Montag, 27. Oktober 2014

„Was heißt hier früher?“

Doris Dörrie über`s Kiffen

 

doerrie
Ein Star für die Re-Legalisierung: Doris Dörrie/ Foto: Thomas Schmidt (netAction) über wikicommons

 

In Deutschland zögern die viele Prominente noch, sich öffentlich für die Re-Legalisierung von Cannabis auszusprechen. Roger Willelmsen oder Stefan Raab sind ein paar der wenigen Ausnahmen, die sich bereits vor Jahren zugunsten der illegalisierten Pflanze positionierten.

 

Heute hat sich eine der bekanntesten Regisseurinnen und Buchautorinnen Deutschlands , Dorris Dörrie (59), mit einem eindeutigen Statement im Tischgespräch der „Welt“ klar auf die Seite derer geschlagen, die vom Hanfverbot die Nase gestrichen voll haben. Auf die Frage, ob sie früher mal gekifft habe, antwortete Dörrie: „Was heißt hier früher?“

 

Im aktuellen Interview lobt sie die Legalisierung in Uruguay, prangert die Toten in Mexikos Drogenkrieg an und fordert die Staaten der westlichen Welt auf, es dem kleinen Land in Südamerika gleich zu tun.

Dörries neuster Film „Dieses schöne Scheißleben“ handelt von  Marriachi-Sängerinnen  in Mexiko. Dörrie war angesichts von den Folgen des Drogenkriegs, die sie beim Drehen ihrer Dokumentation hautnah erleben durfte, sichtlich schockiert.

 

Kifft Karl Moik eigentlich?

Stefan Raab Der Karl, der Karl, der Moik – MyVideo

2 Antworten auf „„Was heißt hier früher?“

  1. reefermadness

    wenn mir nun noch das hanfjournal erklären möge was diese verfickte PR von dem metzgersohn aus… köln sülz hier zu suchen hat…

    wären die genusskonsumenten bestimmt schon schlauer wa!!

    mfg

    ps ist datt neen LINKER??

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