Donnerstag, 22. September 2011

Liberaldemokraten fordern regulierten Cannabismarkt

Juniorpartner der Tories verabschiedet Resolution zu evidenzbasierender Drogenpolitik

Großbritanniens Liberaldemokraten haben eine Resolution verabschiedet und dabei zum wiederholten Mal angekündigt, die Krmininalisierung von Cannabiskonsumenten beenden zu wollen.
In der vergangene Woche verabschiedeten Resolution fordert der Juniorpartner der Konservativen eine „evidenzbasierende Drogenpolitik“, die den Drogenbesitz zum persönlichen Gebrauch nicht mehr kriminalisiert, auf Hilfsangebote statt Strafandrohung setzt und sogar Cannabis streng reguliert, indem es zukünftig unter strengsten Jugendschutzrichtlinien legal zu erwerben wäre.
Die Labour-Regierung hatte 2009 für ähnliche Thesen ihren Berater Professsor David Nutt gefeuert.

Die Tories halten von den Plänen ihres liberalen Koalitionspartners erwartungsgemäß wenig.

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