Mittwoch, 7. Oktober 2020

THC aus Cannabis zeigt sich hilfreich gegen die Auswirkungen des Corona-Virus

Mäuse überleben Akutes Lungenversagen zu 100 Prozent

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Schon früh nach dem Ausbruch der aktuellen Corona-Pandemie rückte die medizinische Wirkung von Marihuana in das Spektrum der Wissenschaft. Auf Cannabis spezialisierte Mediziner vermuteten, dass die entzündungshemmenden Eigenschaften der Cannabinoide möglicherweise gegen gewisse Symptome einer Covid-19-Erkrankung wirksam sind. Forscher aus Kanada und Israel hofften, mit CBD ein Mittel gegen den Krankheitsbefall zu besitzen oder den Entzündungsprozess verlangsamen zu können. Jetzt gibt es weitere Forschungsergebnisse von der Universität North Carolina, wo Mäusen mit Akutem Lungenversagen der für Rauschzustände verantwortliche Inhaltsstoff aus Marihuana verabreicht wurde. Und siehe da: THC aus Cannabis zeigt sich hilfreich gegen die Auswirkungen des Corona-Virus.

Das Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS) – kurz Aktues Lungenversagen – ist eine lebensbedrohliche Krankheit, die leider oft zu den Symptomen zählt, die bei schweren Corona-Fällen auftreten. Die Forscher der Universität North Carolina wollten daher herausfinden, inwieweit die entzündungshemmenden Eigenschaften von THC der schwerwiegenden Krankheit entgegenwirken könnten. Mäusen wurde zu diesem Zweck mit einem Mittel vergiftet, dass ARDS hervorruft. Anschließend bekam eine Gruppe der Tiere THC verabreicht, um zu überprüfen, ob das Cannabinoid etwas gegen die starke Immunreaktion ausrichten kann, die für das Akute Lungenversagen verantwortlich gemacht wird. Nach drei Studien wurde eindeutig, dass alle Tiere, die keine THC-Behandlung erhielten, aufgrund der Entwicklung der Krankheit starben. Alle Mäuse dagegen, die mit dem Wirkstoff der Cannabispflanze behandelt wurden, überlebten – zu einhundert Prozent. Dennoch sprechen die Forscher bislang von einem nicht beweiskräftigen Verfahren, aber sie sind sich sicher, dass THC vielversprechende Eigenschaften besitzt, die gegen Komplikationen einer Covid-19-Erkrankung wirken können. Dass die bisherigen Ergebnisse jedoch niemanden animieren sollen, Cannabis gegen den neuartigen Corona-Virus einzusetzen oder die Symptome zu behandeln, merken die Forscher explizit an. „Ich möchte sicherstellen, dass unsere Forschung nicht so interpretiert werden sollte, dass Cannabis gut gegen Covid-19 ist“, sagte Prakash Nagarkatti gegenüber The State. „Wenn man THC zu früh einsetzt, könnte es den Verlauf verschlimmern, da es das Immunsystem unterdrückt“, fügte er an. Trotzdem bleiben die Ergebnisse vielversprechend, auch da es andernorts mit speziellen Terpenverbindungen aus Cannabis gelungen ist, eine doppelt so hohe Wirksamkeit gegen die schweren Symptome eine Covid-19-Erkrankung zu erzielen, als es bisher mit dem Arzneimittel Dexamethason funktionierte. Wichtig war bei der in Israel stattfindenden Studie eine Kombination der speziellen Terpenformel mit CBD.

Man sollte sich daher nicht wundern, dass immer mehr große Pharmakonzerne sich der vielseitig einsetzbaren Cannabispflanze zuwenden und exklusive Verträge schließen, um dem europäischen Arzneimittelsektor medizinische Produkte zur Verfügung zu stellen, die aus dem für die Allgemeinheit verbotenen Gewächs gewonnen werden. Schließlich heißt es nun auch noch: THC aus Cannabis zeigt sich hilfreich gegen die Auswirkungen des Corona-Virus.

10 Antworten auf „THC aus Cannabis zeigt sich hilfreich gegen die Auswirkungen des Corona-Virus

  1. dkong

    Selbst wenn es ein Mittel gegen Corona ist Daniela Ludwig&Co. sagen mit Sicherheit Nein! zum Einsatz als Lebenrettenen Medikament.

    #CduNichtWählbar

  2. Lars Rogg

    Hihihi…und unser debiler Staat rottet alles aus, dass mit dem Hanfblatt Symbol verziert ist….CBD Händler nehmt euch in Acht…der Staat hat was gegen euer Heilmittel… 🙂

  3. M. A. Haschberg

    Nun scheint sich meine schon zu Beginn der Pandemie geäussete Behauptung, dass Cannabis die Potenz besitzt, auf irgendeine Weise gegen das Coronavirus wirksam zu sein, also doch bewahrheitet zu haben.
    Man darf nun gespannt sein, wie lange es noch dauern wird, bis unsere auf diesem Auge völlig blinden konservativen Politiker endlich eine Abkehr von ihrer cannabisfeindlichen Politik vornehmen.
    Im Moment jedoch scheinen sie noch hilflos zuzusehen, wie der ausufernde Alkoholmißbrauch unsere Bürger schnurstracks in die 2. Pandemiewelle führt, mit unabsehbaren katastrophalen Folgen für unsere Wirtschaft, deren Konsequenzen die jüngeren Generationen letztlich tragen müssen.

  4. Krake

    Nehmt es doch endlich hin, wie es ist! Diese Pflanze ist und bleibt ein wahrer Schatz für die Menscheit!! Nicht nur sehr hübsch anzuschauen(bildhübsch), wohlriechend, heilende, wohltuende Wirkungsweise, dieser Pllanzen, haben mich seit dem 18 Lebensjahr fassiniert, mich begleitet und mir alle anderen Medikamente bewahrt, geile Pflanze oder???

  5. DIE HANFINITIATIVE

    Sehr schön. WEITERMACHEN bitte… 🙂 🙂 🙂

    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=2671198569828240&id=1643480862600021&

    Fragt doch bitte mal die Frau Bundeskanzlerin, den Herrn Finanzminister, den Herrn Gesundheitsminister, usw., was sie von den FINCENfiles halten und wissen, welche Auswirkungen das in unseren Systemen haben könnte (seit zig Jahren)… und welches Wissen die Herren und Damen in der Regierung über das ENDOCANNABINOIDSYSTEM des Menschen (eigentlich aller Wirbeltiere) und seiner Bedeutung haben?

    „Unite behind the (honorable) science“, wie die „fridays“ und andere sagen würden. Dem stimme ich aus tiefstem Herzen zu! 😀 😀 😀 #wir liebenEUCHsehr 🙂 Vorteil durch INITIATIVE!

  6. rainer

    Die Einschränkungen die nach den Ergebnissen geäußert werden,klingen für mich so,als wollten die Forscher sich mit niemanden anlegen.Vor allem nicht mit den Pharmas.So ähnlich wie bei Cannabis gegen Krebs,ist das nicht klar herausgefunden.Wir wollen natürlich niemanden zum Konsum animieren.Es könnte jemand auf die Idee kommen, mit dieser fragwürdigen Substanz, vorzubeugen.Besser mit Brokkoli gegen Corona vorgehen.

  7. Otto Normal

    CBD und THC helfen gegen Krankheiten und sicher auch noch viele andere in der Pflanze enthaltenen Wirkstoffe und das mit extrem wenig Nebenwirkungen. Jeder weiß das längst, auch jedes eindimensional denkende C-Parteimitglied. Aber selbstredend ist das alles nicht bewiesen und hütet Euch vor Selbstmedikation, denn das würde unsere Schulmedizin in arge Nöte bringen, wenn sich jeder mit einer Pflanze selber heilen würde, die sogar auf dem Klo in einer alten Milchtüte wachsen kann.
    Wo bleibt dann das Geschäft?

    Natürlich wollen sich die Wissenschaftler nicht mit mächtigen Leuten anlegen denn wer bezahlt ansonsten in Zukunft die Forschungslabore?

    Man hat das Gefühl daß die Forscher zutiefst erschrocken über das Forschungsergebnis sind. Möglicherweise war es gar andersherum und sie sollten ursprünglich beweisen daß Cannabis zu gar nix taugt, total giftig ist und es alles Lügen (fakenews) sind von den Legalisierungsbefürwortern von wegen Heilmittel. Aber dann der Paukenschlag, solch ein Eklat! Alle sind fast sprachlos und schaffen nur noch armselig herauszustottern daß jetzt aber nicht plötzlich massenhaft gekifft werden soll aus Angst vor Corona und das Cannabis vorbeugend ja gar nicht hilft.
    LOL ROFL
    Aber klar doch… Feuer frei, Tüten an.

    Ist ja alles noch nicht bewiesen.
    Ja was denn jetzt?
    Trauen die der eigenen Forschung nicht?

    Unsere Politiker – allen voran die blonde Daniela Ludwig – sind ohnehin der Meinung, daß wir das Cannabis gar nicht brauchen, da wir eine mächtige Pharmaindustrie haben die das alles auch im Labor nachbauen und patentieren lassen kann, mit zuverlässigeren Nebenwirkungen, die später weitere Medikamente garantiert unumgänglich machen und natürlich zu höheren Preisen als die Natur.

    Cannabis kann man leider nicht patentieren da es ein Geschenk der Natur ist. Last but not least sind ja auch die Schmiergelder längst geflossen, unter eleganter Umgehung der Gesetze zur Parteienfinanzierung in Form von bezahlten Parteitagen ect., nun ja und bezahlt ist bezahlt, jetzt muß die Politik auch liefern was die Kapitalisten erwarten und daß ist nun mal leider nicht die Befreiung unseres geliebten Krauts. Denn dafür gibt’s von der Industrie keinen Cent.

    Fehlt jetzt eigentlich nur noch das „kein-Recht-auf-hömöopatische-Medikamente-Urteil“ der Verfassungsfuzzis aus dem Elfenbeinturm in Karlsruhe um das Ganze noch abzurunden, aber das wird noch kommen, darauf ist Verlaß.

  8. Ralf

    Was für eine Pandemie? Es gibt keine Pandemie! Seht euch die amtlichen Sterbestatistiken an und ihr werdet sehen daß wir auch in diesem Jahr, so wie in allen Vorjahren ziemlich genau die selben Sterbefall Zahlen haben, nämlich ca. 930 000 pro Jahr, von denen alleine über ein Fünftel ca. 200 000 an Alkohol und Nikotin abgekratzt sind. Noch interessanter wird es, wenn man mal nach den sonst üblichen Influenza Toten sucht. Da wird man sogar beim RKI fündig, und voila` es gibt sie plötzlich nicht mehr. Noch ganze 437 im Gegensatz zum Vorjahr 15 000 oder 2017/18 mit 25 000 Toten, starben dieses Jahr noch an der Grippe. Ein Schelm, wer rechnen und eins plus eins zusammen zählen kann!

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