Freitag, 21. Mai 2021

100 Millionen Euro für Cannabismedikament gegen Rückenschmerzen


Pharmaunternehmer Clemens Fischer investiert in neues Cannabismedikament gegen Rückenschmerzen


News von Derya Türkmen

Der Pharmaunternehmer Clemens Fischer investiert 100 Millionen Euro für ein Cannabismedikament gegen Rückenschmerzen. Dies soll eine Alternative für die Opioid-Therapie werden. Bisher gibt es wenige Cannabismedikament auf dem Markt, die auch nur für bestimmte Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Epilepsie bei Kindern angewendet werden. Jedoch nicht gegen Rückenschmerzen. Zurzeit wird eine klinische Phase 3-Studie durchgeführt, an dem 800 Patienten aus 100 medizinischen Schmerzzentren eingebunden sind. Im Falle einer erfolgreichen Studie könnte das Cannabismedikament im Jahr 2023 auf den Markt gebracht werden.

14 Antworten auf „100 Millionen Euro für Cannabismedikament gegen Rückenschmerzen

  1. Substi

    …und schon geht’s los!
    Das Ende vom Lied wird sein, daß es bei einer Legalisierung nur die Regeln der Pharmaindustrie geben wird! Sie werden die Grenzen und Regeln abstecken und da kommen wir einfachen Cannaseure nicht gut weg! Zu Hause seine eigenen 5 Pflanzen anbauen? Verboten!; Cannabis Social Clubs, nicht ohne Genehmigung und Auflagen der Pharma, die natürlich Gewinnbringend sein müssen!; Die Genehmigung überhaupt etwas mit Canna zu tun zu haben muss natürlich auch über die Pharma/Justiz laufen…usw
    Der Phantasie sind da keine Grenzen gesteckt und alles zum Nachteil der einfachen Freizeit-User!
    Schöne neue Zeiten brechen für die Pharma an und Steuern werden auch erhoben….
    Selbst ein Cannabis-Laden wie ein Coffeeshop wird nicht realisierbar werden, fragt mal einen Kneipenbesitzer wie das mit dem Franchise läuft!!
    Ich will einfach nur meine 5g im Laden kaufen und nach Hause gehen um es mir vor der Glotze gemütlich zu machen; oder im Club mit Gleichgesinnten die eigene Pflanze pflegen und dann ernten….alles ohne Fußangeln oder abgeschöpft zu werden! Lasst mich einfach in Ruhe rauchen wie die Partypeople in Clubs die sich das Hirn raussaufen und zwar legal!
    Nun steht mir die Kotze bis zum Kinn!!

  2. DIE HANFINITIATIVE

    { Zitat: Der Pharmaunternehmer Clemens Fischer investiert 100 Millionen Euro für ein Cannabismedikament gegen Rückenschmerzen.

    Lieber Clemens Fischer – weil mir gerade mein Rücken weh tut – wären sie bereit 1% ihres Investments zu sponsorn? 😀 Wir würden mit diesem Geld eine Stiftung gründen, um dem Allgemeinwohl zu dienen.

    Grundlage ist das Grundgesetz Artikel 1

    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
    (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
    (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

    Diese Stiftung hätte folgende Ziele die sich aus folgendem ableiten:

    Wir, als DIE HANFINITIATIVE, wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.
    Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.
    Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.
    Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.
    Wenn Sie auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir handeln müssen, werden Sie bitte aktiv.
    Unterstützen Sie unsere Sache oder gründen Sie eigene Initiativen und Aktivitäten.
    Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.
    Zeigen Sie Empathie.

    Und @dkong, wenn Du sauer sein willst 😀 ->

    […]
    Politik
    Deutschland Ausland
    Deutschland
    Jens Spahn
    „Wenn Sie unbedingt sauer sein wollen, seien Sie im Zweifel sauer auf mich“
    Stand: 14:32 Uhr | Lesedauer: 3 Minuten […] „https://www.welt.de/politik/deutschland/article231277271/Corona-Impfung-Spahn-bittet-um-Geduld-geht-um-Wochen-nicht-Monate.html“

    […] Gemeinwohl
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    Gemeinwohl (seltener Allgemeinwohl, altgriechisch κοινή συμφέρων koiné symphérōn; lateinisch salus publica, bonum commune, bonum generalis; englisch common good; französisch bien public) bezeichnet das Wohl „(das gemeine Beste, den gemeinen Nutzen, die gemeine Wohlfahrt, den Wohlstand)“, welches aus sozialen Gründen möglichst vielen Mitgliedern eines Gemeinwesens zugutekommen soll.

    Ein grundlegender Dissens besteht im Hinblick auf die Frage, ob man ein „Gemeinwohl a priori“ finden könne (wie die richtige Lösung einer einfachen Mathematikaufgabe) oder ob das, was der Allgemeinheit nützt, als Ergebnis einer Bestimmungsleistung von Betroffenen oder deren Vertretern, die sich in Verhandlungen um einen Interessenausgleich bemühen (Gemeinwohl a posteriori), zu betrachten sei.

    Gemeinwohl wird verstanden als Gegenbegriff zu bloßen Einzel- oder Gruppeninteressen innerhalb einer Gemeinschaft. Dabei bezog sich der Begriff des Gemeinwohls bei Aristoteles notwendig auf die Polis. In der Stoa wurde er auf die ganze Menschheit erweitert. Er kann heute auf jedwede überindividuelle Gemeinschaft bezogen werden (Ehe, Familie, Verein, Religionsgemeinschaft, Region, Land, Volk, Völker einer Vertragsgemeinschaft, Weltgemeinschaft usw., aber auch auf Welt, Natur, Universum).

    In vielen politischen Philosophien hat das Gemeinwohl eine große Bedeutung. Die nähere inhaltliche Bestimmung hängt von der zugrunde gelegten Konzeption der politischen Gerechtigkeit ab. In der neuzeitlichen politischen Philosophie steht das Gemeinwohl des Staates im Vordergrund. Für manche ist dies identisch mit der Frage nach dem höchsten Staatszweck oder nach der Rechtsidee.

    Der Begriff findet Verwendung in der Philosophie, der Politik, der Rechtsprechung und der Soziologie.

    In der neueren managementorientierten Gemeinwohl-Diskussion (Public Value) wird eine sozialwissenschaftlich inspirierte Lösung für den oben genannten Dissens angeboten. Einerseits wird die konkrete Ausgestaltung dessen, was als Gemeinwohl gelten soll, als offen, kontextabhängig und nicht vorab bestimmbar angenommen. Andererseits werden inhaltliche Basiskategorien durch den Rückgriff auf in der Psychologie abgestützte menschliche Grundbedürfnisse im Sinne von bio-psychischen Grundstrukturen bestimmt. Insbesondere die Cognitive-Experiential Self Theory nach Epstein bietet hier einen Bezugsrahmen, um die individuelle Ebene der Bedürfnisse mit der kollektiven Ebene des Gemeinwohls zu verbinden.[1] Gemeinwohl als regulative Idee und generalisierte Erfahrung des Sozialen bezieht sich auf jene Werte und Normen, die eine Gemeinschaft und Gesellschaft konstituieren. In dem sich der Einzelne mit seinem gesellschaftlichen Umfeld auseinandersetzt und dieses selbst aktiv mitgestaltet, entwickelt er sich als soziales Wesen. Gemeinwohl wird in dieser Sicht als eine Voraussetzung und Ressource für gelingendes Leben interpretiert.
    Inhaltsverzeichnis

    1 Gemeinwohl in der politischen Philosophie
    1.1 Ideengeschichte
    1.1.1 Antike
    1.1.2 Mittelalter
    1.1.3 Neuzeit
    2 Gemeinwohl in der politischen Praxis
    2.1 Phänomene nicht gemeinwohlorientierten Handelns
    2.2 Konsensbildung bezüglich des Gemeinwohls
    2.2.1 Im Pluralismus
    2.2.2 Herrschaftsfreier Diskurs (Habermas)
    3 Gemeinwohl im positiven Recht
    3.1 Allgemeines
    3.1.1 Beispiel Sparkasse: Anwendung und Auslegung des Gemeinwohlprinzips
    3.2 Grundgesetz
    3.2.1 Eigentumsfreiheit
    3.2.2 Berufsausübungsfreiheit
    4 Gemeinwohl im Management
    4.1 Organisationen als Gemeinwohltreiber
    4.2 Gemeinwohl und Unternehmen
    4.3 Modell einer Gemeinwohl-Ökonomie
    4.4 Gemeinwohl und öffentliche Verwaltung
    5 Zitate
    6 Literatur
    7 Weblinks
    8 Einzelnachweise [...] https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinwohl :-) :-) :-)

    siehe auch: „https://hanfjournal.de/2021/05/21/erfolgreiche-studie-mit-cannabidiol/“ }

    Script CRISPR_Revolution – „Du bist das Universum?“ – „DU BIST das UNIVERSUM!“

  3. Qi San

    100 Millionen Euro für EIN Cannabismedikament gegen Rückenschmerzen.

    Rückenschmerzen ist keine Krankheit sondern ein Schmerz – sagen wir es mal wohlwollend – lokal verortet ist. Es gibt hunderte verschieden Ursachen für Rückenschmerzen.

    Andererseits gibt es – sagen wir es mal wohlwollend – tausende Sorten Cannabis und Milliarden möglicher Wirkbestandteilskombinationen. One fits all. Was für ein – sagen wir es mal wohlwollend – Schwachsinn.

    CDU/CSU/SPD/FDP/AfD = One fits all = bullshit
    Weg mit der Radikal-Orthodox-Fundamental-Neoliberalen Front Deutschlands (ROFNFD) = CDU/CSU/SPD/AFD/FDP

    NICHT vergessen liebe Freunde der Liebe und des Hasses –
    am 26. September 2021 ist der Schicksalstag für Deutschland!
    Keine Stimme für Außenseiter verschwenden.

    Für JEDEN der sich „wehrkraftfähig“ zur Wahlurne schleppen kann ist dies der Tag der Tage.
    Also am 26. September 2021 nüchtern bleiben bis IHR eure 2 Kreuze an der richtigen Stelle gemacht habt oder nutzt die Briefwahl.

    Wer nicht wählt soll ewig in der Hölle schmoren –
    Bedenkt: Bei einem Stell-dich-ein mit Gott gibt es keinen Raum für Alibis!

    Am 26. September 2021 könnt ihr eurer geliebten Königin der Nutzpflanzen zurückgeben, was sie euch ohne Eigennutz viele Male geschenkt hat.

    Zeigt das IHR Mumm in den Knochen habt – oder macht euch grabfertig!
    Sieg oder Versklavung – diesmal gibt es nur Schwarz oder Weiß und keine Schattierungen von Grau!

    Namaste

  4. DIE HANFINITIATIVE

    { @WIR fordern einen Untersuchungsausschuß im Bundestag! Raus aus dem Tiefschlaf – ihr Politmenschen und solche die es werden wollen! 😀 😀 😀 Mit paar Milliönchen sind AUCH @WIR mit ganz Vorne (in der Evolution), mit dabei…

    Fin€en-File$ 😀 😀 😀

    If you are a journalist and want to be considered for ICIJ membership please send us your CV and clips.

    https://www.icij.org/about/#team

    […] DIE HANFINITIATIVE
    16. Mai 2021 um 15:03

    WAS weiß die deutsche Polizei, die deutschen Gerichte, die deutsche Justiz und Justizpolitik… die „Medizin“, die Kirchen… ?

    WAS WISSEN DIESE MENSCHEN (INSTITUTIONEN) ÜBER EPIGENETIK?

    Warum ist dieses Wissen – im Zusammenhang mit den Hanfwirkstoffen (Cannabinoide) – so wichtig?

    […]
    „https://www.3sat.de/wissen/scobel/scobel—gehirn-und-gene-100.html“

    Wissen
    scobel – Gehirn und Gene

    So wie ein Gehirn auf Reize reagiert, so passen sich auch Gene den Umweltbedingungen an. Welche Umweltfaktoren beeinflussen die biologischen Prozesse und Erbanlagen – und welchen Einfluss haben sie auf Gehirn und Bewusstsein?

    Produktionsland und -jahr: ZDF Datum: 29.04.2021

    Teilen Verfügbar weltweit Verfügbar bis: bis 29.04.2026

    Mehr scobel sendetypical scobel

    Epigenetische Mechanismen beeinflussen die Aktivität der Gene, ohne deren Basenabfolge in der DNA zu verändern. Durch die Modifikationen an den Chromosomen werden Genvarianten ausgeschaltet, überschrieben oder anders abgelesen.

    Komplexe molekularbiologische Vorgänge

    Interessant sind Ergebnisse epigenetischer Forschung vor allem für die Krebsforschung und die Therapie chronischer Krankheiten. Aber auch in Studien über Stress oder Trauma werden Einflüsse der Umwelt auf Zelleigenschaften und Aktivitätszustände von Genen untersucht.

    Besonders gravierend wirken sich dabei Gewalterfahrungen auf die Genetik des Menschen aus: Tötungen, Folter, Misshandlungen. Sie führen zu schweren psychischen Störungen und hinterlassen Spuren im Erbgut. Auch Kinder, die in ihrer Entwicklung vernachlässigt werden, können im späteren Leben stressanfälliger und ängstlicher sein. Die molekularbiologischen Vorgänge im Körper des Menschen sind sehr komplex, denn sie beeinflussen nicht nur das Erbgut, sondern auch die Art und Weise, wie Gene abgelesen und genutzt werden und miteinander interagieren.

    Erkenntnisse der Epigenetik

    Allerdings müssen die Einflüsse der Außenwelt nicht zwangsläufig negativ sein. Sport, Ernährung oder Therapien können sich positiv auf Erbinformationen auswirken. Die Epigenetik kann daher auch dazu beitragen, ein gesünderes Leben zu führen – in körperlicher wie in emotionaler und mentaler Hinsicht.

    Gert Scobel und seine Gäste diskutieren über neue Erkenntnisse der Epigenetik – mit besonderem Blick auf das Gehirn und unser Bewusstsein. …
    […]

    Hanf heilt!

    Hanf hilft!

    Hanf lindert!

    […]
    Endocannabinoide

    Details
    Kategorie: Hanf als Medizin

    Gedanken
    Endocannabinoids and the Immune System in Health and Disease

    Zitat: „Endocannabinoids are bioactive lipids that have the potential to signal through cannabinoid receptors to modulate the functional activities of a variety of immune cells. Their activation of these seven-transmembranal, G protein-coupled receptors sets in motion a series of signal transductional events that converge at the transcriptional level to regulate cell migration and the production of cytokines and chemokines. There is a large body of data that supports a functional relevance for 2-arachidonoylglycerol (2-AG) as acting through the cannabinoid receptor type 2 (CB2R) to inhibit migratory activities for a diverse array of immune cell types. However, unequivocal data that supports a functional linkage of anandamide (AEA) to a cannabinoid receptor in immune modulation remains to be obtained. Endocannabinoids, as typical bioactive lipids, have a short half-life and appear to act in an autocrine and paracrine fashion. Their immediate effective action on immune function may be at localized sites in the periphery and within the central nervous system. It is speculated that endocannabinoids play an important role in maintaining the overall „fine-tuning“ of the immune homeostatic balance within the host.“

    Quellen: US National Library of Medicine – National Institutes of Health „http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26408161“

    Was führende Wissenschaftlerinnen (Quantenphysikerinnen und Quantenchemiker*innen) in Deutschland (angeblich) nicht wissen (wollen). Hier noch einmal ganz offiziell von den amerikanischen Behörden.

    Der tiefere Sinn erschließt sich noch … „Epigenetics“

    […] He had the hardest lesson of all to teach humanity and one that would leave to be known as a Tyrant to almost every single citizen of the Known Universe.

    The Golden Path is not an easy one. It involves repressing humanity in order to force them to evolve and progress and ultimately defeat him – or something like that. Admittedly the full extent of the Golden Path is never truly revealed in detail and we readers are left to speculate as to what his true goals were and why he had to carry such a heavy burden. […]

    „THE SCIENTIST“ von Zach Klein

    Video über das: endocannabinoid signaling system „http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=jznQfMj9RWM“

    […] Alle Lebewesen verfügen daher über Schutzfunktionen. Schon einfache Organismen besitzen einen solchen Abwehrmechanismus, die so genannte Angeborene Immunantwort. Sie entstand bereits sehr früh in der Stammesgeschichte der Lebewesen und wurde seitdem weitgehend unverändert beibehalten. Die Wirbeltiere entwickelten zusätzlich eine komplexe, anpassungsfähige, so genannte adaptive Immunabwehr, die sie noch effektiver vor Krankheitserregern schützt. […]

    Immunsystem

    Evolution

    schon vor 1998 gab es wichtige Patente auf Cannabinoide … Accelrys – Virtual Biosphere and Materials … BIOVIA … Welche Verbindungen gibt es zwischen dem Hause Merkel/Sauer und diesem Konzern? Was hat das mit Cannabinoiden und dem „System Prohibition“ zu tun? … Für dieses Nichtwissen (trotz heftiger öffentlicher Debatten und mehrfacher Aussagen der Kanzlerin zu Cannabis) führender Wissenschaftseliten sollte schon mindestens ein Friedensnobelpreis, als Abfindung, drin sein?

    Globale Ziele – Global Goals versus Hanf Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) zu:

    Global Goals „http://www.globalgoals.org/“

    Armut – Hunger – Lebensqualität – Bildung – Gleichberechtigung – Wasser – Energie – Beschäftigung – Infrastruktur – Einkommensunterschiede – Stadtentwicklung – Konsumverhalten – Klimawandel – Artenvielfalt der Ozeane – Artenvielfalt an Land – Gesellschaftlicher Frieden – Zusammenhalt

    Ihre Umsetzung ist freiwillig, und jeder Staat entscheidet selbst, mit welchen Maßnahmen er die Ziele erreichen will – die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeitsstrategie im Herbst 2016 verabschieden.

    Weitere Informationen:

    Pflanzliche Medizin – Hanf (Cannabinoide) schützt und regeneriert Nervenzellen – Patent US 66 30 507

    Monsanto wusste schon vor 35 Jahren, … dass sein Glyphosat-getränktes „Essen” Krebs verursacht!

    Die Krebs-Industrie

    Die Pharma-Lüge

    49.000.000.000 € gegen das Klima

    „Wir leben im smarten Totalitarismus“

    Amerikas schmutzigster Krieg

    Hanf (Cannabinoide) hilft gegen Krebs … auch bei Leukämie

    Tumore können schrumpfen?

    Ein kleiner Junge kann wieder essen?

    Ein Vater schöpft wieder Hoffnung?

    Alte Menschen haben Lebensfreude?

    Cannabis Legalisierung – Doku 2015 (NEU in HD)

    Hanf für die Zukunft (englisch) […] „https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/24-endocannabinoide“

    PS
    STICHWORTE: NEUROPLASTIZITÄT – HOMÖOSTASE – ECS – NEUROPROTEKTIVITÄT … siehe auch: „https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/18-system-paradoxon“ und „https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/30-nobelpreis-please“ […] }

    Script CRISPR_Revolution – „ZEIT-GEIST“ – „The Monsanto Papers“

  5. DIE HANFINITIATIVE

    Wer mehr über Epigenetik, deren Implikationen – auf unsere Psyche und Gesundheit – lernen möchte, dem empfehle ich Janovs Ausführungen (in Englisch):

    […] DOI:10.1007/BF03379941Corpus ID: 152249812

    Epigenetics and Primal Therapy

    A. Janov
    Published 2015
    Psychology
    Activitas Nervosa Superior

    Epigenetics is focused on the study of how experience changes an individual’s genetic expression, previously considered inalterable. Recent pioneering research indicates that epigenetics is revolutionizing the study of mental health and challenging the belief that DNA is destiny. Moreover, in terms of the history of science, the new developments augur the convergence of previously distinct fields, psychology and biology. There is a growing understanding that mental illness has a crucial physical component and may cause disturbances of mind and body which strongly emphasis a crucial role of psychotherapy focused on early stressful experiences mainly during critical developmental periods including prenatal and perinatal traumas. […] https://www.semanticscholar.org/paper/Epigenetics-and-Primal-Therapy-Janov/faa11dd8ec818da6cea8d6cc9427eba21f30fb69

    und hier: „https://cigognenews.blogspot.com/2010/01/epigenetics-inheritance-of-acquired.html“

    […] Saturday, January 30, 2010
    Epigenetics: The Inheritance of Acquired Characteristics

    There is something we must immediately add to the theoretical mix: epigenetics; how very early events in the womb and at birth can alter the genetic unfolding. One genotype, a single genetic predisposition, can give rise to many phenotypes depending on what happens to those genes during gestation. So what we might imagine is genetic, is genetic-plus what happens to us in the womb. I was so surprised early on in my therapy when long-term patients reported that their wisdom teeth descended. Now I understand it better; the genetic unraveling toward its destination was deferred due to repression.

    In the early nineteenth century, a French scientist named Jean Baptiste Lamarck decided that we acquired characteristics from experiences that our parents underwent. Russian communists applied this to agriculture but, no matter, it was a widely discredited theory … until recently. Now this avowed Marxist position may have been resurrected a bit. There is a new field called epigenetics that states pretty much what Lamarck believed. So what is the evidence? And what exactly is it? What Lamarck said was that individuals acquire characteristics as a result of their environment, and now, these characteristics can be passed on to the offspring.

    Much of the work in epigenetics has to do with diet; a mother’s diet influences the offspring’s physiology. Epigenetics has to do with how genes are regulated and influenced by the experience of the baby. I believe it has more to do with the fetus who resides in the womb; that his experience is influenced forevermore by the mother’s diet but also by her moods.[1]

    Has the genetic switch been delayed or was it premature? This can happen without making a radical change in the gene itself but rather in how it is expressed, whether it is shut off or on. What we are discussing is how a mother’s interaction with her environment can pass this on to her offspring. I think we need to understand that a fetus in the womb is always trying to adapt to his environment and that his genes will evolve and be expressed depending on that adaptation. For example, a mother who is very unhappy from her own childhood pain, and who has depleted much of her serotonin supplies cannot fulfill the young fetal need for his own serotonin supplies. (His own supply does not kick-in until somewhere around the half-way mark). He may well grow up deficient in inhibitory or repressive capacity and be an anxiety/impulsive case forevermore; this can evolve into attention deficit in his youth. This will happen when the fetal set-points are readjusted because of events during womb-life. There may be a continued inability to have a cohesive cognitive ability; to focus and concentrate. I think it is important that all this occurs while the fetal brain is rapidly developing and needs proper input to evolve normally. An anxious mother is so agitated that the neuronal input into the baby she is carrying is so extreme that he cannot adapt and integrate this input. Thereafter, this is the kind of person who cannot accept too much stimulation because the internal input is so great that anything from the outside, such as two term papers due immediately, can be overwhelming.

    To get an idea of how early all this may begin, there is a study by the University of Miami School of Medicine that states that: “A review on (maternal) prenatal depression effects on the fetus and newborn suggests that fetal activity is elevated, growth is delayed, low birth weight common.” [2] It begins a lot earlier than we previously thought. As if to underscore this position, there is a study from Scientific American Mind, (Fetal Recall. January 2010)that is seeking out when consciousness actually begins. And they are quoted as stating that it begins in the womb. They introduced sharp sounds to the pregnant mother (a honking device placed on her abdomen). As they did it the fetus reacted significantly. But after a time the fetus stopped responding to it (Squirming. Heart rate stopped speeding up). He became habituated, got used to it, and it remained, therefore, as only a memory. He “learned” that the noise was no longer dangerous. And the memory endured.

    Newborns of a depressed mother show a profile that mimics the mother’s prenatal state, including her physiologic state; this includes higher stress hormone levels, lower levels of dopamine and serotonin, and greater right frontal brain activity. What I think this means is that the right/feeling brain is forced to be hyperactive to deal with emotional push. It is, after all, the right prefrontal brain (orbitofrontal area) that maintains a history of our feelings and has a more internal focus. To summarize: Higher resting levels of stress hormones in the carrying mother can already have an effect on the later life of the offspring. It already presages the constant need for tranquilizers because the early imprint has lowered levels permanently. Then with even minor setbacks later on, the resonance factor can compound the pain level so that taking painkillers is a matter of urgency.

    The concept of epigenetics has import for diagnosis. For example, one of my patients was told that she had a genetic vulnerability, very much like her mother had. It led to a diagnosis of a “very serious autoimmune disease.” If it were seriously genetic, as the doctors believed, then any chance to change her state would be close to nil. What this does is prevent us from seeing or investigating beyond the inheritance to factors that may have been equally important; what happened to the baby while being carried? Further, if there were something that altered the immune state while in gestation, perhaps one can relive and connect to it, thus affecting that imprint. Thus, it may be as a result of an experiencerather than inheritance that is ultimately significant. This patient did relive her traumatic birth, and, perhaps, that helped her make some progress against the disease. This happens, again, because in reliving, it is possible to gather up associated feelings and sensations that lie even below the later trauma but which may be related to it through frequency resonance. Reliving later events will usually bring up the earlier events and feelings that it resonates (triggers off) with. Earlier imprints will be re-represented on higher levels as the brain develops. Even though we are reliving something at the age of sixteen we are also dealing with the earlier part of the related feeling. That is why there is hope when we relive; we can attack imprints during gestational life. So when a feeling event brings up severe anxiety with it, it can mean that we are basically dealing with preverbal events where and when anxiety/terror is installed. The importance of differentiating between genetics and epigenetics is that we may be dealing with a reversible disease, not one that is inherited and cannot change. And indeed this is already being tested. In a paper by M. Szyf, (Dept. of Psychiatry, McGill University, Quebec. “The Epigenetic Impact of Early Life Adversity.” He reported on the reversibility of the epigenomes in animals. Using chemical agents they were able to reverse the changes caused by epigenetic events. This has great import for disease today; for certainly there may be genetic factors which only become manifest when certain traumas occur, but even after they occur we may be able to go back and change it. Hence reverse disease. Terribly important.

    Researchers at Karolinska Medical Center, Sweden, have found that cesarean births can result in increased allergies, diabetes and leukemia risk. Mikael Norman states: “Our theory is that altered birth conditions could cause a genetic imprint in the immunecells that could play a role in later life.”[3] Their work, as is that of others, indicates that stress around birth affects the genes. The assumption is that the fetus is not prepared for an “unnatural” birth. It is different from a vaginal birth where the stress gradually builds and can be adapted to.

    There are experiments with pregnant primates. As a result of stress during pregnancy there is an adverse effect on the hippocampus (dealing with memory). It seems to shrink. And, as I have mentioned elsewhere, one has to wonder if this kind of stressful gestation can play a role in later Alzheimer’s. There is new evidence on this point: a study by Brigham Young University found that the size of the hippocampus was reduced when trauma occurred. (Neuroscience, Aug. 2009. See also, “Trauma, PTSD, Followed by Reduction of The Brain Involved with Memory.” Science Daily, Aug 27, 2008). It took a long time to discover this because there was no immediate damage; only after a long period did the damage show up. More importantly, again, there is no taking into account the unobserved trauma in the womb and at birth which, in my opinion, does permanent damage to the memory centers. It is not just an assumption; there is new research to demonstrate this: in a paper (reported in Science News, Jan. 4, 2010. “Acute Stress Leaves Epigenetic Marks on the Hippocapus), there is more and more evidence of this. A single trauma in rats can produce changes in their brains, and these changes are reflected in the memory centers such as the hippocampus. The changes that occur can also affect whether or not our genes are turned on or off. It is so difficult to differentiate between nature and nurture as causes because they are so intertwined as we mature.

    A corollary of this is that as stress increases so does the mother’s level of cortisol. That, in turn, affects the brain structures. The investigators indicated: “If there is anything we all agree on it’s that the fetus is incredibly vulnerable and fragile, and that even subtle perturbations in the mother’s mood can have measureable effects on the fetus that last for years.”[4] One additional finding. Stress while being carried, later lowers IQ, as well as anxiety, ADD and depression.[5]

    The thalamo-cortical circuits are finally established very late in gestation (thalamus to cortex and back). When amygdala-cortical circuits are in place it is then possible to have a mental appreciation of the pain we are in. It is before thalamic and amygdaloid circuits are mature that we can experience pain without acknowledging it. Thus pain can be laid down in a completely unconscious way, and most certainly there are no words to clarify or explain it. Can one imagine getting a patient to explain a gestational trauma? But he can describe a sensation of butterflies in the stomach, pressure on the chest and a churning sensation in the belly. We call it amorphous anxiety but these are part of the overall experience of fear and terror while we are being carried. Each is a fragment of a gestalt experience.[6]

    There was a study reported in the British journal, Nature.[7] They noted that when the baby is under threat the amygdala signals to the prefrontal cortex triggering the expression of that fear in behavior. The cortex becomes the “decider.” What the investigators did was to train mice with a tone accompanied with a shock. When that was administered there was commensurate brain activity in the prefrontal area of the mice. But when the amygdala was surgically removed there was no longer any prefrontal activity; it could no longer signal fear to the top level. The same is true when we drug that structure or tranquilize it; it diminishes the force that mounts in the prefrontal area. We see from this research why so many of us have trouble sleeping; either falling asleep or staying asleep. And why some individuals cannot get into feeling. Lower level imprints voyaging or meandering upwards and forwards keep the person from traveling to a lower level of brain function. It literally jolts the person who has lain down for a few minutes trying to relax, into a hypervigilant state. There is too much going in that deeper level to permit entry. Lower level imprints are stimulating the frontal thinking/ruminating neurons to get busy. Thus in quieting the lower levels there is a sense of calm in the thinking area. A false sense, I might add. But the person reports feeling calmer. So much for subjective reports.

    So when can a fetus feel pain? A better question might be: when can it signify pain? After the circuits are in place. Neuroscientist J.K.S. Anand explains this when he placed a needle/probe into a fetus (for amniocentesus). The fetus grimaced in pain and its stress hormone levels rose dramatically. The baby suffered; not only that but from our point of view, that suffering can be coded and registered in the memory system, thereafter lying in storage waiting its chance for connection. And this is what we in feeling therapy are about—connection.

    There are some serious diseases out there that have been considered only in the domain of inheritance; muscular dystrophy is one of many. Perhaps the cures for these afflictions have been slow in coming because our emphasis has been on inherited factors rather than experience. If we don’t look at gestation as critical, our diagnoses are bound to be skewed.

    There is a study by a Canadian group from the Douglas Mental Health University that found when child abuse exists there is a change in a gene (NR3C1) that affects how the child will deal with abuse. That gene was much lower in abuse victims who eventually took their lives. It would seem that childhood abuse had changed the structure of the gene so that it was less active. And these changes endured throughout their lives. It changed the way the whole stress apparatus functioned (the HPA). McGowan implies that the changes are stable and that they alter the gene’s activity leading to later illness and suicidal tendencies. When that gene is ineffective it cannot produce the kind of alerting, galvanizing chemicals that help one fight through things (glucocorticoid hormones). So the body behaves as though it were constantly under stress when there is none apparent. It is reacting to the imprint. What this research group believes is that mothers can affect the fate of their children even before they are born. The epigenetic changes could force the children to be depressed and suicidal later on. It will look like genetics but it will be more than that.

    And to make matters worse, there is a study that indicates that a mother who is been stressed before she gets pregnant can also affect the life of her offspring.[8] This was a rat study by the Israeli M. Lesham. Those rats who underwent stress before pregnancy had offspring who were hyperactive. The females displayed symptoms of anxiety and were generally more nervous. In general a nervous mother is not providing a good soil for having children. We then say she is just like her mother. It is inherited. No it is not. It is what that mother does to her baby just by who she is.

    Every day there is new information and research on this subject. A new study by Alberto Bucay of the Research Center, Halabe and Darwich, Mexico, is now suggesting that when parents are happy it can change the germ cells (egg and sperm) that will affect the offspring. He writes in Bioscience Hypotheses, reported in Science News,[9] that parent’s psychology and emotional state before conception can affect the child’s genes. For now this proposal is mostly polemical but it is intriguing. It is for all these reasons that epigenetics will soon be a very important area of study, something that did not exist when I was coming up in psychology.

    [1] I discuss research into anise later on.
    [2] Infant Behavior Development. July 29, 2006. Pgs. 445-455. “Prenatal Depression Effects on the Fetus and Newborn.”
    [3] Healthday News. July 09
    [4] Vivette Glover. Imperial College, London. Royal Society Summer Science Exhibition. July 9, 2009
    [5] See:“Stress During Pregnancy May Lower Baby’s IQ” British research. Reported in the Globe. Canada Zosia Bielski.
    [6] “Neuro-developmental Changes of Fetal Pain.” Semin. Perinatol. 2007,
    Oct 31,(5) 275-82.
    [7] Nov. 18, 1999
    [8] Science Daily. May 13, 2009. “Trauma Experienced by a Mother Even Before Pregnancy Will Influence Her Offspring’s Behavior.”

    [9] “Can Happiness be Inherited?” May 14, 2009 […] 🙂 🙂 🙂

    Das würden @WIR gerne vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Menschenrechtsgerichtshof vertiefen! Mit internationalen Experten und Politikern als Zeugen, die @WIR gerne dazu laden würden. Und das „Hanftribunal“ wäre auf dem Programm. 😀 Auch dafür stände die „Stiftung“.

  6. Qi San

    Liebe DIE HANFINITIATIVE,

    … ob ich glaube? JA …
    Ich hatte in meinem Leben das Glück mystische Augenblicke zu haben …
    MAGISCHE!

    Nicht an das Magische zu zu glauben ist mir rational UND emotional nicht MÖGLICH.
    Wir sind sind mehr als Fleisch und Blut.

    … wer riecht einen Zweig Flieder durch autotüren 150 Meter entfernt … wer greift zielgenau in eine Dose voll tabak ohne hinzuschauen und findet einen winzigen krümel Platte, den ein kumpel 5 min lang vergeblich versucht hat zu finden … wer sagt zu einen wildfremden Menschen „ich sahe das blaue leuchten in deinen Augen“ und er antwortet „Ich sehe es in deinen Augen“. Ich bin bei einem Konzert durch eine dichtgedrängte menschenmenge gesprungen ohne anszustoßen – bis mein Ratio mir sagte: Das kann nicht sein – und prompt mähte ich zig menschen zur Seite.

    Ja, es gibt das Magische!

    Ludwig Josef Johann Wittgenstein postulierte:
    es gibt Dinge über die man nicht sprechen kann – es ist das Magische.

    Unsere Wahrnehmung ist nur der Fixpunkt – unser Montagepunkt der Wahrnehmung den wir wählen … ein Teil des Bandes das uns mit der Welt verbindet – ändern wir unseren Montagepunkt, unseren Bezugspunkt zur Welt – ändern wir unsere Wahrnehmung der Welt … ändert sich die WELT – für UNS.

    FREIHEIT und LIEBE – danach durstet die Seele eines Kriegers.

    Namaste

  7. Rainer

    Die Wahlen am 26. September werden auch nicht weiterhelfen.Haben die letzten gefühlt 20 Wahlen auch nicht.Außer die Linke gibt es keine Partei,die uns Cannabis näherbringt,und das kann auch ein Irrtum sein.

  8. Lotus

    OMG 100 Millionen für ein Medikament,anstatt diese einfach in die Legalisierung von Cannabis zu investieren,was soll man dazu noch sagen…am Ende heißt es noch Blüten werden abgeschafft und es gibt nur noch das komische Zeug von der Big Pharma…
    ich geb die Hoffnung noch nicht auf ,aber viel ist davon nicht mehr übrig…
    und wählen ja klar aber wen?
    wer wirds wirklich machen ,oder ist es am Ende doch wieder nur heiße Luft…
    ich tendiere zu Grüne und Linke obwohl das ein oder andere auch dagegen spricht…
    aber ob das wirklich was wird…meh ich weiß ja nicht :/

  9. Patrick

    Qi San und die Hanfdingensbummens sind wahrscheinlich ein und die selbe …. was auch immer!

  10. Substi

    @Die HANFINITIATIVE
    Bitte, bitte, macht Eure eigene Zeitung/Blog oder Seite, Eure Beiträge sind so übervoll und groß, es stört tatsächlich die Kommentarfunktion! Was wollt Ihr eigendlich bei Uns erreichen, wir sind schon pro Cannabis und Eure Texte kann man nicht lesen! Ich kauf mir ein Buch, wenn ich so viele spezifische Infos haben will! Eure Texte ermüden einfach und ich glaube auch, ihr wiederholt Euch ständig! Bitte nehmt Rücksicht auf die Comunity, die anscheinend auch teilweise die zu ausladenden Texte nicht mag…
    Nehmt bitte Rücksicht, oder könnt/wollt Ihr das gar nicht?! WIR SIND DAS FALSCHE ZIELPUBLIKUM FÜR EURE „INFOS“!!

  11. Qi San

    @ Patrick
    Hat dir schon mal jemand gesteckt, dass zuviel Comic anschauen die Birne weich macht wie Quallengelee.
    Hättest du nur die geringste Ahnung von Textanaylse, Duktus und metrischem Fluss, würdest du erkennen, das dem nicht so ist. Na ja, geschenkt …

    @Soma
    Hast du auch eine eigene Meinung? Mitläufer gab und gibt es schon genug …

    … Ihr macht euch am liebsten unter Gleichgesinnten fertig wie es scheint.
    Das ist auch ein Hauptproblem wieso das mit der Legalisierung von Hanf nicht so wirklich voran geht.
    Solche Pappnasen wie euch kann nun wirklich niemand ernst nehmen, geschweige als ernstzunehmenden Gegner betrachten. Ich muss hier nicht kommentieren – da mach ich lieber noch ein paar qm Kalkputz fertig und unterhalte mich mit dem. Da ist mehr Hirn am Start.

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