Montag, 1. Oktober 2018

CannX 2018 in Tel Aviv

 

Die 3te internationale Konferenz für medizinisches Cannabis.

 

 

Vom 14. – 16. Oktober lädt die dritte internationale Konferenz für medizinisches Cannabis CannX Fachleute und Experten aus dem Medizinalhanfsektor in das Tel Aviv Convention Center (Merkaz HaYeridim), um zwei Tage lang über die neuesten Entwicklungen und aktuellsten Erkenntnisse aus dem medizinischen Bereich des Cannabusiness eingängig einzugehen. Innovationen und praktische Arbeitsweisen aus der Agrarwirtschaft, Geschäftsideen und wissenschaftliche Forschungsergebnisse stehen bei einem vornehmlich von global agierenden Fachleuten besuchten Event in einer Größenordnung der CannX Konferenz dazu auch an erster Stelle.

 

Im vergangenen Jahr bot die erfolgreiche Messe über 700 Teilnehmern aus über 300 Ländern ein Aufgebot von 80 Rednern und Rednerinnen, welche ihr Wissen und ihrer Erfahrungen im medizinischen Hanfsegment in Diskussionsrunden und Vorträgen großzügig teilten. Da das israelische Medizinalhanfevent auch von großen Presseagenturen und Medienschaffenden bemerkt wurde und bereits genügend Berichterstattung stattfand, rechnet die CannX 2018 mit über eintausend internationalen Besuchern auf dem Gelände des Tel Aviv Convention Centers. Lohnen wird sich ein Besuch für alle interessierten Personen im medizinischen Geschäftsfeld, und alle, die dort noch hinkommen möchten. Pioniere des israelischen Medizinalhanfsektors werden auf der CannX ebenso anzutreffen sein wie die größten Unternehmer des erst kürzlich so hochgewachsenen Geschäftszweiges, sodass eine geballte Ladung Wissen durch eine Teilnahme garantiert einzuholen sein wird. Sich sichtbar auf der in Tel Aviv stattfindenden Fachkonferenz zu präsentieren und die eigenen Ideen mitzuteilen, hilft bei der geschäftlichen Wahrnehmung der geführten Company und schafft ein Profil in der Szene. Da es sich ausschließlich um ein medizinisches Fachevent handelt, treten auf der CannX 2018 selbstverständlich auch nur studierte Experten auf, die in der Regel entweder einen Professoren- oder aber einen Doktortitel tragen, falls nicht gleich beide Auszeichnungen hintereinander auf dem Namensschild gedruckt stehen. So sprechen während der Keynote-Präsentation unter anderem Prof. Raphael Mechoulam, der bei dem Institut für Drogenforschung von der Hebrew University of Jerusalem arbeitet, oder auch die extra angereiste Dr. Kirsten R. Müller-Vahl Direktorin von der Tourette-Syndrom-Klinik der medizinischen Schule Hannover.

 

Beginnen werden die Vorträge einen Tag nach der Ankunftsbegrüßung ab dem 15. Oktober von jeweils 9:00 Uhr bis um 18:30, sodass zwei volle Tage den Neuigkeiten und wichtigen Entwicklungen in der global immer präsenter werdenden Branche gespannt gefolgt werden kann, und man mit wesentlich mehr Informationen Tel Aviv wieder verlässt. Regulär finden drei unterschiedliche Programmpunkte zeitgleich während der CannX Konferenz statt, die entweder im wissenschaftlichen und medizinischen, im agrarwirtschaftlichen, oder im technisch-wirtschaftlichen Bereich angesiedelt sind. Themenaspekte betreffen dann beispielsweise die Suche nach Möglichkeiten für mehr klinische Studien mit Cannabis, spezielle Erfahrungen im Medizinalhanfanbau, oder aber die Veränderung des medizinischen Cannabissektors nach einer Legalisierung von Marihuana zu Genusszwecken.

 

Die CannX 2018 in Tel Aviv lädt zu diesem Zweck die wichtigsten Menschen aus der angesehenen Branche nach Israel, um aus dem mit der Thematik äußerst erfahrenen Land weitere Einzelteile in das globale Puzzle zu fügen, die zur schnellen Beendigung des häufig noch geltenden Verbotes etwas beitragen können.

 

Interessierte können sich unter www.cannx.org noch bis zum dritten Oktober zu regulären Preisen (650 US-Dollar) anmelden, danach wir des leider mit 750 US-Dollar pro Ticket so wirklich teuer. 

 

Cann X – The 3rd International Medical Cannabis Conference
14. – 16. Oktober 2018
Tel Aviv, Israel
www.cannx.org

Eine Antwort auf „CannX 2018 in Tel Aviv

  1. Otto Normal

    Pflichtbesuch für Mortler, Merkel, Thomasius und all die anderen idiotischen Prohibitionsbefürworter damit die sich mal weiterbilden!

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