Sonntag, 25. Juli 2021

Bundesregierung bestätigt den Anstieg des Cannabis-Konsums


Cannabis-Konsum steigt in Deutschland stetig an

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Foto: Archiv / Su


News Derya Türkmen

Der Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung bestätigte nun, dass Cannabis die meist Konsumierteste und beliebteste Droge in Deutschland ist. Etwa sieben Prozent der Deutschen haben im Jahr 2018 Cannabis konsumiert. Nun wurde letztes Jahr verzeichnet, das der Konsum von Tabak und Alkohol stark zurückgegangen ist. Dies läge auch vor allem an der Corona-Pandemie. Der Cannabis-Konsum ist nämlich stark angestiegen. Rund 46 Prozent der 18-25-Jährigen haben demnach schon Cannabis ausprobiert und konsumieren öfter als nur einmal. Der Joint hat auch das Feierabendbier ersetzt. Die AOK Ulm – Biberach bestätigte ebenfalls den Anstieg der Cannabis-Konsumenten. Auch steigen medizinische Behandlungen mit Cannabis um rund 23 Prozent im Kreis Ulm seit 2015. Dies bestätigte die Krankenkasse ebenfalls.

8 Antworten auf „Bundesregierung bestätigt den Anstieg des Cannabis-Konsums

  1. smile Indica

    Was gut ist wird sich immer durchsetzen trotz der Faschisten und Menschenrechts-Verbrecher in Berlin.

  2. Rainer

    Erfreuliche Nachricht,mit dem mehr an Cannabis- Konsumenten.Die Bundesregierung findet das eher unerfreulich.Es sind dadurch natürlich entsprechend mehr Gesetzübertretungen entstanden.Besitz gleich Konsum.

  3. buri_see_käo

    Die am häufigsten konsumierte Droge dürfte wohl Coffein sein.
    Die am häufigsten konsumierte illegalisierte Droge wird Cannabis sein.
    Schön, wie der Michel seit >50 Jahren mit immer dem gleichen Blödsinn verarscht wird.
    Dass sich der Konsum von Tabak in einem ziemlichen Tief befindet, ist i.m.O. an der z.Zt. massiv gesteigerten Werbung für Tabak ablesbar; diese Werbung soll ja ab 2022 beginnend verringert werden. Es ist eine Art Torschlusspanik erkennbar. Wenn die reduzierte Verarschung der Menschen in die Nikotin-Sucht ihre Folgen (Zahlungsmitteleinbußen der Tabakindustrie) in den Quartalszahlen (gilt als Beleg der Wirkung, ab ca. Mitte 2022) zeigt, sollte es zur Enrkriminalisierung kommen.
    Der Alkoholkonsum gesunken???, um so besser (Volksgesundheit), um so katastrophaler (die Resistenz gegenüber Volksverdummungsmaßnahmen steigt); auch darüber (Zahlungsmitteleinbußen) könnte es zu Weinungen der entsp. Industrie bei der BR kommen. Hoffentlich gibt die BR dem nach (Entkriminalisierung), die Alkoholindustrie wird sich hoffentlich um Beteiligungen an z.B. BevCanna Enterprises Inc. bemühen, hab‘ ich Werpapiere von (z.Zt. >30%).
    Die „durch Cannabis verursachten Behandlungen“ seit 2015 sind real sicher auf die enorm gesteigerte Kifferhatz (seit Canada / einige USA-Bundesstaaten) verursacht worden, oder der Experte des scharz-braunen Blocks, Rainer Thomasius, hat eine neue Filiale bei Ulm eröffnet und sich selbstverständlich um eine optimierte symbiotische Zusammenarbeit mit der örtlichen Verfolgungsindustrie gekümmert.
    Die „durch Cannabis verursachten Behandlungen“…,
    Psychologische?, stehen sicher auch mit der abartgigen Polizeigewalt im Zusammenhang.
    Die „durch Cannabis verursachten Behandlungen“…,
    Physiologischen?, finden einstweilen einen letalen Ausgang.
    Allgemein, ein Hans Cousto bereitet Zahlenmaterial zu Drogenthemen z.B. in der „taz“ gerne auf.
    mfG  fE

  4. Brigitte Wichterich

    Ich leide seit fast 50 Jahren an dieser Hexenverfolgung.
    Klinikaufenthalte, Psychopharmaka in Massen und sogar Jugendgrfängnis.
    Bei uns war der Hauptumschlagsplatz von Heroin.
    Mitgebracht von Amerikanischen Soldaten, die dies unfreiwillig in Vietnam nehmen mussten.
    Vor lauter Verzweiflung nach einem miesen Experiment in der Landesklinik Düren, bin ich Junkie geworden.
    Mein Leben wurde in 6 Wochen zerstört und der Verursacher meiner Probleme, also mein Vater durfte die Behandlung bestimmen.
    Danach bin ich von der Diakonie und dem Caritasverband verarscht worden. Ich kan nach bonn vor 40 Jahren. Ich wollte eigentlich nur Sterben. Beinahe hätte ich es geschafft ohne äusserlich die Hand gegen mich zu richten. Ein Chirurg, der schlecht gearbeitet hat, hätte es beinahe geschafft mich umzubringen. Ich musste ihn auf eine schlecht heilende Blinddarm aufmerksam machen und ein Professor und seine junge hoch talentierte Kollegin retteten mir auf dem op Tisch das Leben.
    Mittlerweile bin ich Lungenkrebskrank.
    Die Diagnose und Schuld ist schnell gefunden, dass Rauchen natürlich.
    Es ist ohne interesse, das ich als Frau ohne Menschenrechte geboren wurde. Meine Familie trotz großer Lungenprobleme, nie mit mir zum Arzt gegangen sind. Denn alkes stürzte sich auf den schwerstjranken Sohn.
    Er ist genau wie ich fast tot zur Welt gekommen. Wir haben beide zuwenig Luft bei der Geburt bekommen.
    Mein Bruder ist geheilt und ich bekomme nicht mit wenn ich krank bin. Oder vesser gesagt es interessiert mich nicht großartig.
    Wenn ich tot bin, habe ich es geschafft
    Nein Keben war scheisde anstrengend und ich habe jeglichen Kontakt mit meiner Vergangenheit und mit meiner Zukunft abgebrochen.
    Trotz das sich die Gesetze für Frauen zähfliessend, geändert haben, gibt es noch immer alte Menschen, die wirklich einen Mann brauchen oder Verwandte mit denen sie reden können.
    Denn ich bin seit 20 Jahren erfolgreich alleine.
    Die wenigsten kommen damit klar, es ist scheisse anstrengend in Deutschland.
    Die ausländischen Mitbürger unterwandern immer wieder Frauenrechte und erziehen ihre Söhne zu Monster.

  5. Haschberg

    Dass der Konsum des im Vergleich eher harmlosen Cannabis angeblich gestiegen, der des viel gefährlicheren Alkohols und Tabaks jedoch gesunken ist, kann man sicherlich als Erfolg in der Drogenpolitik bezeichnen.
    Da macht es umso mehr Sinn, den Zugang von erwachsenen Bürgern zur Heilpfanze Hanf wenigstens den Bedingungen der legalen Drogen anzugleichen und die Millionen von Cannabiskonsumenten endlich aus der sinnlosen Kriminalität mit ihren unsäglichen Schwarzmärkten zu befreien.

  6. Johann

    Ich kenne fast niemanden der nicht kifft oder nicht gekifft hat. Ich verstehe die Drogenpolitik nicht die Menschen kriminalisiert. Wer Drogen möchte bedient sich eh dem Schwarzmarkt. Natürlich setzt ein Verbot von Drogen ein ablehnendes Zeichen in der Gesellschaft, trotzdem wird es Konsumenten in einer freien Gesellschaft geben.

  7. Otto Normal

    Neverending Story
    Unendliche Propaganda der unendlichen CDU-Diktatur in einer unendlichen Scheindemokratie.

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