Donnerstag, 13. Januar 2022

SPD-Politiker Burkhard Blienert wird zum neuen Drogenbeauftragten


Burkhard Blienert wurde vom Bundeskabinett zum Drogenbauftragten ernannt


Der SPD-Politiker Burkhard Blienert wurde vom Bundeskabinett zum neuen Drogenbeauftragten ernannt. Dies war der Vorschlag von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Blienert könnte ebenfalls dazu beitragen, das Vorhaben Cannabis zu legalisieren, bald offiziell umzusetzen. Der SPD-Politiker ist nämlich schon immer ein Verfechter der Cannabis-Legalisierung gewesen. Während seiner Zeit im Bundestag setzte er sich bereits für eine Freigabe von Cannabis ein. Blienerts Argument ist der Schwarzmarkt. Denn schon allein Cannabis macht auf dem Schwarzmarkt mehrere Milliarden Euro, die in Strukturen der Organisierten Kriminalität verschwindet. Außerdem würde man mit der Legalisierung die Konsumenten vor Gesundheitsschäden, juristischen und gesellschaftlichen Stigmatisierungen schützen. Jedoch muss der SPD-Politiker mit Ärzten rechnen, die gegen eine Legalisierung sind, die auf die Gefahren von Cannabis aufmerksam machen. Vor allem für Jugendliche. Und auch mit Gegenwind der Polizei, da diese nicht davon überzeugt sind, dass mit einer Cannabis-Legalisierung der Schwarzmarkt lahmgelegt wird.

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Phil
Phil
4 Monate zuvor

Oh da könnt der Münchner Polizei ein Markt weg brechen

Otto Normal
Otto Normal
4 Monate zuvor

Die Wahl eines neuen DB ist noch lange kein Grund für Freudentränen. Es ist die Ernennung einer kleinen Fritte im politischen Geschäft. DB entscheidet nichts sondern ist so etwas wie ein Regierungssprecher der mit salbungsvollen Worten – für die einfachen Geister unserer Bevölkerung (ca 95%) – erklärt warum die Prohibition richtig und notwendig ist.

Auch wenn jetzt jemand ernannt wurde der Hoffnung macht, entscheiden tut ein DB gar nix. Bin mal gespannt wann der zum ersten Mal zurück gepfiffen wird wenn er sich zu weit aus dem Fenster lehnt.

Ich erinnere mich noch sehr gut an die allgemeine Hochstimmung in der Cannabiscommunity als Daniela Ludwig ernannt wurde. Sie wurde gefeiert wie ein Messias.

Zuletzt bearbeitet 4 Monate zuvor von Otto Normal
Haschberg
Haschberg
4 Monate zuvor

Ich glaube die Hanfliebhaber in Deutschland können weitgehend zufrieden sein.
Wir haben nicht nur einen neuen Gesundheitsminister der neue Akzente setzten wird, einen grünen Wirtschafts – wie auch Landwirtschaftsminister, die auf Linie sind und nun auch noch einen Drogenbeauftragten, der das Zeug hat, die bisherige Drogenpolitik grundlegend neu aufzustellen.
Dazu braucht es natürlich noch den richtigen neuen Justizminister, der die Gesetze der Cannabisprohibition zu entschärfen weiß und bereit ist, die Verfahren wegen Hanfkonsums ab einem bestimmten Zeitpunkt auszusetzen, bzw. einfach nicht mehr zu bestrafen.
Mal gespannt, was daraus wird. Die Chancen auf eine positive Veränderung sind jedenfalls so hoch wie nie zuvor.

Rainer
Rainer
4 Monate zuvor

Jetzt haben wir einen Drogenbeauftragten,von dem wir glauben etwas erwarten zu können.Gute Milch schlägt leider schnell um,wenn sie mit schlechter Milch in Berührung kommt.So war das bei der Ludwig auch,glaube ich.

buri_see_käo
buri_see_käo
4 Monate zuvor

Fr. Ludwig hatte sich mit der Ausrede, sich einarbeiten zu müssen, versteckt.
Der inhaltlichen Auseinandersetzung (z.B. mit DHV) ist sie ausgewichen; als es dann doch zu einem Null-Nummern-Treffen kam, hatte sie sich selbstschulterbeklopfigend ewiglich dessen gerühmt. Sie hat es abgelehnt, in ihrem Handeln je wissenschaftliche Fakten zu berücksichtigen (My Brain, my Choice). Ihre wahre Fratze hat sie (spätestens) beim „Görlitzer-Park-Video“ gezeigt. Zu äußerster Härte hat sie animiert, pilgerte durch Polizei-Präsidien. Ob somit für ihren Nachfolger die „Latte hoch oder nidrig liegt“…, am besten: wegräumen deren Mist.
Nach Ernennung der Ludwig habe ich nichts erwartet und nichts gefeiert (CSU ! ), gewartet, bis „Görlitzer-Park-Video“.
mfG  fE

Ramon Dark
Ramon Dark
4 Monate zuvor

Konsequente und umfassende Legalisierung inkl.Eigenanbau einfach zügig durchziehen (soweits bei den parlamentarischen Kräfteverhältnissen überhaupt möglich sein sollte) und alle halten sich an die neue Gesetzeslage, auch die Polizei. Bei den absurdesten und unwirksamsten Coronamassnahmen wie z.B. 2G u.ä. hats doch auch schnell geklappt – und das manchmal einfach über blosse Verordnungen. Mal schauen, was der Typ wirklich bringt, aber wer heute noch der SPD vertraut………….(uralter Spruch).

trackback
4 Monate zuvor

[…] den 28-Jährigen kommt aber erschwerend hinzu, dass er während laufender Ermittlung erneut mit Drogen erwischt wurde. Der Angeklagte schien ein offensichtliches Drogenproblem zu haben – er wurde […]