Mittwoch, 10. Februar 2021

63-Jähriger Autofahrer wird positiv auf THC getestet


Autofahrer wird unter Einfluss von Cannabis erwischt

Cannabis
Bild: Freeimages / Christian Kitazume



News von Derya Türkmen

Gronau – In der Nacht zum Samstag erwischte die Polizei einen 63-Jährigen Autofahrer, der unter Einfluss von Cannabis am Steuer saß. Die Beamten führten einen Test durch, der positiv auf den Cannabiswirkstoff THC anschlug. Außerdem fanden die Polizisten im Auto des Mannes Cannabis, welches sie beschlagnahmten. Dem Autofahrer wurde die Weiterfahrt untersagt und er bekam eine Strafanzeige.

8 Antworten auf „63-Jähriger Autofahrer wird positiv auf THC getestet

  1. Ronald Roith

    Erst getestet, dann das Cannabis gefunden oder erst das Cannabis gefunden und dann getestet ? Zumindest entnimmt man diesen Bericht keinerlei weitere Beschreibung warum der Beschuldigte fahruntauglich gewesen sein sollte. Ich habe in meinen Leben so manche Rauschfahrt begangen und bin wahrlich nicht stolz drauf, aber auf Alk bin ich nochmal ganz anderst dummdreist durch die Gegend chauffiert als ich das mit Cannabis jemals zu Stande bekommen hätte. Gleich Berechtigung ist im diesen Sinn nur eine Aneinanderreihen von Buchstaben.

  2. Rainer

    Ich bin 20 Jahre mehr oder weniger stoned und viel und weit gefahren.Erst als das medial thematisiert wurde,ahnte ich das kommende Gesetz,daß ein fahren mit Turn unterbinden wird.Als ich 2007 mit meinem Cannabisanbau vor Gericht verknackt wurde,lies man mir den Führerschein.Erst sieben Jahre später,pickte man mich auf der Autobahn heraus,und nur aufgrund meiner Aussage,daß ich schon mal beim anbauen erwischt wurde,kam die Personendurchsuchung die Blutprobe und die Wohnungsdurchsuchung,wobei nichts gefunden wurde.Nur die Blutuntersuchung ergab eine geringfügige Menge über ein Nannogramm,und mein Führerschein war futsch.Srafanzeige,Rechtsanwaltskosten Blutuntersuchungskosten und 500Euro Rauschfahrtskosten.Anklage wurde fallengelassen.

  3. DIE HANFINITIATIVE

    +++ ohne Kommentar +++ 😀 +++ 2016/01/21 +++

    „http://hanfjournal.de/2016/01/21/gericht-lehnt-rueckgabe-des-fuehrerscheins-ab/#comment-10659“

    „www.diehanfinitiative.de“

    Diese UNRECHTSGESETZE MÜSSEN BEENDET WERDEN!

    Wir fordern deshalb die HANFREVOLUTION!

    So kann und darf es nicht weitergehen. Wir haben doch alle Fakten, um sie vor die Bundesgerichte zu zerren!

    Schadensersatzforderungen und Schmerzensgeld einfordern. HANFTRIBUNAL abhalten!

    Aktion Leute. Los!

    Wir wollen mutige Hanf-AktivistInnen in voller Aktion sehen!

    UND … ist die Justiz wirklich unabhängig?

    Bitte mal EURE MEINUNG und TUT WAS, verdammt nochmal!

    Also … aufhören mit Jammern! Mut und Tat sind gefragt ->

    „https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/30-nobelpreis-please“ 🙂 🙂 🙂

    +++ ohne Kommentar +++ 😀
    ###

    😀 Talkin‘ About A Revolution 🙂 🙂 🙂

    Ein Flüstern geht durch’s Land. Schwebt um den Globus…. Ein Licht breitet sich aus… Unaufhaltsam… Uneinholbar…

    Brauchen wir eine Hanfrevolution? Klingt seltsam? Noch ist es ein Flüstern…

    +++ Tracy I love you 🙂 🙂 🙂 – „https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/26-augen-blicke“ +++

    https://youtu.be/Xv8FBjo1Y8I

    +++
    Don’t you know
    They’re talkin‘ about a revolution?
    It sounds like a whisper
    Don’t you know
    They’re talkin‘ about a revolution?
    It sounds like a whisper …

    „https://hanfjournal.de/2021/02/07/frisches-gras-fuer-alle-die-gruene-jugend-wird-wegen-cannabiswerbung-kritisiert/“

  4. buri_see_käo

    63-Jähriger Autofahrer positiv auf THC getestet. Das soll mir nicht passieren. Ich siedel in dem Alter nach Nord-TH um, ich will nicht weitere Lebenszeit in der Hoffnung auf gesellschaftliche (imo positive) Veränderungen hier im Nazi-Vorschrifts-Paradies verschwenden.
    mfG  fE

  5. H'79

    Es ist und bleibt pervers: Wer nüchtern fährt, begeht damit keine Verkehrsgefährdung (nur weil vor zig Stunden konsumiertes Cannabis im Serum Spuren hinterlässt.
    Leicht berauscht ein Kfz zu führen, ist generell nicht zu empfehlen. Aber wenn nicht ausgerechnet Hirngift Alkohol enthemmt und – vom Angetrunken oft unbemerkt – Reaktion und Sinne beeinträchtigt, dann ist eben jemand noch etwas breit und hat sich soweit im Griff, dass Leib und Leben eben NICHT auf dem Spiel stehen; sei es aufgrund der Vorsicht, die ein Cannabis-Tangierter ob seiner leichten Reaktions-Schwierigkeit eher weniger zügig und nicht so forsch mit gemäßigtem Tempo auf seine Strecke bringt oder der routiniert-sichere und zugleich stets besonnen fahrende Mittagspausen-Kiffer, der (oft auch dem Nikotin frönend) unlängst mit einer kleinen Bong sein Toleranz-Loch begradigt hat.
    Es haben ja verschiedenerlei Studien aufgezeigt, dass die kiffenden Gesellschaftsteile keinen besonderen Schrecken in den motorisierten Straßenverkehr einbringen (ganz im Gegensatz zu den Netto-Risikofaktoren wie Ablenkung, Rasewut, Glatteis, schlechte Beleuchtung/Sicht, Stress und Unausgeschlafenheit, besagter Alkohol und (andere) legale Medis, ja vielleicht sogar mangelnde STVO-Kenntnis (siehe die immer wiederkehrenden Meldungen zu Geister-/Falschfahrern), sogar Fauna kann plötzlich ein Unfallrisiko ausmachen (Wildschweine laufen schonmal unabgepasst über eine Bundestraße ohne sich um Bremsweg zu sorgen in Familie/Rudel hintereinander quer zur stark befahrenen Hochgeschwindigkeits-Straße in morgendlicher RushHour).
    Menschen, die kiffen, wissen in aller Regel gut genug, in welchem Zustand sie fahren (oder eben lieber nicht!) bzw. wo Cannabis legalisiert wurde (wie in Kalifornien oder Kanada), verunfallten Fahrzeugführer nicht etwa signifikant öfter, geschweige denn schlimmer.
    Ganz wenige Stunden nach Cannabiskonsum sind (eventuelle und eher milde) Beeinträchtigungen der Fahrzeugführer in Studien wieder verflogen – und die Versuchsteilnehmer, die vom Rausch kurzzeitig spürbar geschwächt waren, hätten außerhalb dieses Experimentes nicht etwa selbstüberschätzend nach den Autoschlüsseln gegriffen sondern wären eher auf der Couch eingedöst als auch nur daran zu denken, sich und andere in Gefahr zu bringen (und hätten auch generell möglicherweise überfordende Situationen tunlichst vermieden).
    Zu den unterschiedlichen, von Regierenden leidig realitätsfern und unpassend drastisch behandelten Cannabis-Fragen gehört auch die berüchtigte NanogrammGrenze – die neben dem zugegebenen mehr als einmaligen Konsum schon somanche in die mpU komplementierte …

  6. Otto Normal

    Hammerschlagzeile!

    Na so was aber auch…
    … das ist ja ein ausgewachsener Skandal!

    Na sieh einer an, da fährt das alte Gammelfleisch noch mit 63 Jahren Auto! Auch noch völlig bekifft wo doch das Hirn schon vom Alter her völlig verkalkt ist!

    Dabei müßten die doch längst mit Alzheimer/Demenz im Altenheim vergeblich auf den Enkel, die Versuchs-Impfdosis oder den baldigen Coronatod warten… achne… stop… das sind ja nur die, die nie gekifft sondern immer gesoffen haben… Irrtum… mein Fehler.

  7. Substi

    Ich könnt sowas von heulen ob dieser Ungerechtigkeit! Sie wissen alles was wir ihnen schon gesagt haben, sie wollen aber nicht! „Cannabis ist kein Brokoli“; für so dumm und lächerlich halten die Uns! Als wenn wir so zugedröhnt wären, daß Uns die niederträchtige Attitüde der Regierung nicht auffallen würde.. nein, wir sind ja keine Alkis, die sich mit staatlicher Erlaubnis und der Krankenkassen das Hirn wegsaufen und nicht selten am Steuer erwischt werden oder sogar Unfälle verursachen! Trotzdem bleibt man bei 0,5 Promille am Steuer unbehelligt und bekommt einen Klaps auf die Finger mit 0,8 Promille! Das ist soo doppelmoralistisch und feige, daß ein Cannaseur die Welt nicht verstehen kann! Denn DAS erkläre mal bitte einem Ausländer, der würde sich totlachen was im fortschritlichen Deutschland doch alles geht…besoffen Autofahren und kaum Repressalien oder kiffen und mit Abfall produkten im Blut, aber ohne Rausch, den Führerschein und die Mündigkeit abgeben… Eine Farce….☝️

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