Dienstag, 17. März 2020

Corona-Krise: Coffeeshops dürfen Cannabis to go verkaufen

Niederländische Regierung rudert zurück, um dem illegalen Straßenhandel mit Cannabis keinen Vorschub zu leisten

Cannnabis
Photo Ruth Groth

 

 

Von Sadhu van Hemp

 

 

Keine vierundzwanzig Stunden benötigten die Masterminds der niederländischen Regierung, um festzustellen, dass die Schließung der Coffeeshops wegen der COVID-19-Pandemie eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Straßendealer ist. Auch scheint über Nacht in Den Haag das Licht aufgegangen zu sein, dass die auf dem Trockenen sitzenden Cannabis-Konsumenten dazu gezwungen werden, über Wochen oder gar Monate von Pontius zu Pilatus zu laufen, um schließlich auf dem illegalen Schwarzmarkt Rauchware, Geld und gratis dazu eine Ladung Virus auszutauschen. Die logische Schlussfolgerung der Regierung war, dass der Shutdown der Coffeeshops als Schutzmaßnahme vor dem Coronavirus den gegenteiligen Effekt erzielt.

 

Die goldenen Zeiten für den illegalen Straßenhandel sind somit vorbei, bevor sie richtig begonnen haben. Zu verdanken ist das den Lokalpolitikern der betroffenen Städte und Gemeinden und den Interessenvertretungen der Coffeeshop-Eigner, die die Regierung mit Nachdruck aufforderten, den legalen Cannabis-Verkauf aufrechtzuerhalten. Am gestrigen späten Nachmittag gab das Kabinett schließlich grünes Licht für die Wiedereröffnung der Coffeeshops – das aber unter strengen Auflagen. Ab sofort darf wie gehabt in den Läden Marihuana und Haschisch verkauft werden, das Verweilen als Gast bleibt jedoch untersagt. Die Kunden müssen voneinander Abstand halten, und es dürfen nicht zu viele Kunden gleichzeitig eingelassen werden.

 

Mehrere Coffeeshops haben bereits am Montagabend wieder geöffnet und mit dem Außer-Haus-Verkauf begonnen. „Wir sind mit der Entscheidung durchaus zufrieden“, sagt Alex Meijer, Vorsitzender des Tilburger Handelsverbandes „De Achterdeur“ und Besitzer des Coffeeshops „Maximillian“, der heute wieder öffnet. Viele Kunden seien erleichtert, dass sie wie gewohnt legal Cannabis kaufen können und keine Straßendealer aufsuchen müssen. Meijer versichert, dass in allen Coffeeshops der Gesundheitsschutz an erster Stelle stehe.

 

Als am Sonntag das Dekret der Regierung zur Schließung aller gastronomischen Betriebe bekannt gemacht wurde, kamen sich Meijer und seine Mitarbeiter wie im „Irrenhaus“ vor. Der Kundenansturm habe regelrechtes Chaos verursacht. „Ich habe so etwas noch nie erlebt. (…) Erst als die Stadtverwaltung erlaubte, dass wir die Warteschlange abarbeiten können, kehrte einigermaßen Ruhe ein“.

 

In Deutschland gibt es derweil ganz andere Überlegungen zur Eindämmung der Corona-Seuche. Wie das Investigativ-Magazin Postillon berichtet, fordern Fachspezialexperten des Robert-Koch-Instituts die sofortige Cannabis-Legalisierung, da Hasch bekanntlich lasch macht. So könnte gewährleistet werden, dass möglichst viele Menschen zu Hause auf dem Sofa bleiben. Die Bundesregierung soll deshalb jedem Bundesbürger unverzüglich ein Starter-Kit mit je fünf Gramm Marihuana und Hasch nebst Longpapers, Drehtabak und Filtertipps per Post zukommen zu lassen, um möglichst schnell flächendeckenden Konsum sicherstellen zu können.

 

 

23 Antworten auf „Corona-Krise: Coffeeshops dürfen Cannabis to go verkaufen

  1. Lars Rogg

    Ich lach mich kaputt… 🙂
    Soviel Realismus seitens der Niederländer entlarvt die Blindheit der Deutschen Regierung.
    Die Idee des Postillon finde ich sehr symphatisch…wie wohl der Tiefflieger Spahn und sein Lemming Ludwig auf die Idee und die Vorgehensweise im Nachbarland reagieren..?? Mit Ignoranz…ich weiß !!!
    Geniesst die Corona- Ruhe und bleibt in Deckung… 🙂

  2. Otto Normal

    Nanana nun seid doch nicht so gehäßig, fiese Möp! Der arme Jens!

    Jens Spahn reißt sich für das deutsche Volk den Allerwertesten auf und zerbricht sich weiterhin seinen Hohlkopf darüber wie man die Sicherheit der deutschen Kiffer noch besser gewährleisten kann. Denn seine Befürchtung ist, daß wenn die Kiffer plötzlich alle an Coronar sterben, es dann keine friedliche und wehrlose Minderheit mehr gibt die man weiterhin genüßlich stigmatisieren, verfolgen und wirtschaftlich vernichten kann um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken, möglicherweise mit der für ihn persönlich schrecklichen Wirkung daß dann ersatzweise wieder die Homos dran sind.

    Deshalb hat der emsige Gesundheitsminister nun nochmal nachgetreten und einen weiteren Vorschlag gemacht wie sich die Cannabiskonsumenten noch besser vor der Virusinfektion schützen können. Der Postillon berichtete exklusiv darüber.

    Hier der Link zum Artikel (in der Hoffnung nicht schon wieder zensiert zu werden):
    https://www.der-postillon.com/2020/03/kreisen-lassen.html

    Freigabe des Kommentars bitte noch heute, oder wenigstens noch in diesem Monat, zumindest aber bevor Volker Kauder (CDU) die Pandemie für beendet erklärt.

  3. Thomas

    Sieh mal an – logisch denkende Politiker. Wer hätte gedacht dass es sowas in der heutigen Zeit noch gibt? Dass ich das noch erleben durfte.

  4. DIE HANFINITIATIVE

    Die Politik muss sich schon fragen lassen, auch global, ob das noch, (sehr milde augedrückt), als „Kavaliersdelikt“ durchgeht – dieser historische Irrweg der Prohibiton, seit über 70 Jahren? Gerade in Zeiten globaler Virus-Pandemien sollten alle Möglichkeiten und Potenziale ausgeschöpft werden können.

    Wie viele Menschen starben/sterben, weil die Forschung und der Zugang zu Cannabis jahrzehnte lang unterdrückt wurde?

    Wie lässt sicht das Hanfverbot, diese Hanfprohibition, denn weiter begründen und weiter aufrecht erhalten, bei dem was wir heute alles wissen, liebe Wissenschaftlerinnen, liebe Jristinnen, liebe Christ*innen, …, liebe Mitmenschen? Wie und warum? Wer hat Vorteile von den Verboten? Wer gewinnt? Wer verliert?

    Wann ist denn eigentlich der Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung erfüllt?

    […] #Unterlassene #Hilfeleistung? #Verletzung des #Amtseides? Wie viele #Leben hätten gerettet werden können? Warum haben die Prohibitionist*innen in der CDU/CSU die #Forschung an der #Heilpflanze #Hanf so lange verboten/unterdrückt? [… Es wurde entdeckt, dass #Cannabigerol (CBG), ein #Cannabinoid der Cannabispflanze, #antibiotikaresistente #Bakterien vernichtet, was Hoffnungen auf eine neue Waffe im Kampf gegen #Superbakterien weckt. Wissenschaftler untersuchten fünf #Cannabinoide auf ihre antibiotischen Eigenschaften und stellten fest, dass eine davon, Cannabigerol (CBG), besonders wirksam den Methicillin-resistenten Staphylococcus …
    Nachdem sie gesehen hatten, wie wirksam die Substanz gegen Bakterien im Labor war, beschlossen Forscher, die Fähigkeit von CBG zur Behandlung von Infektionen an Tieren zu testen. In einer noch nicht veröffentlichten Studie fanden sie heraus, dass CBG Mäuse ebenso wirksam von MRSA-Infektionen heilte wie Vancomycin, ein #Medikament, das weithin als letzte Verteidigungslinie gegen arzneimittelresistente Mikroben gilt. Die Studie wird derzeit von der Zeitschrift ACS Infectious Diseases überprüft. Quelle siehe „DIE ANFINITIATIVE“
    +++
    Wie lange soll der Lug und Betrug, in der internationalen und nationalen Politik, auf Kosten der Gesundheit unschuldiger Menschen, noch andauern? Wie lange wollen SIE(die dafür in verantwortlicher Position) für den globalen „war on drugs“ und für profitorientierte Lobbyinteressen großer internationaler Konzerne (z.B. in der Medizin oder Rüstung) – noch auf den Schultern unserer kranken Kinder und Enkel – fechten?

    Das Wissen und die Forschung zu den über 400 pflanzlichen Wirkstoffen (Cannabinoide u.a.) des Hanfes (lat. Cannabis) wurde lange unterdrückt, obwohl Patente, viele Forschungsergebnisse und auch die Gefahren schon seit vielen Jahren bekannt sind. Quelle siehe „DIE ANFINITIATIVE“ […]

    Wir, als DIE HANFINITIATIVE, wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.

    Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.

    Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.

    Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.

    Wenn Sie auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir handeln müssen, werden Sie bitte aktiv.

    Unterstützen Sie unsere Sache oder gründen Sie eigene Initiativen und Aktivitäten.

    Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.

    Zeigen Sie Empathie.

    Vielen lieben Dank.

    EUER :-)Team von DIE HANFINITIATIVE 🙂 🙂 🙂

  5. Heisenberg

    @ Lars Rogg
    Die niederländische Politik ist offenbar noch in der Realität unterwegs. Das ist von der Warte der geistigen Kompetenz her gesehen, ein Riesenunterschied zu Deutschalnd. Ein Land, wo solche Kreaturen wie Mortler und Ludwig mitzureden haben, beweist durch die Auswahl derartiger Repräsentanten wie unterbelichtet und planlos die deutsche Politik unterwegs ist. Geistig minderbemittelte Dummschwätzer, vielfach ohne jeglichen Berufsabschluß wie von Otto Normal richtig beschrieben. Korrupt, dumm, gierig und absolut unfähig, das sind die Merkmale deutscher Politiker. Ausnahmen betsätigen die Regel.

  6. R. Maestro

    Was man Cannabis nachgesagt hat, hat man jetzt.

    Jetzt kommen unsere Klugscheisser an ihre Grenzen?!

    Überbezahltes Pack!

  7. Hans Dampf

    Das Holländische Model hat sich im großen und ganzen bestens bewährt. Und das wissen auch die verantwortlichen Politiker/innen in den Niederlanden. Den legalen Verkauf vollends einzustellen wäre verantwortungslos und dumm gewesen. Glückwunsch liebe Holländer/innen. So ist es richtig.

  8. greenness

    @Lars Rogg & Heisenberg

    Bevor Ihr in Jubelgeschrei ausbrecht ob der Intelligenz, Rechtschaffenheit und Vernunft, die dorten angeblich vorherrscht, solltet Ihr vielleicht mal ein paar Niederländer dazu befragen. Ich könnte mir vorstellen, daß es da einige gibt, die über Ihre Regierung genauso denken, wie Ihr über Eure. 😉

  9. Hans Dampf

    @greenness,
    und wenn schon. Anscheinend gibt es immer und überall welche, die was zu meckern haben und denen man es nicht recht machen kann.

  10. Anna Bis

    Das kann man einerseits als typisch niederländischen Pragmatismus begrüßen und als Bestärkung der bisherigen „liberalen“ Drogenpolitik. Andererseits sind auch die Niederlande von einer echten Legalisierung noch weit entfernt und unternehmen auch wenig, um sich ggf. weiterzuentwickeln. Besser als die deutschen Regelungen ist das Modell Coffeeshop allemal

  11. R. Maestro

    Was man säät, wird man ernten.
    Bzgl. der Drogenpolitik hat man Misstrauen vestreut, verbreitet, gesäät.

    Sorry, aber will man bei Corona seinen eigenen Arsch retten, oder denkt man wirklich einmal an die Allgemeinheit, an die Gesundheit aller? Oder mit derselben Ernsthaftigkeit wie bei dem Cannabis als Medizin-Gesetz?
    Geht es der Obrigkeit wirklich um alle?
    Das glabe ich unserer hiesigen (Drogen-)Politik längst nicht mehr.

    Das Misstrauen ist die Ernte der Saat!!!
    Dein Gift, Ludwig- ….. .

  12. Rainer Sikora

    Das Roland-Koch – Institut hat natürlich keine derartigen Überlegungen angestrengt.Überhaupt kriegen wir die Hucke voll gelogen über Corona.Das Gesindel mit ihrem Schwindel.Was hinter allem steckt, muß jeder selbst herausfinden und für sich eine Meinung bilden.Erkältet euch nicht.

  13. Henk

    Wie ist der Stand, kann ich Ende April noch meinen Urlaub in den Niederlanden machen? Oder kommt man gar nicht mehr über die DE/NL-Grenze?

  14. greenness

    @Hans Dampf

    Stell dir einfach mal vor, was passieren würde, wenn beispielsweise ein Russe dem Herrn Maestro erzählen würde, wie gut und progressiv er die deutsche Regelung zu Cannabis als Medizin empfindet.

    Es ist eben alles relativ.

    Und ein Lob für den Herrn Rutte und seine niederländische Regierung von unseren linken Wutbürgern finde ich schon etwas seltsam.

    Im Übrigen habe ich beim Lesen der Meldung selbst einen Lachkrampf bekommen, weil mir mein Chef am Morgen noch erzählt hat, daß die Coffeeshops dichtmachen sollen und es ellenlange Warteschlangen gibt.

  15. Rainer Sikora

    @Henk
    Ohne gewisse Schwierigkeiten,bei der Ein-ausreise wird es wohl nicht möglich sein.Man ist auch einer von wenigen und muß wohl auch Fragen beantworten,kommt schnell in den Fokus der Bundesschnüffler.Aber wenn es mit einem akzeptablen Grund für den Aufenthalt geht,kann man vielleicht rein.

  16. Hans Dampf

    @Greenness,
    ich weiß nicht was passieren würde wenn ein Russe beispielsweise, Herrn Maestro seine positive Meinung zu Cannabis als Medizin in Deutschland erzählen würde. (Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.) Ich hoffe mal nichts negatives.
    Ich kann dir nicht folgen, worauf willst hinaus?
    Auch ein Lob an die Politiker in den Niederlanden kann ich nirgends entdecken.
    Was habt ihr miteinander. Das ist doch schon etwas persönliches. Immer auf Krawall gebürstet.
    Auch das mit deinem Lachkrampf erschließt sich mir nicht ganz.
    Mann Greenness, lass die Leute doch reden. Das haben sie immer schon getan. Das lässt sich wohl nicht ändern.
    Auf mich macht ihr beide einen fitten Eindruck. Würde euch gerne mal in echt kennenlernen. Vielleicht 420 im Görli auf eine gemeinsame Tüte.
    Also wenn ihr mal in Berlin seit, laßt es mich wissen.
    Gruß Hans Dampf.

  17. Sapient

    Der Postillon ist und bleibt ein Satiremagazin…
    „In Deutschland gibt es derweil ganz andere Überlegungen zur Eindämmung der Corona-Seuche. Wie das Investigativ-Magazin Postillon berichtet, fordern Fachspezialexperten des Robert-Koch-Instituts die sofortige Cannabis-Legalisierung, …“

  18. B.Kluttig

    #Sapient Der wunderbare Gedanke verbreitet sich. Es läuft! Die Legalisierung ist nicht mehr aufzuhalten.
    Eigenaubau – Jetzt!

  19. Zweiklassenmediziner/inn

    CoronaKrise , ist das ein neues Wort ,für ein altes Problem ,eines Halb und Teilprivatisierten Rentensystems ? Demokratie ,mit deutschem Geschmack ?
    In England und Holland ,setzt man auf Natürliche Impfung ,durch Ansteckung um die Menschen zu Immunisieren .

    „Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr. “ Wenn nur noch die letzten Gehirnzellen in irgendwelchen Bierseligen Politrunden vor sich hin rotten und nicht mal mehr die Kuhpladen auf den Weiden , dann wird zuviel Chemie Produziert .

    Und wiedermal kann , kostengünstiger , Hanf , den Rentnern , den Bienen und gegen Pestizide helfen .

  20. Greenkeeper

    Richtige Entscheidung! Die Alkohol-Fans können ihr Zeug schließlich auch weiter im Supermarkt kaufen, trotz Corona. Unsere Regierung ist ja übrigens gerade dabei, die Staatskasse zu plündern, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise so gut es geht abzumildern. Ein Grund mehr, die Cannabislegalisierung endlich auf den Weg zu bringen. Denn das bringt bekanntlich saftige Steuereinnahmen. Eines wird dieses Land in ein paar Jahren wieder bitter nötig haben: Geld. Statt die Menschen mit Hartz IV und ähnlichem Müll zu drangsalieren, sollte man besser legalisieren.

  21. SASHAR

    Kurze Frage. Zur Zeit in Deutschland ist nirgends etwas zu bekommen. Kiffer seit 20 Jahren und nun auf dem trockenen. Nicht wirklich schön. Entzug ohne das man es will. Entspannt am Abend nach einem stressigen Arbeitstag kann man nun vergessen. Wohne am grenzgebiet zu Enschede oder Winterswijk. Haben die Shops wirklich geöffnet? Wie sieht es an den Grenzen aus? Wird man direkt abgefangen oder lohnt es das Risiko einzugehen? Man wird ja schon fast gezwungen irgendwo illegal was in Dortmund im Park zu kaufen. Das ist und war aber noch nie mein Ding wie ein Junk im Park rumzulaufen. Bin 2x mal im Monat gefahren um sauberes Gras zu genießen. Bin echt Ratlos. Jemand Infos für mich wie ich die Zeit der Coronakrise überbrücken kann? Euch ne gute Zeit. Bleibt gesund.

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