Sonntag, 22. März 2020

Cannabisshops sind während der Corona-Krise essenziell

Auch in den USA bleiben die Marihuana-Geschäfte geöffnet

Cannabis
Foto: Archiv


Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise sind Menschen weltweit dazu aufgefordert sich möglichst in den eigenen vier Wänden aufzuhalten, falls nicht schon Ausgangssperren seitens der Regierungen ausgesprochen wurden. Nur die wichtigsten Anlaufstellen des öffentlichen Lebens bleiben geöffnet, damit die Versorgung mit den nötigen Gebrauchsgütern gesichert bleibt. In Holland lernte man innerhalb eines Tages, dass zu diesen Einrichtungen auch die Cannabis verkaufenden Coffeeshops zählen, da ansonsten der Schwarzmarkthandel in kürzester Zeit zu neuen Höhen aufgestiegen wäre. Ähnlich sieht es jetzt in den liberalen Bundesländern der Vereinigten Staaten aus, wo man fast direkt einsah, dass der Verkauf von berauschenden Hanfgütern einen sinnvollen Effekt auf das Verhalten der Millionen Konsumenten hat. Cannabisshops sind während der Corona-Krise essenziell, stellte man fest.

Schon vor wenigen Tagen konnte man in den USA beobachten, dass sich auch beim Weed-Einkauf die Umsätze veränderten. 30 Prozent mehr Cannabis setzte beispielsweise eine Dispensary in Südkalifornien ab dem 19.03.2020 ab, weil sich hier Nutzer auf einmal täglich blicken ließen, um die gesetzlich erlaubten Mengen pro Besuch einzukaufen. Menschen würden leichter unter Stress stehen, müssten sie sich der aktuellen Situation daheim in Einsamkeit stellen und hätten keinen Zugang zum entspannenden Marihuana, weiß Josh Terry vom Los Angeles Kush Shop im Echo Park auf abc7 zu berichten. Daher seien die Kunden auch besorgt, würde das Geschäft aufgrund der strengen Vorgaben innerhalb der kommenden Wochen schließen müssen. Um die Sicherheit von Personal und Kundschaft abzusichern, ließe man nur eine begrenzte Anzahl in die Dispensary, die davon ausgeht, dass die Erlaubnis bestehen bleibt.

Viele Städte in den USA – in Oakland, Kalifornien oder Denver – bestätigen diese Notwendigkeit und erkannten die Cannabisshops als „essential businesses“ an. Der Umsatz in gewissen Geschäften stieg im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um satte 159 Prozent, was zeigt, wie wichtig den Amerikanern ihr Recht auf eine vernünftige Cannabisversorgung ist. Dabei gehe es der Kundschaft laut Steve DeAngelo, dem Vorsitzenden und Mitbegründer der Haborside Dispensaries, weniger um das Gefühl des Rausches, sondern eher um den Umstand sich wohlzufühlen. Da auch Menschen mit einem geschwächten Immunsystem Cannabis aus medizinischen Gründen zu sich nehmen, sichert jetzt beispielsweise eine aus Maryland stammende Firma den Bedarf mit Rücksicht auf die Gesundheitslage, weshalb man die erste Drive-Through-Dispensary im Bundesstaat eröffnete. „Wir haben festgestellt, dass ein hoher Prozentsatz unserer Patienten im höheren Alter oder körperlich eingeschränkt ist und ein vermindertes Immunsystem hat. Wir wollten sie schützen und ihnen das Leben erleichtern“, sagte Firmenbesitzer Matt Stolz zu der Innovation im dortigen „essential business“.

Hierzulande können Cannabisgenusskonsumenten dagegen nur weiterhin heimlich Hamsterkäufe über der Eigenbedarfsmenge bei oft dubios wirkenden Verkäufern machen, bei denen man sich dann nicht einmal sicher sein kann, ob sie sich in den vergangenen Tagen tatsächlich regelmäßig die Hände gewaschen haben …

20 Antworten auf „Cannabisshops sind während der Corona-Krise essenziell

  1. Egal

    Das cannabis anti bakteriell wirkt, kann in so einer Situation wie heute nur zum Vorteil sein,
    Wenn das immun System gesund ist und funktioniert, so kann sich der Körper auch besser gegen das coronavirus wehren.

    Das sollte jedem bewusst sein!
    Cannabis hilft also indirekt auch gegen coronavirus!

    Und wenn Deutschland immer noch nicht SOFORT legalisieren will,

    Dann solle der Staat sich auch nicht über die hohen corona kranke beklagen!

    Im übrigen hat bereits ein Wissenschaftler heraus gefunden haben wollen das CBD auf Grund seiner Anti bakterielle Wirkung den Menschen stärkt und er dann besser mit coronavirus zu Recht kommen könnte.

    Na dann…

  2. R. Maestro

    Staaten mit einer liberalen Drogenpolitik werden auch viel weniger mit häuslicher und allgemeiner Gewalt in der Krise zu tun haben.
    Gestresst und genervt bis zum Anschlag sind einige.
    Auf Alkohol würde man sich eher reinsteigern und nicht selten aggressiv.
    Dann haben die meisten in USA eine Knarre zuhause, schlechte Mischung.
    Da ist Cannabis weitaus besser. Wir wissen es, das Gegenteil wird uns meistens unterstellt.
    „Egal“ hat vollkommen Recht.
    Bei immens vielen Vorgängen im Körper wird das Endocannbinoidsystem aktiv.
    Auch bei Fällen wie Corona, die wenigsten wissen, dass jeder Mensch natürliche Cannabinoide mit sich herum trägt.

    Mittlerweile wird Corona echt beängstigend:
    Diese ungewohnte Solidarität, dieses Wir-Gefühl, jeder hat seinen gleichen (Stellen-) Wert. So ungewohnt und fremd!
    Geht aber auch vorbei. Nach Corona hat die BRD wieder 78 Mio. Bundesbürger
    und ca. vier Mio. Konsumenten, welche es zu verfolgen gilt. Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft.
    Abwarten, time will tell und dann auf ein fröhliches „Weiter so.“
    Wundern braucht man sich dann aber auch nicht, wenn man mit dem zivilen Ungehorsam auch so weiter macht.
    Dass man aus Corona etwas lernen wird, bezweifle ich.
    Was ich bei allem z. Zt. trotz allem positiv sehe: Die Natur und die Umwelt hatten diese „Ent-schleunigung“ dringend nötig.
    Hoffentlich ist zumindest diese Erfahrung nachhaltig und führt zu längst notwendigem Umdenken.
    Corona zeigt auf, wie es weiter läuft, wenn es weiter so läuft.
    Wachgerüttelt sind die Schnarchnasen im Bundestag endlich. Nach einer gefühlten Ewigkeit.
    Schlafpausen zur Entscheidung von Diätenerhöhungen ausgenommen!

    Was man Cannabis gerne andichtet, dies haben wir jetzt mit Corona. Nullnummern, sinn- und erfolgloses Vorgehen wie bei Cannabis funktioniert da halt nicht, einsperren und erschiessen kann man den Virus auch nicht.

    Und jetzt? Diese überbezahlten, korrupten Verbrecher!

  3. H'79

    Die Gründe für eine Legalisierung verdichten sich weiterhin. Es ist ein längst ausdiskutiertes Thema, dass es illegitim und nach jedem vertretbaren Werterverständnis unmoralisch ist, uns weiterhin zu verfolgen.
    Wir haben zudem einen Anspruch darauf, vom Bundestag sinnvoll vertreten zu werden – hinsichtlich Gesundheit, Wirtschaft und anderer wichtiger grundlegender Belange. Wir sind dabei, nach zwischenzeitiger mininmaler Konsolidierung, tiefer in die Schuldenfalle zu geraten denn je – aus aktuell mehr oder weniger guten Gründen. Dass wir allein schon finanziell gut daran täten, in die sich weltweit anbahnende Legalisierungswelle einzuscheren, sollte für Massen-Rücktrittsforderungen genügen, da der Bundestag unverständlicherweise hierbei unkooperativ bleibt.
    Dass die Regierung Gesundeheit als Schutzbehauptung funktionalisiert, um zweifelhafte bis eindeutig falsche Vorhaben durchzuboxen und nicht tragfähige Verbote aufrechtzuerhalten während sie andererseits durch Taten und Unterlassungen bisweilen eher ein Scheißen auf unsere Gesundheit sowie Finanzen durchschimmern lässt, müssten wir uns nicht bieten lassen – dürfen wir nichtmal, denn: Was sollen wir den späteren Generationen denn als Begründung anbieten für ein so verantwortungslos geprägtes Land, das wir ihnen letztlich ohne verständlichen Grund hinterlassen?!
    Wir sollten die Regierung mit zahlreichen Beschwerden oder gar Klagen konfrontieren, allein bzgl des Verbietens und Nichtnutzens von Cannabis in der gesamten Breite seiner Nützlichkeit und Menschen anprangern, die einer weitreichenden Legalisierung (auch nur verzögernderweise) im Weg stehen – sie sind es die mangels Wissens und/oder Willens (potentiell) schadhaft handeln, sobald sie auch nur ihre legalisierungsbremsende bis prohibitionistische (unqualifizierte und) nicht zu rechtfertigrnde Meinung als Wahrheit zu verkaufen versuchen, sei es auch nur durch Kommentare. Wieweit sie durch Meinungsfreiheit entlastet sind, kann man einzelfallbezogen berücksichtigen – aber dass sich solche Menschen mindestens in die Grauzone zur Sträflichkeit begeben, sollten wir ihnen unmissverständlich klar machen. Rechtssprechung und last but not least Gesetzgeber müssen sich unverzüglich auf diesen korrigierenden Sinneswandel umstellen, damit wir als Volk bestmöglich vor noch mehr unnötigen Schaden durch die Falschbehandlung von Cannabis als Volk/Bevölkerung insgesamt geschützt werden.
    Auch schon Aussagen, die suggerieren, Cannabis sei dermaßen gefährlich, dass es verboten bleiben muss, sollten im Eilverfahren zu Straftatbeständen deklariert werden. Wer es anders macht, möge erläutern, inwiefern er dadurch denn sonst vermeidbaren Schaden von uns abwendet, der uns an jedem Tag der Beibehaltung des Status Quo blüht. Unterlassene und/oder vermiedene Hilfeleistung bzgl Corona kann (und muss) auch in der Verhinderung einer Normalisierung durch Legalisierung des Cannabis gesehen werden, das (von mir aus auch erst ab 21 Jahren) von mündigen Volljährigen Menschen käuflich unter angemessenen Bedingungen erwebbar gemacht werden muss. Medikamentös und hinsichtlich Hygiene muss es Medizinern zudem (bzw dann ohnehin) frei und ohne jedweden Rechtfertigungszwang auf offiziellem deutschem Markt zugänglich sein.

  4. Tiffi

    Die Politiker der Niederlande sind eben nicht nur völlig bekifft, sondern verstehen Bedürfnisse aller Menschen.
    …das ist witzig und ein gutes Zeichen – bei Youtube gibt es immer öfter in den Coronanachrichten Kommentaren pro Legalisierung. Scheinen sogar viel Zustimmung mit Daumen hoch zu bekommen.
    Bin mal gespannt, wie das sich entwickelt…

  5. M. A. Haschberg

    RESPEKT !!!
    Von solch klugen und humanen Einsichten, wie in den Legalisierungsstaaten der USA, scheinen unsere kurzsichtigen konservativen Politdeppen noch Lichtjahre entfernt zu sein.
    Cannabis kann in dieser Krise nur von Vorteil sein.
    Welchen Nachteil (außer der absurden Kriminalisierung) sollte es denn haben?
    Eine Heilpflanze, die das vielseitige Potential besitzt, unter anderem Schmerzen und Entzündungen zu lindern, sowie multiresistente Keime und Krebszellen abzutöten, dürfte auch das Zeug dazu haben, dieses Virus in Schach zu halten.
    Also bleibt am besten zuhause und kifft, soweit es sich ermöglichen lässt und lasst Euch nicht die letzte
    Menschenwürde nehmen.

  6. B. Kluttig

    Im Grunde ist nur Eigenanbau der richtige und sicherste Weg. Das würde auch einen recht hohen Jugendschutz gewährleisten. Oder kennt hier jemand Jugendliche, die nach dem Schulgartenunterricht groß in den Hopfen- bzw. Weinanbau eingestiegen sind? Absichten anbauender Jugendlicher würde von den Eltern rechtzeitig erkannt werden, da der Anbau nun doch etwas Zeit und Platz brauch, und mit erzieherischen Maßnahmen verhindert werden, oder den eben nicht verhinderbaren Konsum dafür wenigstens sicherer zu gestalten.

  7. Lars Rogg

    So unterschiedlich können die Realitäten der verschiedenen Staaten sein…dort wie auch in den Niederlanden wird der Cannabiskonsum als eher essentiell und lebensbejahend angesehen und die entsprechenden Shops offen gehalten. Bei uns haben die Friseure offen und es wird ein Preisgeld für die Verhinderung des Wohlfühlens (zumindest bei Jugendlichen) ausgeschrieben. Nichts dagegen Menschen mit unausgereiften Hirnen aufzuklären und sie von Drogen generell fern zu halten. Aber dann bitte mit Augenmaß und ohne die Moralkeule und Strafandrohungen. Wie gut das funktioniert sind man an allen Staaten die es so machen. Tja und Deutschland..??? Die hauen wie im Mittelalter so richtig drauf. Opfer wo man hinschaut und seit Jahrzehnten keine Verbesserung. Im Gegenteil. Die Konsumzahlen steigen !! Aber dafür hat ja unsere top informierte, menschenfreundliche Regierung einen Lösung…weitere Dämonisierung und einen Verschärfung des Drogenkriegs. Denn eines ist klar…in unserem Land zählt Gehorsam und Obrigkeits- bzw. Lobbyhörigkeit. Wer aus der Reihe tanzt bekommt die ganze Härte unseres Unrechtsstaates zu spüren. Selbst wenn man nur CBD Produkte anbietet.
    Anstatt Cannabis zu legalisieren werden Polizeiaufgabengesetze derart verschärft, dass praktisch jeder zum potentiellen Terroristen deklariert werden kann. Mit entsprechenden Folgen. Toller Rechtsstaat..
    Bleibt in Deckung… 🙁

  8. greenness

    @Lars Rogg

    Die Offenhaltung der Coffeeshops und Dispensaries geschieht nicht, weil Cannabis so lebensbejahend oder essentiell ist, sondern weil die Schließung zu noch größeren (potentiellen) Gefahren führt.

    Lieber kontrollierter Verkauf mit Maßnahmen wie Sicherheitsabstand und Verkauf am offenen Fenster als Millionen von Leuten, die zu einem Dealer rennen.

    Dies gilt im Übrigen noch viel mehr für Opiatabhängige und andere Volldruffies. Auch wenn sich diese Einsicht wohl nicht einstellen wird. –

    Die Zeiten sind doch nicht so anders: Kein Tag im Hanfjournal ohne R. Maestros Verbaldiarrhoe.

  9. R. Maestro

    @greenness

    Bewege dich doch auf rechtsextremen Seiten. Dort findest du, was du suchst.
    DU kannst mir nicht an den Karren fahren.
    Eher amüsiere ich mich momentan darüber.

    Eine weise Feststellung von dir, „Kein Tag im Hanfjournal ohne R. Maestros Verbaldiarrhoe.“ Zähle halt einfach mal die Tage nach.
    Über den Punkt, zu denken die Legalisierung hätte noch etwas mit Vernunftdenken zu tun, sind manche halt längst hinaus!

  10. Dorfkrug Rutenberg

    Ich will mir gar nicht vorstellen, was momentan bei den Junkies abgeht.
    Beschaffungskriminalität ist praktisch unmöglich, und wer noch über Kohle verfügt, kommt nicht zu den üblichen Verkaufstreffpunkten.
    Da es bei diesen Menschen auch schnell zu lebensbedrohenden Situationen im Entzug kommen kann, sollten die Gesundheitsämter Hilfen anbieten.
    Evtl. auch Verschreibung von apothekenpflichtigem Heroin durch Amtsärzte.
    Das ist nur der Wunsch eines Menschenfreundes – aber die Bundesregierung wird die entstehenden Drogentoten (indirekt von der Regierung Ermordete) auf den Corona-Virus abgeschieben.
    Ich erwäge eine Anzeige gegen die deutsche Drogenbeauftragte wegen unterlassener Hilfeleistung und vorsätzlicher Körperverletzung.

  11. Lars Rogg

    @ R. Maestro
    Es gibt einen Weg gewissen Menschen aus dem Weg zu gehen…nichts mehr von ihm lesen…null..!! Dann fühlt man sich auch nicht genötigt ihm zu antworten…oder zu korrigieren, oder zurechtzuweisen, etc. Hat doch eh keinen Sinn. Das habe ich zumindest erkannt. Kein Streit, kein Hass, keine Beleidigungen …nix. Ich lese nix mehr von ihm…ich antworte ihm deswegen nicht mehr und kann mich auf interessante Statements konzentrieren. Ist ein Versuch wert….zwinker. !!
    Schönen Sonntag noch…

  12. Greenkeeper

    Mal ehrlich, um einigermaßen unfallfrei durch diese beschissene Corona-Krise zu kommen, brauchen nicht wenige Menschen solche Seelentröster und Annehmlichkeiten wie Alkohol, Cannabis, Pornofilmchen etc. Wer will es ihnen verdenken? Wie bigott muss ich denn sein, wenn ich glaube, dass ich Menschen mit der Bibel oder Online-Häkel-Kursen bei Laune halten kann, wenn ich sie über Wochen zu Hause einkaserniere.
    Die Amerikaner haben ihre Dispensaries und dergleichen, weil sie in gesellschaftlichen Entwicklungen oft ein paar Jahre voraus sind gegenüber dem Rest der freien Welt. Die Niederländer haben ihre Coffeeshops, weil sie traditionell gerne neue Dinge ausprobieren und eher Chancen als Risiken sehen. Deutschland ist leider sehr ängstlich und nur selten Vorreiter für neue Wege.

  13. Daniel Holler

    Legalize Hemp now, because the CO2 and Hatred and Angerfeelings of Nature and Folks created the Coronavirus and will create more viruses, so planting Hemp for the Hempgasolinegetingship (instead of fossil Earthoil) will clean Planet from the magic able CO2 (Chaos-gas) and Coronavirus will disapear. cuz also droped Humanfleshfamilar Hempleaves from the Plant will attract the Coronaviruses and take it to the Forests where it eat berrys and Woodstocks and makes like other bacterias just Humus. .. .

  14. Hans Dampf

    Die Holländer und die Amis haben es richtig erkannt und verstanden. Solange es zu rauchen gibt, ist doch alles gut. Jedenfalls so einigermaßen.
    Während in Deutschland der Schwarzmarkt gestärkt wird und Konsumenten unnötig gequält werden, versuchen die aufgeklärten Staaten das Potential von legalem Cannabis voll einzusetzen.
    Auf jeden Fall brauchen wir uns auch hier im Lande um Mangel keine Gedanken machen. Dafür sorgt schon die Organisierte Kriminalität nebst Helfershelfer aus der Politik und Wirtschaft. (das zeigt z.b.die Polizei-Statistik der letzten Jahre). Wer in Deutschland konsumieren möchte kann alles was er will bekommen. Egal ob jung oder alt. (in der Regel jedenfalls)
    Vielleicht verbreitet sich nach der Krise auch bei uns die Erkenntnis, dass die Pflanze Hanf nicht der Feind ist sondern helfen kann die Welt zu retten.
    Wie heißt es doch so schön: Besser durch schlechte Zeiten mit Hasch als durch gute Zeiten ohne.
    Guckt man nach anderen Ländern sieht man, ja da scheint was dran zu sein.

  15. Rainer Sikora

    Auch hier sind Möglichkeiten für die Beschaffung essenziell.Bestimmt nicht nur für mich sehr viel schwieriger geworden.

  16. R. Maestro

    @Lars Rogg

    Stimmt, das ist sicher am besten.

    Ebenso noch einen schönen Sonntag.

  17. Krake

    Cannabis ist essentiel für die Menschenes tut Ihnen einfach nur gut! Es weckt die Lebensgeister!! Das stimmt einfach nur so! Es beschwingt und es lässt einen die altäglichen Dinge einfacher von der Hand gehen. Mann fühlt sich easy!! Das Leben macht wieder Spaß!!!

  18. Johann

    @greenness

    Du betrachtest nur einen Aspekt der Situation. Es gibt auch genügend Leute die sich mit Cannabis eindecken, weil sie einen Engpass fürchten, oder weil ihnen sonst die Decke auf den Kopf fällt, wenn es mal zum Worst Case kommen sollte, sprich, wenn sie mehrere Wochen nicht mehr das Haus verlassen dürfen. Da kann Cannabis schon Balsam auf der Seele sein.

    Außerdem, finde ich deinen Kommentar gegen Opiatabhängige und andere „Volldruffis“ so wie du sie nennt, schon weird. Etwas mehr Respekt würde jedem von uns gut zu Gesicht stehen – das sind nämlich Abhängige die nicht mehr davon loskommen, das sind Menschen wie du und ich. Sie brauchen dringend Hilfe vom Staat, und das geht nur, wenn man alle Drogen legalisiert, und an zertifizierten Abgabestellen verteilt.

    P.S.

    Deine Angriffe, gegen R. Maestro, und auch umgekehrt, werfen ein schlechtes Licht auf dieses Journal. Wird wirklich langweilig das Ganze.

  19. HARDO

    leider wurde hier in dr weltstadt berlin wieder mal mir voll die miese scheisse verkauft ,gestreckter rotz,und die dealer reiben sich die hände,
    brix und henna helfen nicht gegen corona,aber auberes weed schon eher,die politiker fördern jahrelang schon den betrug am kleinen kiffer,und somit die bescheissenden dealer die nur die kohle der kiffer haben wollen,nicht gut diese gestreckte cannabis abzocke unter menschen,also legaliesiert mal besser das kraut damit niemand durch streckmittel gesundheitlich und finanziell abgezogen wird,leider hier in deutschland normaler alltag,viele wissen nicht mal wie sauberes weed schmeckt und riecht aber rauchen die scheisse´´ LG

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