Freitag, 22. Februar 2013

Gras-Touristen sind okay

Colorado zeigt sich weltoffen

In Colorado gibt es keinen Wietpas

Die „Marijuana Task Force“, eine Gruppe bestehend aus Regierungsvertretern, Strafverfolgungsbehörden und Cannabis-Aktivisten, ist mit der konkreten Umsetzung von Details der beschlossenen Cannabis-Legalisierung betraut.
Beim letzten Treffen wurde diskutiert, ob man Personen, die nicht im Bundesstaat wohnen, auch Gras verkaufen werde, wenn Ende des Jahres die ersten Coffeeshops öffnen.
Die Kommission einigte sich darauf, Touristen nicht vor den Cannabis-Cafes stehen zu lassen, sondern ihen eine limitierte Menge Weed zu verkaufen, über deren Höhe noch entschieden werden soll.
Den Mitgliedern der Task Force geht es vor allen Dingen darum, dass Cannabis aus Colorado nicht in Nachbarstaaten geschmuggelt wird, in denen Besitz und Konsum noch illegal sind. Geplant sind deshalb unter anderem Warnhinweise an den Landesgrenzen und den Flughäfen, die vor der Mitnahme von Gras in die Rest-USA warnen.

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