Freitag, 8. Mai 2020

Süchte in Zeiten von Corona

Ein Statement von Prof. Dr. Heino Stöver vom Institut für Suchtforschung der Frankfurt UAS


Die Corona-Krise hat vieles im öffentlichen und gesellschaftlichen Leben durch­ei­nan­der­ge­bracht. Während manch glücklicher Mensch seinem Arbeitsleben im regulären Ablauf weiter frönen konnte, saßen unzählige Menschen allein daheim und sorgten sich über ihre Zukunft, oder waren unter neuen Bedingungen und vergleichbaren Umständen im Homeoffice aktiv. Dass dieser Einschnitt in das normale Leben besonders schwierig für Personen zu bewältigen war und ist, die unter gewissen Süchten zu leiden haben, sollte selbst von Abstinenzlern unmissverständlich verstanden werden können. Inwieweit sich der Lockdown und Beschaffungsprobleme gewünschter Substanzen auf das Dasein einzelner Individuen auswirkten, kann jedoch nur vermutet werden. Prof. Dr. Heino Stöver, ein deutscher Sozialwissenschaftler und Hochschullehrer, der auch seit 2008 bei akzept ev. als Vorsitzender tätig ist, hat über diesen Umstand jetzt seine Gedanken verfasst und nimmt insgesamt Stellung zu der Problematik. Über Süchte in Zeiten von Corona wurde daher vom Institut für Suchtforschung der Frankfurt UAS ein Statement verfasst, das die gesamte Situation zu beleuchten versucht. Doch lest am besten selbst:


Süchte in Zeiten von Corona

Prof. Dr. Heino Stöver vom Institut für Suchtforschung der Frankfurt UAS nimmt Stellung zum Thema Sucht in der Krise

Frankfurt am Main, 7. Mai 2020. Wir leben in einer schwierigen Zeit, konfrontiert mit einer der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft seit dem Zweiten Weltkrieg. Die durch die Corona-Pandemie notwendigen Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung des Virus sind notwendig; doch wie wirkt sich die Krise auf unsere Süchte aus? Prof. Dr. Heino Stöver vom Institut für Suchtforschung (ISFF) an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) nimmt Stellung dazu.

Ich bin überzeugt, dass die momentanen Veränderungen in den Lebens- und Arbeitsbedingungen auch dazu führen, dass mehr Suchtmittel konsumiert werden. Das gilt sowohl für legale Drogen wie Alkohol und Tabak als auch für illegale Drogen wie Heroin, Kokain und Cannabis“, erläutert Stöver. „Drogen dürften auch verstärkt genutzt werden, weil die Leute glauben, damit Einschnitte und substantielle Veränderungen in der Lebensweise und im Zusammenleben kompensieren zu können. Das kann auch zu Stress führen, denn viele Möglichkeiten der Verheimlichung des Konsums bzw. der Sucht vor der Familie oder Partnerschaft fallen weg.“ Allerdings gebe es für das Ansteigen der Suchtgefahr in der Corona-Krise keine belastbaren Daten aus Untersuchungen, da es dafür noch zu früh sei. Zwar steigen die Umsatzzahlen der Alkoholindustrie stark an, dafür ist allerdings auch die Gastronomie geschlossen. „Eindeutig ist jedoch, dass die häusliche Gewalt durch Corona zunimmt, weil die Menschen auf vergleichsweise geringem Raum miteinander leben müssen“, ergänzt der Suchtforscher. „Das erhöht das Risiko aneinanderzugeraten; außerdem kann der Täter/die Täterin bei Quarantäne besser verhindern, dass das Opfer Hilfe holt. Wenn dazu beim Täter/bei der Täterin noch eine Suchtkrankheit kommt, sind die Folgen der häuslichen Gewalt oft noch gravierender.

Abhängige von illegalen Drogen stehen durch Corona vor gewaltigen neuen Herausforderungen: Zunächst einmal gibt es auf den Schwarzmärkten kaum noch Drogen, weil die Grenzen geschlossen sind. Geld beschaffen können sich die Abhängigen auch kaum mehr. „Einen ‚kalten Entzug‘ vermeiden die meisten abhängigen Menschen zwar durch die Einnahme irgendwelcher Betäubungsmittel, aber eine Infektion mit Covid-19 dürfte aufgrund der vielfältigen Vorbelastungen für sie lebensbedrohlich sein“, erläutert Stöver. „Suchtkranke gehören ohnehin zu den Hauptrisikogruppen, weil viele vorerkrankt sind, häufig haben sie die Lungenkrankheit COPD.“ Hinzu kämen die teilweise prekären Zustände in den Drogenhilfen. „In den Frankfurter Konsumräumen sind mittlerweile Schutzkleidung, Mundschutzmasken und Desinfektionsmittel vorhanden und Sicherheitsmaßnahmen wie Abstandshaltung etc. werden weitgehend eingehalten“, sagt Stöver. Die Situation in Frankfurt sei mittlerweile insgesamt verbessert worden.

Zur Frage, ob Raucher/-innen ein größeres Risiko tragen, an Corona zu erkranken, gibt es widersprüchliche Standpunkte. „Durch die Belastung beim Rauchen sind die Abwehrkräfte des Bronchialsystems eingeschränkt“, sagt Stöver. „Der Tabakrauch setzt die Funktion der Flimmerhärchen in der Atemwegsschleimhaut außer Kraft, dadurch wird der Selbstreinigungsmechanismus in den Bronchien gestört.“ Zudem führten Raucher/-innen beim Ziehen an der Zigarette ihre Hände und damit mögliche Erreger oft ins Gesicht. Außerdem rauchten sie oft in Gesellschaft, sodass die Übertragung von Mensch zu Mensch einfacher erfolgen kann. Insgesamt betrachtet hätten Krankheitserreger wie das Corona-Virus so leichtes Spiel.

Die Corona-Pandemie könnte also ein Grund sein, um als Raucher/-in Umstiege auf weniger schädliche Substanzen oder einen Totalausstieg zu erwägen. So könnten Raucher/-innen auf die deutlich weniger gesundheitsschädlichen E-Zigaretten umsteigen. Die zeigten nämlich eindeutig weniger negative Auswirkungen auf die Atemwege als herkömmliche Zigaretten. „In Deutschland dürfen seit dem 20. April E-Zigaretten-Fachgeschäfte bis 800 qm wieder öffnen – ich hoffe, dass das Anlass für möglichst viele Raucher/-innen ist, weniger Filterzigaretten zu rauchen“, so Stöver. Dies sei umso wichtiger als Totalausstiege oft nicht funktionierten, die Menschen also schon viele erfolglose Ausstiegsversuche hinter sich hätten.

Zur Person:
Prof. Dr. Heino Stöver ist Dipl.-Sozialwissenschaftler und Professor für sozialwissenschaftliche Suchtforschung am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt UAS. Er leitet seit 20 Jahren das Institut für Suchtforschung Frankfurt am Main (ISFF). Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die sozialwissenschaftliche Suchtforschung. Am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt UAS leitet er den Master-Studiengang Suchttherapie und Sozialmanagement in der Suchthilfe.“

Pressestelle der Frankfurt UAS



Danke für diese Gedankengänge!

9 Antworten auf „Süchte in Zeiten von Corona

  1. H'79

    Das ist doch ein hochinteressantes Thema! Also eigentlich rechne ich damit dass 20% der Artikel mich nicht so interessieren (das hieße ja, 80% fände ich mehr oder weniger spannend – ist natürlich eine subjektive Angelegenheit und nicht unbedingt der Artikel-Qualität geschuldet, dass ich nicht alles spannend finde) aber derzeit bewegen sich die täglich neuen Texte im hiesigen Forum oberhalb dieser hohen Marke (das wiederum ist begünstigt durch überdurchschnittlich hohe Frequenz hochintetessanter Ereignisse dieser Tage). Aber ein besonders berichtenswertes Thema ist doch in heutiger Zeit, so meine Ansicht, die Fragestellung: Was bedeutet die Lockdown-Situation hinsichtlich Konsums legaler und illegaler Drogen insbesondere sozialwissenschaftlich? Und dieses Thema wird etwas wenig behandelt in den Medien, daher ist mir dieser Artikel besonders willkommen. Corona finde ich hingegen dramatisch überschätzt, ansonsten erscheint mir Stövers Analyse ziemlich realistisch. Ich wünsche mir mehr solcher Einschätzungen und Feststellungen sachkundiger Experten.
    Ich kann mir vorstellen, dass es gerade bei Süchtigen und problemhaften Drogenkonsumenten dieser Tage ziemlich knirscht und im günstigen Fall auch konstruktive Veränderungen von eingeschliffenen unoptimalen Konsumstilen zum Besseren verändert werden. Menschen, die eigentlich ein gutes Leben aber etwas schlechte Gewohnheiten mit sich herumtragen, können nach einem mehr oder weniger großen Leidensweg vielleicht zu einem besseren Lebensstil finden. Leider ist diese Krise schwieriger und besonders belastend bis fatal für viele Menschen, die in wesentlich problematischeren Situationen sind. Zweiseitige Erkenntnisse dürften hierbei zu dem Ergenis führen (surprise surprise:) dass Kriminalisierung nicht gerade hilfreich ist.
    Konsumenten illegaler Drogen, die eher Härtefälle sind, sind noch gefährdeter als ohnehin und Lebens-Situationen einiger (drohen zu) eskalieren, die gut zurecht kommenden Konsumenten manch kriminalisierter Substanz sehen sich wohl in vielen Fällen aufgrund der Schwarzmarktsituation schikaniert. Wohl dem, der die resultierenden Anforderungen (auch hinsichtlich legaler Suchtmittel) für sich positiv zu verarbeiten imstande ist und seine aktuellen Chancen für ein besseres, abstinenteres Leben zu nutzen weiß. Dem freiheitsliebenden Genießer, der seinen Bedarf an illegalen Genussmittel nicht zu bekämpfen wünscht, ist und bleibt diese Kriminalisierung (unter nun schwierigeren Umständen) natürlich ein Dorn im Auge.
    Insgesamt halte ich den Lockdown für nicht gerade gesundheitsfördernd, erst recht nicht die renitente (pseudo-)rechtliche Verfolgung.

  2. R. Maestro

    Süchtig sind alle Menschen!
    Grundsätzlich nach der normalen Nahrung.
    Mit allem was der Mench tut, versucht er sich etwas gutes zu tun, das Belohnungszentrum zu stimulieren.
    Man poppt, frisst, säuft, vergewaltigt oder berauscht sich an der Macht, andere für gleiche Bedürfnisse zu verfolgen.
    Asozial sind Pädophilisten auf Campingplätzen und die moralverarmten Beamten, die solche Satane noch decken!!! Mal wieder Korruption halt und Mittäterschaft durch Wegsehen der Polizeibeamten.
    Süchtig sind wir alle, jeder will ein Gefühl möglichst verbessern.
    Der eine so, der andere so. Wichtig, keinem anderen zu schaden.
    Und dies tun Konsumenten weniger als vorhin angesprochene Deppen!
    Jeder, ausnahmslos jeder macht es täglich. Konsumenten haben dies verstanden.
    Die blinde, doppelmoralische, arrogante, selbstverliebte, verlogene Hau-Drauf-Rotte leider noch nicht.
    Sie macht nichts anderes. Aber sie schaden anderen definitiv!!!

  3. buri_see_käo

    Ich kann die Stellungnahme des Professors überwiegend bestätigen.
    Er erwähnt Cannabis zutreffend als illegales Rauschmittel, bringt es aber richtig! nicht mit Gewalttätigkeiten in Zusammenhang, das ist (akzeptiertes) Privileg der Besoffenen:
    Die Tage, nachdem im Schichthaus (in manchen Kreisen auch Nazi-Schuppen genannt), Ort WOB, die Kurzarbeit losging, wurde ich 2-mal auf dem Balkon akustischer Zeuge häuslicher Gewalt:
    „Ich hau‘ dich voll in der Fresse…“, rumms, klirr, „hiiiiii“, tatü-tata

    Ich, Elektrotechnik, mache Home-Office, voll öde: Am Wohnzimmertisch frühstücken -Zigarette, kacken – Lapptop auf’n Wohnzimmertisch – nach Dienstschluß am Wohnzimmertisch Abendessen.
    Mit der Zeit brennt sich der Anblick des Wohnzimmerschrankes in die Optik. Mein Zigarettenkonsum ist um ca. 25% gestiegen.
    Es fehlt der Austausch mit den Kollegen; bei einer Denkblockade werden die mir keine fertigen Lösungen präsentieren, aber eine kleine Ablenkung/dummer Witz/Gespräch macht wieder denkfit.
    Und es gibt auch kein „Mal rübergehen“ zu den Maschinenbauern (Mechanik), mit Pläne auf’n Tisch von’ne Maschine…, so wirklich effizient ist das nicht.
    Die Frau ist auch von ihrer Arbeit (Lebensmitteleinzelhandel) erlöst, kommt vormittag aus’m Bett, ist dann in der Küche oder sitzt auch im Wohnzimmer.
    Am 2. Tag Home-Office war dann wegen mickriger Ernte (Frostschaden) der allerletzte Rest der Kiffe weg. Pfff, Cannabis; auch schlagartige Abstinenz hat Null Auswirkungen. Vorher hatte ich täglich gekifft, abends Eine. Während der Arbeit kann ich nicht berauscht sein, denn es könnte sich zu jederzeit die Notwendig, verbindliche Telefongespräche führen zu müssen, ergeben; außerdem törnt sowas nicht, macht Stress!
    Coronabedingte Versorgungsengpässe kann ich nicht wahrnehmen, weil ich seit den letzten 2/3 meiner Lebenszeit selber anbaue. Ich, 60, 1,90m, ca. 75Kg, also fettarmer Körperbau, müsste doch mittlerweile nach FE-Kriterien „clean“ sein.? Zur öffentlichen Thematisierung des Cannabis und um die Coronaschutzmaßnahmen beim Eintritt in Geschäften einzuhalten, trage ich ein schwarzes Piratentuch, mit grünen Hanfblättern bedruckt. StGB 164 (falsche Verdächtigung) woll’n wir mal sehen.
    mfG  fE

  4. buri_see_käo

    Zu den Koalitionsverhandlungen in HH, auch die Umstufung des Cannabis-Konsumes in eine Ordnungswidrigkeit ist ein Verhandlungspunkt, kann dort kommentiert werden:
    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Koalitionsverhandlungen-Kein-Polizeibeauftragter,koalitionsverhandlungen234.html

    @H’79, es war schon doch in den Medien: Der Alkoholeinkauf im Einzelhandel ist um 30% estiegen,
    weil ja in Kneipen nicht mehr gesoffen werden kann. Da es sich um ein Suchtmittel handelt, ist der Bedarf/Gebrauch in der Summe konstant. Etwas anders ist es mit dem Nikotin-Konsum, da ist der Stress ein mitbestimmender Faktor, die Bezugsquelle allerdings die Selbe. Dazu habe ich aber noch nichts Statistisches aufschnappen können, sollte auch gestiegen sein, evtl. etwas geringer als bei mir.
    Aber nun gibt es ja wieder Klopapier. Meine Frau vergleicht die realen Preise, ich kann mir sowas nicht merken; wenn ich vorher/nachher von ihr höre, klickt bei mir die prozentuale Änderung -> +20% -> Klopapier nur noch für finanziell üppig ausgestattete Edelmenschen, ’s Geschmeiß soll sich doch den Arsch mit Blattgold putzen. Obst und Gemüse im Vergleich zum Vorjahresmonat aktuell +30%, war auch in den Medien. Ich habe etwas Autofahrt auf dem Weg zur Arbeit, höre dabei Meldungen und Meinungen/Kommentare aus Politik, Wirtschaft und Kultur, auch wegen meiner Wertpapiere; Musik-Konserven habe ich keinen Draht zu.
    Und gleich setze ich 3 Eimer Brennesseljauche an und werde ein kleines Beet Koriander ernten.
    mfG  fE

  5. Rainer Sikora

    Heute wird der Himmel sowas von vollgesprüht,daß die Sonne um 50%schwächer scheint.Das kommt öfter vor,reicht aber trotzdem noch für die Pflanze.Ich halte mich nicht für einen Verschwörungstheoritiker oder Spinner und beobachte das schon seit Jahren.Keine Wolke wäre normalerweise am Himmel zu sehen,dennoch ist eine dichte Gardine da und ich kenne den Unterschied zwischen Schleierwolken und Sprühfilm.Aber natürlich bin ich der Verbrecher weil ich mir mehr Sonne zum wachsen in der allgemeinen Vegetation wünsche.

  6. R. Maestro

    Heute wird an den 8. Mai erinnert. An eine Ungerechtigkeit. Richtig.

    Die Verfolgung Unschuldiger/Andersdenkender besteht noch heute!

    Scheisse, gelernt hat man nicht viel. Zumindest das Falsche.

  7. R. Maestro

    Ich wünsche der Prohibtionsrotte die Pest oder Corona.
    Echt, einem Konsumenten kommt das Kotzen!
    Heute das Hochhalten jeglicher Moral. Von Steinmeyer und Konsorten.
    Heute!
    Danach sind alle Konsumenten wieder sozialschädliche Ar…… .

    Ganz, oder gar nicht!!

  8. Rainer Sikora

    Cannabiskonsum in eine Owi zu verwandeln,ist sowieso eine schlechte Idee.Selbst das wird verschoben auf den St. Nimmerleinstag.Nicht das kleinste Bisschen kommt voran.

  9. M. A. Haschberg

    vor 75 Jahren hat Deutschland damit begonnen, die beendete Nazidiktatur in vielen Schritten gegen eine Diktatur der Medizin zu ersetzen, welche wir heute noch haben.
    Sie besteht aus 3 Komponenten: Staat, Krankenkassen und Pharmaindustrie. Letztere benutzt die Patienten nicht nur als Versuchskaninchen, sondern sorgt mit ihren chemischen und allerlei gefährlichen Nebenwirkungen behafteten Mixturen (ca 30000 Opfer jährlich und bundesweit) auch noch dafür, dass dadurch nicht selten immer wieder andere Präparate eingenommen werden müssen, bis die Opfer aufgrund dieser chemischen Übermedikation daran sterben.
    Will man eine dagegen eine natürliche, altbewährte pflanzliche Medizin wie Cannabis, die diese negativen Begleiterscheinungen nicht aufweist, wird man dafür bestraft.
    Diese perfide Vorgehensweise trägt meines Erachtens einen Hauch von Euthanasie in sich.
    Dagegen sollten wir uns im Rahmen der Menschlichkeit wehren!

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