Freitag, 12. Juli 2013

Regulierter Cannabis-Markt statt Komasaufen

Direktor des „Institutes für Alkoholpolitik“ in Australien empfiehlt Re-Legalisierung von Cannabis als Jugendschutzmaßnahme

18-Jährige, die berauschende Substanzen konsumierten, hätten beim Konsum von Cannabis weniger Probleme als durch das verbreitete Komasaufen. Die sozialen Folgen des Cannabiskonsums seien zudem weniger gefährlich als die von Alkohol und Nikotin. Für die gesundheitlichen Folgeschäden gilt Gleiches, also sollte die Australische Regierung flugs einen regulierten Cannabismarkt unter staatlichem Monopol schaffen. Werbeverbot sowie strenger Jugendschutz sollten potentiellem Missbrauch vorbeugen und so könnte ein neu geschaffener Hanfmarkt sogar als Vorbild für eine bessere Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen bei der Abgabe von den bereits legalen Drogen Alkohol und Nikotin dienen.  Das sagt kein geringerer als Australiens führender Experte in Sachen Alkohol- und Drogenkonsum, Professor Robin Room. In einem Interview mit der „Herald Sun“ empfahl der international anerkannte sowie vielfach ausgezeichnete Wissenschaftler seiner Regierung in Down Under gestern, Hanf aufgrund gesundheitlicher und sozialer Aspekt zu re-legalisieren.

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