Dienstag, 17. November 2015

Neue Studie: Cannabis senkt das Risiko des Metabolischen Syndroms

 

Kiffen hilft gegen Fettleibigkeit, zu hohen Blutzucker und Cholesterinprobleme

 

medical-hemp-news

Bewiesen: Fett sein hilft gegen fett sein

 

Menschen, die regelmäßig Cannabis konsumieren, erkranken seltener am Metabolischen Syndrom, einer der häufigsten Krankheiten unserer Zeit. Im Rahmen der Studie, die jüngst im „American Journal of Medicine“ (AJM) publiziert wurde, untersuchten Wissenschaftler der „University of Miami Leonard M. Miller School of Medicine“ in Florida die Daten von über 8.000 Personen.

 

Bei den Cannabiskonsumierenden traten die Symptome des Metabolischen Syndroms wie Fettleibigkeit, zu hoher Blutzucker und Cholesterinprobleme verglichen mit der Nicht-Konsumenten Gruppe seltener auf:

 

Von Personen, die noch nie gekifft hatten, traten die Symptome in 19,5 Prozent der Fälle auf. Bei ehemaligen Usern waren es 17,5 Prozent und aktuell Konsumierende wiesen mit 13,8 Prozent die niedrigste Rate auf. “Unter jungen Erwachsenen war die Wahrscheinlichkeit, dass Cannabis-Konsumiernden an den erwähnten Symptomen litten, um 54 Prozent geringer als bei Nicht-Usern“, kommentieren die Wissenschaftler die Ergebnisse ihrer Studie.

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6 Kommentare
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Littleganja
Littleganja
6 Jahre zuvor

Liegt vermutlich daran das die meisten Kiffer auch gesünder essen, viele Kiffen ja um einen Rausch zu bekommen, der nicht von Alkohol (Chemisch), Kokain (Chemisch) XTC usw. ausgeht. Bewusst oder unterbewusst meiden sie so Drogen die Chemisch sind und das wirkt sich auch auf das Essverhalten aus.

So meine Theorie (Ich selbst bin Vegetaria und versuche nur Bio zu essen).

Weiterhin vermute ich da Cannabis und deren Wirkstoffe da sie sich tief im u.a. Bauchfett ablagern und dort wirken wo eben die besagte Krankheit vermutlich entsteht.

Cannabis ist ja auch gut bei Diabetes, da es den Zuckerspiegel wieder in Einklang bringt bzw. senkt.

Die beste Medizin ist Cannabis!!!

X-KIFFER
X-KIFFER
6 Jahre zuvor

Ich habe 30 Jahre lang Cannabis konsumiert und war immer gesund. Dann wurde ich gezwungen damit aufzuhören. Kurz darauf wurde ich Diabetiker (noch im selben Jahr)
Anschließend wurde bei mir eine starke Ateriosklerose und extrem hohe Blutfettwerte festgestellt. Mittlerweile habe ich 3 Krankenhausaufenthalte hinter mir wo meine Blutgefäße behandelt wurden. Durch die vielen Medikamente die nun einnehmen soll habe ich Magenprobleme bekommen die ebenfalls im Krankenhaus behandelt werden mußten.
Die Nebenwirkungen der Pillen machen mir ebenfalls zu schaffen. Übelkeit und Magenschmerzen habe ich regelmäßig.

Deshalb meine Meinung:
Wer die Prohibition befürwortet ist ein Mörder! Frau Mordler ist eine Mörderin!

Ich werde aus Nazideutschland auswandern sobald ich die Möglichkeit dazu habe.

Sebastian
Sebastian
6 Jahre zuvor

@X-KIFFER Habe letztens einer Freundin ein Video von Robert Melamede gezeigt.
Ihr Fazit, auch wenn das so direkt nicht gesagt wurde:“Mit anderen Worten ist das also Mord Cannabis zu verbieten.“
Sie kannte noch den gelben Libanesen und den guten Türken, und hat mir erzählt wie die damals im Ruhrpott das Powder zu dem bekannten dünnen Piece gepresst haben und das ganze Haus danach duftete.
drbob Melamede – Stem Cells and Cannabinoids
https://www.youtube.com/watch?v=lq5Z2OEfTtA

Grüße und gute Besserung

Müller
Müller
6 Jahre zuvor

Legalisierungsgegner sind diejenigen die nach den Nazis kamen!
Ihre Idiologie ist eine andere, aber trotzdem werden weiterhin Nichtkriminelle und nicht Straftäter,.also Menschen die keine Straftat begangen haben verfolgt, bestraft und teilweise weg gesperrt. Der einzige Unterschied ist das unschuldige nicht mehr in KZ untergebracht werden und nicht während des Aufenthalts ermordet werden.
Die Represalien dienen jedoch einzig und allein dem „sozialen- und gesellschftlichem Mord“ Also hatte es jemand schon richtig beschrieben. Wenn nicht Kriminelle zu Straftätern werden, dann sind Menschen die die diese verfolgen die Rechtmäßigen NAZINACHFOLGER (LEGALISIERUNGSGEGNER)!
Judenhelfer usw. war ja auch früher eine Strafttat in Deutschland.Wer unschuldige Konsumenten verfolgt ist nicht besser als seine Vorfahren zur NAZIZEIT!

Hero Lucky King Unchanged
Hero Lucky King Unchanged
6 Jahre zuvor

Cannabis verhindert Diabetes, Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt, Parkinson, Alzheimer und ist wesentlicher Bestandteil einer echten Schmerztherapie. Da aber jedes Jahr mit Dreck 1000 Pharmamilliarden gemacht werden, verhindert die Pharmaindustrie logischerweise die Einführung von Cannabis. Aber jetzt mal im Ernst, wir würden es doch für diese Milliarden genauso machen. Ein super Geschäft und man muss einfach nur Charakter, Anstand und Rückgrat ablegen, Lügen verbreiten und schon schwimmt man mit in den Pharmamillionen. Und das bei nur ganz wenigen tausenden Toten jedes Jahr in Deutschland. Logisch, dass Gröhe da lustig zuschaut und mitmacht. Abzocken ist die Devise. Ich probiere es mal: Cannabis ist voll giftig und wir müssen unsere Kinder davor schützen. Das kann wirklich nur die kompetente Pharmaindustrie, alle anderen sind doch… Weiterlesen »

Ralf
Ralf
6 Jahre zuvor

@Müller Du irrst dich, es waren nicht diejenigen, die nach den Nazis kamen, welche übrigens auch schon Substanz abhängige Menschen im KZ umgebracht haben, sondern die übrig gebliebenen mit PERSILSCHEIN ausgestatteten NAZIS SELBER und ihre nachgezüchtete Brut in Parlamenten, Ämtern, Gerichten und Behörden heute! Denn die sind im Gegensatz zu dem, was die meisten glauben, nicht plötzlich nach dem Krieg mit einem Knall verschwunden, sie sind auch nicht im geringsten „entnazifiziert“ worden, (das es doch so gewesen sein soll ist ein einziges Ammenmärchen, das schon dadurch beweisbar ist, das man z.B. die Naziverbrecherfamilie Quandt, die in ihren BMW-Werken unzählige jüdische Zwangsarbeiter sich hat zu tode schuften lassen, einfach „vergessen“ hat vor Gericht zu stellen und es gibt unzählige andere Fälle)… Weiterlesen »