Samstag, 20. Juni 2020

Konsumenten regulieren ihren Verbrauch von Cannabis selbstständig

Mehrheit entwickelt Strategien zur Selbstregulation

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Archiv/ Su


Immer wird in der Debatte über die Cannabislegalisierung auch das Suchtpotenzial genannt, das neben der vermeidlichen gesundheitlichen Gefährdung Prohibitionisten stets ein Argument am Festhalten der Verfolgungsstrategie und Verbotspolitik liefert. Auch wenn legal erhältliche Drogen in ihrem Gefahren- und Abhängigkeitspotenzial als weitaus gefährlicher seitens der Wissenschaft betrachtet werden, stützt man sich auf Einzelfälle, bei denen das Konsumverhalten aus der Reihe tanzt. Dass die Mehrheit der illegal konsumierenden Cannabisgebraucher sich ganz gut im Griff hat, bestätigt jetzt eine Untersuchung aus der Schweiz, bei der 1100 Personen zu ihren Erfahrungen mit der Thematik befragt wurden. Dabei spielte es auch ein Rolle, Menschen zu Wort kommen lassen, die selbst nicht auf das natürliche Rauschmittel zurückgreifen. Heraus kam nun: Konsumenten regulieren ihren Verbrauch von Cannabis selbstständig.

80 Prozent der von der Universität Bern befragten Personen hatte bereits Erfahrungen im Umgang mit Cannabis in ihrem Leben. 46 Prozent davon besaßen Erfahrungen in den letzten zwölf Monaten. Betreffend des persönlichen Umgangs mit dem Rauschmittel gab eine große Mehrheit an, dass man eigenständig Strategien entwickelt habe, um den Konsum zu regulieren. Dies sei bei den meisten Teilnehmern der Umfrage unabhängig von Alter, Geschlecht und Bildung geschehen. Vor wichtigen Aufgaben oder Terminen verzichte eine große Menge auf den Einsatz ihres Krautes – beispielsweise vor anstehenden Autofahrten, Arztbesuchen oder dem Besuch des Arbeitsplatzes. Dazu gestanden die Befragten, dass sie Cannabis häufig nur während gewissen Gemütszuständen einsetzten. Obwohl die geringe Teilnehmerzahl das Ergebnis der Studie etwas relativieren könnte, zeigt sich das Bild, dass die Selbstregulation eine Wirkung besitzt. So wäre es aus Sicht der Studienautoren positiv für alle Cannabiskonsumenten, die bewusst genießen, dadurch weniger verbrauchen, einer geringeren Abhängigkeit unterliegen und somit gesünder leben. Damit man noch bewusster genießen kann, stimmten die Konsumenten natürlich auch bei der Frage nach einer Legalisierung für ja. Nur 44 von 398 Befragten hätten Befürchtungen, dass sie bei einer Freigabe ihren Konsum hochschrauben könnten. Sogar die Mehrheit der Nichtkonsumenten sprach sich in diesem Punkt für die Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken aus, wobei der Anteil in dieser Gruppe prozentual nahezu dem der Nutzer entsprochen haben soll. Auch würden die bislang nicht zum illegalen Rauschmittel greifenden Befürworter ihre nicht vorhandenen Konsumabsichten ändern, nur weil Cannabis auf einmal ohne Strafverfolgung erhältlich gemacht werden würde. Übereinstimmungen mit den Nutzern von Cannabis gab es aber auch noch bezüglich der Vorschriften wie etwa Altersgrenzen und Werbeverbote.

Nichtkonsumentin und Bundesdrogenbeauftragte Frau Daniela Ludwig hält trotz moderner wissenschaftlicher Erkenntnisse dagegen an ihren alten Werbestrategien fest und warnt eindringlich vor dem Konsum und einer Legalisierung, da Cannabis die seelische Gesundheit junger Menschen unwiederbringlich zerstören könne – auch wenn es nicht direkt töte. Das nicht als harmloses Kraut zu verstehende Pflanzenprodukt unter regulierten Bedingungen für Erwachsene legal zu handeln, würde keine Probleme lösen, sondern im schlimmsten Fall nur neue schaffen, so Ludwig laut BR24. Damit auch niemand, der bislang nicht hinter die politische Agenda der Regierung geblickt hat, diese Betrachtungsweise infrage stellt, verbreiten von der dpa bediente Portale – wie beispielsweise greenpeace magazine – Horrorgeschichten über Einzelschicksale, bei denen die Strategie zur Selbstregulation offensichtlich nicht rechtzeitig entwickelt werden konnte.

Womöglich ja doch auch aufgrund der nicht funktionierenden Drogenpolitik hierzulande.

15 Antworten auf „Konsumenten regulieren ihren Verbrauch von Cannabis selbstständig

  1. buri_see_käo

    Da kann sich die Alkohol-Industrie beruhigt und stolz auf die Schulter klopfen:
    Durch’s Saufen (ab 16!) wäre das NIE passiert.
    Lächerlich, dieser Dünnschiss, die Trittbrettfahrerei durch Namensähnlichkeit: Greenpeace… kennen wir doch???, na siehste! muss richtig sein.
    Das erinnert mich an 1995, Focus kam auf den Markt. Stylistisch/außen dem „Spiegel“ abgekupfert, innen konservativer Blödsinn, und dann noch extrem abgekürzt (damals als der ultimative Gag gepriesen), bis an die Grenze zur Unbrauchbarkeit – Nonsens mit Werbung.
    Wie die schweizer Untersuchung zeigt: „…verzichte eine große Menge auf den Einsatz ihres Krautes – beispielsweise vor anstehenden Autofahrten, Arztbesuchen oder dem Besuch des Arbeitsplatzes…“, wie denn sonst?, sind doch nicht besoffen. Ganz so, wie es die gesetzlichen Regelungen zu Cannabis-Konsum damals in Süd-Jemen (bis 1990) vorgaben.
    mfG  fE

  2. Heisenberg

    Ja mit dem Konsum ist das so eine Sache, selbst die Putzfrauen im Bundestag haben ihren Kokainkonsum nicht im Griff. Bei all diesen Koksnasen im Bundestag ist eine fehlgeleitete Politik kein Wunder. Wie soll man auch alles richtig machen bei so viel Korruption und Koks im Schädel.
    Dieser Umstand trifft bei Cannabisusern nicht zu, aber das wissen ja alle schon seit vielen Jahren. Aber um Himmels Willen nichts ändern sonst versiegt der Geldstrom, für gekaufte Politik, in unserem wunderbaren, antidemokratischem „Rechtsstaat“.

  3. Daniel Csavojetz Sommer Holler

    ..Es geht ja auch nur rein was reingeht – Man kann nie an Ma-GetaMa-Am – Hemp – Hanf sterben… deswegen legalisieren und alle werden prohitieren… ..

  4. Daniel Csavojetz Sommer Holler

    …weil Hanf hat ja schon das Star-seins-Blatt muss keine/r Ster-been…

  5. H'79

    Hallo Regierung, wir kommen mit unserem Cannabis-Konsum (außer in Extremfällen Einzelner) gut klar, in allen Hinsichten. Oh, ich sehe gerade, ich hab was übersehen: Wir kommen doch NICHT in ALLEN Hinsichten gut klar, denn EIN PROBLEM hat fast jeder von uns und oft ist dieses Problem groß. Wie erkläre ich das am besten … hm … na ich versuch’s mal in einem Wort: PROHIBITION!
    Bitte duldet unseren Konsum, das macht unser Zusammenleben leichter und schöner. Wir wollen gerne mit unseren Autos zur Arbeit fahren und auch sonst als umgängliche und hilfsbereite Menschen in diesem Land leben. Wenn ihr uns nicht stigmatisiert und die Jagd auf uns beendet, geht das besser. Wir möchten Steuern zahlen und das geht mit Arbeit und Auto ziemlich gut und wenn wir unsere Genussmittel nicht auf dem Schwarzmarkt einkaufen müssen sondern legal und offiziell, dann bekommt ihr von uns noch mehr Steuern. Auch sonst sind wir nicht unsozial eingestellt und bringen uns, wenn ihr uns annehmt so wie wir sind, auch in anderen Hinsichten gütlich für die Gesellschaft ein (anstatt uns frustriert und zeitweise mit HassGedanken zurückzuziehen). Ihr hattet doch soviel Zeit. Bitte tut endlich das offensichtlich Richttige, indem ihr legalisiert! Ihr werdet schon sehen, dass es gut geht … Wenn ihr uns bekämpft, kriegt ihr die Drogen nicht weg. Aber unter guten Umständen sind Drogen nicht schlimm. Kontrolliertre Freigabe an Erwachsene in Kombination mit angemessenen Aufklärungs- und Hilfsangeboten sind gute Umstände. Bitte glaubt doch endlich allgemeinen wissenschaftlichen Erkenntnissen bzgl. Entkriminalisierung und lasst uns alle gemeinsam das schätzenswerte Grundgesetz (be)achten, das für uns alle gilt!

  6. Hans Dampf

    Es ist kaum zu glauben aber anscheinend gibt es immer noch Menschen, die sich von ,,Fachleuten“ wie der Ludwig einen erzählen lassen. Wer soll denn heutzutage noch von den ganzen Lügengeschichten überzeugt werden. Schüler vielleicht, Minderjährige? Und das in Zeiten des Internet.
    Außerdem spielt es doch so oder so keine Rolle was das Volk will. Sonst hätten wir schon mindestens eine Entkriminalisierung. Entscheidungen werden von anderen getroffen und in der BRD ist das die CDU, im Auftrag wieder anderer. Aber bestimmt nicht das Volk. Selbst die echten Fachleute werden ignoriert und klein gehalten. Vernunft hin, Vernunft her. Die Prohibition ist gewollt. Aus welchen Gründen auch immer. (Wenn zumindest den Erwachsenen schon mal eine gewisse Menge straffrei zugestanden würde, es wäre ein guter Anfang.) Das Totalverbot ist schlicht und einfach falsch. Und auch die anderen Lügen über Cannabis und deren Gebrauch werden, wenn überhaupt nur die wenigsten(Schüler) für bare Münze nehmen. Lügen bleiben Lügen, egal ob im alten oder neuen Gewand.
    Den Verhinderern muß die Wahrheit über Hanf und ihrer eigenen Unvernunft um die Ohren gehauen werden. Und das von allen die es besser wissen, bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Das gilt besonders für die Medien mit ihrer Reichweite.
    So wird Frau Ludwig jedenfalls keine jungen Menschen vom Kiffen abhalten. Ihr fehlt es einfach an Glaubwürdigkeit. Das ist sicher und Sie wird es sehen wenn Sie die Scheuklappen mal ein wenig anheben sollte. Was übrigens der ganzen Polit- Kaste gut zu Gesichte stehen würde.

  7. M. A. Haschberg

    Das Ganze ist einzig und alleine eine Frage der Selbstdisziplin. Die meisten Konsumenten kommen damit gut zurecht, andere dagegen weniger.
    Ich habe schon im jungen Erwachsenenalter, zu Beginn meiner Zeit als Hanfliebhaber, festgestellt, dass es keinen Spass macht, in bekifftem Zustand einer beruflichen Arbeit oder einer Alltagsverpflichtung nachzugehen, bei der niemand merken sollte, dass ich „stoned“ bin und habe es nach mehreren unangenehmen Versuchen und einer kurzen Zeit der sinnlosen Übertreibung, die mich dann irgendwann selbst angeekelt hat, wieder unterlassen.
    Seitdem nehme ich diese zur Entspannung und Besinnung hervorragend geeignete Pflanze nur noch dann ein, wenn ich mir sicher bin, die schönen Stunden der seelischen Erbauung in Ruhe mit guter Musik, einem interessanten Buch, einer niveauvollen Fernsehsendung, dem Verfolgen vertiefter Gedankengänge oder anderen schönen Dingen geniessen zu können und mich danach ohne anstehende Verpflichtungen und ohne Zeitdruck ausschlafen kann.
    Im Rentenalter kommt natürlich verstärkt die bessere Bewältigung von zeitweiligen Schmerzen und sonstigen altersbedingten Wehwechen hinzu.
    Das alles findet nun mehr im Rahmen einer wissenschaftlichen Selbstmedikation statt.
    Die umfangreichen Ergebnisse werde ich gerne zu einem späteren Zeitpunkt der Öffentlichkeit mitteilen, um damit zum besseren Verständnis über die Vorteile dieser überaus potenten Heilpflanze zur Verbesserung der Gesundheit, besonders im fortgeschrittenen Alter, beizutragen.
    Ein Blick nach Israel zeigt uns, dass dies in Altersheimen längst gängige Praxis ist und sogar eine generelle Legalisierung für Personen ab 21 Jahren in Bälde erfolgen soll.
    Ich warte mittlerweile seit mehr als 4 Jahrzehnten darauf, dies auch in Deutschland endlich legal tun zu dürfen, mit qualitativ hochwertigen Produkten, die ich mir im Fachgeschäft unter fachlicher Beratung der einzelnen Sorten und im Rahmen der rechtmäßigen Besteuerung, aussuchen darf.
    Ich hoffe sehr, das noch erleben zu dürfen!

  8. Rainer Sikora

    Studie hat herausgefunden,daß Cannabisuser nicht blöd sind.Das ging echt schnell,und das habe ich den Wissenschaftlern gar nicht zugetraut.

  9. DIE HANF I N I T I A T I V E

    Was ist „somatische Intelligenz“? Passiert das unterbewusst?

    Ich wiederhole nochmal meine Gedanken von gestern, vielleicht sind die ja „relevant“? 😉

    […]

    Hallo Fans. Liebe deutsche und internationale Medien, bitte prüft diese Aussage doch einmal nach.
    Deutsche/r Drogenbeauftragte/r warnt vor einer Verharmlosung des Cannabiskonsums. ?! [(also jeglicher KONSUM wird verharmlost! – vergleiche „ALKOHOL“)]
    +++ +++ +++
    «Cannabis +++ tötet ++++ vielleicht nicht +++ direkt, +++ aber es kann die +++ seelische Gesundheit von jungen +++ +++ +++ Menschen +++ unwiderruflich +++ und damit ihre Lebenswege ++ zerstören +++»,

    sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.

    Bitte lasst EUCH alle Studien, auf die sich die CDU/CSU beruft vorlegen und lasst diese Studien auf verschiedene Kriterien hin überprüfen –

    WER hat sie gemacht?

    Von WEM beauftragt?

    WER hat bezahlt dafür?

    VON WEM wurden reviews oder Vergleichsstudien angefertigt?

    WURDEN ENDOKRINE DISRUPTOREN und Epigenetische TRAUMATA bei den Untersuchungen berücksichtigt?

    WAREN alle Erkenntnisse zum ECS (Endocannabinoidsystem) des Menschen, den Forschern geläufig?

    usw. etc. und dann bitte ich Sie unsere Informationen dazu auf

    „www.diehanfinitiative.de“

    einem „Faktencheck“

    zu unterziehen und uns mitzuteilen, wo wir falsch liegen, welche Zusammenhänge wir (noch) nicht verstanden haben oder welche Schlüsse evtl. berichtigt werden müssen. Auch für neue Erkenntnisse sind wir dankbar.

    PS Wem kommt diese „Neusprechargumentationsmethode“ (AAAAABBBBERRR DIEEE KIIIIIIIIINDDDDDDERRRRR!!!!!) bekannt vor?

    PSPS Vertrau nicht blind Amthor, vertrau nicht blind Spahn, …, mach DICH selber schlau. Entscheide dann.

    PSPSPS […] Warum ist Hanf verboten? … Diese einfache Frage stand am Anfang unserer investigativen Recherchen. Wir konnten die widersprüchlichen Begründungen und Argumente nicht verstehen und auch nicht nachvollziehen. Wir fingen deshalb an zu forschen. Wir stellten viele Fragen und erhielten wenig befriedigende Antworten. Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass sich ein globales System entwickelt hatte, welches wir später das „System Prohibition“ nannten. Es sprengte die Dimensionen unserer Vorstellungskraft. Wir stellten fest, dass das Hanfverbot in dieses System eingebettet ist. Mittlerweile kennen wir viele Hintergründe zu diesem System, das wir “Prohibition” nennen. “Evidenz” ist hergestellt worden. Weitere Forschungen sind im Gange. […] Da habt IHR eine mögliche Erklärung für die starke „Gegenwehr“ der „Prohibitionisten“! http://www.diehanfinitiative.de – Anslinger und Nixon und Ehrlichmann sagen es DIR! „Beauftragte/r für Prohibition“ muss den versteckten

    +++ „Anslinger-Nixon-BtMG-CDU/CSU-Rasissmus“ +++

    ja irgendwie begründen und wer will schon tote oder kaputte Kinder?! Wenn der #Hanf DA dran schuld ist – oder den Menschen das glauben gemacht wird, – dann … passiert halt das, was jetzt seit ca. 70 Jahren passiert. […]

    Liebe Grüße und schönes Wochenende wünscht EUCH EURE „DIE Hanf-I N I T I A T I V E“ 🙂 🙂 🙂 worldwide

  10. Egal

    Frau Ludwig ist für den Job als Drogenbeauftragte absolut ungeeignet!
    Grund :
    Sie kennt sich mit den Substanzen überhaupt nicht aus!
    Wenn Sie die Jugend Schützen möchte, dann sollte sie sich zumindest für eine Alkohol und Zigaretten Ausgabe ab 21 Jahren stark machen.
    Zumal beide Substanzen sogar Lebensgefärlich sind.
    Als Alternative sollte sie Cannabis freigegeben, da dies sogar eine heilpflanze ist und In jeder Hausapotheke gehört wie Salbei und chilli eben auch!
    Es ist fatal das gefährliche Drogen erlaubt sind und leichte Drogen nicht!
    Das ist einfach nur dumm und lächerlich!

    Es gibt genug Beweise das Cannabis seit 6000 Jahren von Menschen kultiviert und benutzt wird und auf einmal ist es nicht mehr gut genug?

  11. DIE HANFINITIATIVE

    Wer sich dafür interessiert. +++ Weitere Argumente für Legalisierungsbefürworter. +++
    Wem gehört mein Körper?
    Juristischer Trick – Konsum ist ja erlaubt – also nicht strafbar
    – absurderweise nur der „BESITZ“
    also wer Cannabis konsumiert ist unschuldig
    wenn er es nicht „besessen“ hat.
    Wer 50g 10 Jahre in einer Dose liegen hat und nicht konsumiert, ist ein Verbrecher weil er es besitzt.

    WO ist der angebliche NUTZEN der ULTIMA RATIO für die VOLKSGESUNDHEIT? Mal abgesehen vom „Prohibitionswahnsinn“?

    […] Thomas Frankenbach (* 10. Januar 1973 in Wiesbaden) ist ein deutscher Gesundheitswissenschaftler, Bewegungstrainer und Autor.
    Inhaltsverzeichnis

    1 Leben und Werdegang
    2 Veröffentlichungen (Auswahl)
    3 Weblinks
    4 Einzelnachweise

    Leben und Werdegang

    Frankenbach absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Krankenpfleger am St. Vincenz-Krankenhaus in Limburg an der Lahn und studierte dann Ernährungswissenschaften an der Hochschule Fulda sowie psychosoziale, integrative und komplementäre Gesundheitswissenschaften am Interuniversitären Kolleg Graz. Es folgten Ausbildungen in Ernährungsberatung (Berufsverband Oecotrophologie VDOE), Entspannungs- und Stressbewältigungsverfahren sowie Psychotherapie (Integrative Gestalttherapie).

    1988 begann Frankenbach mit dem Karatesport und ist Träger des 2. Dan im stiloffenen Karate, des 2. Dan im Kickboxen, des 1. Dan im Shōtōkan-Karate sowie Ausbilder für Selbstverteidigung. In verschiedenen Kampfsportverbänden belegte er nationale und internationale Podiumsplatzierungen. Bei der Weltmeisterschaft der WKC (World Karate and Kickboxing Council) 2012 im spanischen Cádiz erreichte er als Karateka das Viertelfinale.

    Ab 1996 arbeitete Frankenbach zunächst als Fitnesstrainer und Seminarleiter für Stressbewältigung sowie Ernährungs- und Bewegungsthemen an Sportschulen, privaten Bildungsakademien und Berufsschulen. Erste entsprechende Beiträge für Fach- und Publikumszeitschriften folgten im Zuge eines studienbegleitenden Praktikums in der Redaktion des Fit for Fun- Magazins in Hamburg 2000.

    Seit 2004 ist Frankenbach Mitglied der Internationalen Interessengemeinschaft für Gesunde Lebensmittel (IgFÜR), die von dem tegut- Vorstand Georg Sedlmaier gegründet wurde. Dort wirkt er in regelmäßigen Abständen als Referent für bio- psycho- soziale Gesundheitsthemen.

    2004 arbeitete er als Dozent für Nonverbale Kommunikation und Bewegungslehre im Bereich Psychosocial Health an der Internationalen Sommeruniversität der Hochschule Fulda.

    Seit dem Jahr 2004 berät Frankenbach international erfolgreiche Profi- und Amateursportler sowohl psychologisch, als auch in Fragen der Trainings-, Ernährungs- und Regenerationsgestaltung.

    Seit 2005 leitet er den Fachbereich Ernährung und Bewegung in der Rehaklinik Dr. Wüsthofen in Bad Salzschlirf.

    Im Rahmen klinischer Studien, wissenschaftlicher Arbeiten und Publikationen hat Frankenbach die Wechselwirkungen zwischen Ernährung, Körper sowie soziologischen und psychologischen Einflussfaktoren behandelt.[1]

    Frankenbachs Arbeit ist charakterisiert durch die Verknüpfung tiefenpsychologischer Sichtweisen mit Aspekten der Bewegungslehre, körperlichem Befinden und körperlicher Leistungsfähigkeit. In seinem Buch Warum Läufer beharrlich sind und Surfer das Leben genießen – was Dein Sport über Dich verrät (2012) befasst er sich mit den tiefenpsychologischen Aspekten hinter der Motivation, Sport zu treiben. Vor diesem Hintergrund kann nach Frankenbachs Auffassung die Auseinandersetzung mit den individuellen Motiven, Sport zu treiben auch zur Förderung der Selbstreflexion eingesetzt werden. Seine Ausführungen basieren dabei auf den tiefenpsychologischen Denkmodellen von Sigmund Freud, Carl Gustav Jung und Michael Balint sowie auf Aspekten von Psychosomatik und sportartspezifischer Körpersprache.[2]

    In seinem Buch Somatische Intelligenz (2014) behandelt Frankenbach die Fähigkeit des Organismus, über Signale wie Appetit, Aversion und Bekömmlichkeit, individuelle Ernährungsbedürfnisse eines Menschen anzuzeigen. Basierend auf seinem ernährungswissenschaftlichen und gestalttherapeutischen Hintergrund, stellt er im selben Werk ein Übungsprogramm zur Förderung der Wahrnehmung dieser Körperimpulse vor.
    Veröffentlichungen (Auswahl)

    Somatische Intelligenz – Hören, was der Körper braucht. Koha. Burgrain. 2014.
    Gesundheitszwänge. (Hrsg. Hoefert W. und Klotter, C.) Kapitel Vegetarismus. Pabst Science Publishers. Lengerich. 2013.
    Warum Läufer beharrlich sind und Surfer das Leben genießen – Was Dein Sport über Dich verrät. Koha. Burgrain. 2012.
    Vegetarier in Deutschland – Historische, soziokulturelle und diätetische Aspekte. Scripta Mercaturae. St. Katharinen. 2008. [...] Denkt bitte mal drüber nach. :-D Lieben Dank.

  12. Daniel Csavojetz Sommer Holler

    Hi !
    Hallo Alle miteinander…
    Gerne zum Kopieren und weiterschicken – bis zu den Gesetzeschefs… : ..Ihr zuständigen – Staatsangestellten Politiker (einfach nach Feierabend auch nur Bürger) Staatsangestellten Politiker – könnt ihr gefälligst schnell einen wichtigen Satz wie folgenden ins Grundgesetz als Staatliches Gebotstestament verankern:
    Ihr Deutschen und meinetwegen auch Europäischen und andere Weltenländer Bürger! – Für Mission Garten Eden – Universum Blum – damits vom Planeten Erde aus teilweise auch die sicherere Friedliche, Gesunde, Wohlhabende Mooswolke in der Milchstrasse werden kann und für alle anderen Vorteile auch – zählt für Alle auch nach Germania vor allem in Germany – schon Immer und für Immer – bis ins Haelends (solange es gut ist): Ihre (Namen) Allers Allepflanzenwirtschafts und Guthabens Lizenz… . ..

  13. buri_see_käo

    „…also wer Cannabis konsumiert ist unschuldig wenn er es nicht „besessen“ hat.“
    Und die Katze ist so dämlich, dass sie die Voraussetzungen für meinen Konsum nicht auf die Reihe kriegt. Die braune Ticke, die imo hinter solchen scheinbaren vermeintlichen juristischen Spitzfindigkeiten steckt, habe ich (heute, noch nicht freigegeben) bei DHV 16. Juni 2020 – 14:00 erklärt.
    mfG  fE

  14. DIE HANFINITIATIVE

    Liebes „Hanfjournal“, liebe Redaktion, liebe Lesebegleiter und liebe Mitleserinnen 🙂

    das Amt der Drogenbeauftragten, dessen Leiter*in, schlägt (bildlich gesprochen) wild um sich. Wer „bescheid weiß“, also die Anslinger-Nixon-Ehrlichmann-Strategie (und Taktiken) kennt, dem kommen diese „Reefer Madness“-Methoden sehr bekannt vor.

    Vor allem referenzierte Anslinger immer (über 95%) auf sich selbst. Also den Unfug, den er vorher erfunden und dann erzählt hatte, wurde dann zur Quelle in neuen Interviews, mit ständiger Steigerung der „Verteufelung“ des Hanfes und seiner „gefährlichen“ – sexuellen und sonstigen – Auswirkungen.

    Bei uns sind es heute „DIE KINDER“, im Amerika Ansligers und Nixons waren es sexuelle Ängste die geschürt wurden, bei den „weißen“ Männern, Rassismus und viele andere (auch wirtschaftliche und politische) Interessen, auf die ich hier nicht näher eingehen will.

    Aber es war eine wirklich interessante Zeit, zur Prohibition zu recherchieren. Als Parabel (ich bin ein „visueller“ Typ) 😉 spiegelt sich diese Arbeit für mich in den Szenen dieses Trailers: http://www.youtube.com/watch?v=KYVJ-oQbciQ Manchmal ist mir so als hätte ich die Szenen schon vor 1000 Jahren geträumt. 😀 😀 😀 Zeit ist ja relativ und von der Schwerkraft abhängig…

    PS ich bin abgeschweift – Liebes HJ, liebe gewogene Presse, oder Medien, oder sonstige Menschen, bitte fragt doch einmal bei der Regierung und den Ämtern nach, ob sie ähnliche Angebote erhielten? Das würde für uns sehr vieles erklären. Lieben Dank.

    […] Ob das Amt der/des „Drogenbeauftragten der Bundesrepublik Deutschland“ (oder BfArM, oder …) auch entsprechende Angebote erhielt oder anderweitig wahrnahm? Fragen über … (na ihr wisst schon!)

    [… Der US-Handelskammer zum Beispiel wollte Palantir offenbar eine Strategie verkaufen, mit der progressive Aktivisten samt ihrer Familien ausspioniert werden, kritische Gruppen mithilfe von Fake-Identitäten infiltriert und schließlich mit Falschinformationen diskreditiert werden. Wem das diffus bekannt vorkommt: Solche Aktivitäten gehören traurigerweise inzwischen zum Handwerkszeug der Sicherheitsbehörden auch in einigen liberalen Demokratien. … …] Quelle: „https://hanfjournal.de/2020/06/17/kleine-cannabisplantage-vor-dem-polizeirevier-in-reutlingen-entdeckt/#comment-25586“

    PS eigentlich wollte ich heut mal nix posten – aber es bot sich an… Hakt bitte nach! Lieben Dank. […]

  15. Otto Normal

    Die Kinder müssen vor Hanf geschützt werden, denn die Kinderficker in Deutschland wollen nicht das die dabei stoned sind. Ist Euch mal aufgefallen das es immer öfter Kinderfickerskandale gibt?
    Deutschland das Kinderfickerland, und Parteihuren wie die Ludwig gehören zum System so ist es nunmal im Naziland.
    Phillip Amthor und der Rest der korrupten Schweinbande alleine die Visage von dem Clown eignet sich für Dartscheiben wie keine andere Fresse!
    Wann jagen wir dieses Dreckspack mit Fußtritten aus dem Parlament?
    Oder müssen die erst alle abgeknallt werden?

    Ich kann zur Zeit nicht viel machen, bin noch in REHA, aber ist geil hier, jeden Mittag Diskussion und ich reiße voll die Fresse auf, alle hören zu im Fressraum, jeder kennt mich hier mittlerweile, habe ja nix mehr zu verlieren, wartet wenn ich wieder fit bin, nach der REHA lasse ich Naziland zahlen bis die blöd werden, ich hole mir meine Steuern zurück und werde dann anfangen richtig rumzustressen, … (Edit Red.: unnötige Beleidungen und Bedrohungen sind und bleiben unerwünscht)

    Viele Grüße aus der REHA an alle anderen!

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