Sonntag, 14. März 2021

Volksbank Mittweida fördert Berliner Cannabis-Unternehmen


Volksbank Mittweida fördert das Berliner Start-up mit 1,35 Millionen Euro

Stecklingszucht-Steckies-Hanf-Pflanzen-Cannabis-Anbau-Zucht-Buddy




News von Derya Türkmen

Die Volksbank in Mittweida fördert ein Berliner Cannabis-Unternehmen mit 1,35 Millionen Euro. Das Start-up namens Demecan will in Sachsen eine Produktionsstätte kaufen. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen der einzige unabhängige deutsche Produzent von medizinischem Cannabis. Mit dem Kredit wird ein rund 100.000 Quadratmeter großes Areal in Ebersbach finanziert, welches genug Platz für den Anbau von medizinischem Cannabis anbietet. Volksbank-Sprecherin Sabrina Vogel erklärte: „Wir glauben an den langfristigen Erfolg von Demecan. Der Mut und der Pioniergeist der Gründer waren überzeugend. Die geplante, in sich geschlossene Wertschöpfungskette für die Herstellung von medizinischem Cannabis in Deutschland ist einmalig“.

5 Antworten auf „Volksbank Mittweida fördert Berliner Cannabis-Unternehmen

  1. Anne

    Supi – viel Erfolg dem Unternehmen. Deutschland braucht sauberes Gras. Eigentlich müsste Spahn handeln , alles tun, um das dumme Verbot aufzuheben.

  2. DIE HANFINITIATIVE

    Auch wenn ich generelle Kritik habe, an den ererbten prohibitionistischen Profit-Systemem, die sich eben so entwickelt haben. Die Menschen versuchen das Beste daraus zu machen. Diese Entwicklung sehe ich positiv – solange die Menschen vor Ort (nachhaltige Kreislaufwirtschaft) in die Wertschöpfung eingebunden sind und der „Profit“ nicht abfließt, sondern bei den Leuten vor Ort – und ihren Produktionsmöglichkeiten – bleibt.

    +++ Kleine Ode an das Hanfmuseum. +++

    Ich liebe @EUCH und eure wunderbare Arbeit. Das Wissen um die Nutzung des Hanfes wird (zunehmend wieder) immer wertvoller werden. Für uns und unsere Kinder und Kindeskinder. 😀

    +++ HANFMUSEUM Berlin FOREVER 🙂 🙂 🙂 +++

    ++++

    https://www.facebook.com/hanfmuseum/posts/

    ++++

    Die Ursula hat auch immer wundervolle Ideen und Konzepte und verbreitet eine Kraft und eine Aura, die mich immer wieder tief beeeindruckt und die mir gut gefällt und zum Denken und Fühlen – und zum Nach- oder Mitmachen anregt. Lieben Dank dafür. 😀

    „https://www.facebook.com/Bewusstseinsexperiment/posts/“

    Liebste Grüße und schönen Sonntag noch – weltweit 🙂 🙂 🙂

    siehe auch: „https://hanfjournal.de/2021/03/10/17-tonnen-cannabis-in-niger-gefunden/“
    und „https://hanfjournal.de/2021/03/10/spd-will-cannabis-bundesweit-legalisieren/“
    und „http://www.regionalentwicklung.de/regionales-wirtschaften/technologien-rohstoffe/hanf-als-nachwachsender-rohstoff/“ und „www.diehanfinitiative.de“

  3. DIE HANFINITIATIVE

    WAS IST „GHOSTING“? liebe Medien und Politik!

    WAS haltet @IHR von einer solchen menschen- und hanffreundlichen 😀 energietechnischen Lösung – zumindest als ein Baustein?

    +++ ENERGIEWENDE +++ ENERGIESYSTEMWENDE +++

    https://diehanfinitiative.de/index.php/rohstoff/2-hanf-zur-energieerzeugung

    […]

    Hanf zur Energieerzeugung

    Details
    Kategorie: Hanf als Rohstoff

    Hanf als Energieträger der Zukunft
    Hanf zur Energieerzeugung

    „https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/49/Relativity3_Walk_of_Ideas_Berlin.JPG“
    Hanf als Energieträger der Zukunft

    Fakten:

    Hanf ist ein unendlich nachwachsender Rohstoff, mit dem man ganze Industriezweige autark und regional betreiben kann. Die Energieversorgung und nahezu alle Produkte, die heute aus Erdöl, Baumwolle oder Holz hergestellt werden, lassen sich aus Hanf produzieren. Hanfprodukte sind klimapositiv, biologisch abbaubar, umweltfreundlich und gesund. Hanf braucht zum Wachstum weder Pestizide noch Herbizide. …

    Globale Ziele – Global Goals versus Hanf Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) zu:

    Global Goals

    Armut – Hunger – Lebensqualität – Bildung – Gleichberechtigung – Wasser – Energie – Beschäftigung – Infrastruktur – Einkommensunterschiede – Stadtentwicklung – Konsumverhalten – Klimawandel – Artenvielfalt der Ozeane – Artenvielfalt an Land – Gesellschaftlicher Frieden – Zusammenhalt

    Ihre Umsetzung ist freiwillig, und jeder Staat entscheidet selbst, mit welchen Maßnahmen er die Ziele erreichen will – die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeitsstrategie im Herbst 2016 verabschieden.

    Vorteile:

    Hanf ist ein unendlich nachwachsender Rohstoff mit vielen hervorragenden Eigenschaften.

    Hanf wächst sehr schnell und produziert in kurzer Zeit sehr viel Biomasse.

    Hanf benötigt keine Pestizide.

    Hanf benötigt keine Herbizide.

    Hanf verbessert den Boden.

    Hanf lässt sich zu über 50.000 Produkten weiter verarbeiten und kann die Grundlage einer autarken Versorgung für eine Region bilden.

    Die Reste der Produktion können sehr gut zur Energieerzeugung genutzt werden.

    Lokale, dezentrale Energieversorgung kann eine Region durch Biogaskraftwerke sicherstellen. Sowohl Wärme als auch Elektrizität kann so erzeugt und zur Verfügung gestellt werden. Durch das schnelle Hochfahren von Gasturbinen kann auch eine Versorgung zu Spitzenlastzeiten sichergestellt werden.

    Hanf ist also eine ständig nachwachsende, gesunde, gentechnikfreie, pestizidfreie, schnellwachsende, klimafreundliche und umweltfreundliche Alternative zu anderen Energieträgern.

    Hanfreste können z. B. In einer Biogasanlage zu Biogas verarbeitet werden. Dieses wiederum erzeugt in einem Biogaskraftwerk Strom und Wärme.

    Die CO2- und Energiebilanz von Hanf ist erstaunlich:

    Hanf zur Energiegewinnung

    In einer Tonne Hanf-Biomasse sind 500 kg Kohlenstoff gespeichert; d.h. 1 Tonne Hanf hat während des Wachstums ca. 2 Tonnen CO2 (Kohlendioxyd) durch Fotosynthese in Sauerstoff umgewandelt.

    Einsatz:

    Derzeit wird in Deutschland Biogas hauptsächlich direkt an der Biogasanlage zur dezentralen gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung (Kraft-Wärme-Kopplung) in Blockheizkraftwerken (BHKWs) genutzt; seltener wird das Biogas zu Biomethan aufbereitet.

    Bei der direkten Nutzung wird das Gasgemisch getrocknet, entschwefelt und dann einem Biogasmotor zugeführt, der einen Generator antreibt. Der so produzierte Strom wird in das Netz eingespeist.

    Die in Abgas und Motorkühlwasser enthaltene Wärme wird in einem Wärmeaustauscher zurückgewonnen.

    Ein Teil der Wärme wird benötigt, um die Fermenter zu beheizen, da die Mikroorganismen, welche die Biomasse abbauen, am besten bei Temperaturen von 30-37°C (mesophil) oder 50-60°C (thermophil) wachsen.

    Überschüssige Wärme des Motors kann beispielsweise zur Beheizung von Gebäuden, zum Trocknen der Ernte oder den Betrieb von Aquakulturanlagen verwendet werden.

    Besonders wirtschaftlich und energieeffizient arbeitet die Anlage, wenn die überschüssige Wärme ganzjährig genutzt oder abgegeben werden kann.

    „https://diehanfinitiative.de/images/gedanken.png“
    Kinder und Enkel

    „https://diehanfinitiative.de/images/hanf_biogas.jpg“
    Biogasanlagen mit Hanf betreiben

    Hintergründe:

    Das Hanfjournal schrieb schon 2011 dazu: „http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2011/130_april/s01_0411_titel_.php“

    „… Sein Hauptvorteil ist, dass er mehr Biomasse als jede andere heimische Nutzpflanze erzeugt. Mit Ausnahme der Samen ist er im Gegensatz zu Mais oder Raps auch kein Lebens- oder Futtermittel und stünde so nicht in direkter Konkurrenz zu diesen.

    Hanf braucht auch als einzige Nutzpflanze keine Pestizide oder Insektizide und wäre selbst beim großflächigen Anbau umweltverträglich, wobei hier von Anfang das Entstehen riesiger Monokulturen verhindert werden muss, denn Monokulturen sind immer ein ökologisches Desaster.

    An stillgelegten Ackerflächen mangelt es in der EU auch nicht, was fehlt, ist wie so oft das Geld für die Forschung und Entwicklung entsprechender Techniken.

    Vielversprechende Versuche des Leibniz-Institut für Agrartechnik in Potsdam* belegen, dass Hanf bei der Umwandlung zu Methangas Feldpflanzen wie Mais oder Raps weit überlegen ist, nur Topinambur, eine essbare Knolle, schlägt die Hanfpflanze in dieser Hinsicht knapp.

    Leider wurde seit Jahren versäumt, die Forschung zur Umwandlung von Hanf-Biomasse in Methan zu intensivieren.

    Selbstredend kann Cannabis Sativa alleine nicht die energiepolitische Wende bringen, ist aber als eine der wichtigsten Pflanzen des so genannten „New Green Deals“ aufgrund seiner stigmatisierten Stellung immer noch nicht da angekommen, wo er hingehört: Auf den Feldern vieler Bauern. …“ […]

    Kann man aus Hanf Batterien oder Akkus produzieren?

    „https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/42-activism-works“

    Geht das?

    Wer weiß mehr? 🙂 🙂 🙂

    „http://www.ecodesign-beispiele.at/w097-gasturbine-fuer-biogasanlagen.html“
    „http://www.amazon.de/Wiederentdeckung-Nutzpflanze-Hanf-Jack-Herer/dp/303788181X“
    „http://www.energieportal24.de/cms1/wissensportale/bioenergie/biogasanlagen/“

  4. Rainer

    Spahn ist der letzte,der sich für eine Legalisierung einsetzen würde.Er wäre aber bereit,sich Argumente anzuhören.Hoffentlich wird er davon nicht süchtig.

  5. Otto Normal

    „Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen der einzige unabhängige deutsche Produzent von medizinischem Cannabis.“

    Das waren sie wohl bis jetzt. Denn ab nun sind sie abhängig von der Volksbank in Mittweida.
    So ist das im Kapitalismus. Deshalb heißt unser Wirtschaftssystem ja so.

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