Montag, 23. März 2020

SARS-CoV-2: Schwere Zeiten für Deutschlands Cannabis-Community

Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie öffnen Sicherheitsbehörden Tür und Tor

Foto: Susanne Winter

 

Ein Kommentar von Sadhu van Hemp

 

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert an das „solidarische Handeln“ in der Corona-Krise und spricht von „der größten Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg“. Bewältigt werden soll diese Herausforderung mithilfe der Sicherheitsbehörden, die ab heute freie Hand haben und die Bürger und Bürgerinnen wie in einem lupenreinen Polizeistaat verdachtsunabhängig kontrollieren und nach Gutdünken maßregeln können. Wer vor die Tür tritt, kann sich also darauf einstellen, alle Nase lang von der Polizei zur Brust genommen zu werden. Das Verlassen der „Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft“ ist nur noch aus triftigen Gründen gestattet. Weiter heißt es in dem gestern gefassten Beschluss: „Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.“

 

Die Aufgabe der Polizei wird es also sein, Passanten, Radler, Autofahrer und Reisende nach dem Grund des Verlassens der Wohnung zu fragen. Wie immer sind die Menschen im Vorteil, die nichts zu verbergen haben und sich obrigkeitshörig an die neuen Regeln halten. Doch das trifft nicht auf alle zu – vorneweg diejenigen, die „Versorgungsgänge“ in Sachen Cannabis zu erledigen haben. Für Dealer und Konsumenten wird jeder Weg zum Hindernislauf durch einen Parcours von verdachtsunabhängigen Polizeikontrollen. Das Risiko, von der Polizei herausgefischt zu werden und sich ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Cannabis-Verbot einzuhandeln, hat sich seit heute um ein Vielfaches erhöht.

 

Es brechen harte Zeiten an, deren Auswirkungen der deutschen Cannabis-Community schwer zu schaffen machen werden. Verschärfte Grenzkontrollen werden den Cannabis-Import aus nah und fern erheblich beeinträchtigen und zur Verknappung der Rauchware führen. Überdies werden Hamsterkäufe den Markt leerfegen; der Preis wird steigen und die Qualität sinken. Anders als bei anderen legalen Genussmitteln, die nach wie vor uneingeschränkt erhältlich sind, wird die Grundversorgung der Bevölkerung mit Haschisch und Marihuana in Deutschland nicht gewährleistet sein, wenn die Beschneidung der Bürgerrechte zur Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie über Monate aufrechterhalten wird. Überdies besteht die Gefahr, dass es zu weiteren Verschärfungen kommt, die langfristig zum Status quo werden und Deutschland in einen Polizeistaat verwandeln, der seine Bürger und Bürgerinnen mit modernster Technik überwacht und drangsaliert. Das derzeitige Versammlungsverbot gibt bereits einen Vorgeschmack auf das, was die Bevölkerung erwartet, wenn niemand mehr für seine Rechte demonstrieren darf. Der alljährliche Global Marihuana March (GMM) und die Hanfparade werden voraussichtlich aufgrund des Versammlungsverbots nicht stattfinden.

 

Um die Durststrecke durchzustehen, bietet sich für die Hänflinge an, vermehrt auf den illegalen Eigenanbau von Cannabis zu setzen. Doch auch dieser Ausweg aus der Krise birgt erhebliche Gefahren. Polizeiwillkür und Denunziantentum haben in einem Staat, der seiner Bevölkerung das Maul verbietet und die Freiheit stiehlt, Hochkonjunktur. Insbesondere die weit Rechtsaußen stehenden Mitbürger werden die Gelegenheit nutzen, um ihre kruden Vorstellungen von einem starken Staat ohne  linksgrün versiffte Gutmenschen umzusetzen. Die Corona-Krise spielt jenen Demokratiefeinden bestens in die Karten, die den gläsernen Bürger herbeisehnen und die Freiheit abschaffen wollen. Die von Nazis unterwanderte AfD fordert bereits, den augenblicklichen Zustand beizubehalten, um das Vaterland vor „illegalen Einwanderern“ zu schützen.

 

Letzte Hoffnung, dass es soweit nicht kommt, ist, dass das Krisenmanagement von Merkel & Co. über den derzeitigen blinden Aktionismus hinauskommt und für die Zeit nach dem 5. April eine Strategie zur Eindämmung der Pandemie entwickelt, die die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen bewahrt, anstatt zu zerstören.

Die „größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg“ ist nur zu meistern, wenn jetzt alle „solidarisch“ in Hände spucken und nicht im Hausarrest Däumchen drehen. Die Starken müssen den Schwachen helfen und dafür sorgen, dass die Kapazitäten der Intensivstationen unverzüglich hochgefahren werden. Italien hat gezeigt, dass die Dunkelziffer der Infizierten viel zu hoch ist, um das SARS-CoV-2-Virus in Schach zu halten und die drohende Überlastung des Gesundheitssystems abzuwenden. Zwar wird die Kurve der Neuinfektionen durch die jetzt beschlossene Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Bürger abflachen, doch Virologen und Epidemiologen sind wenig zuversichtlich, dass die Bevölkerung mit diesen Maßnahmen langfristig vor einer Infektion geschützt wird.

 

Deutschlands bekanntester Virologe Christian Drosten von der Berliner Charitè erwartet, dass die Zahl der Infizierten wachsen wird. „Wenn wir davon ausgehen, dass sich während der jetzigen Infektionswelle bis zum Herbst vielleicht zehn oder 15 Millionen Menschen in Deutschland anstecken, dann haben wir auch bald sehr viele Leute mit Antikörpern“. Laut Drosten wird es in einigen Monaten Pflegekräfte und Ärzte geben, die ohne Maske mit Coronavirus-Infizierten arbeiten könnten. „Auch in anderen Berufsgruppen wird es Leute geben, die sagen: Ich bin da durch.“

 

 

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H'79
H'79
2 Jahre zuvor

Wir sollten unsere Forderungen nach Legalisierung untermauern (und nicht aus falscher Pietät hinten anstellen). Großer Hemmschuh hierbei ist immer noch die Union, die wir damit rückhlaltlos behelligen müssen. Ansonsten sind C(D)/(S)U-Abgeordnete garnicht so unvernünftig, über viele Themen kann man mit ihr parteiübergreifend sachlich und konstruktiv diskutieren und somit oft zu respektablen Ergebnissen kommen – hingegen kann man dreimal gründlich seine Argumente für Legalisierung erklären und sie kommen immer wieder mit denselben überholten und widerlegten Argumenten. So habe ich den ehem. Bundestagsabgeordneten Frank Tempel (Die Linke) verstanden, als er in einem Video begründete, warum aus seiner Sicht die Legalisierung und ein Ende des Prohibitions-Unsinns noch nicht vonstatten gehen und seine letztlich höchst konkrete Erklärung, warum/woran es hakt. Von absichtlicher Inkompetenz seitens… Weiterlesen »

pedro kann
pedro kann
2 Jahre zuvor

sadhu, Du bist einer von denen, die den Schluss nahelegen, kiffen würde verblöden

Jonny
Jonny
2 Jahre zuvor

Dieser Wahnsinn wurde mit Absicht durch die Chinesische Pharmaindustrie eingeleitet und Inziniert.Damit sollen in deren Augen mehrere Probleme “’gelöst“‚ werden und um Weltweit Einfluss zu nehmen um das freiheitliches Denken einzuschränken,zu Manipulieren und zu beherrschen.Pharmazeutisches Handeln auf Basis legalen Massenmordes!

Lars Rogg
Lars Rogg
2 Jahre zuvor

Danke Sadhu…Du sprichst mir aus der Seele….und ich bin nicht verblödet.!! Aber eben auch kein kriechender Hysteriker, der den Unsinn mit „der größten Herauforderung seit dem 2. Weltkrieg“ auch nur ansatzweise ernst nimmt. Ich bin Realist. Die paar hundert dahin Siechende sind schlimm. Aber sie mit vielen Millionen Ermordeten zu vergleichen oder in Relation zu setzen ist pure Panikmache die an der Realität meilenweit vorbei geht. Auch die Angst vor einem Polizeistaat ist angesichts der neuen Polizeiaufgabengesetze, der Polizeiwillkür und der drakonischen Strafen bei Zuwiderhandlung nicht zu hoch gegriffen. Jeder auf Versorgungstour sollte einfach davor ein paar Lebensmittel einkaufen gehen und samt Kassenbon im Rucksack haben, freundlich bleiben und den netten Blauen immer recht geben. Dann dürfte das alles schon… Weiterlesen »

Tiffi
Tiffi
2 Jahre zuvor

Was gefunden… ganz frisch…
Ob Kommentare von entsprechenden Stellen wahrgenommen werden?

Georg Elser
Georg Elser
2 Jahre zuvor

Weil die Behörden ,in Deutschland, auf dem rechten Auge, Blind sind , werden diese Kontrollen nicht das Virus eindämmen .
Im aktuellen Virus Fall ,können und wollen ,diejenigen das Problem nicht lösen , die es verursacht haben . Wer Bienen durch Pestizide tötet ,hat Mindestens das selbe verdient .
Solidarität ? Habe ich mir auch gewünscht ,in Zeiten des Wirtschaftsaufchwungs und der vollen Kassen ,der vergangenen Jahre .
Ein Virus oder Strick egal . Its works , Nürnbergerproßesse 2020 .
Die deutsche Bürokratenmafia ,bekommt jetzt die Rechnung .
Schadenfreude . Hahahahahahahahahahahahaaaahahahaahahaa !!!!!!

Deutschland muss sterben , damit wir leben können !

Rainer Sikora
Rainer Sikora
2 Jahre zuvor

Es gibt Grüne,die in ihrer Position versuchen könnten,für uns etwas zu bewegen.(Winfried Kretschmann)zum beispiel.Aber wenn selbst die SPD ,außer gelegentliche Bekundungen, sich da nicht reinhängt,bleibt auf diesem Weg wenig bis gar keine Hoffnung übrig.

Johann
Johann
2 Jahre zuvor

Es ist ja schön und gut, dass wir unsere Freiheitsrechte verteidigen, aber in solchen Zeiten ist es doch wirklich geboten, die Füsse wenigstens für einen Monat stillzuhalten, um zu sehen, ob wir die exponentielle Infiziertenrate wenigstens senken können. Man kann auch wirklich einmal ohne Cannabis auskommen. Denkt an Italien, denkt an die Pfleger u. Ärzte, denkt an die, die den Laden am Laufen halten und ihren Kopf hinhalten. Ich hoffe, dass es hier nicht soweit kommen wird. Was das Kiffen angeht, mache ich mir ehrlich gesagt mehr Sorgen um die Leute, die Cannabis als Medizin einnehmen, ihnen muss die Versorgung garantiert werden. Wir stehen tatsächlich vor einschneidenden Ereignissen, die Welt wird aus dieser Pandemie (hoffentlich) die richtigen Schlüße ziehen. Autoritäre… Weiterlesen »

Daniel Holler
2 Jahre zuvor

Hemp is killing Corona while growing and Users of Hemp get lucky and then they are more defended by Blood Cells from the Coronavirus…

Bitte teilen nach Empfehlung von Germania…. Ihre: Aller Allepflanzenwirtschaftslizenz…. .. .. .. .…. .. .✉️. … .

Fürstenjagd
Fürstenjagd
2 Jahre zuvor

Nicht das die Mitbürger ,jetzt kollektiv ,ihre Ausweispapiere zerstören , Transformatoren anzünden , und infrastruktur zerstören oder gar Systemrelevante schaltstellen manipulieren , oder so , angesichts der Grandiosen ,Unfähigkeit der deutschen Behörden , angemessen auf das Virus zu reagieren .
Wer will schon von Trotteln, Kontrolliert werden ?
Aber ,zum Glück hat die lockale PiratenPartei ein paar Handlungsvorschläge ausgearbeitet .
1. Die Produktion von Pestiziden ,sollte sofort eingestellt werden .
2.Die die ihre Bildung geerbt, haben ,sollten jetzt mal schnell zurücktreten und die mit der Begabung, ran lassen , besonders in der Forschung.
3. Umstellung der Wirtschaft auf Hanf .
4. Verschärfung der Umweltauflagen .

Rainer Sikora
Rainer Sikora
2 Jahre zuvor

Ich wußte nicht,daß die Piraten noch existieren.

Hans Dampf
Hans Dampf
2 Jahre zuvor

Solange die Grenzen für den Warenverkehr offen gehalten werden, wird es auf dem Schwarzmarkt keinen Mangel geben. Allenfalls kann es regional zu einigen Versorgungsengpässen kommen. Wer sich vor/weitsichtig verhält und es nicht übertreibt ( sich an die Regeln hält wie z.b. allein unterwegs sein usw. ) kann die Krise überstehen. Ein Spaziergang im Park, (mit Hund z.b.) oder der Gang zum Dealer seines Vertrauens ist noch genauso möglich, wie auch der Kauf von Klopapier im Supermarkt. Schließlich werden bei einer Pandemie keine Taschen ohne einen Grund durchsucht. Wozu auch. Die Polizisten wollen sich auch nicht anstecken. Gut, für den einen oder anderen mögen diesbezüglich schwere Zeiten bevorstehen aber das liegt dann bestimmt nicht an einem Mangel von Cannabis. Wobei auch… Weiterlesen »

H'79
H'79
2 Jahre zuvor

@Johann Natürlich gibt es immer gute Gründe nicht zu kiffen, das Problem ist vielmehr dass selbst beste Gründe nie gut genug waren, mit diesem Prohibitionswahnsinn aufzuhören. Sterben und krank sein ist schlimmer als vorübergehend auf ein Genussmittel zu verzichten. Dienst vor Schnaps und medikamentöse Versorgung Notleidender vor rein vergnügunsmotiviertem Konsum der Hedonisten – nur: Freiheit und Würde sind Güter, die man nach 25 Jahren, die allein ich den Schwachsinn der Cannanis-Verbote und -Bestrafungen bewusst miterlebe, nicht aufhört mit Füßen zu treten bzgl sog Btm. Willst du mich davon überzeugen, es sei frommer, weiterhin auf ungestrafte Selbstbestimmung zu verzichten, weil ich sonst Menschen nerven könnte, die am War on Drugs festhalten?! Vielleicht liegt dein verborgenstes Talent in zynischem Humor, ein geistreicher… Weiterlesen »

Johann
Johann
2 Jahre zuvor

@ H’79 Ohne dich jetzt persönlich angreifen zu wollen, aber ich glaube, du hast den Ernst der Lage nicht begriffen. Momentan geht es mit der Wirtschaft rapide bergab. Wir werden in eine Rezession schlittern, und dies nicht zu knapp. Und was noch schlimmer ist: Jeden Tag ringen abertausende Menschen weltweit in ihren Betten mit dem Tode – das ist nur der Anfang. Da ist es geboten Solidarität zu zeigen, und weniger auf die Legalisierung zu hoffen. Auch wenn wir es nie aus dem Augen verlieren dürfen. Irgendwann wird diese Krise ein Ende haben, dann wird Inventur gemacht, es wird von Seiten der konservativen Parteien auf uns gezeigt werden: „Pfui!“ werden sie sagen, „Während hundertausende, oder gar Millionen Menschen gestorben sind,… Weiterlesen »

R. Maestro
R. Maestro
2 Jahre zuvor

Corona zeigt, was man alles stemmen kann.
Wenn man es wirklich will.

Ralf Blandowski
Ralf Blandowski
2 Jahre zuvor

ich finde diesen Artikel zu schwarz gemalt… kann ich so absolut nicht nachvollziehen… Als ob die Polizei bei den Coronakontrollen Cannabiskonsumenten jagen oder drangsalieren würden…. so wie bisher vorsicht walten lassen und gut ist es, und weiter für die Legalisierung streiten. The End of Prohibition is near, insofern keep for cool. Dieser Artikel hier ist ein ganz schlechter Artikel!

Otto Normal
Otto Normal
2 Jahre zuvor

@Johann […] Irgendwann wird diese Krise ein Ende haben, dann wird Inventur gemacht, es wird von Seiten der konservativen Parteien auf uns gezeigt werden: „Pfui!“ werden sie sagen, „Während hundertausende, oder gar Millionen Menschen gestorben sind, haben diese Leute nur die Legalisierung im Kopf gehabt!“ […] Jedes Jahr sterben mehr Menschen an der „ganz normalen Grippe“ (Influenza) als wir bisher an Coronatoten haben. 25.100* waren es in der letzten Grippewelle 2018/2019 und niemand hat da hysterisch reagiert, keine Ausgangssperren, Versammlungsverbote usw. *Quelle: Robert-Koch-Institut Die meisten Grippe-Opfer waren dabei alte Menschen aber niemand hat da aufgeschrien „keine Generationen gegeneinander ausspielen!“ 25.100 Menschen sind schon eine Kleinstadt! Sind wir Cannabiskonsumenten da stumm in uns gegangen, haben auf die Legalisierung verzichtet und uns… Weiterlesen »

Noah2001
Noah2001
2 Jahre zuvor

Guten Tag, zunächst einmal bin ich selber ein täglicher Cannabis Konsument. Mit diesem Artikel kann ich mich persönlich ganz und garnicht identifizieren und ihn Nachvollziehen . Die AUSGANGSBESCHRÄNKUNGEN ! und nicht Ausgangssperren haben keinesfalls den Zweck die Bürger in ihrer Freiheit zu beschränken, aus gründen sie „mundtot“ zu machen, oder ihre Rechte zu beschneiden. Es hat Den Grund dassdie Ausbreitung des COVID-19 unterbunden werden muss. Wenn dies nicht richtig geschieht sieht man ja was in Italien oder auch in China passiert ist und wie es vermutlich auch bald in der USA passieren wird. Ich finde auch als täglicher Konsument, kann man dafür mal 1-2 Monate nicht bzw. weniger Kiffen. Auch das man jetzt leichter erwischt werden kann ist doch normal… Weiterlesen »

HansguckindieLuft
2 Jahre zuvor

Wer ist der Parasit?
Wer muss, von wem befreit werden?
Die Gefahr wird zurück gedrängt und die Natur atmet auf .
Finde diese neue Bedrohung als sehr Bereichernd und Aufregend in dieser kaputten Kultur des Spätkapitaliusmus.