis heute längst nicht mehr so verteufelt, wie noch vor wenigen Jahren.

Sind Schall & Rausch als Krimi-Reihe konzipiert oder als Einzeltitel?

Stefan: Das kann zurzeit noch keiner sagen, denn das hängt natürlich davon ab, ob Schall und Rausch auch in Zukunft Aufträge erhalten werden, die einen so klaren Cannabis-Bezug aufweisen. (lacht)

Martin: Natürlich haben wir dazu bestimmte Vorstellungen und Wünsche – aber die werden hier noch nicht verraten.

Gerd: Ob Schall und Rausch weiter ermitteln werden, liegt vor allem an Martin und Stefan – und die scheinen mir hoch motiviert für weitere Werke zu sein. Natürlich werden sie in einem möglichen zweiten Buch die aktuelle bzw. dann gültige Cannabis-Gesetzgebung berücksichtigen. Ich finde es jedenfalls sehr spannend, wie sich die ändernde Gesetzgebung auch auf die Inhalte eines neuen Cannabis-Krimis auswirken kann. Wir leben einfach in wahnsinnig spannenden Zeiten.

Schall & Rausch – Der Graskönig von Berlin

Wer ist eigentlich auf die Idee mit dem Comic-mäßigen Cover gekommen?

Gerd: Martin hatte die Idee dazu, und er kannte auch bereits Steve Stoned, einen in der Hanf-Szene nicht gerade unbekannten Künstler. Seine Zeichnungen finde ich auch sehr cool, bereits die ersten Entwürfe haben mich fast vom Hocker gehauen. Und das finale Cover finde ich jetzt einfach nur grandios.

Wie beurteilt ihr die momentanen Aussichten auf eine praktische Legalisierung von Cannabis in Deutschland?

Stefan (lacht): Hervorragend, wie es momentan aussieht.

Martin: Verkündet wurde die Legalisierung inzwischen ja schon, jetzt muss sie nur noch in der Realität ankommen. Wir haben aber auch schon lange genug dafür gekämpft. Als Aktivisten bei der Hanfparade dachten wir ja schon 1998, dass mit der ersten rot/grünen Regierung die Legalisierung von Cannabis unmittelbar bevorsteht. Doch die kam dann nicht, dafür aber der erste Kriegseinsatz deutscher Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg. Das hat natürlich viele Menschen stark ernüchtert. Aber inzwischen hat sich unsere Gesellschaft deutlich weiterentwickelt und Cannabis zum Beispiel auch als Medizin anerkannt. Daher halte ich die nun auch für Deutschland angekündigte Legalisierung für mehr als nur wahrscheinlich – auch wenn ich die vielen Skeptiker verstehen kann, die es erst glauben, wenn die ersten Abgabestellen schließlich öffnen.

War das so geplant, dass das Erscheinen von „Schall & Rausch“ mit dem Beschluss der neuen Regierung zur Cannabis-Legalisierung zusammenfällt?

Martin: Klar, das haben wir von langer Hand so geplant und vorbereitet. Am schwierigsten war es, die Bundestagswahl zu gewinnen, damit die Ampel und mit ihr die Legalisierung kommt. (grinst frecht)

Gerd: Das konnten wir natürlich nicht planen, da die Projektidee deutlich älter als das letzte Wahlergebnis ist. Aber ich sehe es durchaus als glückliche Fügung an, dass die Cannabis-Legalisierung durch die Ampel-Parteien in den nächsten Jahren kommen wird.

Martin, fühlst du dich – nun, da die Legalisierung von Cannabis offiziell verkündet wurde – wie ein später „Sieger“ der Geschichte?

Martin: Klar, es ist doch immer schön, wenn einem die Geschichte recht gibt. Und letztendlich können sich ja auch alle Menschen gerade so fühlen, die in den letzten Jahrzehnten auf Demonstrationen wie der Hanfparade waren oder sich auf die eine andere Art für die Legalisierung von Cannabis eingesetzt haben. Auch von mir nochmal ein dickes DANKESCHÖN an all diese Aktiven!

Eine Antwort auf „Schall & Rausch – Der Graskönig von Berlin

  1. Haschberg

    Hallo Bürger!
    Fangt endlich an, euch eures Verstandes zu bedienen und hört auf, eure Hirne und Gesundheit mit dem hochgefährlichen Alkohol zu zerstören.
    Ich weiß, was dieses überall verfügbare Zellgift anrichten kann. Ich habe dadurch schon sehr viel menschliches Leid und familiäre Zerstörung erlebt.
    Dagegen ist der Cannabis eine wahre Rettung und Erholung. Nur schade, dass es so wenige Menschen gibt, denen das bewußt ist.
    Die allermeisten schaffen es jedoch nicht, sich dem Mißbrauch dieser verdummenden Volksdroge zu entziehen und eine weitaus bessere Alternative zu wählen.
    Vielleicht hilft ja die geplante Legalisierung dabei (so sie denn kommen mag), dieses Problem wenigstens zu reduzieren.

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