Mittwoch, 16. Januar 2019

Einmaliger Cannabiskonsum soll Gehirne junger Menschen verändern

Neue Studie findet akute Gefahren für Heranwachsende.


Das Argument, dass Cannabis besonders bei jungen Menschen großen Schaden in der Entwicklung hervorrufe, ist bei Befürwortern der Prohibition ein Grund an dem Verbot von Marihuana festzuhalten. Auch in Medien werden Studienergebnisse, welche von Gehirnveränderungen und einsetzender Dummheit sprechen, liebend gerne vervielfacht. Forschung hingegen, die andere Fakten zutage fördert, bleibt hierzulande dagegen selbst bei Fachexperten oft unbemerkt. Obwohl gerade im vergangenen Jahr mehrfach durch die moderne Wissenschaft aufgezeigt werden konnte, dass Cannabis im Gegensatz zu Alkohol kaum längerfristige Auswirkungen auf den Denkapparat hat, gibt es nun erneut eine gegenteilige Behauptung, welche von Forschern im Journal of Neuroscience veröffentlicht wurde. Hier geht man gleich einen ganzen Schritt weiter und findet schädliche Auswirkungen, sollte man Marihuana im jugendlichen Alter auch nur einmal ausprobieren. Schon einmaliger Cannabiskonsum soll Gehirne junger Menschen verändern, ist man sich nach der Untersuchung von nur 47 gezielt ausgewählten Heranwachsenden allem Anschein nach ziemlich sicher.

Während sich eine Metaanalyse aus Pennsylvania auf 69 Studienergebnisse stützen kann, um die Behauptung zu revidieren, dass Cannabis Defizite bei Jugendlichen in ihrem Leistungsspektrum hinterließe, ist die vornehmlich in Vermont entstandene Untersuchung nach ihrem Abschluss in eine Weise gedeutet worden, dass selbst der einmalige oder zweimalige Gebrauch von Cannabis zu einer sichtbaren Volumenvergrößerung in gewissen Teilen des Gehirns führe, was anschließende Defizite mit sich brächte. Vergleiche man die in Kernspintomografen angefertigten Bilder von Gehirnen der betroffenen Jugendlichen mit denen einer ähnlichen, aber nicht dem Cannabis jemals ausgesetzten Kontrollgruppe, so wäre sichtbar, dass in mehreren Gehirnregionen – darunter dem Hippocampus, der Amygdala und den Parietallappen des Cortex – die graue Substanz zugenommen hätte. Die Menge an Nervenzellkörpern hätte sich erhöht, bedeute dies im Klartext. Da die nur ein- oder zweimal kiffenden Kids auch in Test bewiesen hätten, dass sie schlechtere Ergebnisse im logischen Denken erzielten, einen geringeren Intelligenzquotienten besäßen und langsamer bei der Durchführung von Geschicklichkeitsaufgaben seien, korreliere diese Erkenntnis mit anderen wissenschaftlichen Beobachtungen, welche einem Volumenwachstum in den gleichen Regionen ähnliche Auswirkungen zuschreiben. Auch erhöhte Angst hätten die nur einmalig zum Joint greifenden Jugendlichen nach zwei Jahren ihres Erstkontaktes unbedingt. Nur da die untersuchte Gruppe von der Anzahl der Teilnehmer zu klein gewesen wäre, könne man die Effekte jetzt nicht unbedingt statistisch messen, meint einer der hauptverantwortlichen Forscher im Gespräch. Immerhin gibt Hugh Garavan auf englischsprachigen Portalen ebenfalls zu, dass man lediglich eine Verbindung zwischen einmaligem Cannabiskonsum und dem Anwachsen des Substanzvolumens im Gehirn vermutet, jedoch in keinster Weise eine Kausalität entdeckt habe. „Wir kennen den genauen Mechanismus nicht, dem das Wachstum der grauen Substanz zu Grunde liegt, noch können wir mit Sicherheit sagen, dass das Wachstum eine direkte Konsequenz des einmaligen Cannabiskonsums darstellt (jedoch ist es aktuell das, was unsere Forschung unterstellt)“, sagte Garavan wörtlich über die in Deutschland schnell aufgebauschten Forschungsergebnisse.

Würden die im letzten Jahr gewonnenen Erkenntnisse der bislang größten explorativen Analyse bezüglich Cannabiskonsum sowie keiner sichtbaren Veränderung der Gehirnstruktur hier ähnlich wahrgenommen werden können, dürften die bekannten und jetzt somit wohl bald wieder hochkochenden Argumente bekennender Legalisierungsgegner nicht mehr länger auf offene Ohren treffen. Dann wüsste aber auch der Großteil der bevormundeten Bürger und bevormundenden Politiker längst, dass die beste Variante, Kids vom Kiffen abzuhalten, eine regulierte Freigabe von Marihuana für Erwachsene darstellt. Derartige Informationen werden hier aber leider kaum noch von den vielen künstlich aufgeblähten Gehirnen richtig verarbeitet …

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25 Kommentare
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Harald
Harald
3 Jahre zuvor

Diese Studien sind genau so „wertvoll“ wie die Glyphosat-Studien und dienen dem gleichen Zweck. Der Durchsetzung von Interessen der Auftraggeber der handelnden Politikverbrecher. Die Auftraggeber kommen aus der Pharma-und Alkoholindustrie. https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/fakt/videosextern/die-akte-glyphosat-100.html Es ist ganz klar festzustellen, dass hier hochgradig Kriminelle am Werk sind. Und es ist auch ganz klar, dass die Verantwortlichen für diese Schweinereien zur Rechenschaft gezogen werden. Ich persönlich halte im Fall Glyphosat eine Anklage wegen vielfachen Mordes nicht für ausgeschlossen. An Frau Mortler und die restlichen Schwarzen – Es wird eine andere Zeit kommen, da werdet ihr vor Gericht stehen und euch für eure Korruption (Dieselgate, Finanzpolitik,Agrarpolitik) massenhafte Körperverletzung wahrscheinlich mit Todesfolge (Glyphosat), Zerstörung der Zukunft von jungen Menschen “ vorbestraft wegen Cannabis“. Ihr habt Deutschland und… Weiterlesen »

R. Maestro
R. Maestro
3 Jahre zuvor

@Harald. Ich stimme Dir voll zu. Der Punkt, dass die Verantwortlichen dieser Matrix zur Verantwortung gezogen werden halte ich für richtig, es wird aber leider nicht kommen. Eine Krähe, hackt der anderen kein Auge aus. Das gilt auch in der Berliner „Packstation“. Honeckers Prozess wurde letztendlich auch fallen gelassen. Die Machenschaften, werden sich trotzdem noch rächen! Ein Bild, welches sich mir aufdrängt: Bald heißt es nicht mehr, blöd gelaufen, erwischt worden. Durch die Zuwanderung und allg. sinkender Respekt vor der Staatsmacht, wird es sich letztendlich doch noch zum „Krieg“ ausweiten. Man geht ja mit aller Gewalt gegen Cannabis-Konsum vor! Die Gegenseite wird die Gewalt ebenfalls ausweiten. Der zugewanderte Kulturkreis wird sich sehr viel schwerer dahingehend bekämpfen oder belehren lassen. Das… Weiterlesen »

Der Realist ohne Kraut
Der Realist ohne Kraut
3 Jahre zuvor

@Harald und R. Maestro
Dem ist nichts hinzuzufügen!!! Volle Zustimmung.

Da es gerade so passt, weil’s ja um tolle Studien geht. Gerade läuft auf WDR Planet Wissen seit 13.10 Uhr. Dort geht’s um Studien, die den Schwerpunkt Ernährung und Erkrankung haben. Der Sinn dazu passt aber auf jede Studie, die von Schwarz unterstützt bzw. befürwortet wird.
Dort wird genau gezeigt, wie einfach man durch Mr. X eine stupide Studie in Umlauf gebracht werden kann und wie ‚Fachleute‘ damit umgehen.

Ihr solltet da mal reinschauen!

Tom
Tom
3 Jahre zuvor

„… ist man sich nach der Untersuchung von nur 47 gezielt ausgewählten Heranwachsenden…“ Ok, wenn ich so etwas bzgl. einer „wissenschaftlichen“ Arbeit lese, weiß ich dass ich mir den Rest schenken kann. Gibt es tatsächlich Leute die dies als Wissenschaft bezeichnen? Bring mal so eine Ausarbeitung zu deinem Prof. und sieh was passiert. Ich bin mir sicher dass in den folgenden Sätzen des öfteren das Wort „Exmatrikulation“ auftauchen wird.

Ja, wir leben schon in interessanten Zeiten. Weiß ist schwarz, Recht ist Unrecht, Lügen sind Wahrheit, oben ist unten und die Erde ist eine Scheibe.

Rainer Sikora
Rainer Sikora
3 Jahre zuvor

Die Gegner einer Legalisierung bauen und verstärken ihre Schutzmauer,um den jetzigen Zustand zu erhalten und erweitern.So dauert alles noch länger und wird verhindert.Ich wüßte keine wirksame Möglichkeit dagegen anzustinken.

grüne Liebe
grüne Liebe
3 Jahre zuvor

warum ist rs schlimm wenn 16jährige bzw. minderjährige kiffen?
ist doch besser als wenn die richtige scheisse bauen. klar gibt es ausnahmen aber es gibt genausoviele die nur paar mal kiffen und dann aufhören weils denen zu stressig is. wieso macht ihr nicht mal ne umfrage wer kifft mal kifft hatt und wer noch nie gekifft hatt. und weils so schön war sucht bitte ein anderes Wort für diese leute als „Kiffer“

R. Maestro
R. Maestro
3 Jahre zuvor

Zu meinem letzten Satz: Schutzlos ausgeliefert. Keine Mauer mehr, eine Luftwaffe, die kaum hoch kommt, U-Boote, die eher nie mehr hoch kommen. Eine Marine, welche eher Dauertauchrekorde aufstellen könnte. Zur Krönung, der Bereitschaftsdienst der Luftwaffe, auf dem Weg zum G 20 Gipfel in Argentinien, wieviel Maschinen diesen Types gibt es? Vielleicht die einzige? Ich bin nur sog. „Fetzenflieger“, die Kenntnis reicht aber, zu wissen, dass die Argumente Humbug sein müssen. Auch dort wird gebogen und gelogen, … . Wenn die angegeben Gründe stimmen-peinlich. Falls sie (eher) nicht zutreffen-genauso peinlich, weil scheinheilig und dies offensichtlich. Abhauen wäre möglich, aber nicht vom BER. Schnell mal einen Hilferuf per Netz abzusenden, aus einem Land in dem wir gut und gerne leben, der Erfolg… Weiterlesen »

Otto Normal
Otto Normal
3 Jahre zuvor

Wie ich schon immer schrieb:
Wir werden sie alle töten müssen!
Nur tote Prohibitionsverbrecher sind gut!

Irgendwer
Irgendwer
3 Jahre zuvor

Mal wieder geistiger Dünnschiss !

Es wurden höchstwahrscheinlich einige Aspies herausgepickt.
In Täuschungsabsicht wird ZUNAHME von Hirnzellen behauptet und unterschlagen, daß es um die RELATION von grauer zu weißer Hinsubstanz geht. Letztere beinhaltet die synaptischen Verbindungen, die neuronale Feinvernetzung. Und da wird klar, daß es „nur“ um verzögerte Hirnentwicklung geht.

Hinter alldem stecken vermutlich die Hersteller von Botenstoffwiederaufnahmehemmern (SSRI) und

Es gibt ein „SSRI discontinuation syndrome“ das es fuer viele schwer macht die Medikamente abzusetzen falls notwendig.

Solches Zeug forciert nutzlos verdichtete Feinvernetzung und nach Absetzen liegt ein hypersensibles neuronales Netzwerk vor, bei dem normalerweise unbedeutende Impulse dann fatale Wirkungen haben – visuelle Flimmereffekte, Elektroschockempfindungen, Krampfanfälle und in manchen Fällen Epilepsie als Spätschaden

Greenhawk
Greenhawk
3 Jahre zuvor

Das Gehirn verändert sich sowieso mit oder ohne Kiffen. Es gibt zuviele KRIMINELLE um weiterhin “Kiffer“ zu Pseudokriminellen zu degradieren nur um sich selber Drogenkonsum schlecht zu reden. Ich lebe lieber neben nem Cannabis junky als neben nem AfD oder CDU Politiker. Ich finde diese Leute(Marlene Mortler) sind ignorante A-löcher die ihrer Verantworung nicht gerecht werden und sich nur aufgrund der Unfähigkeit ihrer Vorgänger als Politiker berufen fühlen. Wann kommen neue Politiker? Wann bewerbt ihr euch? Wielange wollt ihr euch das noch mit ansehen? Werdet Aktiv. Verklagt Deutschland wegen Kriminalisierung von suchtkranken Menschen und Misshandlung von Suchtpatienten. Wenn ihr euch formiert und zusammen Klagt habt ihr ne Chance dann müssen die euch Cannabis vom Arzt als kontrollierte Abgabe geben. Wenn… Weiterlesen »

R. Maestro
R. Maestro
3 Jahre zuvor

I wohn in Bayern. Da Söder hot gsogt, mia in Bayern san net Mahner, mia san Macher!

Aha, drum wern de Leit in Bayern erst vo hint, von de greana daschossen, und dann erst gmahnt. Erst macha, dann frogn.
Wenn da Finga schneller als wia de Birn is, na werst halt Cop.

Irgendwer
Irgendwer
3 Jahre zuvor

Verblödung und geistiger Dünnschiss bis einem der Kopf platzt – das ist die wundersame Vermehrung von Hirnsubstanz 😀

Lotus
Lotus
3 Jahre zuvor

Also ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen, ich habe mit ca. 13 Jahren angefangen zu Kiffen und bin damit sehr gut gefahren bis zu meinem 21 Lebensjahr , ich konnte so echt dafür sorgen das es mir gut geht und habe damals im Durchschnitt nur. ca ein halbes bis 1 Gramm täglich konsumiert und war ein Glücklicher Mann, im nachhinein ist mir erst bewusst geworden das ich Medizinischer Hanfnutzer bin, und ich bis dato genug gute Gründe hatte mich zu behandeln,da sehr schwertraumatische Kindheit und schwere Jugend, die von Schicksaalsschlägen aber auch vom teils harten Leben auf der „Straße“ geprägt war , da man als Kiffer ja leider nicht anders zu der Zeit an Gras kam, was für Menschen… Weiterlesen »

R. Maestro
R. Maestro
3 Jahre zuvor

@Greenhawk
Hast Du schon mal einen Mediziner nach einem Rezept gefragt? Am besten in Bayern?
Nach meinem Umzug habe ich neue Ärzte hier.
Die Behandlungsunterlagen, da stand Mist par excellence drin.
Jetzt haben die mich bei Ämtern extrem in Misskredit gebracht. Ich lasse mir den Dreck nicht gefallen und habe gute Karten.
Ähnlich wie in der Politik, ein Konsument kann kaum lebensfähig sein.
Auf jeden Fall wollte der Sack umgehend eine Überweisung zu einer Therapie ausstellen.
Klar, der Schulmedizin hörig und verm. auch davon abhängig.

H4n51mGlu3ck
H4n51mGlu3ck
3 Jahre zuvor

Die können ja weiter auf und nieder hopsen. Hopfen und Malz sind bereits verloren. DIE kämpfen gegen Wind.. und bei zuviel Wind… fängt das Windrad Feuer.

Lassn wa ma uns nix vormachen.. wir sind zuviele… werden immer mehr… und die Geschichte beweist.. nen PolyFrontenKrieg gewinnt keiner… auch mit noch soviel Kraft und Schmalz…

Die Masse macht dit Gewicht
Bleibt locker.. meidet Stress und kackt den Pharmalobbiisten und Jugendschutzgegnern in de Aktentasche.

Friede mit Euch

R. Maestro
R. Maestro
3 Jahre zuvor

Hammermäßig, wenn man sich vor Augen führt, was „austherapiert“, eigentlich besagt. Wenn die grossteils giftigen und meist suchtfördenden Mittel der Pharmaindustrie nichts bewirkt haben, mit viel Glück bekommt man THC. Man muss erst durch die Hölle gehen. Alle, wenn auch noch so schädliche Medis, der Pharmamafia probiert haben. Wenn man diese Phase durch hat, kann man mit Nieren-, Darm-, -Magen- oder Suchtproblemen rechnen. Wenn die Gesundheit bei der ganzen Chemie noch so einigermaßen mitspielt, wenn der Patient überhaupt noch lebt, bekommt er vielleicht sogar ein entsprechendes Rezept. Dann beginnt der Spiessrutenlauf mit den Apotheken, natürlich vorher mit den Kassen. Die Aussicht auf ein menschenwürdiges Leben ist nach dem erfolgreichen Gang zur Apotheke nicht garantiert. Da das Gesetz bzgl. Cannabis als… Weiterlesen »

buri_see_käo
buri_see_käo
3 Jahre zuvor

Ganz große Überschrift; bei uns in der lokalen Zeitung heißt der Aufreisser „Schon zwei Joints verändern das Gehirn“ und dann im Beitrag der unwissenschaftliche Murks, wie er hier auch kritisiert wird. Viel Mut gehört nicht dazu, einer verblödelten Bevölkerung damit einen gehörigen Schrecken einzujagen. Mir ist schon vor längerem aufgefallen, dass mindestens bei tierischen Lebewesen jede Sekunde der lebendigen Anwesenheit auf/unter/über diesem Planeten das Gehirn derer verändert wird; positiv wie negativ, je nach Situation, und das ganz ohne kiffen… irgendwie ist sie landeskrank, die Marlene, aber dafür gibt es Kliniken… Für die ersten Wochen dieses Jahres habe ich eine Debatte zum Thema Organspende erwartet, nun geht es ja los. Wie sollten denn Cannabis-Konsumenten dann mit einer eventuellen Widerspruchslösung umgehen?, als… Weiterlesen »

Leierkastenaffe
Leierkastenaffe
3 Jahre zuvor

Hanf macht zombies aus kids die mit 12 schon pornos drehen und sie auf dem schulhof tauschen aber alkohol und psychopillen sind gut fürs kinderhirn.
Orwellsche taktik:

Liegt ein gnom in nem graben und um ihn haben sich menschen versammellt.
Sagt der gnom zu den anderen „ich lieg eigentlich gar nicht im graben, ey haut ma ab ihr seid voll hässlich“. Sagen die anderen „ja das stimmt aber du bist doch ein gnom oder?“
Dann hört man nix mehr…

Hanfdiesel
Hanfdiesel
3 Jahre zuvor

Hanf-celulose, Hanföl, Hanfbenzin ,Hanfdiesel ,Hanfplaste, Hanf-Beton, Hanfpapier, Hanftextilien, Hanfmehl etc. etc. . Über 50 000 Produkte kann Hanf bzw. Cannabis ersetzen und die existenz tausender ,alteingesessener ,Firmen gefährden sowie viele Tausende neue Öko-Jobs schaffen . Buch zum Thema , Gehirn : „Nur in deinem Kopf“ , Autoren: Arvid Leyh, Dennis R. Wier ,Vorwort: Smudo .

Irgendwer
Irgendwer
3 Jahre zuvor

@ HaJo
was meint denn Garavan zum Vorwurf, per Fragebogen in Täuschungsabsicht einige Aspies rausgepickt zu haben ? Oder hat’s außer mir noch keiner begriffen ?