Freitag, 12. Oktober 2018

Litauen erlaubt Medizinalhanf

 

Einen Tag nachdem Griechenland die erste Anbaulizenz erteilte.

 

 

Vorgestern erst hat die Regierung in Griechenland, nach einer zuvor getätigten Ankündigung in naher Zukunft auch den Einsatz von Medizinalhanf zu erlauben, einem ersten Unternehmen die Lizenz zum Anbauen erteilt. ICC International Cannabis darf sich fortan glücklich schätzen, am benötigten wirtschaftlichen Aufschwung des Landes mitzuwirken, den sich Griechenland durch diesen Schritt erhofft. Gleich ein ganzes Landpaket im Norden wird für Forschung, Anbau und Vertrieb von ICC International Cannabis genutzt werden, damit genügend Produktionskapazitäten entstehen, welche es erlauben, sich auch auf den Export ins europäische Ausland konzentrieren zu können. Beliefern könnte das Unternehmen sodann künftig bis zu 35000 Apotheken mit draußen gewachsenem Outdoorgras, da bereits ein Vertriebsnetz in 16 verschiedenen Ländern besteht.

 

Falls zu diesen Partnerländern auch Litauen gehört, könnten dort schon ab Mai 2019 erste Lieferungen für die ersten Medizinalhanfpatienten benötigt werden, da nur einen Tag nach dem Startschuss in Griechenland nun auch die Regierung Litauens den Bürgern den Zugang zu legaler Cannabismedizin per Gesetz garantieren möchte. Gestern winkte das Parlament den benötigten Gesetzesentwurf mit 90 zu null Gegenstimmen durch (drei Enthaltungen gab es wohl), der nun nur noch von Präsidentin Dalia Grybauskaite unterzeichnet werden muss. Ärzte erhalten voraussichtlich ab Mai die Möglichkeit, ihren Patienten bei Bedarf das medizinische Marihuana zu verschreiben, was von dafür verantwortlichen Abgeordneten als historische Entscheidung gewertet wird: „Es gibt nun die Sicherheit, dass Kranke stets die bestmögliche Behandlung erhalten“, sagte Mykolas Majauskas, der den mit überwältigender Mehrheit akzeptierten Gesetzesvorschlag einst ins Parlament einbrachte.

 

Litauen erlaubt Medizinalhanf!

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Albert Streichmeister
Albert Streichmeister
3 Jahre zuvor

https://www.mikesmedicines.com/medical-marijuana/breaking-news-research-proves-major-flaws-in-rx-cbd/ Jüngste Studien zur Wirksamkeit von Cannabidiol bei den seltenen Anfallserkrankungen Dravet-Syndrom und Lennox-Gastaut-Syndrom haben ein biopharmazeutisches Unternehmen dazu veranlasst, eigene klinische Studien durchzuführen, um ein Medikament auf Cannabidiol-Basis durch die FDA-Zulassung auf den amerikanischen Markt zu bringen. Nebenwirkungen waren bei 79% aller Patienten, die ein raffiniertes CBD-Produkt erhielten, sehr vorherrschend, von denen einige schwerwiegend waren, wie Thrombozytopenie und Transaminasenerhöhungen in der Leber. Es gibt jedoch Hinweise aus Studien mit Cannabidiol-reichen Cannabis-Extrakten in Israel, die darauf hindeuten, dass weniger Nebenwirkungen (46%) mit einem natürlichen Cannabis-Pflanzenextrakt erzielt werden, der ein 20: 1-Verhältnis von CBD zu THC enthält. Dieser Aufsatz versucht zu beantworten, warum raffinierte Cannabinoide mehr Nebenwirkungen haben als das natürliche Cannabisprodukt, sowie die mögliche Ätiologie dieser Nebenwirkungen. Es werden auch… Weiterlesen »

Harald
Harald
3 Jahre zuvor

Hallo Albert,
ein wirklich guter Kommentar. Vielen Dank für die Info. Ein rauchiges und gutes Wochenende
Harald

Ralf
Ralf
3 Jahre zuvor

@Albert Streichmeister
Schön daß das, was wir alle schon unser Leben lang wissen, nun endlich auch in einer” Studie” bewiesen wurde. Nur eine Medidizin die sich zu solch mafiösen Strukturen entwickelt hat wie unsere Pillenverkäufer, kann den Geist des Menschen so ignorant und brutal vom Körper zu trennen versuchen. Und natürlich ist die logische Konsequenz aus einer solchen Weltsicht (ich bezeichne sie als faschistisches Schubladendenken, dazu paßt auch, die guten ins Töpfchen die schlechten in`s………was auch immer.) die Verbote für alles was nicht von der Pharmamafia in Pillen gepreßt werden kann.
Warum ich das Wort Studie in Anführungszeichen gesetzt habe, in Anlehnung an das schöne geflügelte Wort, traue keiner………….die du nicht selbst gefälscht hast, hier die Erklärung.