Mittwoch, 4. Dezember 2019

Lil Wayne startete eine eigene Cannabismarke

Der nächste Künstler kommt vom Rap zum Weed

Foto: Susanne Winter/Archiv


Das legale Geschäft mit Cannabis in den USA lockt nicht nur schlaue Menschen mit finanziellen Interessen an, auch bekennende Liebhaber aus der Riege der Berühmtheiten reihen sich nach und nach in die Branche. Mike Tyson, Whoopi Goldberg, Snoop Dogg und andere machen bereits gutes Geld mit dem grünen Gras; zuletzt sorgte Olivia Newton John für Schlagzeile, da sie bei einer Cannabiskonferenz ihre Erfahrungen mit Cannabis teilte, während ihr Ehemann schon länger in dem Geschäftsfeld tätig ist. Auch der erste Milliardär aus dem Bereich der Rap-Musik – Jay-Z – befindet sich als Chief Brand Strategist im Cannabusiness. Jetzt folgt ein weiterer Künstler aus dem US-Rap-Game, der unter dem Namen Lil Wayne Bekanntheitsgrad erreichte. Dwayne Michael Carter Jr. ist fortan mit seinen eigenen Produkten auf dem Markt vertreten. Lil Wayne startete eine eigene Cannabismarke.

Unter der Bezeichnung GKUA Ultra Premium möchte Lil Wayne ab dem Beginn des Jahres 2020 in Kalifornien die potentesten Cannabissorten in verschiedensten Produkten zum Verkauf anbieten, um seiner angehenden Kundschaft das beste High zu ermöglichen. Auserwählte Grower und die stärksten Sorten, die auf dem Markt erhältlich sind, sollen garantieren können, dass Kunden einen besonders starken Effekt nach dem Konsum verspüren, den man anderswo nicht ganz so einfach erhalte. „Früher wollte ich nur richtig high sein, jetzt rauche ich, um mich inspirieren zu lassen“, sagte Lil Wayne. „Mit GKUA teile ich ein Gefühl, das ich liebe.
Zu seinem Angebot zählen fortan GKUA Ultra Premium Flower – schwer zu findende und besonders potente Varietäten der Cannabispflanze in reiner Knospenform – darunter die eigenen Sorten Hollygrove und das seltene Uproar. Dann gibt es GKUA Ultra Premium Battery Technology – ein neues firmeneigenes Keramikheizelement sowie ein innovatives Vapo-Design, das optimiert wurde, um Dampf effizient in leicht steuerbaren Dosen zuzuführen und gleichzeitig das Benutzererlebnis zu verbessern. Diese Batterietechnologie in Kombination mit GKUA Ultra Premium THC- oder CBD-Öl soll die Zukunft des Vaporisierens darstellen. Passend dazu wird GKUA THC Vape angeboten – ein im Labor geprüftes Vape-Öl, das aus den potentesten Sorten hergestellt wird. Und zu guter Letzt noch GKUA Ultra Premium Concentrates – fürs Dabbing geeignete Konzentrate, die man auch in reguläre Mischungen hinzugeben kann.

Für die Zukunft plant Lil Wayne weitere Produkte, die auch gerne in Kooperation mit anderen Künstlern, aus der Musik- oder Modewelt stammen können. Zu diesem Zweck wird er 2020 besondere Veranstaltungen ins Leben rufen, die als GKUA VIP Party in die Geschichte des legalen Cannabis in Kalifornien eingehen werden. Bald könnte Lil Wayne daher also auch diesbezüglich „Biggie“ genannt werden!

14 Antworten auf „Lil Wayne startete eine eigene Cannabismarke

  1. Nowhere - Now here

    Scheiß Cookies.
    Warum überlasst Ihr das nicht den Lesern?
    Es gibt nur quasi die eine Option (wenn man Eure Beiträge lesen möchte).
    Lies mit Cookies oder lass es bleiben.
    Vielen Dank auch, dass ich die freie Entscheidung habe.
    Es wird einem einfach vorgesetzt und damit basta.
    Genau wie die dämlichen Drogengesetze!

  2. Jo

    Ah ja, natürlich. Alle Whoopies und sonst wer da draußen Geiern schon lange. Denn das einzige was Menschen im Kopf haben ist Geld!
    Wayne interessierts? Wann wird sich mal über den normal Sterblichen Gedanken gemacht?
    Alle, die da die Geld Gier in den Augen stehen haben, schämt euch! Ihr solltet alle die Legalisierung nach vorne bringen mit eurem Einfluss, überall auf der Welt. Aber dann verdient man ja nichts mit. Pfui.

    Gebt das Hanf frei! Befingungslos!

  3. R. Maestro

    Drogenbeauftragte Daniela Ludwig (CSU) im Video-Interview: „Exzess ist nicht Bestandteil unserer Kultur“
    https://www.ovb-online.de/weltspiegel/bayern/drogenbeauftragte-daniela-ludwig-csu-exzess-nicht-bestandteil-unserer-kultur-13268051.html
    Als Rosenheimerin kennt sie die Wiesn.
    Man braucht nur ein wenig Hirn unterm Schopf, um zu erkennen dass sie sich an die irrationale besch…… Drogenpolitik der Unionen anpasst.
    Suchbegriff Daniela Ludwig, nach Enter erscheint bei Google rechts ein Bild, zu welchem nur die schwarzen Haare fehlen. Sonst nix neues.
    Auch die Texte: Das falsche Signal, Jugend- und Gesundheitsschutz, Verantwortung, …..

    Dann macht man halt so weiter, wie bisher hierzulande.
    Wir werden bald das kleine Dorf in Gallien sein.
    Je weiter man sich anderswo der Normalität nähert, desto lukrativer wird der Markt hier.
    Auch wenn hier mal Leichen von einer Brücke baumeln (Vergleich Mexiko), werden Konsumenten hier weiter die Käsescheibe in einem Idiotensandwich sein.
    Dies eigentlich seit 1933.
    Den blinden Narren, welche noch glauben, dass man hier die Allgemeinheit nicht ausnimmt: BER, Gorch Fock, Elbphilharmonie, ……………………………………………….

    Trotzdem rafft man es nicht, man ja auch gar nicht!!!

  4. Jo

    Daniela Ludwig war in den News, im Bezug auf E-Zigaretten und Werbeverbot. Es wurde auch darüber gesprochen, das alles zu E Zigaretten Teurer werden soll und am liebsten würden irgendwelche Wissenschaftler gleich die E Zigarette verbieten, damit diese nicht als Einstigsdroge diene.
    Mir hat die E Zigarette geholfen mit Zigaretten aufzuhören. Ohne hätte ich dies nicht geschafft. Und wenn jetzt alles Teurer wird, wirds für viele ein Problem und diese werden wieder anfangen zu Rauchen. Und anderen wird die Möglichkeit genommen aufzuhören.
    Das ist der erste Schritt. In Coopereation der Tabak Lobby.
    Und das es als Einstigsdroge betitelt wird, ist schon die Vorbereitung um auf weitere Substanzen hin zu arbeiten.
    Wartets nur ab… und trinkt weiter Tee.

  5. Jo

    https://app.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharmabranche-cannabis-branche-canopy-growth-will-nach-kurssturz-geschaeft-in-europa-ausbauen/25296950.html?social=tw-hb_hk-li-ne-or-&ticket=ST-8038500-sFRLgFNXO6tJeLeedeEe-ap2

    „Deutschland und Europa sind für Canopy Growth sehr wichtig und werden noch weiter an Bedeutung gewinnen. Der europäische Markt ist größer als der von Kanada und den US-Staaten, die den Gebrauch von Cannabis legalisiert haben, zusammen“, sagt Paul Steckler, Co-Chef für das Europa-Geschäft von Canopy, im Gespräch mit dem Handelsblatt.

  6. Jo

    Ich hör hier immer wieder das jetzt zu Demos aufgerufen wird. Das 100000 auf die Straße gehen sollen. Aber ich glaube nicht, dass da genügend Menschen zusammen kommen, da viele einfach Angst vor der Polizei haben.

    Was aber JETZT jeder machen kann ist folgendes:
    Kopiert diesen Video link und sendet es per Whatsapp an 5 eurer Freunde. Mit der Bitte dass jeder dieser Freunde das Video nochmal Kopieren soll und dieses dann auch an 5 Freunde die er kennt weiter schickt. Und so macht jeder weiter und in kürzester Zeit erreicht das Video viele viele viele Menschen. Jetzt müsst ihr eurer Bitte nur hinzufügen, dass jeder das Video Disliken soll und darunter ein Kommentar schreibt. Wenn man nicht weiss was man schreiben soll, dann schreibt einfach Legalize Cannabis!
    Und so können wir den Politikern zeigen was wir wollen.
    Jahrestagung der Drogenbeauftragten
    https://youtu.be/0BbesNrBiTc
    Bekommen wir da mehr als 100000 Kommentare hin, oder mehr?
    Wenn noch nicht mal das klappt, ist alles verloren.

  7. Jo

    @R. Maestro
    …dachte ich schreib hier alleine. dein link hat zu lange zum freischalten gebraucht.

    @dhv
    links zu aktuellen themen sollten schneller bearbeitet werden.

  8. R. Maestro

    „Exzess ist nicht Bestandteil unserer Kultur“.
    Gehts noch verlogener? Ja. Gell Lenchen, Dyckmanns, usw., usf., …..!
    So viele, welche ihr Endocannabinoidsystem unterstützen, aber dies sind dann Verbrecher?
    Viele haben hier nur die Wahl: In Schmerzen leben oder zu verrecken, vor dem vollen Kühlschrank zu verhungern.
    Ich habe die Fresse so endlos voll, bis oben hin!!!

    Amen,
    bis zur letzten Ölung?!?!?!

  9. Jo

    Furchtbar was hier in Deutschland mit den Menschen getrieben wird.
    Wie tief müsst ihr alle noch fallen, bevor sich was ändert?

  10. Rainer Sikora

    Großrazia in Bremen und Bremerhaven brachte die Leute um mehrere Kilo Marihuana.Das ist die steigende Tendenz.So wird der Schwarzmarkt ausgedünnt.

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