Dienstag, 28. April 2020

USA: Rassismus dominiert die Cannabis-Prohibition

Trotz ähnlicher Konsumraten ist die Zahl der Inhaftierungen wegen eines Cannabis-Deliktes bei Schwarzen fast viermal so hoch wie bei Weißen

Cannabis
Foto: freeimages stockers9

 

 

Von Sadhu van Hemp

 

 

Harry J. Anslinger, der Schöpfer der weltweiten Cannabis-Prohibition, hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Seine wie ein Gift in die Köpfe injizierte Lüge, dass Schwarze, Mexikaner und andere Minderheiten im Cannabis-Rausch weiße Frauen vergewaltigen und abschlachten, benebelt bis heute die weiße amerikanische Bevölkerung – insbesondere die Freunde und Helfer der Polizei. Das zeigt der jüngste Bericht der American Civil Liberties Union (ACLU), die untersucht hat, wie sich die Inhaftierungsquoten wegen eines Cannabis-Deliktes zwischen der schwarzen und weißen Bevölkerung unterscheiden.

 

Verglichen wurden die landesweit erhobenen Daten von jeweils 100.000 Personen des Zeitraums von 2010 bis 2018. Das Ergebnis ist erschreckend: Bei Schwarzen war die Wahrscheinlichkeit, wegen Cannabis-Besitzes inhaftiert zu werden, durchschnittlich etwa viermal so hoch wie bei Weißen.

 

Montana und Kentucky wiesen die uneinheitlichsten Raten auf: Auf jeden Weißen kamen neun Schwarze, die wegen Cannabis-Besitzes weggesperrt wurden. Am gruseligsten geht es in Montana zu, wo der Anteil der afroamerikanischen gegenüber der weißen Bevölkerung verschwindend gering ist. Dort zeigt sich der stolze weiße Mann in Polizeiuniform offenkundig besonders gerne von der rassistischen Seite.

Illinois, West Virginia und Iowa hatten dem Bericht zufolge ein Verhaftungsverhältnis von über sieben zu eins. In New Jersey ging es den schwarzen Bürgern 3,45 Mal häufiger als den weißen an den Kragen.

Kein gutes Pflaster für die schwarzen Brüder und Schwestern sind auch Wyoming und South Dakota, wo zwischen 2,15 und 2,68 Prozent der gesamten schwarzen Bevölkerung wegen eines Marihuana-Deliktes der Freiheit beraubt wurden; die Verhaftungsrate bei Weißen lag zwischen 0,44 und  0,71 Prozent.

 

Das Cannabis-El-Dorado Colorado hat hingegen die geringste Unverhältnismäßigkeit von den 49 untersuchten Bundestaaten, ist aber von einem ausgewogenen Verhältnis immer noch weit entfernt. Auf einen Schwarzen kommt mit 0,54 Prozent gerade mal etwas mehr als ein halber Weißer. Bezeichnend auch, dass Schwarze anno 2018 nur etwa zwei Prozent der Lizenzen für Marihuana-Geschäfte in Colorado besaßen.

 

„Obwohl die Verhaftungsraten insgesamt und das Ausmaß der rassischen Unterschiede bei den Festnahmen in den einzelnen Staaten unterschiedlich waren, wurden in jedem einzelnen Staat Schwarze mit größerer Wahrscheinlichkeit wegen eines Cannabis-Deliktes verhaftet als Weiße“, bilanziert der Bericht. „Rassenunterschiede bei Verhaftungen wegen Marihuana gibt es im ganzen Land, in jedem Bundesstaat, in großen und kleinen Bezirken, in städtischen und ländlichen Gebieten, in reichen und armen Ländern und mit großen und kleinen schwarzen Bevölkerungsgruppen. (…) In der Tat werden in jedem Bundesstaat und in über 95 Prozent der Bezirke mit mehr als 30.000 Einwohnern, in denen mindestens ein Prozent der Einwohner Schwarze sind, Schwarze häufiger wegen eines Marihuana-Vergehens inhaftiert als Weiße.“

 

Das Fazit des Berichtes ist kein gutes, was die Eindämmung der Rassismus-Seuche betrifft: „Obwohl die Legalisierung und Entkriminalisierung die Gesamtzahl der Verhaftungen wegen Verstoßes gegen das Cannabis-Verbot für Schwarze und Weiße gleichermaßen zu reduzieren scheint, haben sich die deutlich höheren Verhaftungsraten von Schwarzen nicht wesentlich verringert.“

 

 

13 Antworten auf „USA: Rassismus dominiert die Cannabis-Prohibition

  1. DIE HANFINITIATIVE

    BRICHT DAS KARTENHAUS ZUSAMMEN?

    Ich denke die Zeit ist reif UNSERE „Windgeneratoren“ zu aktivieren und einmal zu sehen, was mit dem „Kartenhaus“ des „System Prohibition“ passieren wird, wenn der Wind der Menschlichkeit wieder wehen kann!

    Gedankenspiele: „https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=3324830857549504&id=210471548985466&“

    […] Der Pispers (Video) zeigt die ganze Absurdität des Prohibitionssystems … manchmal kommt es mir so vor als befände ich mich in der Endlosschleife eines Albtraumes, wenn ich mir die Prohibitions-Argumente anhöre. Natürlich, weiß ich auch, dank der Aufklärung durch Recherche, dass viele dieser Argumente nur vorgeschoben sind.

    In den USA ist es eben gelungen, durch geduldige Aufklärung, wie das hier viele Hanffreundinnen und Hanffreunde und andere Aktivist-Innen tun, viele Bürger von den ideologischen Lügen zu befreien, die zum Hanf-Verbot geführt haben.

    „ES“ ist traurig, aber leider wahr:

    Das HANF-VERBOT beruht auf Rassismus und faschistischen Machenschaften!

    Warum betrügt uns unsere Regierung und wendet weiterhin diese Gehirnwäsche an?

    … Im November 1942 setzte Anslinger schließlich auch das Verbot pharmazeutischer Cannabis-Produkte durch, synthetisches THC blieb, vermutlich durch Lobbyarbeit der Arzneimittelindustrie, von dem Verbot unberührt. Paradoxerweise war Anslinger im selben Jahr als Mitglied eines Geheimkomitees im Auftrag des OSS auf der Suche nach einer Wahrheitsdroge und an Experimenten mit den verschiedensten Drogen an teils ahnungslosen Probanden beteiligt. Die Öffentlichkeit erfuhr davon erst 40 Jahre später, sieben Jahre nach Anslingers Tod.

    Mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkommission 1947 wurde der Grundstein für das weltweite Verbot des Cannabisanbaus gelegt, welches er schließlich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzte. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet weiterhin auch die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten.

    1970 zog sich Anslinger ganz aus dem „Drogengeschäft“ zurück. In seinem Buch The Murderers und in verschiedenen Interviews offenbarte er, dass ihm die Drogenpolitik immer nur als Machtinstrument zur Durchsetzung der Interessen der äußeren Rechten diente. Nach seinem Tod am 14. November 1975 ergab eine Sichtung Harry J. Anslingers Aktennachlasses, den er der Pattee Library an der Pennsylvania State University vermacht hatte, dass 95 % seiner Quellen aus Ausschnitten von Boulevardzeitungen bestanden. Viele dieser Artikel waren Interviews, die Anslinger selbst gegeben hatte.

    Quelle: „https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/11-das-kartenhaus-bricht-zusammen“ […]

    Liebe Grüße und lasst bitte den „wind of change“ wehen. Lieben Dank. 🙂 🙂 🙂

  2. Lars Rogg

    Charakterlose und rechtsradikale Bullen und Mitbürger sind eine Schande für jede Gesellschaft aber leider eine Realität. Da hilft auch friedfertige Aufklärung nichts. Die sind verblendete Herrenmenschen, die sich daran aufgeilen vermeintlich der bessere Mensch, zu einer elitären Rasse zugehörig zu sein. Bullen im Machtrausch und peinlich dumme Faschos sind präsent und wir werden sie auch nicht los. Sie kommen nach wie Scheiße aus einem Pferdearsch. Und mehr als Scheiße sind die auch nicht wert.

  3. DIE HANFINITIATIVE

    Lieber @Lars, Du drückst das sehr drastisch aus. Ich kann Deine Verbitterung und Deine Verletzungen nachvollziehen und verstehen. Die „Schmerzen“, die Du oft ausdrückst, mit sehr harten Worten, haben wohl viele von uns. Ich warne nur generell davor MENSCHEN zu „entwerten“. Denn das ist die Methode der „Prohibition“ und des „Faschismus“. Es ist ein archaischer Impuls „Gleiches mit Gleichem“ vergelten zu wollen. In solchen Momenten frage ich mich dann, was macht mich zu einem Menschen? Ich blicke dann tief in die Augen meiner Kinder und dann weiß ich es 🙂 wofür es sich zu kämpfen lohnt. Es ist eine so tiefe Liebe, wie das Leben selbst. Ein sinnvoller Kampf, besser eine wirklich gute Arbeit, FÜR etwas und nicht dagegen. 🙂

    Einige Anregungen: „https://www.facebook.com/geraldhuether/posts“ 😉

    Lieber @Lars, ich hoffe, dass WIR alle bald „schmerzfreier“ und „stressfreier“ (Schmerz=Stress der Zellen – ob physisch oder psychisch) sein können und ich hoffe, dass sich dieses Wissen im Rahmen der „Corona-Pandemie“ durchsetzen kann – Stichwort: „Evolution und Immunsystem – Epigenetik und neuronale Plastizität“. Sozusagen der Blick auf „innere Werte“.

    Liebe Grüße 🙂 🙂 🙂 und schmerzfreie Tage wünsche ich EUCH allen. Haltet fest zusammen und helft EUCH gegenseitig, bitte. 🙂

    Wir, als DIE HANFINITIATIVE, wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.

    Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.

    Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.

    Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.

    Wenn Sie auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir handeln müssen, werden Sie bitte aktiv.

    Unterstützen Sie unsere Sache oder gründen Sie eigene Initiativen und Aktivitäten.

    Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.

    Zeigen Sie Empathie.

    Vielen lieben Dank.

    EUER 🙂 Team von DIE HANFINITIATIVE 🙂 🙂 🙂

    #hanf #hemp #nutzhanf #hanfliebe #actnow #fridaysforfuture #kinder #enkel #endprohibition #hempforfuture #haltetzusammen #rezo #greta #thunberg #wirliebenEUCHsehr #bebrave #zukunft #future #climatecrisis #weareone #onelove #survive #children #grandchildren #rebellion #extinctionrebellion #überleben #bundesverfassungsgericht #gerechtigkeit #endlich

    Das „KARTENHAUS“: „https://www.facebook.com/ExtinctionRebellionDeutschland/photos/a.2279251305653497/2690731494505474/“

  4. join

    dafür haben die amis aber den More Act erfunden…
    Ein Gesetzentwurf zur Entkriminalisierung und Enteignung von Cannabis, zur Reinvestition in bestimmte Personen, die vom Krieg gegen Drogen betroffen sind, zur Auslöschung bestimmter Cannabis-Straftaten und zu anderen Zwecken.

    und darauf dürfen wir deutschen lange warten weil KEINER zugeben wird das scheibe gebaut hat… unsere geistliche führung büst ja lieber in einer dunklen kammer beim auspeitschen… (sone perverslinge)

  5. join

    Das Marihuana Opportunity, Reinvestment and Expungement (MORE) -Gesetz (HR 3884 / S. 2227) ist eine parteiübergreifende Gesetzgebung, die Marihuana aus dem Gesetz über kontrollierte Substanzen streicht und so die Substanz auf Bundesebene entkriminalisiert und es den Staaten ermöglicht, ihre eigenen Richtlinien festzulegen….

    wenn man in DE weningstens soweit wäre… und selbst dann wäre der weg noch weit um wirklich frei zu sein

  6. Lars Rogg

    @DIE HANFINITIATIVE
    mag sein das ich bei der Beurteilung von diversem Gesindel zu hart rüberkomme und meine Fäkalsprache nicht jedermanns Sache ist. Aber symphatischer kann ich über diese Gestalten nunmal nicht urteilen. Eine Charakterschwäche. Asche auf mein Haupt. Wie es in den Wald schallt, so schallt es eben zurück. Ich bin kein Christ und halte die andere Backe hin. Wer Hass säht, bekommt ihn. Da halte ich mich auch nicht zurück. Ich werde immer gegen selbstherrliche Bullen und charakterloses, rechtsradikales Pack ankämpfen. Man kann dabei verlieren..dann steht man eben wieder auf und kämpft weiter. Wenn man es nicht konsequent versucht, hat, die ganze Gesellschaft verloren. Solange man das Ziel nicht aus den Augen verliert und sich auf deren Niveau begibt, kann es nur besser werden. Schließlich bekämpfe ich nur deren Gesinnung und prügle nicht auf sie ein. Das überlas ich denen. Das feige Pack sucht sich in der Regel eh nur Opfer. Sei es verbal oder tätlich. Zu mehr sind die nicht in der Lage. Diplomatie und politische Korrektheit musst Du dann übernehmen. 🙂 Nix für ungut.. 🙂

  7. Heisenberg

    @ Lars Rogg
    Hallo Lars, erstklassig formuliert und leider stimmt jedes Wort, ich spreche aus eigener Erfahrung.
    Eine kleine Anekdote über unsere Herrenmenschen in Uniform anbei. Die läßt tief blicken über unsere Hüter von „Recht, Moral und Anstand“. In meinen Augen sind die meisten von denen ein ganz wiederliches und schmieriges Gesindel.

    Drogen und Kinderpornos 67 bayerische Polizisten suspendiert

    20 Beamte wurden vorläufig aus dem Dienst enthoben – 25.04.2020 18:37 Uhr
    MÜNCHEN – Die Vorwürfe sind schwerwiegend: 67 Polizisten in Bayern wurden vom Dienst suspendiert. Ihnen werden verschiedene Vergehen vorgeworfen, einigen droht die Entlassung.
    In Bayern sind 67 Polizisten suspendiert. Die Vorwürfe gegen sie reichen von Drogenbesitz, Kinderpornografie bis hin zur Zugehörigkeit zu sogenannten Reichsbürgern, wie aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage von FDP-Fraktionschef Martin Hagen hervorgeht. 20 der suspendierten Beamten seien vorläufig aus dem Dienst enthoben (Stand: 01. April).
    Wird ein Polizist suspendiert, kann ihm nach § 39 Beamtenstatusgesetz (BeamtStG) die „Führung der Dienstgeschäfte“ verboten werden. Dazu reicht schon ein Verdacht.
    Der Beamte kann aber auch gleich nach Art. 39 Bayerisches Disziplinargesetz(BayDG) vorläufig aus dem Dienst enthoben werden. Der Polizist wird dann wahrscheinlich entlassen, er verliert vermutlich seinen Beamtenstatus oder den Anspruch auf Rente.
    In 25 Fällen wurde nach Angaben des Innenministeriums Anklage erhoben, gegen sieben Polizisten erging ein Strafbefehl. Zuerst hatte die Bild darüber berichtet.

  8. Heisenberg

    Ich habe noch etwas vergessen. Die Dienstherren diese „Gralshüter“ sind natürlich noch wesentlich dreckiger und schmieriger. Augen aufmachen reicht, um zu sehen mit was für einem menschlichen Abfallhaufen wir es in diesen Berichen der Politik zu tun haben und dabei schließe ich keine Partei aus. Diese Typen sind in meinen Augen alle ein ganz übles, korruptes und populistisches Gesockse. Ekelhaft, zum Kotzen!!!!

  9. Rainer Sikora

    Es gibt Menschen,die die Polizei in Schutz nehmen und zurecht sagen: die haben Familie und können es sich nicht leisten ihre Arbeit zu verlieren.Ich denke aber,niemand hat die gezwungen Polizist zu werden,und man muß geisteskrank und gleichzeitig böse sein,wenn man sich für einen solchen Beruf entscheidet.

  10. DIE HANFINITIATIVE

    Lieber @Lars vor mir brauchst Du Dich wirklich nicht zu rechtfertigen. Ich bin (heute mehr denn je) dankbar, dass ich so gute Lehrer und Lehrerinnen hatte. Was ich (vor allem menschlich) von denen lernen durfte ist mir ein wertvoller Schatz, aus dem ich immer wieder gerne schöpfe.

    Es ist für mich, für meine Seele, eine Quelle der Kreativität die „Universen“ meiner Mitwesen zu ergründen. Ich freue mich über viele Co-Kreative und über Einblicke und Einfühlen können in fremde „Universen“. Es macht mir Freude die Perspektive zu wechseln und die Gefühle kommen und gehen zu lassen. Das sind Momente, wo sich meine Mitte leicht anfühlt.

    Wie anders wäre wohl mein Leben verlaufen, hätte ich nicht die Möglichkeit gehabt eine „Primärtherapie“ zu machen und so zu meiner UR-Quelle (wie ich das bezeichne) wieder kommen zu können. Das ist so wie ich es in dem Gedicht zu „Supernova“ beschrieben habe. „wir sind Gravitationswesen“. So bin ich oft wieder wie ein Kind – in anderen Dimensionen – und das Leben und das Universum ist ein ständiges Wunder. Ich wünschte ich könnte das teilen. Ich verdanke das vor allem zwei Männern: ‚Arthur Janov „http://arthurjanov.com/“ und Bert Hellinger. Zwei „Seelenflüsterer“ 🙂 Liebe Grüße 🙂 🙂 🙂

    PS Die „Hanfbewegung“ in Deutschland kommt mir manchmal vor wie „Der Panther“ von Rilke:
    +++
    Der Panther

    Im Jardin des Plantes, Paris

    Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
    so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
    Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
    und hinter tausend Stäben keine Welt.
    Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
    der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
    ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
    in der betäubt ein großer Wille steht.
    Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
    sich lautlos auf – Dann geht ein Bild hinein,
    geht durch der Glieder angespannte Stille –
    und hört im Herzen auf zu sein.
    ++++
    PSPS „Balbina“ hat das gut beschrieben in „Das Kaputtgehen“ und in „pUnKt“ – Danke dafür liebe Seelenschwester 🙂 „… das Universum krümmt sich um mich. …“ „https://www.youtube.com/channel/UC4hkM5d7JjQLsB1amI_uNHw“

  11. M. A. Haschberg

    An alle verantwortlichen konservativen Politiker unserer Deutschen Unrechtsrepublik zum mitschreiben:
    WILLKÜRLICHE STAATLICHE DROGENPROHIBITION IST DAS KREBSGESCHWÜR UNSERER GESELLSCHAFT.

  12. buri_see_käo

    staatliche Willkür
    dieses Krebsgeschwür
    Ca. 60% der Smart-Phone-User sollten bereit sein, sich eine Tracing-App aufs Gerät zu laden.
    Die Nähe zu Personen, die sich als infiziert geoutet haben, könnte dann erkannt werden.
    Die Nähe zu Personen, die den Verfolgern als cannabisaffin bekannt sind, natürlich auch.
    Nicht jeder der ca. 5..10% der Bevölkerung, die Cannabis konsumieren, sind polizeibekannt.
    Aber Personen, die sich in der Nähe bekannter Konsumenten mit Tracing-App befinden, könnten iher blaues Wunder erleben. Hilft uns das?
    mfG  fE

  13. Mutti

    Aber ,auch die Selbstmordrate unter weißen Polizisten steigt kontinuierlich ,mit der zahl rassistischer Polizeiarbeit .

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