Samstag, 2. Februar 2019

WHO empfiehlt Neubetrachtung von Cannabis

Vereinten Nationen sind aufgefordert Marihuana neu zu klassifizieren.

Cannabis


Im Juni 2018 traf man sich bei der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf, um über die Gefährlichkeit von Cannabis zu diskutieren. Nachdem man im Dezember des vergangenen Jahres die Ergebnisse des Expert Committee of Drug Dependence aber im österreichischen Wien auf der 61. Commission on Narcotic Drugs einfach nicht mitteilte, schwante schon, dass keine Bewegung in den möglichen Legalisierungsbemühungen der Weltgesundheitsorganisation stecken könnte. Nun gibt es aber überraschenderweise das genaue Gegenteil zu vermelden, da ein Brief der WHO an den U.N.-Generalsekretär António Guterres verschickt worden ist, in dem den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen nahegelegt wird, Marihuana neu zu klassifizieren. Die WHO empfiehlt die Neubetrachtung von Cannabis.

Wie unter anderem der Deutsche Hanfverband vermeldet, rät die Weltgesundheitsorganisation allen Mitgliedsstaaten der U.N., einen grundlegend veränderten Umgang mit Cannabis anzustreben, der insbesondere die medizinische Nutzung erleichtere. Auch wenn dies bereits wie ein Durchbruch in der Prohibitionsthematik erscheint, ist ein kleiner Haken an der zeitlichen Erreichbarkeit einer in Bälde startende Diskussion seitens der angesprochenen Nachrichtenempfänger. Da der UN-Suchtstoffkontrollrat bereits im anstehenden Mai zu Tagungen zusammenkommt, könnte aufgrund der notwendigen Prüfung und folgenden Kommentierung der Empfehlung das Limit bereits überschritten worden sein, was die Entscheidungsfindung über eine Neuklassifizierung von Cannabis somit direkt ins nächste Jahr verschieben würde. Möglichkeiten, dass jedoch noch 2019 tatsächlich Tacheles über Marihuana gesprochen werden muss, bestünden aber unter den richtigen Umständen ebenso.

Die WHO fordert eine Herabstufung von Cannabispflanzen sowie den Harzen der Gewächse aus der Kategorie IV auf Stufe I, in welcher nur die weniger gefährlichen Substanzen aufgelistet sind. Klar ausgesprochen wird von der WHO dazu, dass Cannabidiol – kurz CBD – sowie Produkte mit dem Wirkstoff jetzt schon nicht unter internationaler Kontrolle stünden, solange sie den THC-Wert von 0,2 Prozent nicht überschreiten würden, was sofort etwas Klarheit über den argwöhnisch beäugten Handel mit rauschfreien Blüten und Nahrungsergänzungsmitteln schafft. Insgesamt ist diese Entwicklung als „Meilenstein der weltweiten Cannabisdebatte“ zu werten, wie es Georg Wurth vom DHV definiert, doch wann und wie die daraus resultierenden Veränderungen für den gemeinen Cannabiskonsumenten spürbar werden, lässt sich noch nicht ganz so eindeutig einschätzen.

Sollte der langjährige Legalisierungsbefürworter und Trump vertraute Republikaner Dana Rohrabacher mit seinen preisgegebenen Informationen richtig liegen, könnte zumindest in den gesamten Vereinigten Staaten schon wesentlich früher mit der vollständigen Freigabe von Cannabis zu Genusszwecken gerechnet werden. In persönlichen Gesprächen mit dem derzeitigen US-Präsidenten sei ersichtlich geworden, dass die Legalisierung von Cannabis sowieso ein Ziel Donald Trumps darstelle.

Prohibitionisten aufgepasst!

27 Antworten auf „WHO empfiehlt Neubetrachtung von Cannabis

  1. R. Maestro

    … und täglich grüßt das Murmeltier.

    Als Geldmaschine, in die Welt gesetzt, vom Anslinger, von Korruption und Lobby am Leben gehalten, über Jahrzehnte.
    Die WHO muss den Profiteuren Zeit geben, ihren Vergehen einen legalen Anstrich zu verpassen. Dass ja niemand später gerade stehen muss.

    Das bestehende System der Verfolgung besteht seit Jahrzehnten.
    Das einfache „Das haben wir nicht gewusst.“ Heutzutage funktioniert es nicht mehr so einfach. Aber es zieht (noch).
    Aber die WHO macht da ja prima mit.
    Eigenständigkeit und Unabhängigkeit unserer Justiz, der gesamten Gewaltenteilung?
    Haben wir hier das ganze Jahr, den 1. April?

  2. Börni

    Leider ists halt nach dieser Einstufung (ich nehme mal an das wird die letzte sein für die kommen 10-15 oder gar 20 JAhre) die völlige Legalisierung für den Freizeit konsumenten wieder in weite ferne gerückt.Da jetzt Cannabis Blüten MIT THC (kommts mir nicht immer mit dem CBD kack)auf gleicher Stufe wie Methadon oder Fentanyl ist (vorher wars überhaupt bei Heroin…rolleyes) bedeutet das die Pharma darfs anbauen aber der Otto normal Bürger NICHT.Das is ja wohl einer der gschmiertesten Klous.Die Pharma sichert sich jetzt die Millarden und der Freizeitkonsument bleibt weiterhin kriminell.Und die Schmerzpatienten dürfen sich um 300euro im Monat Blüten von der Aphotheke holen…anstatt ein Pflänzchen um 10 euro am Balkon….Sau BAnde…wa….da geht mir das geiimpfte auf.Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?

  3. R. Maestro

    Das Gesetz schrieb in der Mitte der 1970er Jahre vor, „dass eine verheiratete Frau die Erlaubnis ihres Ehegatten haben musste, wenn sie einen Beruf ausüben wollte“. Mit dieser Änderung des Paragraphen 1356. zum 1. Juli 1977 entfiel diese Regelung.

    „War on Drugs“ („Krieg gegen Drogen“) bezeichnet eine Reihe von Maßnahmen im Rahmen der US-Drogenpolitik, die gegen Herstellung, Handel und Konsum illegaler Drogen gerichtet sind. Der Begriff wurde 1972 von Präsident Richard Nixon geprät wurde.

    Im Jahr 1994 beschloss der Bundestag mit dem 29. Strafrechtsänderungsgesetz vom 31. Mai 1994 die ersatzlose Aufhebung des § 175 StGB. (der sog. Schwulenparagraph).

    Das Abkommen trat am 13. Dezember 1964 in Kraft und wurde von über 180 Staaten ratifiziert.
    1971 hat Nixon den „Krieg gegen Drogen“ ausgerufen.

    Ja, am Besten, wir drehen das Rad der Zeit zurück. Die beiden M´s, wieder an den Herd, Homosexuelle werden verfolgt, ggf inhaftiert.
    Und wenn eine Mutter ein gleichgeschlechtliches Erlebnis hat, werden ihr vom Staat die Kinder genommen.
    Aber: Früher war alles besser, früher war alles gut, ….

    „Vorwärts gehts immer, rückwärts gehts nimmer“. lol
    Aber den Westen hat der Erich sowieso nicht gemeint.

    Wir können gerne das Rad der Zeit auf 1964 zurückdrehen. Konsequent!

    Für Konsumenten ändert sich eh`nichts dabei!

  4. Greenhawk

    Gäbe es keine “Feierabendbierchen“ würde viele Arbeiter ihren Job hinschmeißen.
    Würde man Cannabis legalisieren, hätten die Denker auch was.
    Die Menschen vorallem Junge , würden sofort aufs Land ziehen.
    Die ganzen Ökos die jetzt noch in der Stadt wohnen müssen könnten sich entfalten und wir hätten
    so einige positive Effekte auch auf das Klima.
    Aber das wäre zu schön um Wahr zu sein 🙂 Das wäre ein Paradis für Kiffer und die Hölle für Faschisten die nur die nazionale Droge Alkohol erlauben wollen…
    Irgentwas ist schieß gelaufen in Deutschland und mein Opa meinte es wären die Weltkriege.
    Der hat mal gesagt vor dem Krieg haben die Leute immer gesagt :;; Räum dein Zimmer auf hier siehts aus wie im Schweinestall. Und nach dem Krieg: Räum dein Zimmer auf hier siehts aus “als hätte eine Bombe eingeschlagen“. Man merkt schon an der Sprache das wir vom Krieg gezeichnet sind.
    Wir haben Pseudoängste ohne Ende und hypen eine durch Überfordeung korrupierende Industrie, Auto , Pharma wobei ich da auf die Spritzmittel genau so kritisch schaue wie auf Medikamente , nicht perse aber die viel zu schnelle Verschreibung dieser.

    Fast alle Vip’s die sich selber als “Alkoholiker“ stigmatisieren werden nicht mehr clean und fallen in sone art manischen Zustand weil sie merken das überall Alkohol um sie herrum ist(Ullrich,Visk), sie merken das überall Alkoholiker sind und es als Normal gilt Alkohol zu trinken wenn man in Europa lebt. Das ist total Crazy angesichts dessen das Cannabis kriminalisiert wird obwohl man davon im gegensatz zu Alkohol nicht direkt sterben kann b.z.w nicht so oft…. Wie können wir nur son Gift hypen, und Cannabis kriminalisieren?

    Wollt ihr “meine Wahrheit“ wissen? Die AA und die Guttempler wollen Alkohol illegalisieren und weil sie das nicht schaffen versuchen sie wenigstens die legalisierung von weiteren Drogen zu verhindern. Keine Verfügbarkeit = Keine Süchtigen. Zu gunsten der Alkohollobby die konkurenzlos in Deutschland ist (Zigaretten stinken).

    Aber wer das Thema stofflich bedingte Sucht mit dem Beispiel des Alkoholikers gelenrt und alle anderen Suchtkranken damit vergleicht und glaubt es wäre notwendig bei jedem Stoff sofort zu Entgiften um die Person zu “retten“ wenn nötig auch unter zwang der ist ein manischer spinner.

    Bitte habt keine Angst vor Kontrollen, die Polizei findet nur Drogen aus zufall, weil ein Feuermelder geht und man dann dort ne plantage findet e.t.c

    Wüssten wir wieviele Drogensüchige, Drogendealer es gibt wäre sofort klar das wir was änder müssen und das will unsere Regierung nicht wissen.
    Ich schreibe denen schon jahre das wir unser Drogenmonitoring verbessern müssen aber das dies unter der Kriminalisierung garnicht geht weil die Leute sich bis auf ein paar wenigte verstecken.

    Danke an die Regierung und die Gerichte das ihr zugelassen hab das die Menschen in Deutschland so Angst haben das man ein Thema das besprochen werden muss nun nicht mehr richtig besprochen werden kann.

    Ihr seid beschissen worden von Repressionisten und jetzt bescheißt ihr uns. Und ihr hört nicht auf ihr identifiziert euch so mit dem Bild der Bösen Drogen das ihr selbst Kiffer wie Strafverbrecher hand habt.

    Zeigt euch alle selber an damit die mal merken was hier abgeht und man so nicht weiter machen kann wir werden dadurch anfällig für Populisten weil die Leute nicht mehr würdig und in gegenseitigen respekt miteinander koexistieren können.

    Suchtkranke werden gezielt gegeneinander ausgespielt indem man Alkohol glorifiziert und zu teil seiner ideologie (Germanic) macht.

  5. unbeugsam

    @ Greenhawk

    ich kann jedes einzelne Wort von Dir unterschreiben.Ein wirklich schöner Text.!

  6. Irgendwer

    Nochmal, weil’s das Thema letzte Nacht hier noch nicht gab
    u. mit gekürzten links

    Verscheißert uns mal wieder leafly DEEE ÄÄÄHH ?

    Dronabinol und Tetrahydrocannabinol sollen nicht mehr als psychotrope Substanzen, sondern als Betäubungsmittel eingestuft werden.<

    leafly.de/cannabis-neubewertung/

    ?
    Tatsache ?
    Hat sich die Pharmamafia bzw. die Bundesregierung das erkauft ?
    Ich weise nochmal auf die industriellen Antidrepressivas und deren Gefahren hin

    Und mal auf leafly dot COMMM !
    Z.B: leafly.com/sativa/sour-diesel
    Anklicken: effects … medical

  7. Börni

    Bin schon neugierig was sich die Pharma alles einfallen lassen wird.zb.“JA..wir achten auf „Qualität“ und alles wird kontrolliert und zertifiziert angebaut unter höchst profesioneller Experten Umgebung“ den nur so ist ein Medikament herzustellen desewgen auch die hohen Kosten….blablablabla..i mein bei Methadon oder Fentanyl verstehe ichs ja…da brauchst a Chemielabor….

    Aber:
    DEs Pflanzerl hau i mir am Balkon und lass es grown bis in den HErbst und hab das gleiche..für 10 euro……und warsch. ne Jahresration wennst gut bist…..

  8. Irgendwer

    Und wo ist mein Kommentar (selber Inhalt wie hier von 15:44) beim DHV ?
    Auf wessen Seite steht der DHV ?

    Jugendrichter Müller behauptete in einer TV-Diskussion bei servus tv vor Monaten, daß Cannabis ein Betäubungsmittel wäre.
    Und das, nachdem er dem aufgeblasenen Gruber in der Diskussion die Luft rausgelasen hatte

  9. Irgendwer

    Lest mal in den Kommentaren dort: mopo.de/hamburg/wie-schaedlich-ist-die-droge-wirklich–daniel-war-schon-mit-15-abhaengig-von-cannabis-31883402

    zäh wie Kaugummi sind sie, die Schizophrenen.
    Exemplarisch „Mr. Stranger“ und unterm Strich oben drüber
    nochmal als PS

    Schizophrenie nach Emrich.
    Und Wahn, nicht urteilsfähig der „Fremde“<

    eins auf dem Deckel zu seiner letzten Reaktion

    Er will/wollte die ganze Sauerei des Verbots etc. auch noch
    mit >“Ebenfalls interessiert mich nicht ein Personalproblem des FBI oder was Sie ohne bisher erkennbare logische Struktur von brauchbare Argumenten oder Anzeichen von Intelligenz für dummes Unrecht halten, weil hierzulande der demokratisch legitimierte Gesetzgeber die Linie zwischen Recht und Unrecht zieht.“<
    prinzipiell als ganz in Ordnung hinstellen !

  10. buri_see_käo

    @unbeugsam, wirklich?, dem werden die nachgehen; der Notstand würde wg. Überforderung festgestellt,
    und ab…
    72 Tage Kellerloch, Wohnungsverlust, gut im 4-stelligen Bereich für die Verwahrung des Mobiliars,
    es belastet die berufliche Reputation -> H4,
    3 Monate Vorbereitung wären angebracht – sonst Lappen weg,
    die Bälger kommen zum Onkel mit dem Hengst, na den vom Zeltplatz,
    der StGB17 wird Dir nicht zugestanden, der ist/war nur zum Reinwaschen von Nazis mit Beamten-Status,
    evtl. Edelmenschen noch… Dich würde man bei „wusstete ich nich…“ als landeskrank erklären d.h. 72+x .
    Wie Irgendwer kürzlich kürzlich schrieb, Anscheissen!, öffentlich, sein 2. Link weist den Weg zu einer
    Fundgrube; darin u.A. Fr.M.M., sie hat eine Drei, z.B. Schmarotzertum, liesse sich daraus ableiten und in
    Kommentaren (sie wird hoffentlich bald die Antihanfkampagne vorstellen) verwenden (Glaubwürdigkeit).
    Nee, nee, unbeugsam, als Kiffer trägt man ein gehöriges Maß an Verantwortung.
    mfG fE

  11. NPD Wähler

    Raus aus der UNO, volksfeindlich und bevormundend.
    Siehe Feindstaatenklausel gegen Deutschland und Japan.

    Deutschland!

  12. buri_see_käo

    @NPD Wähler,
    kann man das rauchen?
    Deutschland! ?, ich habe noch nie mich oder Gegenstnde/Flächen (Garten)
    mit dem Vaterlandslappen geschmückt?/ausgestattet.
    Das zu annodunnemal bei Auslandsreisen von DE vorgeschriebene schwarze D in weißer Elipse
    befand sich nie an einem meiner PKWs, das wurde im Ausland nie bemängelt.
    Vor 35 Jahren in z.B. Frankreich/Spanien habe ich die Karre stets etwas weiter abgeparkt,
    und habe mich vor denen als Däne ausgegeben -> easier Live,
    Verantwortung vor der deutschen Vergangenheit, wirklich Vergangenheit?, wenn es die gäbe geht so.
    mfG fE

  13. Rainer Sikora

    Warum die den Brief jetzt plötzlich doch noch verschickt haben?Haben die in der Zwischenzeit das Ergebnis zusammengeb(r)aut?Mit dem jetzigen Inhalt wird alles noch schlimmer.Die hochgeachteten und sehr verehrten Verbrecher stecken wie immer dahinter.

  14. Geld aus dem Nichts

    Die WHO Krimminalisiert Cannabiskonsumenten mithilfe unseriöser Studien . Dieser Laden ist die Adresse, für Schadensersatzklagen .

  15. Endocannabinoid-System

    Ja super ,dann Kostet das gramm Haschisch im Knast , bestimmt bald nur noch 20 € und keine 30 € .

  16. Börni

    @Rainer Sikora :zitat“ Warum die den Brief jetzt plötzlich doch noch verschickt haben?“

    ich nehme mal an im Dezember wo es alle erwartet hätten wäre zu viel Rummel gewesen da diePresse vor Ort war einige andere Staatsmänner die das beobachten mit der legalisieserung…etc etc…das war ja in der UNO CITY in Wien.Alle Welt schaute auf dort hin am besagten Tag.

    die haben das sicher im Dez. auch schon so gewusst.und haben sich gedacht..lassen wir 2Monate später einfach ein Dokument so still und heimlich erscheinen……wird auch Rummel geben aber net so arg.

  17. Irgendwer

    Wer nicht an den DHV mit seiner.. „Verfassungklage“ glaubt …
    kopieren in die Adresszeile:
    aufstehen.de/praeambel/

    Unser Regierungsprogramm soll Probleme konkret benennen sowie Lösungsansätze dafür bieten. Wir möchten die regierenden Parteien damit unter Druck setzen, denn wir glauben, dass wir alle zusammen über mehr Erfahrungen, Wissen und Ideen verfügen als viele Expertinnen und Experten.<

  18. Arno Nym

    Sorry ich habe gestern ein bisschen getrollt und mich als NPD-Wähler ausgegeben.
    In Wirklichkeit weiß ich nicht wen ich wählen soll.

    Mich kotzt alles an, habe mein Cannabis auf Rezept und mehrere Diagnosen,
    die eine Kostenübernahme rechtfertigen würden, aber die Krankenkassen naja.

    Bin sehr wütend. Mich kotzt immoment alles an.

    Wünsche mir eine libertäre Partei:
    -Waffen legalisieren
    -Freie Meinungsäußerung legalisieren
    -alle Drogen legalisieren
    -Steuern runter

    Schönen Sonntag noch.

  19. buri_see_käo

    Falscher Ansatz; man darf sich nicht die Frage stellen, was man in xyz-Zusammenhängen tun/machen SOLL.
    Als freiheitsliebender Mensch ist man gefordert, sich Entscheidungskompetenz anzueignen. Wenn es um Wahlentscheidungen geht, wäre bundestag.de o.s.ä. eine Quelle. In den Protokollen, namentlichen Abstimmungen läßt sich einiges an Diskrepanz zu den Äußerungen in Medien finden. Neudeutsch „Koalitionszwang“ beschreibt die Krise von Abgeoerdneten, ihren vermutlich erheblich unterbelichteten und somit kaum wirtschaftskräftigen (bezüglich Berufstätigkeit) Sippenmitgliedern als Zahlungsmittelquell zur Verfügung stehen zu müssen – an diesen Ästen muss gesägt werden!, Wahlentscheidung.
    Gestern war in der Tagesschau ein lustiger Beitrag:
    Hr.Steinmeier wolle innerdeutsch pilgern, um über unmittelbaren Bürger?-(richtiger Personal der BRD mit eingeschränkten zugestandenen Rechtsansprüchen)-Dialog für Demokratie, Grundgesetz… zu werben.
    „Lieber, lieber Leierkastenmann, wann steckst du denn die Kurbel an?“: „die Seele einer Gesellschaft zeigt sich im Umgang der mit den in ihr lebenden Minderheiten“, frei nach Hr.Steinmeier – etwas mehr Elan des Hr.Steinmeier ist nötig, sagt mir GG146.
    mfG fE

  20. buri_see_käo

    WHO-Brief, pfff, weltweit findet am Samstag und Sonntag kein gergelter Werpapierhandel statt.
    Meine partielle Neubetrachtung-von-Cannabis mach ich aber am Montag, großes Kohln-Ehrenwort, haw.
    mfG fE

  21. Endocannabinoid-System

    Die WHO Krimminalisiert Cannabiskonsumenten mithilfe Alkoholabhängiger Wissenschaftler/innen . Dieser Laden ist die Adresse, für Schadensersatzklagen .

  22. Otto Normal

    @Arno Nym
    Hier ein Rat zur nächsten Wahl:
    https://hanfpartei.org/

    Vorgehensweise:
    1. Page aufrufen
    2. Wahlprogramm lesen
    3. Bei nächster Wahl Kreuzchen bei denen machen
    4. bei jeder nachfolgenden Wahl dann Punkt 3 wiederholen

  23. Gerhard Formetoknow

    Immer langsam mit den jungen Pferden.
    Die Arbeit der WHO in den Vergangenen 12 Monaten war von unschätzbarem Wert.
    Die Resultate belegen, dass die Substanz harmloser ist als angenommen und kann wegen deren immensen kompetenz ziemlich jedes gesundheitspolitische Argument in der Cannabisdebatte entwaffnen.
    https://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/ecdd_40_meeting/en/
    Mein Favorit ist die Tatsache dass alle einschränkungen der Geistesfähigkeiten durch Cannabis in 72 Std abstinent bereits komplett aufgehoben sind. Und das schwarz auf weiß von denen, neben vielem vielem andern. Lesen – verstehen – freuen.
    Das heißt selbst wenn die Empfehlung nicht angenommen werden würde, haben wir damit ein mächtiges Werkzeug – ein Stück Wahrheit.

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