Sonntag, 2. Juni 2019

Wie die Zeiten sich ändern

CBD bei Prostatakrebs – ein anonymes Protokoll


Als ich 1967 meine ersten Joints rauchte hieß das Zeugs, das wir reinbröselten „Shit“ und entscheidend war allein, ob es turnte oder nicht. Grüner Marokkaner war meist der schwächste Stoff und oft sichtbar gestreckt, roter Libanese der beliebteste, oft so harzig, dass einem die Finger klebten, nachdem man gedreht hatte. Der Gipfel war schwarzer Afghane, den man aber nur selten bekam, fast nur privat, wenn jemand aus Afghanistan zurückkam, das damals das Mekka der Kiffer war, vor Indien und Goa. Damals lebte dort ein lebenslustiges Volk mit hübschen Mädchen in kurzen Röcken auf den Straßen – wenn man bedenkt, was die Staatsterroristen und Ost und West aus diesem Land – wie auch dem Libanon –  gemacht haben, kann einem nur das Kotzen kommen beziehungsweise das Messer in der Tasche aufgehen. Diese drei Hauptsorten waren nicht nur farblich unterschiedlich, sondern schmeckten auch deutlich verschieden. In der gleichen Reihenfolge, grüner Marokkaner pfui bäh, roter Libanese durchaus schmackhaft, aber schwarzer Afghan einfach total lecker, der Duft der Jointwolken ein Traum.

Gras kannten wir auch, und zwar von den GI’s, den Soldaten der amerikanischen Armee, die damals noch in Süddeutschland stationiert waren (Elvis Presley ein Jahr lang in Heidelberg), aber das wurde in dünnen Purjoints geraucht, an denen man sich blöd sog, es schmeckte eklig, roch eklig – wie grüner Marokkaner – und wirkte irgendwie nicht richtig.

Dass Shit aus dem Harz der Blüten gewonnen wurde, war bekannt und deswegen unerklärlich, wieso man das ganze Restkraut dann auch mitrauchen sollte. Genaueres wusste man nicht. Dass die Wirkung von der inneren chemischen Zusammensetzung des jeweiligen Stoffes abhing, dass er sich aus THC, CBD und ätherischen Ölen zusammensetzte: alles komplette Terra incognita. Hauptsache, man konnte anturnen und wurde nicht gebusted.

Ein halbes Jahrhundert später.

Ein guter Freund von mir aus jenen Tagen, der – im Gegensatz zu leider vielen unserer Generation – den alten Inhalten und Idealen treu geblieben ist, allen voran dem Kiffen, hatte Prostatakrebs bekommen, wollte sich aber nicht operieren lassen und hatte es geschafft, mit fast nur Naturheilmitteln den Krebs so zu reduzieren, dass er fast beschwerdefrei leben konnte. Er weiß, dass ich fürs Hanfjournal schreibe, und beschwor mich, dort von seinen genialen Erfahrungen mit Cannabis zu berichten, um anderen von dieser typischen Männerkrankheit ab 50 betroffenen Männern Mut zu machen, nicht den Chirurgen auf den Leim zu gehen und sich von denen die Freude am Vögeln wegoperieren zu lassen. Er stellte mir die Protokolle zur Verfügung, die er für seinen Arzt geschrieben hatte, mit der einzigen Bedingung, die Anonymität zu wahren.

Überraschend für ihn war für ihn der ganz neue Umgang mit dem, was er seit jeher als Kiffen, Durchziehen oder anturnen kannte, was aber als Medizin in völlig neuem Gewand daherkam. Keine Joints, Bongs oder Space-Cakes mehr (die zu backen er Meister  ist), statt dessen Öle und Vaporizer. Kein Shit, Dope oder Gras vom Dealer, sondern Öle, diese in haargenauer Dosierung, und nur in speziellen Fällen Blüten aus der Apotheke, deren Anteile an CBD und THC in wochenlangen Tests herausgefunden und bestimmt wurden. Das Ziel dieser Testphasen, in dem die Erfahrungen jedes Tages penibel festgehalten wurden, war die Bestimmung der Dosierung, also herauszufinden, wie viel genau von was, wie oft und wann an jedem Tag nötig und wirksam ist.

Hier nun das Protokoll seiner Erfahrungen mit „Dronabinol“, dem Öl mit 2,5% THC Gehalt:


Vorbemerkung.

Vor allem erhoffe ich mir von der CBD-THC Behandlung eine Entspannung und Gelassenheit wie ich sie von den SpaCe-Cakes kenne, die mich, wenn ich drauf bin, fast völlig vergessen lassen, dass ich überhaupt ein Prostata-Problem habe. Das als Dauerzustand, nur ohne die – sonst ja durchaus erwünschten – massiven Nebenwirkungen, ist das Ziel. Ich kann ja nicht den ganzen Tag stoned rumrennen… Bin sehr gespannt, wie THC, als Öl genommen und in derart minimalen Dosen, wirkt, ob es berauscht und wenn, wie und ob es in den Alltag integrierbar ist.

  1. Tag: abends 1 Tropfen, unruhige Nacht, vielleicht auch wegen Vollmond …
  2. Tag: morgens 1, entspanntes Gesamtgefühl, abends, nach zwei Keksen zusätzlich, 6 Stunden durchgeschlafen! Kann mich nicht erinnern, wann das das letzte Mal geklappt hat!
  3. Tag: morgens 2, abends 2, guter Schlaf, weit über 2 Stundenphasen, auch nachts keine besonderen Probleme.
  4. Tag: morgens 2 Tropfen; insgesamt seit Beginn weniger Druck, ganz leichte physische Wirkung, ich bin gut drauf, aktiv und arbeite konzentriert. Ich habe das Gefühl, gelassener und bewusster – auch im Umgang mit meinen Mitmenschen – zu sein, das kann allerdings auch Wunschdenken oder self fullfilling prophecy sein … Abends 3 Tropfen. Eindeutig besserer Schlaf: 3 Stunden Phasen, da bin ich schon am Jubeln, zuletzt war es teilweise alle halbe Stunde. Allerdings  hatte ich heute Nacht wieder gegen 3 Uhr – wie schon beim CBD allein – Probleme wieder einzuschlafen. Vor dem Einschlafen, ab einer Stunde nachdem ich drei Tropfen genommen hatte, horchte ich in mich und glaubte deutlich eine angenehme Wirkung zu spüren, hatte das Gefühl, meine Phantasie wird angeregt, aber ich könnte es nicht als »bekifft« bezeichnen, da ist was, das auch gut tut, aber anders als ich es vom Rauchen kenne. Der Kopf ist viel klarer, obwohl das angenehme Körpergefühl auch da ist. Wie ein bewussstes stoned sein. Bisschen in Richtung LSD.
  5. Tag: morgens 2 Tropfen: weniger Druck, nachmittags Fressflash. Abends 3: leider stundenweises Aufwachen, um 3 Uhr herum wieder 3 mal in viertelstündigem Abstand raus; TCM Experten sagen, 3 Uhr nachts sei die Leberzeit (ich hatte mit 16 eine schwere Gelbsucht), danach besserer Schlaf, sogar mit Traum, was ich vom Kiffen nicht kenne, da kann ich mich nie an Träume erinnern. Insgesamt quält mich nicht mehr dauernde bohrende Unruhe!
  6. Tag: morgens 3 Tropfen: tagsüber einmal kurzen Kiff-Flash beim Gehen, ständig verhaltenes körperliches Wohlgefühl, kommunikationsbereiter, amüsierter als normal; 19 Uhr, ein Glas meines genialen Hanftees, 20 Uhr drei Tropfen, danach gut drauf, bester Schlaf,  gegen drei Uhr nachts wieder das merkwürdige dreimalige raus müssen (allerdings wesentlich problemloser als bisher. Eindeutiger Fortschritt am wichtigsten Punkt) – danach aber Durchschlaf bis halb 7, also Dreistundenphase, und was das beste daran ist: mit Traum! Vielleicht haben wir damit auch das Kriterium für die Dosierung: solange ich träumen kann, ist es nicht zuviel! Solange Träume erinnert werden können, ist es Medizin, wenn nicht, ist es Rausch.
  7. Tag: morgens 3 Tropfen. Deutliches Wohlbefinden, gesunder Appetit, milde gestimmt, (zu) nachsichtig gegenüber den Mitmenschen, aber alles im Griff, Überblick bleibt, kein fokussierter Tunnelblick wie beim Kiffen. Abends 4 Tropfen. Dazu ein Keks, weil ich mir zum Wochenende was gönnen wollte. Merkwürdigerweise bekam ich keine Lachanfälle. Evtl. verträgt sich THC Öl nicht mit Keksen. Das Öl verschärft die Wahrnehmung, die – durch das feine Körpergefühl auch selbstkritische – Reflektion, der Kopf bleibt klar. Mit den Keksen lache ich Tränen über dieselben Beobachtungen, Erkenntnisse, Wahrnehmungen, die sinnliche Wahrnehmung der Absurdität unserer Lebensverhältnisse, ihrer grotesken Lächerlicheit, überwiegt. Ein Wichtl, der sich in seinem BMW wichtig macht, bringt mich auf Keks zum Lachen, auf Öl macht er mich aggressiv auf die Autoindustrie im Besonderen und die Diktatur des Profits im Allgemeinen, die erst aus Menschen solche erbärmlichen Figuren macht, um dann aus ihrer Not noch Kapital zu schlagen. 1. Schlafphase 4 Stunden!
  8. Tag: morgens 4 Tropfen. Langsam stellt sich heraus, dass die Wirkung erst nach Stunden bewusst wahrnehmbar wird, nachmittags bei einem Spaziergang plötzlich überdeutlich. Abends 4 Tropfen. Nach anfänglichen Unterbrechungen von halb drei bis halb sechs durchgeschlafen, also zum ersten Mal nicht die dreimalige Wachperiode gegen 3 Uhr. Wunderschöner Morgentraum mit herrlicher Felsenlandschaft von einem Hubschrauber aus gesehen, in den ich mit einem Seil hochgezogen wurde.
  9. Tag: morgens 4 Tropfen. Wieder erst nachmittags so etwas wie eine Wirkung, aber auch witziger, also sie machen nicht unbedingt nur grüblerisch und melancholisch; kann also sein, dass das nur die übliche Verstärkung der vorhandenen, aus anderen Gründen entstandenen, Stimmung ist. Die 5 Tropfen abends nehme ich erst direkt vor dem ins Bett gehen, dann wirken sie vielleicht genau in der kritischen Zeit gegen 3, denn müde machen sie allemal. Im zweiten Teil der Nacht habe ich damit auch genau wieder die vom CBD-Öl ausgelöste kritische 3-Uhr-Nachts-Phase überschlafen! Überhaupt schlafe ich bereits viel besser – bin ausgeschlafener, kann konzentrierter arbeiten – und vor allem: ich kann immer noch träumen. Es hat eben nichts mit Kiffen zu tun. Aber das Beste: Die Werte meiner persönlichen Problem Spezialskala gehen weiter runter, ich will es gar nicht beschreien, zumal wir abwarten müssen, wie es am Schluss der Eingewöhnungszeit aussieht, aber das ist und bleibt ja nun der zentrale Zweck der Übung – träumen können gehört zum  Bonusprogramm! Und ich mache mir Hoffnungen, dass wenn die Prostata generell wieder funktioniert langfristig auch der Restkrebs zum Teufel gejagt werden wird.
  10. Tag: morgens 5 Tropfen. Deutlich spürbar die erhöhte Feinheit der Selbstwahrnehmung, körperlich wie geistig. Als spürte ich jede Faser meines Körpers, aber nicht als Rausch, sondern, so widersprüchlich es klingt, geradezu ernüchternd. So auch geistig: Dauernd stelle ich fest und sage mir: »Du isst zu schnell. Kaue länger. Halte kurz inne und geh in Dich, bevor Du was machst« etc. etc. so sehr, dass es mir tendenziell schon wieder auf den Wecker geht. Bewusst leben ist ja gut und schön, aber man muss es nicht übertreiben! 11 Uhr 30: Heute deutlichste Wirkung, körperlich wie geistig, äußerst inspirierend beim Arbeiten. Fraglich, ob das als Dauerzustand realisierbar ist. Evtl. schon Obergrenze tagsüber, vielleicht sogar schon 1 drüber. Werde aber bis zu 7 Tropfen weiter probieren, danach wahrscheinlich aber tagsüber runter. Abends 5 Tropfen – wieder mit langen Phasen und Träumen. Teilweise bin ich an den Unterbrechungen selbst schuld, weil ich unbedingt – um nicht zu sagen: zwanghaft – meine Träume notieren muss, aber gerade im Moment ist das angesichts der bisher erfahrenen Unvereinbarkeit von Cannabis und Traum derart sensationell, dass ich das gerne in Kauf nehme.
  11. Tag: morgens 5 Tropfen. Freunde empfinden mich zur Zeit als »sprühend«. Auch mein Umgang mit schwierigen Leuten oder Situationen wird gelassener, und auch wenn das nur eine Nebenwirkung ist, kann man sie doch eine positive nennen. Da sonst Nebenwirkungen meist negativ sind, kann man  das doch auch mal erfreut feststellen! Abends 6 Tropfen. – lange Schlafphasen.
  12. Tag: morgens 6. Eine weitere Nebenwirkung ist ganz offensichtlich, dass ich mein Leben noch bewusster, körperlich spürend wie reflektierend wahrnehme, und auch wenn dadurch natürlich auch die unangenehmen Aspekte – überkritische Selbstnörgelei, wenn mal schlechte Stimmung, dann verstärkt – deutlicher werden, ist es unterm Strich doch eine weit überwiegend gehobene Genusssteigerung des Alltags. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich nach der Testphase tagsüber auf 4 Tropfen runterfahren werde, alles darüber hinaus ist, fürchte ich, im Alltag zu heavy, damit letztlich zu anstrengend. Abends 6 Tropfen. – Lange Schlafphasen, leider dadurch auch erhöhte Skalenwerte, was sich morgens aber sofort wieder legt.
  13. Tag: morgens 6. Bemerkenswert ist, dass ich außerhalb der Wohnung die Wirkung viel deutlicher zu spüren glaube als in meinen vier Wänden. Seit einiger Zeit ist ja der Begriff »Achtsamkeit« in aller Munde, der mich als Anspruch insofern nervt, weil ich natürlich durch LSD und Hanf von Anbeginn darauf getrimmt bin. Dass diese Achtsamkeit aber eine derartige Steigerung erfahren kann, wie sie im Moment die Tropfen bei mir erzeugen, hätte ich nicht gedacht. Vor allem eine sinnliche Achtsamkeit, die ich mir nicht herbeireden muss, sondern die ich überrascht feststelle, vom Essen über Stimmungen bis zu spürbarer Freude durch Kinderstimmen. Abends 7 Tropfen: wenn ich nicht gestört werde, gibt es Schlafphasen bis zu fast 4 Stunden. Auch das Problem der damit verbundenen Erhöhung der persönlichen Problem-Skalenwerte, scheint sich zu beruhigen; außerdem werde ich nach Beendigung der Testphase zunächst mal auf 4 morgens und 4 abends runterfahren. Frage auch, ob ich vielleicht das CBD erhöhe??
  14. Tag: morgens 7. Auch bemerkenswert: deutlich spürbare Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit und des Überblicks, geradezu der – zeitgeistig ausgedrückt – Multi-Tasking-Fähigkeit, ganz im Gegensatz zur normalen Kiffererfahrung, die nur auf eine Sache fokussiert. Ich habe meine ganze Wohnung umgeräumt, viele Bilder abgehängt, alles Überflüssige rausgeschmissen; eindeutig potenziert durch die mentale und physische Verfassung, in der mich durch die Tropfen befinde. Eine weitere interessante Nebenwirkung: meine Ungeduld, eines der größten Probleme mein ganzes Leben lang, hält sich schwer in Grenzen. Ich stehe ohne Problem an der Supermarktkasse oder auf dem Markt in der Schlange, betrachte das Leben und die Leute oder rede mit ihnen und habe dann noch das Gefühl, alles geht schneller. Für mich eher LSD als Cannibsreaktionen.
  15. Abends 7 Tropfen mit Keks und einen massiven, geradezu manischen Aufräum-, Sortier- und Umorganisationsanfall von Dateien und Akten(ordnern) bis tief in die Nacht.


Zusammenfassend: eindeutige Verbesserung des Hauptproblems und jede Menge positiver Nebenwirkungen.


Im nächsten Heft geht weiter mit den Protokollen zu Cannabis Blüten aus der Apotheke.

Beitrag von Christof Wackernagel

6 Antworten auf „Wie die Zeiten sich ändern

  1. Harald

    Es wird Zeit, dass wir als Gemeinschaft unsere Interessen durchsetzen und diese Terrorherrschaft, der angeblichen Gesetzgebung beenden. Wir als freie Menschen bestimmen was wir tun und was nicht. Nieder mit diesem schwarzen Gesindel. Jetzt haben sie noch 26%. Das ist immer noch viel zu viel. Dieses korrupte Gesindel muss weg und gehört vor Gericht für das was sie uns jahrelang angetan haben. Diese Pack hat so viele Menschenleben zerstört, dafür müssen sie bezahlen!!!!!!!!!!!!

  2. Egal

    Richtig!
    Allesamt einbuchten!
    Nicht nur das die unser Geld veruntreuen und unschuldige von uns einfach das Leben zerstört wird.
    So besitzen Sie noch die Frechheit den kompletten Mittelstand zu geferdet!
    Kriminälle aus der Auto und der pfarmer Industrie werden nicht bestraft weil sie sich frei kaufen können!
    Und unser einer bekommt für Fliegen scheiße Ärger!

    Ich fordere für solche bestächlichen und falsch handeln Politiker eine sofortige Amtsenthebung sowie empfindliche Haftstrafen je nach Fall bis zu 20 Jahren und Streichung der Rente! Zuzüglich Enteignung und Verteilung der Gelder!

    Ist schon eine Frechheit das der Staat nun auch noch eine neue Steuer für die Infrastruktur haben möchte!
    Letztendlich haben die schon vor Jahr zehnte schon so eine Steuer auf Benzin angesetzt. Ist wohl schon zu lange her das die sich daran erinnern können!

    Die glauben wohl das wir dumm sind!

    Sind wir nicht!
    Ja sollen die mal soweiter machen! Um so eher lohnt sich das Arbeiten dann nicht mehr!
    Wir lassen uns das nicht mehr weiter gefallen!
    Pflanzt lieber Bäume und gibt das hanf frei für alle!

  3. R. Maestro

    Wie man sich nach solch einem Wahlausgang verhält, schwer, bis überhaupt nicht nachvollziehbar.
    Als wäre es von Desintersse, da man seine Schäfchen bereits längst im Trockenen hat.

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

  4. Zweiklassenmediziner/inn

    @Harald
    Du Harald ,wo ist deine Sammelklage ? Ich kenne da eine Betreuerin ,die könnte dir helfen , beim ausfüllen und Unterschreiben der Bürrokratischen Unterlagen .Wir machen uns sorgen um deine Gesundheit und haben deshalb , für dich ,eine Betreuungsanregung mit Gerichts und Psychologentermin , inittiiert .

  5. Ralf

    @Zweklassenmediziner/in
    So,so einen Gerichtstermin für den Harald, etwa bei dem selben braunschwarzen Unrechtssch..ßhaufen in schwarzer Robe, der Menschen wegen Cannabis in den Knast steckt und gerne mit Psychoquacksalbern der Marke Mengele zusammenarbeitet? Ich glaube darauf kann der Harald getrost verzichten. Und mit Sicherheit ist er gesünder als die 60% der Bevölkrung, die unheilbar an Cannaphobie erkrankt ist, und deswegen einer Minderheit durch ihre uniformierten Schergen Gewalt antut , daher gemeingefährlich ist und deswegen selbst (wegen der Gewaltneigung in geschlossenen Anstalten) komplett „betreut“ werden müßte!

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