Montag, 4. Juni 2018

WHO diskutiert Gefährlichkeit von Cannabis

 

 

Von Cannabis ist die Rede

 

 

Sachverständigenausschuss für Drogenabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation diskutiert Gefährlichkeit von Cannabis

 

Sadhu van Hemp

 

 

Am morgigen Dienstag kommt das „Expert Committee on Drug Dependence“ der WHO in Genf zusammen, um darüber zu debattieren, inwieweit die Einstufung von Cannabis als gefährliche Droge noch zeitgemäß und haltbar ist. Bis Donnerstag wird das Expertenkomitee (ECDD), das bereits letztes Jahr den Wirkstoff CBD als ungefährlich beurteilt hatte, die Köpfe rauchen lassen. Das ist ein Vorgang, der aufhorchen lässt: Seit Inkrafttreten des Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel anno 1961 beschäftigt sich die ECDD-Konferenz erstmalig mit der Klassifizierung von Cannabis in der Substanzkategorie der harten Drogen. Und es sieht ganz danach aus, als könnte sich ein Paradigmenwechsel anbahnen, wenn am Ende der Konferenz die Empfehlung ausgesprochen wird, Cannabis nicht länger in einer Reihe mit Heroin und Kokain als gesundheitsschädliches Suchtgift zu listen.

 

Schaffen es die Wissenschaftler und Experten aus aller Welt, sich zu einigen und die Weltgesundheitsorganisation aufzufordern, Cannabis aus der „Schmuddelecke“ zu holen, bekäme die Legalisierungsdebatte einen gewaltigen Auftrieb, der insbesondere denen nicht gefallen wird, die die Prohibition u.a. damit rechtfertigen, dass die UN-Konvention gegen narkotische Drogen jeglichen Friedenschluss im Anti-Hanf-Krieg verbietet. Die dienstälteste Bundesdrogenbeauftragte aller Zeiten verlöre mit der Herabstufung von Cannabis eines ihrer wichtigsten Argumente im Kampf gegen die Freigabe. Bislang beruft sich die Dame darauf, sich in ihrer Funktion als Drogenbeauftragte an die Beschlüsse der WHO und die Vorgaben des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) zu halten. Das deutsche Betäubungsmittelgesetz ist somit ohne Wenn und Aber dem Einheitsabkommen über Betäubungsmittel unterzuordnen. Eine Änderung der Single Convention on Narcotic Drugs hinsichtlich der Gefährlichkeit von Cannabis brächte Marlene Mortler in Erklärungsnot und die Bundesregierung unter Zugzwang. Zudem würden Tür und Tor für clevere Advokaten geöffnet, die auf dem Klageweg den Prohibitionisten das Handwerk zu legen versuchen.

 

Das 40. Treffen der „Expert Committee on Drug Dependence“ könnte also das Fanal der weltweiten Legalisierung von Cannabis werden, sofern die WHO-Bürokratie mitspielt und den Friedensprozess nicht gezielt verschleppt. Bei aller Euphorie über den zu erwartenden  Sinneswandel des Expertenkomitees darf nämlich nicht außer Acht gelassen werden, dass sich die WHO zu 75% aus Spenden finanziert. Drei Milliarden US-Dollar lassen es sich die Großsponsoren kosten, um einen Fuß in der UN-Koordinationsbehörde für das internationale öffentliche Gesundheitswesen zu haben. Und die Pharmalobby ist mit vielen Füßen vertreten.

 

Doch auch die WHO kann nicht gänzlich die Augen verschießen. Das Cannabisverbot ist veraltet – und Kanada und Uruguay haben vorgemacht, wie es geht, sich ungestraft über das von über 180 Ländern ratifizierte UN-Einheitsabkommen hinwegzusetzen und eigene, neue Wege in der Drogenpolitik zu gehen. Die WHO steckt zweifelsohne in der Zwickmühle: Einerseits ist die weltweite Cannabis-Legalisierung nicht aufzuhalten, anderseits sind alle Resolutionen und Empfehlungen in der UN-Vollversammlung zum Scheitern verurteilt, so lange Prohibitionsstaaten wie China, Frankreich und andere Schurkenstaaten bei ihrem strikten Nein bleiben.

 

27 Antworten auf „WHO diskutiert Gefährlichkeit von Cannabis

  1. Sadi aus m Loch

    Es geht bei dieser Sitzung darum ob neben THC auch alle anderen Cannabinoide auf die Verbotsliste kommen (Shedule 1)

    Wie kann man nur solch einen Blödsinn verbreiten und die Leute verarschen

  2. Rainer Sikora

    Ich glaube auch nicht daran,daß sich durch die Debatte in Deutschland irgendetwas ändert.Und ob alles stimmt,was die Gegner der Legalisierung mal wieder von sich geben werden, bezweifle ich schon jetzt.Am Ende bleibt alles wie gehabt,nur die Strafverfolgung wird weiter verschärft.

  3. R. Maestro

    Naja.
    Die UNGASS 2016 in New York hat bereits enttäuscht,
    also am besten man erwartet sich – NICHTS.

    Aber sollte sich hierzulande eine Veränderung in Richtug Entkriminalisierung geben, dann kann man sich ja denken,
    wer nochmal ganz gewaltig Punkte für die Sterne sammelt.
    Auf Teufel komm raus, ohne Rücksicht auf Verluste.

  4. Ralf

    “ Das Cannabisverbot ist veraltet“ das mag es zwar sein, dann sind die Rassenschandegesetze der Nazis eben auch nur „veraltet“. Kriminelle diskriminierende Gesetze sind nicht veraltet sondern ein Verbrechen!
    Wie könnt ihr diesen Mist von „nicht mehr Zeitgemäß“ oder „veraltet“ hier immer wieder wiederholen? Das ist ein Schlag in die Fresse aller Opfer deren Leiden laut eurer Aussage ja zeitgemäß und damit korrekt war, und das macht ihr mindestens so gut wie die Mortler selbst !

  5. Ralf

    „Sachverständigenausschuss“ von diesen ideologisch verblendeten,geiteskranken, cannaphobischen Irren versteht kein einziger was von der Sache!

  6. Paco Escobar

    @ Ralf

    Du verstehst das völlig falsch….das Cannabisverbot gilt als veraltet etc. da man ja durch Wissenschaft und Medizin mittlerweile weiß, dass die meisten Argumente die zum Verbot führten, an den Haaren herbeigezogen waren und vieles davon heute widerlegt ist…hier seien als Bsp l Aussagen wie “ Gras macht genauso abhängig wie Heroin“ oder „Schon wieder ein tragischer Tod durch eine Cannabis-Überdosis.

    Die Verbrechen die z.B. die Nazis begangen haben bleiben immer Verbrechen…da ist ja nicht dran zu rütteln dass das falsch und grausam war und es auch heute noch wäre.

    Aber Cannabis ist definitiv kein Teufelskraut und die (meisten) Konsumenten definitiv nicht kriminell und/oder gefährlich

  7. Irgendwer

    @alle
    regt euch mal etwas ab.
    Und dann schaut mal im Forum hier nach „Schnauze voll von Prohibitionisten“
    greift euch das von mir aus und schiebt es per mail z.B. an die Leute von der WHO weiter…

  8. Anno nym

    Ich als Deutscher kann die UN nicht leiden.
    Gerhard Schröder hat versucht die Feindstaatenklausel streichen zu lassen, ohne Erfolg.
    Deutschland und Japan sind doch nur Nationen 3. Klasse, in so einem Verein sollten wir nicht Mitglied sein.

    Und selbst mit Volksentscheid dürfen wir uns nicht mit Österreich zu einem Land zusammenschließen.

    Dann doch lieber Nichtmitglied als Arschkriecher der Sieger zu sein.

    Danke.

  9. Irgendwer

    @patrick
    Ich hab mir jetzt ein paar Stichproben aus den PDFs unter dem 2. link von dir kurz angesehen. Das ist VOLLIDIOTIE ! So als würde es um Orangensaft gehen, aber die Vollidioten labern ständig von Dihydrogenmonoxyd (H²O).
    Entourage-Effekt ignorieren die anscheinend wie gewöhnlich komplett

    Die sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht !

    Schickt den Idioten mal die Bilder aus meinem Beitrag im Forum, oder einfach den link zum Beitrag

  10. R. Maestro

    Bei ca. 74000 Toten durch Alkohol, im Vergleich zu Cannabis 0 Tote,
    kann man sich natürlich fragen, wer hat da seine Finger im Spiel?
    Wir wissen es eigentlich sowieso, weshalb immer noch diese Verarschung?

  11. Rico

    Es würde doch schon reichen wenn es so ist wie in Österreich oder der Schweiz
    Legal CBD Grass rauchen
    Mir persönlich ist es egal ob es 1% oder 20% hat.
    Der erste Schritt sollte so sein wie in den oben genannten Ländern
    Wir können uns in Deutschland nicht erhoffen das es von 0 auf 100 geht wie in Holland, backen wir doch lieber erstmal kleine Brötchen

  12. Ewa

    @ Rico in Deutschland sind CBD Cannabisprodukte bis 0,2 Prozent THC legal.
    Geh doch einfach in den Hanfladen in München die haben CBD Knospen und Hasch…

  13. R. Maestro

    Mal im Ernst:
    Mortler und Merkel haben doch beide ihre Qualifikation.
    Sonst hätten sie es nicht soweit gebracht.
    Ob der Einsatz der richtige ist, jedem seine eigene Meinung.
    Aber bei dieser verrmeintlichen Kompetenz, solches Unwissen?
    Was überwiegt? Unwissenheit, Falschinformationen, Inkompetenz,
    Ignoranz oder Desinteresse?

    70 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg weiß man hier in der Politik ALLLES darüber, angeblich.
    Fast 90 Jahre nach dem Cannabisverbot, weiß man immer noch nicht darüber Bescheid?

    Oder will man nicht?

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ….

  14. R. Maestro

    „weil Cannabis eine illegale Droge ist. Punkt.“
    „weil ich gerne in der Nähe des Ministers arbeite“
    „wenn ich nicht weiß, was drin ist, kann ich es nicht konsumieren“
    „Alkohol hat eine Tradition, Cannabis hat es nicht“
    „(ca.168?) Staaten haben das Verbot unterzeichnet, daran halten wir uns.“

    Angesichts dieser Logik, frage ich mich schon, sind dies noch nachvollziehbare Argumente, oder erkennt da jemand, dass er/sie in der Ecke steht. Oder handelt es sich doch um eine Profilneurose?
    Um die Veteidigung einer kranken Drogenpolitik?
    Vermutlich.
    Warum werden nahezu ständig die meisten allg. Exportgrenzen, von Deutschland aus, überschritten?
    Geld.
    Die deutschen Waffenexporte übersteigen regelmäßig die erlaubten Höchstgrenzen!

    „Hey, wir tragen Mordwerkzeug dahin wo Kohle winkt. Nicht mehr und nicht weniger.“
    Mit dem Segen der Politik? Wer weiss?!

    Wenn nicht als Waffenhersteller, dann zumindest als Pharmariesen.
    Tod und Krankheiten sind leider noch zu profitabel.
    Trotzdem gibt es Personen, welche behaupten:“Ich habe die Gesundheit der Menschen im Blick,“ lol.
    Bei Verkäufen/Exporten kann man ja ein Auge zudrücken.
    Ansonsten, halten wir uns strikt an Verbote.(Drogenkonventionen).
    Wir sind halt Engel und haben nur einen einzigen Fehler:
    Wir lügen!
    Ein Mörder oder Totschläger, der seine Strafe abgebüsst hat, hat eine zweite Chance verdient?

    Okay, aber das gilt nicht für Cannabis-Konsumenten, erst recht nicht in Bayern!!!

    FREISTAAT, ja?
    Klingt gut, das war es.
    Landschaftlich schön, politisch oft genug, nicht mehr als ein schöner Käfig.
    In Deutschland ist man als Konsument nichts,
    in dem sog. Freistaat ist man nichts, nichts, nichts.

  15. Hanf dein Freund und Helfer

    https://www.facebook.com/1643480862600021/photos/a.1656256014655839.1073741828.1643480862600021/2014694718811965/?type=3&theater Was weiß/wusste die Pharmaindustrie? Die Politik? Seit wann? Wurden wir belogen und betrogen? „Fragen über Fragen“, auf die wir keine befriedigenden Antworten erhalten. Bilden Sie sich bitte selbst ein Urteil. http://www.diehanfinitiative.de

    [… Mykayla Comstock war seinerzeit die jüngste Krebspatientin, in Oregon, USA, die ihre Leukämie mit Hanfmedizin heilend behandeln durfte. In Oregon, einem von über 20 Bundestaaten, der USA, in dem Hanfmedizin erlaubt ist, gab es schon im Jahr 2012, über 5500 KrebspatientInnen, die Ihren Krebs mit Hanfmedizin heilend behandeln durften. Warum ist das [Anm.: Stand 2016] bei uns verboten? …]

    https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin

    Lieben Dank an Emin M. Arpaci , der ebenso, wie mein Hausarzt Dr. Schölzel, der mich auch bei meinem „Anbauantrag“ an das BfArM unterstützt hat, ein scharfer Kritiker der Hanf-Prohibition war. Beide verstarben dieses Jahr.

    https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/38-medical-cannabis-declaration

    [… Millionen Menschen weltweit teilen ähnliche Schicksale, werden verurteilt – sitzen in Gefängnissen, sterben.

    Seit Jahrzehnten wird das Wissen und die Forschung unterdrückt (mit Ausnahme von u. a. Monsanto-Bayer und deren „Strohmannfirmen“ Hortapharm-GW-Pharm – die mittlerweile 39 Patente halten).

    Und wir schauen zu.

    Absurd. Einfach absurd.

    Nochmal: Seit den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts hatte nur eine Firma das Recht zu forschen. Allen anderen war es verboten.

    Diese Firma ist ein „Lizensgeber-Subunternehmen“ von Monsanto-Bayer? Für ‚Lizensvergaben“ und „Patenterhalte“? Wie haben sie es geschafft uns so zu betrügen?

    Was ist Deine Meinung dazu?

    „Cannabidiol and (−)Δ9-tetrahydrocannabinol are neuroprotective antioxidants“ – Cannabisinhaltsstoffe (Cannabinoide) schützen und regenerieren menschliche Nervenzellen. Hanf schützt Nerven und stärkt das Immunsystem. Die US-Regierung hat diese Eigenschaften von Hanf (Cannabis) sogar patentiert! Weshalb wird dieses Wissen in Deutschland unterdrückt oder nicht zur Kenntnis genommen? So lange schon! Siehe:
    https://www.google.com/patents/US6630507
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC20965/

    …]

    Die wichtigste Recherche von Emin:

    [… „Dein Immunsystem, Herz-Kreislaufsystem, Verdauungssystem, Fort- pflanzungssystem, Hautsystem, Knochensystem… wird von deinem ENDOCANNABINOIDSYSTEM (ECS) geregelt und in Gleichgewicht gehalten.

    Wenn Du Stress hast, oder beim Älter werden wenn dein Körper nicht genügend körpereigene Cannabinoide bilden kann, so wirst Du krank.

    Da hat Gott (Natur) ein wunderbare Pflanze erschaffen, die Cannabinoide herstellt und der Mensch und alle Tiere (haben auch ein ECS), (außer Insekten), diese einnehmen können um nicht krank zu werden oder zu gesunden.

    Auch ohne „high“ zu werden. Diese Pflanze heißt Hanf (Cannabis). Wer gegen Hanf ist, schneidet sich ins eigene Fleisch und wird unbewusst zum Verbrecher, gegenüber allen Menschen und Tieren.

    GW-Pharm (http://gwpharm.com/) hat 39 Patente gemacht:

    http://www.patentsencyclopedia.com/assignee/gw-pharma-limited/
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC20965/

    Gegen Krebs, Diabetis, Alzheimer…(so gut wie alle Krankheiten!).

    Bestehend aus Extrakten vom Hanf. Je nach Krankheit verschiedene Prozente an THC und CBD und anderen Cannabinoiden.

    Sativex z.B. besteht das Verhältnis von THC zu CBD bei 1 zu 1

    Dieses Medikament gegen MS ist schon auf dem Markt. Was ein paar Euro kosten würde, kostet durch den Vertrieb von Almirall 300 – 400 Hundert Euro, weil Cannabis verboten ist.

    http://www.gwpharm.com/gw-partners.aspx

    Otsuka Pharmaceutical Co. (USA+Japan), LtdNovartis Pharma AG (Australia, Asia (excluding Japan, Hong Kong) Afrika), Almirall S.A. (Europa,Türkei), Bayer HealthCare AG (England +Kanada), Ipsen Pharma S.A.S (Südamerika) Neopharm Group (Israel/Palestene).

    Haben zusammen ca 500 Millionen Euro für Verkaufsrechte für die Produkte aus Hanf bezahlt.

    Sie glauben stark daran,das Hanf gegen Krebs und Alzheimer hilft, sonst hätten Sie nicht soviel für Verkaufsrechte bezahlt.

    Die Krebskranken und Alzheimerpatienten haben keine Zeit zu warten bis Sie die Medikamente teuer kaufen können.

    Es ist unethisch ,unmoralisch und unmenschlich aus Geldgier Erkenntnisse dem Volk vorzuenthalten und gegen die Legalisierung zu arbeiten.

    100 Milliarden Euro und noch mehr (jährlich), würde in Deutschland gespart werden, wenn jeder Bürger seine Medizin auf dem Balkon, im Garten, mit Liebe großziehen würde und den Saft der Blätter und Blüten trinken, essen oder rauchen würde.

    2 Milliarden Euro gibt die Pharmaindustrie jährlich als Parteispende (CDU/CSU + später lukrative Posten in der Wirtschaft) Bestechung und Werbung aus.“

    Emin M. Arpaci​ …]

    Quellen:
    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/cannabis-krebs-der-7-jaehrigen-mykayla-soll-mit-drogen-therapiert-werden-a-871095.html
    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/us-gesundheitsministerium-bestaetigt-studien-zeigen-cannabis-toetet-krebszellen_id_4898162.html
    https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/12-sein-oder-nichtsein-bfarm
    https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/11-das-kartenhaus-bricht-zusammen
    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1584343035013101&id=109440222503397
    https://www.facebook.com/Dampfparade.koeln/posts/1817535844928558
    https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin
    http://julius-hensel.com/2012/10/jesus-heilte-mit-cannabis/
    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1948214232126681&id=1643480862600021
    https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/24-endocannabinoide
    https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/30-nobelpreis-please

    „Fragen über Fragen“!

    Balbina „Das Milchglas“ [Anm.: „ist halb voll!“ 🙂 🙂 :-)]
    https://www.youtube.com/watch?v=-YN-0_OaTus
    https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/37-supernova

  16. Ralf

    @Paco Escobar
    Ich sehe das deswegen nicht falsch, weil die Gründe für das Prohibitionsverbrechen schon mindestens seit (Helmut Kohl,Ronald Reagen,Margret Thatcher, Francois Mitterand um gleich die Hauptverbrecher dieser Zeit zu nennen) der Zeit bekannt ist als Jack Heerer sein berühmtes Werk veröffentlicht hat, welches ich in der 2.Auflage schon in den 1980 gern hatte. Die Medizin weiß das schon von Anfang an, und ist deswegen zusammen mit Farmaindustrie mit schuldig, weil sie wider besseres Wissen der Farmamafia freie Hand wenn auch nicht grünes Licht gegeben hat. Zu ihrer Entlastung sei gesagt, daß sie diesen verbrecherischen Marihuana Tax Act, der von Anslinger und seinen Mitverschwörern (ja, es gibt Verschwörungen und nicht nur Theorien), mit kriminellsten Mitteln eingebracht und von ihm, später mit Hilfe der UNO, in Form dieser unmöglichen UNODC (DC= Drug Control)zum Weltverbrechen gemacht wurde, ablehnen wollte, jedoch von diesen Kriminellen absichtlich einen falschen Termin für die Anhörung bekommen hatte, und deswegen bei Abwesenheit der Medizin, von diesen Prohibitionsverbrechern einfach behauptet wurde, sie wäre einverstanden.
    Was ich schon seit fast 40 Jahren weiß, wissen die Leute die sich hochgebildet und „Wissenschaftler“ schimpfen erst seit heute? Wo, bitteschön haben denn alle diese intellektuellen Schlauberger ihre Titel gewonnen und warum habe ich dann keinen?
    Zu behaupten daß die sog. Wissenschaft das erst seit heute weiß, ist eine Schutzbehauptung und wie sagen sie immer so schön? Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, anscheinend gilt das aber nicht für alle!
    Ein bewußt begangenes Verbrechen wie die Prohibition verniedlichend veraltet zu nennen, schützt die Verbrecher!

  17. Ralf

    @R. Maestro
    Was überwiegt? Unwissenheit, Falschinformationen, Inkompetenz,
    Ignoranz oder Desinteresse?
    Du hast leider das wichtigste Wort vergessen, Korruption! Und das ist auch schon die Antwort auf deine Frage.

  18. Mois

    @Rumpel Nun ja… Es gibt wirklich NIRGENDWO Nachrichten darüber ich schätze der Beschluss bzw das Ergebnis der Sitzung hat der Pharma Industrie nicht gefallen ^^ das riecht mir nach Legalisierung.

  19. Hans Landa

    @Mois, oder alles bleibt beim alten und man ist nur zu feige zuzugeben Marionetten der Pharmalobby zu sein.

  20. Dani

    sobald jemand etwas weiß bezüglich der who debatte, möge sich bei mir per email melden, suche schon seit ewigkeiten nach einer „entscheidung“

  21. Irgendwer

    Ich hab nochmal reingeschaut.
    In der PDF ……who.int/medicines/access/controlled-substances/Section4therapeuticuseCannabisPlant.pdf
    findet sich nicht einmal das Wort -Entourage- und Effect nur im Zusammenhang mit Placebo.

    Vergleichen wir mal THC mit einem aktiken Elektronikbauteil …
    einem Transistor:
    Je nachdem welche Bauteile wie miteinander und mit dem Transistor verschaltet sind, ergeben sich eine ganze Menge verschiedene Schaltungen und damit Anwendungsmöglichkeiten für grundsätzlich nur einen Transistor….
    Aber ahnungslose Volltrottel zwerreißen sich nur das Maul über den Transistor alleine.

    Es ist ihnen anscheinend scheißegal was in kompletten Blüten kombiniert drin steckt.
    …..
    Vielleicht weiß der ja was gelaufen ist in Genf:
    Jakob Manthey (Institute for Clinical Psychology and Psychotherapy), Germany

  22. Hanf-Baron

    @Dani und Hans Lander:
    Auf der Seite steht dass der Abschlussbericht und Empfehlungen auf deren Seite Ende Juli veröffentlicht wird.

  23. Anonymous

    Ich werde versuchen mein sehr stark abhängig machendes Neuroleptikum gegen CBD einzutauschen. Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass das funktioniert. Leider lassen die Compliancen der meisten Psychiater zu wünschen übrig. Ist ja auch nicht deren Gesundheit. Wann veröffentlicht die WHO eine Studie zur Gefährlichkeit von legalen und zwangsverordneten Neuroleptika? CBD ist vielleicht meine einzige Chance, meinen Blutdruck mittig zu halten, wenn ich das Aripiprazol absetze. Möglicherweise müsste ich nämlich an dem extrem hohen Blutdruck sterben, den ich beim reduzieren vom Aripiprazol bekomme. Mit CBD konnte ich schon mal für ein halbes Jahr mein Aripiprazol erheblich reduzieren, meine Lebensqualität war da auch besser. Wer kennt einen Arzt, der den hippokratischen Eid sich auch zu Herzen nimmt? Suche einen Psychiater mit Compliancen. Zur Not mache ich das sonst auf eigene Faust. Aber Fachmann/frau wäre sicherer. Auch meine Leberwerte sind vom Aripiprazol erhöht. Mein Körper gehört mir. F*** the system, f*** the psychiatrie, bevor du gef***t wirst!

  24. simon

    Hallo Hanf Journal, es sollte doch nun der who Bericht verfügbar sein!? Wann können wir mit einem Bericht diesbezüglich rechnen? Lg

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.