Montag, 22. Oktober 2018

Propaganda gegen Cannabis läuft auf Hochtouren

 

 

Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer verbreitet alternative Wahrheiten über Cannabis

 

 

 

 

Eine tagesaktuelle Glosse von Sadhu van Hemp

 

 

Kaum haben sich die Kanadier von den Fesseln des Anti-Cannabis-Krieges befreit, schon schießen im fernen Deutschland die Ultra-Prohibitionisten wie Springteufel aus der Schachtel und hetzen die Bürger gegen die weltweite Cannabislegalisierungsbewegung auf. Sogar Wirtschaftsjournalisten des Springer-Medienimperiums, die sonst nur tendenziöse Gefälligkeitsartikel zur Rechtfertigung der asozialen Marktwirtschaft absondern, fühlen sich plötzlich berufen, sich als inkompetente Wichtigtuer aufzuspielen und den Bürgern draußen im Lande Ammenmärchen über die Gefährlichkeit von Cannabis aufzutischen. Doch der Stuss aus dem Hause Springer ist zu vernachlässigen, denn jeder einigermaßen vernünftig denkende Mensch weiß, dass es die Lohnsklaven des Medienmonopols in ideologischen Fragen mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.

 

Um einiges schwerer wiegt dagegen, dass hochrangige Vertreter der deutschen Ärzteschaft drauf und dran sind, die Glaubwürdigkeit und das Renommee des eigenen Berufsstandes zu verspielen, indem sie linientreu Gewehr bei Fuß stehen und mit einem Schwall von Lügen und Halbwahrheiten den Anti-Cannabis-Krieg in Deutschland befeuern. Vorneweg eilt mal wieder ein alter Bekannter aus dem Saarland. Josef Mischo heißt der Haschgiftexperte, der sich als Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer und Vorsitzender der „Arbeitsgruppe Sucht und Drogen“ erdreistet, im Namen der ganzen deutschen Ärzteschaft eine Legalisierung von Cannabis strikt abzulehnen. Der Neuen Osnabrücker Zeitung sagte der gelernte Unfallchirurg, dass durch die Legalisierung die gesundheitlichen Gefahren des Cannabiskonsums verharmlost und präventive Bemühungen durchkreuzt würden. Überdies drohe ein Anstieg der Konsumentenzahlen und des medizinischen Behandlungsbedarfs. Besonders besorgniserregend findet Mischo, dass in Staaten mit legalisierter Freigabe von Cannabis die Zahl jugendlicher Konsumenten gestiegen sei. Auch warnt der gute Mann vor „hirnstrukturellen Veränderungen“ und „psychotischen Störungen“, die Gedächtnisstörungen und Aufmerksamkeitsprobleme zur Folge haben. Aber nicht nur das: Mischo ist auch Freizeit-Verkehrsexperte und fürchtet deutlich mehr Verkehrstote, die eine Cannabis-Freigabe im Geleit hat.

 

Mischos Szenario könnte gruseliger nicht sein und taugt glatt für eine mehrteilige Anti-Hanf-TV-Schmonzette im Nachmittagsprogramm, wenn gelangweilte Rentner und übergewichtige Stubenhocker den letzten Thrill in der Glotze suchen. Um die Sache möglichst realistisch darzustellen, sollte die Horror-Serie unbedingt in den Niederlanden gedreht werden, wo der Erwerb kleiner Mengen Cannabis seit 1976 erlaubt ist. Dort leidet seit 42 Jahren ein ganzes Volk sichtbar unter „hirnstrukturellen Veränderungen“ und „psychotischen Störungen“ – mit der schrecklichen Folge eines Massensuizids im Straßenverkehr.

 

 

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Harald
Harald
3 Jahre zuvor

An dieser Art von manipulierter Berichterstattung gegen Cannabis sieht man dass, der Begriff “Lügenpresse” durchaus seine Berechtigung hat. Ich war beruflich lange Jahre in der ganzen Welt unterwegs auch in den sogenannten Bananenstaaten, aber nirgends habe ich ein solch starke, offensichtliche Korruption gesehen wie in Deutschland. Es geht in Deutschland um verfestigte, von der Presse und Politik durch falsche Meinungsmache unterstützte Machtstrukturen von wenigen Konzernen und Milliardärsfamilien. Ganz vorne dabei der Springerkonzern (Friede Springer) und Bertelsmann (Liz Mohn). Dies Herrschaften und ihr verfilztes Geflecht von Unternehmen und Konzernen (man kennt sich) nehmen die deutsche Bevölkerung aus wie Weihnachtsgänse und jede Neuerung, welche diesen Herrschaften gegen den Strich läuft ist gleich der Untergang von Deutschland, wie z. Beispiel die Ablehnung des… Weiterlesen »

Rainer Sikora
Rainer Sikora
3 Jahre zuvor

Und der Rauch schmeckte bitter,aber Conny sagte mir was er sah:ein Meer voller Lichter und Farben.So beschreibt man einen LSD Joint.Das Lied wird des Öfteren wieder gedudelt,damit die alte Denkweise erhalten bleibt.

Fred
Fred
3 Jahre zuvor

Hier ein sehr objektiver Bericht. Und vielleicht auch so ein kleiner Hinweis, das man mit Pegida /AFD Schlagwörtern auch ein wenig vorsichtiger sein sollte.

https://www.ardmediathek.de/tv/Weltspiegel/Uruguay-Wenn-Haschisch-legal-wird-ein/Das-Erste/Video?bcastId=329478&documentId=57057156

R. Maestro
R. Maestro
3 Jahre zuvor

Sarkasmus: Aufgrund der unendlichen Energie, das Land vor dem Allerschlimmsten zu bewahren, plädiere ich für die Heiligsprechung unserer Drogenbeauftragten. Papst Franzi hält vermutlich nichts davon. Warum nur? Vielleicht setzt sich die Pharmaindustrie, Alkohollobby, Nikotinmafia, o. ä. noch dafür ein! Sarkasmus Ende! Leider gibt es noch genug Kurzsichtige/Verblendete, die diesen Humbug noch glauben. Marlene: Gibt es wirklich eine höhere Gerechtigkeit, wird Dich irgendwann das Feuer der Hölle holen. Und jeder wird, vermutlich nicht ungern, das Feuer nötigenfalls mit Gras anheizen! Profit durch Diskriminierung, Verurteilungen, Ausgrenzungen, usw., das hatten wir bereits 1933-1945. Vielleicht ist diese Sehensweise teils rückständig. Die aktuelle Drogenpolitik ist dies aber auch. Damals war es Idiotie und Verblendung. Aber unsere heutige Drogenpolitik ist nicht besser! Anmerkung: Du Pont, Anslinger… Weiterlesen »

R. Maestro
R. Maestro
3 Jahre zuvor

Nebenbei:

In der Vorstellung des Drogen und Suchberichtes 2018, hiess es, Prävention statt Repression?

Eine Lüge, die keinen Vergleich kennt!!!!!!

Harald
Harald
3 Jahre zuvor

@ Fred
zum Thema AFD oder Pegida Schlagwörter. Vieles was die Herrschaften tun ist nicht in Ordnung, aber damit wo sie recht haben, das stimmt auch wenn es von der AFD oder Pegida kommt. Mit Lügenpresse haben sie definitiv recht. Es ist auch bemerkenswert, dass der Großteil der deutschen Presse fünf Unternehmen bzw. Familien gehört. Und die Scheiße mit dem Thema man ist ein Rechter, wenn man es wagt in Deutschland die Wahrheit zu sagen ist genau so dogmatisch und verlogen wie die meisten Berichte über Cannabis. Ich lasse mir auf alle Fälle nicht den Mund verbieten, auch nicht von vermeintlichen Gutmenschen. In Deutschland ist der Gestank der Korruption und Verlogenheit mittlerweile unerträglich.

Fred
Fred
3 Jahre zuvor

@Harald

keiner will dir den Mund verbieten. Jedenfalls ich nicht, sofern du das jetzt meinst.
Nur stimmt der Begriff ” Lügenpresse ” nach meiner Meinung nicht. Jedenfalls nicht pauschal, wie z.b der von mir verlinkte Bericht vom “Staatsfernsehen ” nahe legt. Der steht nämlich zu 100 % gegen die verbreitete Meinung der Regierung, die ja bekanntlich abstreitet, das ein legales Angebot das illegale Angebot zurückdrängt, und damit die Kriminalität bekämpft.

R. Maestro
R. Maestro
3 Jahre zuvor

Nicht auszuschliessen, das die Verstärkung mit Kifferjagd beschäftigt war:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/berlin-geldtransporter-ueberfallen-mordkommission-ermittelt-a-1234215.html
“Ich habe zu tun, Überfälle, zu gefährlich, lieber Kiffer hochnehmen.”
Wann kapieren es die Bu…., Beamten selbst mal?

Anscheinend nie.

"Geld aus dem Nichts"
"Geld aus dem Nichts"
3 Jahre zuvor

Nur eine Woche ,könnte ,man den Illegalen Cannabis Markt ,mit dem innerhalb eines Jahres ,Polizeilich Beschlagnahmten Rauchstoff , versorgen . Und nur drei Wochen kann ein Alkoholentzug dauern, auch für Ärztinnen und Ärzte .

Der Realist ohne Kraut
Der Realist ohne Kraut
3 Jahre zuvor

Dass sich jetzt wieder ‘gehobene’ Futzis einmischen, liegt doch auf der Hand.
Mit der Pharmaindustrie lässt sich durch dubiose Zahlungen für bestimmte verschriebene Mittelchen mehr und vor allem besser verdienen, als mit Cannabis. Das wächst schließlich mehr oder weniger einfach vor sich hin. Tabletten und Co.aus dem Chemielabor sind da effektiver, was das Verdienen angeht. Da verdient nicht nur der Chemiker und der Arzt dran, besonders die Pharmagesellschaften. Eigentlich müssten die Krankenkassen die Legalisierung befürworten, weil sie so NACHWEISLICH mehr Geld im Säckchen hätten…

Ich verstehe die geldgeile Gesellschaft einfach nicht. Wohlstand wollen alle, klar. Aber dafür etwas tun? Nein, wenn man vongroße Unternhemen und Ärzten absieht…

Harald
Harald
3 Jahre zuvor

@ Fred
angekommen, jedoch kann ich dir sagen das die deutsche Mainstream Presse zu großen Teilen tendenziell und verlogen als Lobbyorgan unterwegs ist. Ausnahmen gibt es ab und zu, diese bestätigen aber die Regel. Anbei zwei Beispiele für korrekte Berichterstattung.
https://netzfrauen.org/
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/
Aber gleich eine Warnung mit anbei. Je mehr du liest desto größer ist die Kotzgefahr!!!

R. Maestro
R. Maestro
3 Jahre zuvor

Im Fall Kashoggi will sich die Bundsregierung, weitere Waffenlieferungen an Saudi Arabien überlegen.
Entsprechend handeln, wird man vermutlich nicht.
Seit Jahrzehnten werden die vereinbarten Höchstgrenzen (bei Rüstungexporten) von der Republik Täuschland übergangen.
Solange der Handel mit dem Tod, solche Profite zu ergaunern, zu erhalten, zugelassen wird, wird sich hier leider gar nichts ändern.
Dies gilt für nahezu alle Bereiche.
Natürlich, auch im Bereich des BTmG.
Am Verbot, verdienen viel zu viele.
Das für dumm verkaufen, nahezu täglich, am Besten “Tee trinken”, sonst dreht man irgendwann durch.

Fred
Fred
3 Jahre zuvor

//Auch warnt der gute Mann vor „hirnstrukturellen Veränderungen“ und „psychotischen Störungen“, //

Laut Ärzteblatt leiden 2,4 % aller Deutschen an psychotischen Störungen.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/134511/Psychische-Erkrankungen-Hohes-Aufkommen-niedrige-Behandlungsrate

Wir haben offiziell nach den neuesten Erhebungen unserer Drogenbeauftragen 2,8 Mio Cannabiskonsumenten. Demnach müssten, wenn man dem Durchschnitt der Bevölkerung folgt, min. ca. 65.000 Cannabiskonsumenten unter den von Herrn Mischo erwähnten „psychotischen Störungen“, leiden.

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 33.000 Menschen mit einer dem Cannabiskonsum zugeschriebenen Erkrankung behandelt. Herr Mischo, ich habe da mal zwei Fragen :

Können Sie erklären, warum Cannabiskonsumenten nur etwa halb so oft von psychotischen Störungen betroffen sind, wie der Rest der Bevölkerung ?

Warum behaupten Sie das Gegenteil ?

Cosmo
Cosmo
3 Jahre zuvor

By the Way.
Nur weil Menschen gierig sind, ist die Pharmazie ein segen. Wenn ich nicht einen synthetischen Reinstoff bekommen würde, müsste ich einen Naturstoff zu mir nehmen, welcher ein viel größeres Suchtpotential hat. So kann ich die Dosis anpassen. Cannabis hilft mir zu lindern, aber wenn es heißt, ihr Antipharmaziespinner oder mein Leben, dann könnt ihr von mir aus gerne über den Jordan gehen. Ich würde euch sogar helfen.
Gruß Chronisch Kranker mit starken Schmerzen.

R. Maestro
R. Maestro
3 Jahre zuvor

Es ist die Hierarchie,welche man hierzulande braucht. Gestern, wie heute. Es ist nicht die Überlegenheit, des deutschen Staates. Es ist die Herabstufung anderer. Diese Diskriminierung, ist nicht neu, aber anscheinend sehr deutsch, bisher noch immer erfolgreich, es lebt im Sinne des BTmG noch heute. Jemand als “Untermenschen” anzusehen, hat sich leider bezahlt gemacht. Was damals passiert ist,eine Schande, ohnesgleichen. Ähnliche Verhältnisse herrschen heute zum Glück nicht mehr. Aber die Ähnlichkeit, heutzutage, ist nicht von der Hand zu weisen. In die Repression fliessen ca. 86% ein. Der müde Rest, in die anderen drei Säulen der Drogenpolitik. Hat mein Anwalt gemeint, zum Ende der Verhandlung, ich sollte mich entschuldigen?! Für THC-Konsum und Besitz? Kein Verkauf, keine Weitergabe, egal. Nahezu überall ist Rauschgift… Weiterlesen »

scanny
scanny
3 Jahre zuvor

Für wie doof hält man uns eigendlich? Wenn jemand wissen möchte, was eine Freigabe von Cannabis bewirken würde, der braucht doch nur nach Colorado und Washington State zu schauen. Dort ist es seit mehr als einem Jahr freigegeben und seitdem konnten 300 000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Anzahl jugendlicher Konsumenten ist gesunken, die Kriminalität hat ebenfalls nachgelassen. Die Miliardengrenze von Steuereinnahmen ist schon lange durchbrochen worden. Reicht erstmal, ich könnte noch weitermachen, aber würd eh nix bringen. Die die jetzt so laut gegen Cannabis wettern, sind gekauft worden, das ist ein letztes aufbäumen der Pharma – Lobby, wahrscheinlich rührt die Alkohol – Lobby auch mit in diesem Korruptions Süppchen. Ich bin seit 7 Jahren im ACM/SCM (Arbeitsgruppe Cannab.als Medizin./… Weiterlesen »

buri_see_käo
buri_see_käo
3 Jahre zuvor

@Cosmo, einer meiner synthetischen Reinstoffe war bis vor 3 Mon. für die Dauer eines Jahres: in Unterdosierung. Lediglich ein! Naturstoff ist ausreichend, wenn: Bei Anwendung der Variante 1 ist ein weiterer (leicht leberbzerbröselnder) synthetischer Reinstoff in Standard-Dosis notwendig. So, und das Kaleidoskop: dunkelbeige, braun, schwarz…, na’, bei der Farbgestaltung, ich kann bei einschlafen, OK. Na das ist doch voll der Raulschgiffs, vom Doktor! Sieh mal hin Cosmo, der Indol-Ring/Baustein und dem Klatsch daran…, als Variante 2: Bei Anwendung des Zauberpilzes Psilocybe semilanceata ist Aufgrund der nur! bei diesem Pilz nahezu konstanten Wirksubstanz-Verteilung und Gehaltes die Dosierung beherrschbar. Ein Fünftel der zum minimalen Rausch erforderlichen Dosis einmalig oral alle 3 Tage, kein Organschädigunspotential belegt und das Kaleidoskop hat Totalausfall. Der Schwarzmarkt… Weiterlesen »

Ralf
Ralf
3 Jahre zuvor

@Harald
Es stimmt, die Wahrheit bleibt die Wahrheit. Es kommt aber für mich auch wesentlich darauf an WER sie ZU WELCHEM ZWECK und noch wichtiger ob er sie VOLLSTÄNDIG sagt, ohne zu LÜGEN durch WEGLASSEN.
Wenn sich eine Partei als Alternative für den kleinen Mann aufspielt, in ihrem Vorstand aber Leute hat die für Goldmann und Sachs gearbeitet haben, und auch jetzt noch voll hinter dieser Bank und dem Neoliberalismus stehen, vergeht mir über solche Verlogenheit das Lachen. Diese Partei ist ein Haufen skrupelloser Emporkömmlinge und Rassisten, denen nicht ein Millimeter über den Weg zu trauen ist!

Ralf
Ralf
3 Jahre zuvor

@Cosmo Keiner verteufelt hier per se die Pharmazie, sondern nur ihren Alleinvertretungsanspruch. Auch ich bin dem Totengräber dank Penicillin schon von der Schippe gesprungen. Das Problem ist, daß sie, wie fast alles heutzutage, zu konzentriert, in zu wenigen Händen, und dem Aktienmarkt und ihren Profiteuren unterworfen ist. Diese Leute pervertieren sie, indem sie z.B. aus Profitgier unsere Antibiotika an die Massentierhaltung verfüttern. Die große Entdeckung eines Robert Koch, die in jedem kleinen Unternehmen hergestellt werden könnte, ohne ein Heer von Schmarotzern zu alimentieren, und die unsere Lebenserwartung von 50 auf 80 Jahre hochgebracht hat, wirkt deswegen nicht mehr. Weil sie (durch massenhafte Produktion) zu billig geworden sind, hat die Pharma (Mafia) kein Interesse daran (es ist auch nicht mehr so… Weiterlesen »

Ralf
Ralf
3 Jahre zuvor

@Harald ” Es geht in Deutschland um verfestigte, von der Presse und Politik durch falsche Meinungsmache unterstützte Machtstrukturen von wenigen Konzernen und Milliardärsfamilien. Ganz vorne dabei der Springerkonzern (Friede Springer) und Bertelsmann (Liz Mohn). Dies Herrschaften und ihr verfilztes Geflecht von Unternehmen und Konzernen………….” Man stelle sich nur vor, was für ein Riesen Verbrechen die Bertelsmannstiftung (die ist nämlich der Eigentümer vom Bertelsmannkonzern) schon seit vielen Jahren begeht, indem sie das deutsche Stiftungsrecht mißbraucht und pervertiert, welches eigentlich dazu da ist, um (vorwiegend reichen) Leuten zu ermöglichen gutes zu tun ohne dafür vom Staat durch Steuern behindert zu werden. Die Bertelsmannstiftung (de facto also der Bertelsmannkonzern) ist als gemeinnützige Organisation eingestuft und zahlt deswegen keine Steuern. Keiner merkt, daß die… Weiterlesen »