Mittwoch, 2. Juni 2021

Grün ist die letzte Hoffnung der Cannabis-Community

Der deutsche Herbst kann kommen. Alle Parteien, die sich am 26. September zur Bundestagswahl stellen, haben die SpitzenkandidatInnen gekürt und ihre Wahlprogramme bzw. die Entwürfe desselben vorgestellt. Wie gehabt ist in Sachen Cannabis-Politik von den Christdemokraten nichts zu erwarten. Die von der CSU diktierte Anti-Cannabis-Agenda soll auch in der 20. Legislaturperiode der Bundesrepublik Deutschland fortgesetzt werden, sofern die CDU/CSU mit ihrem Kanzlerkandidaten Armin Laschet von den WählerInnen mit der Regierungsbildung beauftragt wird.
Alle anderen Parteien (außer die nicht wählbaren Faschisten der AfD) versprechen in ihren Wahlprogrammen eine behutsame Abkehr von der menschenverachtenden Cannabisprohibition, die die Deutschen seit sechzig Jahren im Würgegriff hält. SPD, FDP, LINKE und Bündnis90/Die Grünen wollen sich für eine „kontrollierter Freigabe“ bzw. „Modellprojekte“ einsetzen.

Die Frage ist nun, welcher Partei man das Wahlversprechen abnehmen kann, einen Paradigmenwechsel in der Drogenpolitik einzuleiten, wenn sie in Regierungsverantwortung kommt. Insbesondere dann, wenn die geistig nicht so beweglichen WählerInnen aus dem kleinbürgerlichen Milieu mal wieder am Altbewährten festhalten und die CDU/CSU nicht auf die Oppositionsbank schicken. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass weder SPD noch FDP in der Regierungskoalition mit den Christdemokraten auch nur ansatzweise Rückgrat in der Legalisierungsfrage gezeigt haben. Es ist zu befürchten, dass Sozial- und Freidemokraten der CSU den Vortritt lassen, wenn es um den Posten der Drogenbeauftragten der Bundesregierung geht.

Aus drogenpolitischer Sicht führt kein Weg daran vorbei, die CDU/CSU in die Wüste zu schicken, wenn sich etwas ändern soll. Ebenso wenig sollten jene WählerInnen, die ein Ende der Cannabisprohibition herbeisehnen, der SPD und FDP ihr Vertrauen schenken. Beide Parteien rangieren in der Wählergunst weit hinter der CDU/CSU. Kommt es zu einer Koalition beider Parteien mit den hanffeindlichen Christdemokraten, heißt die neue Bundeskanzlerin Armin Laschet und alles bleibt, wie es ist.

Der einzige Weg hin zu einer Entschärfung der Cannabisprohibition führt über Bündnis90/Die Grünen und die LINKE. Wer diese beiden hanffreundlichen Parteien stärkt, gibt der Zukunft in einem Deutschland ohne Kifferhatz eine Chance – auch wenn sie klitzeklein ist. Ziel muss es sein, die CDU/CSU zu marginalisieren und die SPD nicht zur stärksten Kraft in einer künftigen Regierungskoalition werden zu lassen. Auch wenn sich bei dem Gedanken einer grünen Kanzlerin bei vielen BürgerInnen die Nackenhaare sträuben, es gibt keine Alternative, um auch nur annähernd so etwas wie Hoffnung in der Legalisierungsfrage zu schöpfen. Ein SPD-Kanzler Olaf „Schlumpf“ Scholz würde den Krieg gegen die Hanfkonsumenten nur in die Länge ziehen. Mit dem billigen Zugeständnis der SPD, erst über jahrelanges Evaluieren mittels „Modellprojekten für die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene“ zu Potte zu kommen, ist kein Blumentopf gewonnen. Bevor die Langzeitbeobachtung ausgesuchter Hanfkonsumenten zu einem tragfähigen Ergebnis für eine generelle Freigabe führt, vergehen locker einige Jahre, und niemand kann darauf wetten, dass eine spätere Bundesregierung überhaupt noch die gleiche Agenda verfolgt. Überdies sollte beachtet werden, dass die Sozialdemokraten seit mehr als hundert Jahren kontinuierlich dazu neigen, ihre Wählerschaft zu verraten und die gegebenen Versprechen nicht einzulösen.

Die Aussicht auf eine Zeitenwende in der Cannabispolitik bieten derzeit nur die Grünen, die mit Annalena Charlotte Alma Baerbock (ACAB) eine Kandidatin ins Rennen schicken, die durchaus das Zeug dazu hat, den alten weißen Frauen und Männern von CDU/CSU, SPD und FDP den Schneid abzukaufen und das Land in eine Zukunft zu führen, in der es sich als Cannabis-Konsument ein bisschen entspannter lebt.
Der schlechteste Fall, dass die Wähler der Grünen nach der Wahl mit einer schwarzgrünen Regierungskoalition aufwachen, muss beim Gang zur Urne ausgeblendet werden. Für die geächteten und verfolgten Hänflinge gilt nur ein Prinzip – und zwar das der Hoffnung.

Autor: Sadhu van Hemp

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H'79
H'79
3 Monate zuvor

Ja, so sehe ich es auch. Grün ist die letzte Hoffnung … der nächsten oder gar für viele Jahre.
Wer kifft und nicht grün wählt, hat keinen Verstand [nicht beleidigend sondern in Anlehnung an ein Sprichwort gemeint].

Qi San
Qi San
3 Monate zuvor

SPD-Vorsitzender Norbert Walter-Borjans – Jung & Naiv: Folge 466

1:23:50 Die Frage: Soll Hanf freigegeben werden?
1:24.26 Antwort: Norbert Walter-Borjans wörtlich:

„ … Ich kann mit der Situation wie sie im Moment ist leben …“

Rainer
Rainer
3 Monate zuvor

Seltsamerweise ist nichts über solche Lgalisierungsabsichten in der Presse oder im Fernsehen oder Radio zu vernehmen.Das Wahlprogramm der Grünen wird zwar erklärt,Cannabis wird nicht erwähnt.Dafür Waffenverkauf an die Ukraine oder Zusammenarbeit mit der Industrie oder sowas.Viel Geld abkassieren wegen CO2 oder sowas.Kann ja sein,das die irgendwas über Legalisierung auf irgendeinem Zettel stehen haben,dann sollte man das aber lieber nicht veröffentlichen,sonst könnte das Stimmen kosten.Nach der Wahl wird der Zettel schnell verbrannt.Wollte sowieso niemand ernsthaft ansprechen,zumal man dann mit der CDU zusammen kungelt.Der Linken Partei,würde ich mehr in dieser Richtung zutrauen.

Jemand
Jemand
3 Monate zuvor

„Wer kifft und nicht grün wählt, hat keinen Verstand“

Eher ein gutes Gewissen! Wer sich das Abstimmungsverhalten der Grünen im Bundestag sind weiß das die Grünen Heuchler sind die genauso wie CDU und co FÜR Kriegseinsätze stimmen und auch das Samenverbot mit bewtimmt haben!
Also wer kein Depp ist wählt die Grünen nicht!

buri_see_käo
buri_see_käo
3 Monate zuvor

Norbert-Walter-Borjans: „ … Ich kann mit der Situation wie sie im Moment ist leben …“
Gut,   1:2,  die können es nicht mehr, die haben Erdoberflächenverweis.

Legalisierungsabsichten in Presse, Fernsehen, Radio…
was soll denn da die sogenannte Zeitung mit den 4 Buchstaben sagen?
Die Angst der Legalisierungsabsichtler sitzt tief:
„Wir haben jahrzehntelang durch Lügen und Hetzkampagnen der Bevölkerung eingetrichtert, unsere Verbrechen an Unschuldigen auch noch gutzuheissen.“
Wo ist das Problem? Farbe bekennen, Ein Sprung vom Hochhaus, Weiter so (noch abartiger)
Was werden diese niederträchtigen Arschkriecher tun?
mfG  fE

Sebastian
Sebastian
3 Monate zuvor

Bis zur Bundestagswahl kann sich noch viel an den Prognosen drehen. Aus meiner Sicht wäre die Jamaika-Koalition (nicht nur wegen des Namens) das wünschenswerte Bündnis für die Chancen auf eine Legalisierung. Regiert CDU/CSU als stärkste Partei alleine mit den Grünen, werden sie ihr Ressort Gesundheit und Drogenbeauftragte/r verteidigen und die Grünen zu Abstrichen bei diesem Thema zwingen. Die Grünen müssen sich in Koalitionsverhandlungen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und das ist nunmal der Umweltschutz. Stehen aber 2 Parteien der Union mit sehr ähnlichen Ideen gegenüber, wird es für die CDU eng. Daher wählt die Grünen oder die FDP und überzeugt andere davon, vielleicht sogar ohne euch zu outen und konkret die Legalisierung anzusprechen, dass die CDU lange genug die Macht hatte… Weiterlesen »

Sebastian
Sebastian
3 Monate zuvor

Welche Partei soll ich wählen, um die Legalisierung voranzutreiben? CDU= Festhalten am bestehenden System AFD= Negative Haltung zur Legalisierung Grüne= Weitreichende Legalisierung FDP= Legalisierung mit Besteuerung Linke= ebenfalls sehr weitreichende Legalisierung Jetzt wird viel über die Glaubwürdigkeit der Grünen und der FDP diskutiert aber was bringt es uns in der Debatte nach vorne, unsere Stimmen der glaubwürdigsten Partei den Linken zu geben, die aber von (fast) allen anderen Parteien als Koalitionspartner ausgeschlossen wird? Ich rufe daher alle Leser dazu auf: Schenkt eure Stimme den Parteien, für die auch tatsächlich eine Regierungsbeteiligung in Aussicht steht. Alles andere wäre verschenkte Mühe. Kann die CDU/CSU nur mit den Grünen und der FDP regieren, werden beide Parteien das nutzen um die Christdemokraten dort zu… Weiterlesen »

Jemand
Jemand
3 Monate zuvor

Wählt vor allem nicht nur aufgrund von Cannabis!
Kuckt euch stattdessen an wie doe Parteien zu Kriegseinsätzen u.ä. abstimmen ubd wählt die Partei die eure Interessen und Ansichten TATSÄCHLICH vertreten und nicht nur Publizismus betreiben (bzw lügen!)

Ich werde die Linke wählen

Sebastian
Sebastian
3 Monate zuvor

In den USA sind „One Issue Voter“, also Wähler die eine Partei nur aus einem bestimmten Wahlversprechen wählen, sehr häufig vertreten. Ich will nicht dazu aufrufen, seine Werte zu vergessen und eine Partei zu wählen, die einem zwar den Feierabend-Joint erlaubt und gleichzeitig den Tod vieler Menschen durch Waffenlieferungen an instabile Staaten in Kauf nimmt. Man sollte schon alle Aspekte des Parteiprogramms bewerten. Aber: Wenn eh immer wieder die Parolen fallen, man könne eh keinem vertrauen, alles Heuchler, die lügen,… Wen wählt man bitte dann? Oder gar nicht mehr wählen und weiter schimpfen, dass nichts passiert?

Haschberg
Haschberg
3 Monate zuvor

Sollte die Absicht der Demokraten einer baldigen bundesweiten Legalisierung in den USA wie geplant fortschreiten, dürfte dies alleine schon aus wirtschaftlicher Sicht eine enorme Sogwirkung auch auf unser Land haben.
Ich könnte mir vorstellen, dass es irgendwann ganz schnell geht, denn auch Deutschland wird sich in diesem Fall seinen Anteil am großen Cannabiskuchen nicht entgehen lassen.
Nach dem Motto: „Geld stinkt nicht“ wird sich unsere profitorientierte Wirtschaft einer blühenden Cannabisindustrie für medizinische, wie auch freizeitliche Zwecke, vielleicht schneller öffnen, als wir es erwarten.
Es ist im aufgeklärten 21. Jahrhundert einfach nicht mehr länger zu rechtfertigen, eine weltweit verbreitete, Jahrtausende alte Hanfkultur weiterhin durch eine völlig unverhältnismäßige, volksschädigende Repression zu verbieten und dadurch auf brutale Weise zu zerstören.

Ralf
Ralf
3 Monate zuvor

Ich bin immer wieder fasziniert wie naiv hier die Leute immer noch glauben, sie leben in einer Demokratie weil sie alle vier Jahre einen korrupten Haufen von Konzernhuren wählen dürfen. Auch eine von dennen evtl. gestaltete „Legalisierung“ wird uns nicht die Freiheit bringen, sondern durch Monopolkonzerne pervertierte Einheitsqualität Gen manipulierte Pflanzen und überhöhte Preise wie beim Apothekengras heute schon. Die Grüne Kriegsverbrecherpartei, die ihre Ideale schon lange verraten hat, wird uns in den Arsch treten wie sie es seit 25 Jahren tut. Wenn ich diesen Kretschmann sehe dreht sich mir der Magen um und bei Harbeck und Baerbok oder wie diese Kriegstreiber heißen geht es mir keinen Deut besser. Ich mach diese Demokratiefarce nicht mehr mit und werde alle diese… Weiterlesen »

H'79
H'79
3 Monate zuvor

Wenn die Union gewinnt, braucht ihr die Grünen nicht beschuldigen dass es wieder nicht klappt. Ihr braucht doch nur zwei Dinge anschauen: Abstimmungsverhalten der jüngsten Vergangenheit im Bundestag zu Cannabis und Umfragewerte.
Ihr könnt zwar Wahlprogramme lesen (ich hab’s mir abgewöhnt wegen fehlenden Realitätsbezugs selbiger).
Wenn Die zetstrittene Linke überhaupt die 5%-Hürde nimmt oder durch 3 Direktmandate einzieht, dann kann sie (sicher in der Opposition) weiterhin von Frieden faseln und Identitätspolitik hypen – wem hilft sie damit?
PS: Es gibt wahlomat. Aber das taugt bestenfalls soviel wie Kaffeesatzleserei wenn Inhalte nicht realisiert werden. Nochmal die Empfehlung: Abstimmungsverhalten anschauen!

spinnmilbe
spinnmilbe
3 Monate zuvor

Hier habt ihr eure Grünen!
https://hessischer-landtag.de/sites/default/files/scald/files/SIA-BP-54.pdf
vereint mit CDU und AfD

Seit 40 Jahren sammeln die wie selbstverständlich die Kifferstimmen ein. Man konnte mal im Geschäft Sämereien kaufen und legal auf einer Wiese Pilze sammeln. Seit der Regierung mit einem gewissen Josef Fischer vorbei. Die Grünen haben absolut nichts gebracht außer mehr Verboten und Strafen.
Glaubt nicht mir, glaubt dem Piraten:

Ich kann diese Blödheit nur entschuldigen, wenn der Verfasser unter 25 ist.

Hannes Steinbeiss
Hannes Steinbeiss
3 Monate zuvor

Seit nunmehr 30 Jahren hören wir – immer pünklich vor Wahlen – das Lied der GRÜNEN, dass es nun an der Zeit für eine Legalisierung sei.

Man muss wirklich eine massive Gehirnerweichung haben, um zu glauben, dass die GRÜNEN etwas für die Liberalisierung tun.

Es handelt sich um ein Märchen, dass gutversorgte alte Linke immer und immer wieder erzählen, um linke Regierungen herbeizuführen: Nach der Wahl wird der kleine K nicht mehr gebraucht.

MicMuc
MicMuc
3 Monate zuvor

Journalistin: „Was ist schlinmer: Schwarzfahren oder Kiffen?“
Sitzenkandidatin der Grünen der Bürgerschaftswahl in Hamburg (gegen Tschentscher, SPD): „Kiffen! Weil, das geht gar nicht!“

Freigeist
Freigeist
3 Monate zuvor

@Hannes
Möchtest Du uns damit sagen, dass eine rechte Regierung herbeigeführt werden soll?
Aber Du weißt schon, dass es stets die rechten und konservativen Regierungen sind, die weltweit die Hanfprohibition befeuern?

H'79
H'79
3 Monate zuvor

Also WENN Grün keine Hoffnung ist … Welche gibt es dann noch?? Antwort: { } => ich wähle Grün. Wir können ja auch in den nächsten Jahren darüber ganz viel in ähnlicher Weise weiterdiskutieren solange die Union am Drücker bleibt. Es ist für mich gewissermaßen okay wenn ich euch (manche von uns) nicht überzeugen kann bzw. mehr als bemühen kann ich mich nicht. Ab 26.9. um 18 Uhr werde ich mich wohl darin üben (den Misserfolg sacken und) LOSzulassen. So ein Verständnisprozess kann sehr lang und (insb. für durch Blödverhalten anderer unfreiwillig in Mitleidenschaft Gezogene) schmerzhaft sein, zudem werden viele Menschen nicht mehr in den Genuss einer Legalisierung kommen wenn wir Grün nichtmal zur hinreichenden Stärke verhelfen. (Die NRW-Piraten schaffen… Weiterlesen »

Ewa
Ewa
3 Monate zuvor

Zudem will die Linke „einen begrenzten Eigenanbau von bis zu vier Cannabispflanzen künftig ohne Strafverfolgung“ zulassen.

Diesen Weg wolle die Linke gehen, „solange wir nicht insgesamt eine Legalisierung von Cannabisprodukten in der Bundsrepublik haben“, sagte die Linken-Abgeordnete Christiane Böhm. Ihr Antrag wurde jedoch abgelehnt. SPD und FDP enthielten sich, während CDU, Grüne und AfD dagegen votierten.

Das sagt für mich alles…
Ich wähle die linken.

spinnmilbe
spinnmilbe
3 Monate zuvor

@H’79 Wähle, was Du denkst, was das Beste ist für das Land. Wichtig ist nur: Geh‘ wählen! Persönlich halte ich wenig von diesen Gedankenspielen, wie wenn die AfD unter 7% bleibt und die FDP über 10%, dann können sie mit den Linken und der SPD eine Koalition unter Duldung der CDU bilden und wenn dann Annalena Baerbock die Partei wechselt und von Angela Merkel adoptiert wird, dann wird nicht nur die Tochter von Angela Merkel Kanzlerin, sondern ich darf vieleiiiiicht auch in vier Jahren eine einzelne Pflanze auf meinem Balkon ziehen. (ohne daß mir ein SWAT Kommando die Tür eintritt https://www.fr.de/rhein-main/offenbach/kritik-grosseinsatz-cannabispatientin-10961259.html oder ich anschließend tot bin [Danke Hanfjounal, war an mir vorbei gelaufen] https://hanfjournal.de/2021/05/31/das-unertraegliche-schweigen-der-cannabis-community ) Die Politik hat uns immer… Weiterlesen »

Greenkeeper
Greenkeeper
3 Monate zuvor

Man sollte die aktuellen Umfragewerte stets im Auge behalten. Meine größte Sorge gilt einer möglichen Schwarz-Grünen Regierung unter Kanzler Laschet. Bei dieser Konstellation wird sich an der Hanfgesetzgebung rein gar nichts ändern. Das wäre Stillstand pur, übrigens auch in anderen Bereichen. Es besteht leider die Gefahr, dass man Laschet bekommt, wenn man grün wählt. Deswegen bin ich der Meinung, dass es gut wäre, wenn die FDP mit am Tisch säße. Mit zwei Pro-Legalisierungsparteien in einem Dreierbündnis ließe sich viel mehr erreichen. Ein Grün-Rot-Rotes Bündnis ist reine Träumerei. Keine einzige Umfrage in den letzten mind. drei Monaten hat dafür eine Mehrheit prognostiziert. Einen freien Cannabismarkt wird es in D auch in der nächsten Legislaturperiode nicht geben. Eine vollständige Entkriminalisierung des Besitzes… Weiterlesen »