Donnerstag, 28. Februar 2019

THC aus Cannabis ist ein wirksames Heilmittel

App aus den USA bestätigt die hierzulande oft noch bezweifelten Effekte auf die Gesundheit.

Jack Flash 2013 / Bild: Kimo


In Deutschland einen Arzt zu finden, der einen aufgrund von chronischen Leiden selbst auf persönliche Nachfrage Cannabis als Medizin verschreibt, ist leider trotz ständig wachsender Patientenzahlen für einen Großteil der Bevölkerung noch immer recht schwierig. Da selbst viele Mediziner nicht von den Eigenschaften der Hanfpflanze wissen, und die grundlegenden Erfahrungen mit medizinischem Marihuana nicht ausreichend vermittelt bekommen, zweifelt ein großer Teil der Ärzteschaft immer noch an den Vorteilen der natürlichen Arznei. Dass Cannabis aber sehr gut wirkt, und neben dem akzeptierten CBD auch gerade der berauschende Wirkstoff viele nützliche Eigenschaften besitzt, bewies nun eine Smartphoneapp aus den USA, bei der Patienten ihre Erlebnisse mit dem Heilkraut direkt hinterlassen konnten. THC aus Cannabis ist ein wirksames Heilmittel.

Während in Deutschland noch Skepsis gegenüber der Heilpflanze Hanf sowie auch neuen Entwicklungen im Application-Segment herrscht, gibt es in den USA einen Durchbruch aufgrund der Zusammenführung beider Faktoren zu vermelden. Wissenschaftler der Universität von New Mexico haben aufgrund der Nutzung einer App herausgefunden, dass CBD sowie auch THC die Bestandteile aus Cannabis darstellen, welche den wichtigsten therapeutischen Nutzen beherbergen, der von Millionen Menschen geschätzt wird. Mithilfe der Releaf App, die von einem der Co-Autoren der aktuell im Journal für wissenschaftliche Berichte veröffentlichten Studie hergestellt wurde, konnte herausgefunden werden, dass besonders THC einen außergewöhnlichen Nutzen für die in medizinischer Behandlung befindlichen Konsumenten bringt, der die bisherigen Vermutungen übertrifft. Laut der auf Science Daily bereitgestellten Informationen über die Studienergebnisse gab es seitens der Nutzer der Releaf App eine übermäßige Bestätigung über den Nutzen von THC im therapeutischen Einsatz, was dem überraschenderweise weit weniger effektiv wirkendem CBD gegenüberstand. Die eingeholten Ergebnisse entstammen aus der bislang größten Datensammlung zum Thema, welche mittels Echtzeitüberprüfung durch die Nutzer der Application entstanden war.

Seit der Veröffentlichung im Jahr 2016 ist die kommerziell entwickelte Releaf App die einzige öffentlich zugängliche App zur Aufklärung der Patienten, die als anreizfrei bezeichnet werden kann und die über die Art des Produktes (z. B. Blüte oder Konzentrat), die jeweilige Verbrennungsmethode, die Cannabisunterart (Indica, Sativa und Hybrid) und auch über den Cannabinoidgehalt (THC und CBD) befragt oder Auskunft gibt. Nutzer geben über den Schweregrad ihrer Symptome Hinweise und erhalten wertvolle Rückmeldungen zu ihrem Gesundheitszustand, den Medikamentenentscheidungen und zu den klinischen Ergebnissen über diese Entscheidungen, die anhand von Symptomlinderung und Nebenwirkungen gemessen werden. Anhand dieser gesammelten Faktoren ist nun herausgefunden worden, dass entgegen der bisherigen Annahme THC einen wesentlich stärkeren therapeutischen Nutzen aufweist als es Cannabidiol – kurz CBD – in der letzten Zeit nachgesagt wurde.

Laut unserer Studie scheint CBD keine besonders starke Wirkung zu haben, während THC messbare Verbesserungen bei der Linderung von Symptomen bewirkt. Diese Ergebnisse rechtfertigen daher die sofortige Neuklassifizierung aller Arten von Cannabis – zusätzlich zum Hanf – sodass auch Cannabis mit THC für die breite Öffentlichkeit zwecks pharmazeutischem Einsatz zugänglich gemacht werden kann“, betonte Jacob Miguel Vigil, der an der stattfindenden Forschung teilhabende Professor aus der Abteilung für Psychologie. Man habe nun die bislang bestehenden Lücken in der vorher verfügbaren medizinischen Literatur ausgefüllt und viel über die Wirksamkeit, die Dosis, Verabreichung oder die Nebenwirkungen von häufig verwendeten und im Handel erhältlichen Cannabisprodukten verstehen können, gab er dazu aus der Veröffentlichung des Berichts der Nationalen Akademien der Wissenschaften, der Ingenieurwissenschaften und der Medizin und des Ausschusses für die gesundheitlichen Auswirkungen von Marihuana für jedermann eindeutig verständlich wider.

THC aus Cannabis ist ein wirksames Heilmittel!

15 Antworten auf „THC aus Cannabis ist ein wirksames Heilmittel

  1. Harald

    Die Politik will nicht, dass es Patienten mit einfachen Mitteln besser geht, denn wie sollen sonst den Leuten, die sie bezahlen, erklären warum sie das nicht verhindert haben?

  2. Mini-BioGas

    Und die Deutsche Feuerwehr , ist ein Freund , der fetten Ratten im Gullideckel . Aber das BTMG, ist für German-Kiffer ,ein Gulli ohne Deckel und ohne freundliche Feuerwehr . Gewöhnlich hat es die Feuerwehr ,mit weißen Mäusen zu tun, aber die sind immer nach den Spektakulären Rettungsaktionen, Zeitweise , plötzlich ,unsichtbar .

  3. Egal

    Cannabis wirkt Anti bakteriell und stärkt so mit das immunsystem.
    In der Regel benötigen Cannabis consumenten kein Antibiotika weil sie einfach sehr selten eine Grippe bekommen.
    60% zusatz Schutz gegen Herzinfarkt!
    Krebsvorsorge.
    Gegen Allagien, Migräne, Schmerzen, Alzheimer. Etc.

    Schlicht weg ein sehr wertfolles und gesundheitlich fördernes Kraut.

    Das wussten bereits unsere vorfahren vor 6000 Jahre.

    Was bilden sich die Politiker überhaupt ein eine heilpflanze sogar mit einer Freiheitsstrafe zu ahnen?

    Fakt ist keine Pflanze ist Illigal!
    Entsprechend darf kein Staat dieser Welt so eine wertvolle Pflanze weder den Menschen noch der Tierwelt verbieten!

    Das Recht steht Niemanden zu!

    Das btm Gesetz ist Verfassungswidrig und schadet der Bevölkerung!

    Schon beschämend wofür Steuergelder verschwendet werden!

    …. .. Die Welt geht sowieso unter.

  4. Transaktions-Steuer

    Nicht nur Heilmittel und Medizin , auch Öl , Mehl ,Beton ,Plaste , Cellulose sowie 50 000 andere Produkte, kann legaler Hanf ,Ökologisch und Ökonomisch ersetzen und nebenbei den Markt , säubern .

  5. R. Maestro

    Die Gesundheit ist halt immer noch zu kontraproduktiv.
    Allein in der Onkologie, wäre ein Durchbruch vernichtend für die ganze Bande, äh, Branche.
    Das wäre es für nahezu jeden, welcher einen vermeintlich tollen Ersatz für Hanf produziert.
    Tausende.
    Natürlich wären die Lobbyzahlungen an die Politik dann ebenfalls hinfällig.
    Also rettet die Politik sich nur ihren eigenen Ar… und Bestand, mit der Kriminalisierung seiner Bürger.
    Vielen Dank den Unionen und Konsorten!!!

  6. Otto Normal

    Denkt niemand an die Rentenkassen?
    Die Legalisierungsbefürworter (Freiheitskämpfer) argumentieren mit der Gesundheit der Konsumenten und der unglaublichen fast schon mystisch anmutenden Heilkraft dieser Wunderpflanze.
    Andererseits wird von den Befürwortern der Prohibition (Unterdrückern) argumentiert „aber denkt an die Kinder“ – man erinnere sich an die kaputte Schallplatte Marlene Mortler und ihr Mantra.
    Niemand argumentiert: „Denkt an die Rentenkasse!“
    So würde ich argumentieren wenn ich ein Komplize von Frau Mortler wäre und der kriminellen Vereinigung „CSU“ angehören würde.
    Das Stichwort ist: „sozialverträgliches rechtzeitiges Ableben“
    Wenn alle Menschen gesund ins Alter kämen wäre unsere Rentenkasse nicht mehr so voll. Die Volksverräter könnten sich dann nicht mehr so schamlos daran bedienen (Veruntreuung) um damit ihre teuren Wahlgeschenke, die nicht durch Beiträge abgedeckt sind (wie z.B. Mütterrente, Mindestrente) zu finanzieren und damit gesamtgesellschaftliche Aufgaben, die eigentlich durch Steuern finanziert werden müßten, den abhängig Beschäftigten allein aufzubürden.

    Das Rentenniveau der Deutschen Rentenversicherung (also keine Beamte, keine Politiker) wurde von 65% des letzten Brutto- auf 45% des letzten Nettoeinkommens gesenkt. Mehr geht auch mit der Verratspartei SPD nicht – auch wenn die sich redlich bemüht neoliberaler als die FDP und kapitalistischer und verlogener als die C-Syndikate zu sein.

    Was also bleibt ist mit allen Mitteln eine Erhöhung der Lebenserwartung der normalen Bürger zu verhindern damit hätte man ja nichts verdient, wobei man auch schon zum nächsten Punkt kommt: VERDIENEN.

    Alle schimpfen auf die Prohibition aber da hängen auch viele Arbeitsplätze dran, nicht nur der von Frau Mortler und ihrem wohl bekanntesten Komplizen Dr. Thomapyrin, wer weis wer da noch alles auf der Gehaltsliste der Prohibitionsindustrie steht. Eine Legalisierung von Hanf käme einem zeitgleichen Kohle- und Atomaustieg gleich und daß wo wir doch längst alle wissen das unsere Regierung weder das eine noch das andere nicht einmal ernsthaft beabsichtigt und gleich gar nicht gebacken bekommt.

    Wichtig ist das Gesamtbild:

    TABAK
    Die mit 120k-130k Toten (jährlich nur in D) wohl erfolgreichste Waffe im Kampf gegen eine überalternde Bevölkerung und Droge mit den höchsten Steuereinahmen. Seit Mitte des letzten Jahrhunderts mit Filtermundstück um einem „gesünderen“ Konsum zu suggerieren. Jederzeit verfügbar, sogar mit Automatenverkäufen, Anbau durch die EU gefördert. Schutz der Kinder u. Jugendlichen praktisch Null!

    ALKOHOL
    Mit ca. 60k Tote (jährlich nur in D) immerhin auf Platz 2. Fast jederzeit verfügbar, faktisch unkontrollierter Verkauf durch Kioske, Tankstellen und Supermärkte. Mehrmals im Jahr staatlich angeordnete Massenbesäufnisse quer durch alle Schichten (z.B. Karneval, Oktoberfest, Sylvester, Fussballspiele ect.) um die Akzeptanz (insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, Stichwort Alkopops) noch zu erhöhen. Bereits in der Schule floß auf dem Abschlussball der Alk in Strömen. Schutz der Kinder u. Jugendlichen praktisch Null, aber auch nicht wirklich gewollt!
    Staatlich beaufsichtigtes Reinheitsgebot welches ein „gesundes Getränk“ suggerieren soll.

    CANNABIS
    Mit 0 Toten WELTWEIT (!!!) eigentlich gar keine gefährliche Droge, sondern ein an eine magische Wunderpflanze grenzendes Heilkraut. Strengste Verfolgung von Patienten (!) sowie Genußkonsumenten mithilfe des Strafrechts. Verunreinigungen durch den Schwarzmarkt mit sogar tödlichen Folgen der Konsumenten werden als Eigenschuld der Konsumenten umdeklariert und hingenommen.

    Übrigens Frau Mortler und Komplizen aufgepaßt:

    Ganz allgemein gilt im Strafrecht als ein Kriterium für MORD das „bewußte und vorsätzliche Inkaufnehmen des Todes“ eines anderen Menschen.

    Wie ich es schon oft festgestellt habe:
    Jeder der für die Prohibition ist, ist ein Verbrecher.
    ALLE Prohibitionisten sind MÖRDER!

    Vielleicht können wir die – vorausgesetzt eine nichtkorrumpierte Gerichtsbarkeit stände zur Verfügung – damit später mal verurteilen.

  7. buri_see_käo

    @Egal, bitte nichts durcheinanderwürfeln.
    „Cannabis wirkt anti-bakteriell und stärkt so mit das Immunsystem“ Ja
    Antibiotika | Grippe – Grippe ist eine Virus-Infektion, Virus ist nichts Lebendiges, sondern ein komplexes chemisches Molekül, der Einsatz von Antibiotika gegen (Grippe-)Virus ist daher absolut unangebracht, wird aber von lumpigen Ärzten gern verschrieben. Im Verlauf einer Grippe kann es zu Nasenhöhlenentzündungen (Bakterien-Infektion) kommen, nur dann sind Antibiotika nötig.
    Cannabis | Immunsystem (allgemein) – Ja, denn wenn ich so sehe, meine Grippe zur Jahreswende hat mich fast eine Woche belastet, also pille-palle. Die Grippe davor war März 2016, genauso pille-palle, die Arbeitskollegen hatten wesentlich mehr zu kämpfen, und das obwohl ich BJ60 bin.
    mfG fE

  8. Rainer Sikora

    Und ich dachte,die Patienten dürfen auf die THC Wirkung vollständig verzichten und nur CBD erhalten.

  9. R. Maestro

    Das sozialverträgliche Frühableben, als 68-er Jahrgang kenne ich auch viele Personen, welche daran Teil genommen haben.
    Der Sensenmann hat bei mir auch schon drei mal geklopft. Ich war zwar anwesend, aber jeden Uniformierten sollte man nicht herein lassen. 🙂 🙂 🙂
    Mit ausschlaggebend, war die Prohibition, für meine Frührente ab 45 Jahren.
    Jetzt koste ich halt Geld.
    So gerne die Politik unser Gesundheitssystem schön redet, das schön saufen hat ja auch nie funktioniert bei unseren Amazonen der Politik.

  10. Der Vertreter

    Machen wir uns nichts vor – Ich würde stark behaupten, dass jeder (Auch die Cannabis-Gegner) weiß, dass Cannabis nichts schlimmes und sinnvoll eingesetzt vielleicht sogar Leben retten könnte(?).

    Meine Oma die starb, hat erst kurz vorm sterben THC verabreicht bekommen. Ist das ein Witz? Die hätte das Kraut schon seit Jahren gebrauchen können! Die hatte auf einmal wieder Hunger und konnte lachen, das war einfach bemerkenswert! Leider wurde es nur zum Schluss für die Schmerzen eingesetzt (Im sterben)
    Ich bin mir sicher, hätte die statt Chemotherapien, Cannabis genommen, dass es besser geworden wäre!
    Jetzt kommt der shit = Meine Oma war ein Cannabis-Gegner! Sie hat das Zeug verachtet!!
    Aber als sie es im sterben bekam, wollte sie mehr davon, sie wusste was das war, aber es war ihr auf einmal egal. Denn sie hat sich sofort besser gefühlt, die hat sofort verstanden, dass das was gutes ist.

    (Sorry, ich wollte keine schlechte Laune verbreiten, das ist nur meine Sicht.)
    #LegalizeGermany

  11. Chris

    …und irgendwann in naher Zukunft, wird es ein Gesetz geben, dass den Anbau von Hanf zwingend vorschreibt, um die Klimaerwärmung überhaupt noch stoppen zu können…

  12. HorusMeetsHorex

    Cannabis ist auch das beste Mittel um mit dem Tabak oder Alkohol aufzuhören. Das gleiche gilt für Heroin und die anderen harten Drogen. Der Heroinkonsument würde gänzlich auf Cannabis umsteigen und vom Heroinkonsum geheilt werden. Die vielen Toten würde es nicht geben wenn dem Politiker der wie ein Geisteskranker es liebt anderen seinen Willen aufzuzwängen die Hölle nicht egal wäre. Jedoch wird wie auch bei der JVA erst beim Strafantritt in der E-W-I-G-E-N Hölle der missratenen Seele erst klar das es ein großes Problem mit der Auffassungsgabe der Realität gab und das sich das No risc – No fun Motto wirklich nicht gelohnt hat.

    Die Wahrheit ist das der Killuminautische Ami als Unmensch der sich in Satan verliebt hat bei der Deutschen Politik das sagen hat wie in einer femdom-led-relationship und sich vorgenommen hat nicht mehr vom Deutschen abzulassen bis ans Ende aller Tage.

    Solange 220.000 Illuminaten diesen Planeten regieren sieht der gottes erschaffene Mensch kein saftiges Weidegrass.
    Eher gräbt jeder mit vorgehaltener Waffe sein eigenes Grab aus und dann sehen wir die Karotten von unten wachsen und wissen das ein Stück Scheisse uns unsere kostbaren Lebtage geklaut hat wie einst der Klassenkamerad das Butterbrot…

  13. buri_see_käo

    Sensationelle News aus der Biochemikerküche:
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/cannabis-wirkstoff-gentechnisch-veraenderte-bierhefe-produziert-thc-a-1255515.html
    Etwas älter ist die Erzeugung von Psilocybin mittels genveränderter Hefen. Das hochverbotene Psilocybin ist imo das ideale Mittel zur Behandlung von Clusterkopfschmerz: alle 3 Tage jeweils 1mg -> Alles ist gut!, absolut rauschfrei! Problem ist die Verfügbarkeit der Pilzes „Spitzkegeliger Kahlkopf“. Die kommerzielle Medikamentation mit Isoptin & Amineurin belastet die Leber und berauscht, macht leichtes Kaleidoskop. Unsere Gesetzgeber sind allerdings nicht nur im Sektor Drogen/Medikamente wahngesteuert, auch auf dem Bereich Informations/Pressefreiheit scheint z.B. Verfolgungswahn deren Antrieb zu sein:
    https://correctiv.org/top-stories/2019/02/28/augen-zu-und-durch/
    Schöne Wochenente fE

  14. Ralf

    Dann gehörte deine Oma auf jeden Fall zur intelligenteren Kifferhasserspezies denn die meisten sind so kaputt in der Birne daß sie lieber an ihrem Krebs krepieren als Cannabis auch nur ein mal zu probieren, findet in meiner Bekanntschaft gerade mal wieder statt. Ich wünsch ihm dann auch ein fröhliches abkratzen!

  15. Ralf

    @Der Vertreter
    der Kommentar von mir war eine Antwort auf deinen, der bezeichnend ist für das Desaster Prohibition. Menschen sind so leicht verrückt zu machen und zu fanatisieren, da helfen keine Pillen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.