Dienstag, 17. Oktober 2017

Cannabis verwandelt Testosteron in Östrogen

 

Bodybuilder Kali Muscle legt Drogenbeichte ab und predigt Abstinenz

 

Cannabis
free images

 

 

Sadhu van Hemp

 

 

Kali Muscle ist ein starker Mann und zeigt viel Muskelfleisch. Sein Körper ist ein Kunstwerk, geradeso wie eine Skulptur, die einen Akt zeigt. Jetzt hat sich der Muskelmann auf seinem You-Tube-Kanal zu Wort gemeldet und den Mainstream der Cannabis-Legalisierung kritisiert.

 

Nun ist Kali Muscle nicht irgendein Nesthocker, der die Welt von seinem Kinderzimmer aus bekehren will, sondern ein gestandenes Mannsbild mit Vergangenheit. Der gebürtige Kali-fornier kennt sich aus auf der Straße und im Marihuanahandel. Er weiß, wie der Hanfgärtner und Dealer tickt – und wie Marihuana auf den Menschen wirkt. Und deshalb ist es durchaus beachtenswert, was der Kraftprotz, dem umfangreiche Drogenerfahrung nachgesagt wird, zum Thema Cannabislegalisierung in den USA zu vermelden hat.

 

Alles in allem findet Kali die Entwicklung scheiße. Früher sei der gemeine Kiffer noch ein Loser gewesen, der immer pleite war und auch so rüberkam. Dieses Image habe sich komplett gewandelt. Plötzlich ist Cannabis das Wunderkraut der hippen Leute, die gar nicht merken, dass sie zu Opfern einer Mode und des Kommerzes gemacht werden. Höchst zweifelhaft sei auch, dass Profis mittlerweile das Kiffen „promoten“, da sich der Athlet nach Wettkämpfen und Training besser entspannen könne und der Appetit angeregt würde. Dagegen völlig außer Acht gelassen werden die Gefahren des regelmäßigen Cannabiskonsums. „Kiffen in Verbindung mit Fitness ist nicht cool“, appelliert Kali an die Vernunft der jungen Leute. Als Ex-Grower wisse er, was den Pflanzen in den Gewächshäusern an Chemikalien verabreicht wird – und wie schädlich das Zeug ist, wenn es in den Organismus gelangt. So dürfe sich der kiffende Athlet nicht wundern, wenn ihm neben Muskeln auch die Brüste wachsen. Die Düngemittel und Chemikalien würden das für den Muskelaufbau dringend benötigte Testosteron abbauen und in das weibliche Hormon Östrogen umwandeln.

 

Kali empfiehlt seinen Turnbrüdern Abstinenz. Er selbst habe auch allem abgeschworen, was knallt. Ob Zigarre, Joint oder Kaffee, Kali nimmt nur das zu sich, was keinen Spaß macht. Er übe sich in Verzicht, und damit ginge es ihm allemal besser als früher. Außerdem empfiehlt er seinen Followern, die 500 Dollar, die der Durchschnittskiffer monatlich verbrennt, besser in den Sparstrumpf zu stecken oder sich davon hochwertiger zu ernähren.

 

Doch so hart er mit dem „Legalisierungsscheiß“ und den damit einhergehenden negativen Auswüchsen ins Gericht geht – einen wertvollen Ratschlag hat er noch, der ungeprüft befolgt werden sollte. Wer die Finger partout nicht von Cannabis lassen kann, der sollte auf Bio-Gras umsteigen und wenigstens gesund quarzen.

 

13 Antworten auf „Cannabis verwandelt Testosteron in Östrogen

  1. Fred

    …. und das sagt jemand, der sich wahrscheinlich mit Anabolika gemästet hat. Soll auch dicke Möpse und kleine E…. machen.

  2. X-KIFFER

    Die „Arnolds“ dieser Welt haben alle dicke Titten wie Weiber, nicht durch kiffen sondern durch die Anabolika. Leider steht die Hirnmasse dieser Menschen im krassen Gegensatz zu den Muskelmassen. Bestes Beispiel ist Arnold Schwarzenegger der in kürzester Zeit (nur eine Regierungsperiode) einen ganzen Bundesstaat, der vorher ordentliche finanzielle Rücklagen gebildet hatte, fast in den Staatsbankrot getrieben hat. Also nicht mal für die Politik, wo man eigentlich nur gut labern und lügen können muß, hat es gereicht. Am besten man stellt solche Typen als Statue in den Garten. Möglicherweise haben wir hier sogar den Beweis das zuviel Cannabis-Konsum auch in höherem Alter blöd macht.

  3. rainer sikora

    Es sind scheinbar die hinzugefügten giftigen Chemiekalien,die es bei legalem Gras nicht geben müßte.Konkurenz und Auswahl wären gut für den Verbraucher,aber ich muß schnell wieder aufhören zu träumen.

  4. Dorfkrug Rutenberg

    Die Überschrift ist absolut „BILDZEITUNG“! Scheinbar hat der Autor auch dort seine Lehre gemacht?!
    Fast schon widerwillig weist er am Ende des Artikels darauf hin, das doch nicht das Cannabis, sondern die hochgiftigen Düngemittel die Verursacher sind.
    Untragbar für dieses Magazin.
    P.S.: Auch das Schreiben unter Pseudonym ist in der heutigen politischen Umgebung eifach nur feige.

  5. Vybz

    Ich habe da so meine bedenken. Es wird immer viel über Bio und was die Pflanze nicht alles aufnimmt diskutiert. Fakt ist aber, dass die Pflanze über die Wurzel lediglich Salze in Form von gelösten Ionen und Wasser aufnehmen kann. Alles andere produziert die Pflanze selbst. Deswegen bestehen Dünger auch aus Salzen und nicht Vitaminen oder sonst was. Für die Biosynthese benötigt sie Licht zur Fixierung von CO2 und damit der Synthese von Glucose und weiteren biochemisch… usw…. kennt man ja 🙂

  6. Amokrider

    Was ein schwachsinns Artikel,schlimm genug wenn noch jemand den shit glaubt,gibt’s da irgendwelche wissenschaftlichen Grundlagen sowas zu behaupten oder nur den Anabol Typen der so ein Rotz labert?

  7. Flores

    So ein Rotz ist das gar nicht, den der anaboltyp labert. Ich möchte kein bunt gefärbtes Gras rauchen, das mit Heroin, Molly und anderem Scheiß besprüht wurde.

  8. Peter Hartz

    Der Typ hat aber Recht. Man sollte lieber auf Bio-Weed umsteigen denn das Kommerz-Kraut ist mit Pestiziden belastet, die mitkonsumiert werden. Dass sie eine negative Auswirkung auf die Gesundheit haben könnten ist somit sehr wahrscheinlich.

  9. Rudi Mentaer

    Jemand der eindeutig Suchtverlagerung betreibt ist meines Erachtens nach nicht in der Position anderen irgendwelche Lebensweisheiten in Punkto Sucht zu vermitteln. Stichwort: Unglaubwürdig.
    Ganz gleich, für wie gestanden ihn die Umwelt wahrnehmen mag.
    Achja, mit Kiloweise Anabolika ist er wohl lange nicht mehr gestanden…

  10. Lotus

    Gute Antworten… 🙂
    was bewirkt es eigentlich bei Frauen,werden die dann zu Männern???
    Naja dann wird es in Zukunft bestimmt einen regen Zulauf von Transgendern geben XD
    Also ich kann soviel von mir berichten,
    ich bin ein Mann und rauche seit gut 18jahren regelmässig und habe bis jetz noch keine Brüste ;D
    Btw. habe ich mal gelesen das Pestiziede Depresionen und evtl auch Psychosen hervorrufen können,
    http://www.symptome.ch/vbboard/burn-out-syndrom/117337-haeufige-ursache-fuer-depressionen-angstzustaende-pestizide.html
    wäre also eh mal an der Zeit eine Schadstoffstudie durchzuführen,
    um evtl. einhergehende Gefahren ausgehend von minderwertigem/verunreinigtem Cannabis
    auf die Gesundheit zu prüfen…um so direkt mal in den Arsch der Politker zu treten,die meinen das sie mit aktuellen Drogengesetzten Menschen schützen,
    denn ein Legaler Markt würde das wohl eher nicht zulassen,
    oder griegt man an der Tanke auch Methylalkohol wenn man Pech hat???
    Gestetze sind da um die Bevölkerung zu schützen…

  11. Mohammad-Ali Winston

    Alle Frauen die Kiffen wachsen einen p…. Oder wie war das. Bullshit was sich ein mancher behauptet. Gegner werden es immer geben. Aber so ein Fall lässt mich einfach nur lachen. Ich bin weiterhin für ein kontrollierter Markt. Als ob irgendjemand das Recht haben sollte einem Erwachsenen Menschen Sachen vorzuschreiben oder gar zu verbieten ist zu wider.

  12. Ralf

    Leider muß ich @Dorfkrug Rutenberg recht geben, was diesen Artikel angeht. Na ja, jeder sondert mal Müll ab, oder macht einen Fehler. Wichtig ist, ihn zu erkennen einzusehen und daraus zu lernen. Ich gestehe jedem zu, mal einen schlechten Tag gehabt zu haben, sollte aber nicht öfter vorkommen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.