Donnerstag, 28. Juni 2018

Bundesärztekammer gegen die Legalisierung von Cannabis

 

Steigender Konsum und medizinischer Handlungsbedarf befürchtet.

 

Archiv/ Su

 

Schon häufiger erwischte man den Präsidenten der Sächsischen Landesärztekammer dabei, wie er sich gegen die Veränderung im Bezug zu Marihuana äußerte. Schon die Freigabe als Medikament stieß dem Mediziner – der ebenfalls den Posten eines Vorsitzenden der Arbeitsgruppe „Sucht und Drogen“ bei der Bundesärztekammer innehat – bitter auf. Doch die erzwungene Beschäftigung mit der unbekannten Thematik im praktischen Gesundheitssektor ließ Erik Bodendiek erst richtig anfangen zu jammern. Nun hat sich der bekennende Cannabisfeind zusammen mit seinem ebenfalls den Posten des Vorsitzenden innehabenden Kollegen Dr. Josef Mischo erneut zum Weltdrogentag berufen gefühlt, um der global stattfindenden Legalisierung die deutsche Grenze aufzuzeigen. Aufgrund dieser ausgewählten Besetzung ist die Bundesärztekammer gegen die Legalisierung von Cannabis und warnt vor steigendem Konsum und steigendem Bedarf von medizinischen Behandlungen, obwohl trotz maximaler Jagd auf Konsumenten immer mehr Minderjährige zum Kiffen kommen.

 

Man dürfe Cannabis nicht verharmlosen, empfahlen die beiden Vorsitzenden zum Weltdrogentag am 26. Juni in Berlin, um dazu noch gute Gründe zu nennen, warum eine Freigabe von Cannabis für Erwachsene fatale Folgen auf den Rest der Gesellschaft hätte. Gleich die gesamte Bundesärztekammer macht sich deshalb auch auf politischer Ebene stark, die Gefahren zu definieren, welche drohten, würde Hanf nicht länger verboten sein. Eine Legalisierung würde die gesundheitlichen Gefahren verharmlosen und damit zu mehr Konsumenten führen, welche auf kurz oder lang eine medizinische Behandlung benötigten, wird in einer Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags aufgeführt.

 

Weder werden die Aussagen mit wissenschaftlichen Ergebnissen untermauert, noch bemerkt die BÄK, dass trotz des derzeitigen Großaufgebots an Polizeibeamten selbst keine erfolgreiche Eindämmung des Konsums unter Jugendlichen stattgefunden hat. Die aktuellen Zahlen der Kriminalstatistik aus Niedersachsen beweisen erneut den gegenteiligen Trend unter Heranwachsenden, gegen den keine Polizeigewalt in der vergangenen Dekade etwas anrichten konnte. Auch aus diesem Grund ist es besonders wundersam, weshalb die vorsitzenden Mediziner einer Arbeitsgruppe namens „Drogen und Sucht“ sich nur erneut auf bereits häufig widerlegte Schauermärchen stürzen, anstatt die gesundheitlichen Aspekte der vielseitig einsetzbaren Hanfpflanze endlich ein wenig mehr Wert schätzen zu lernen.

 

Ausstiegsdroge, Medikament, weniger schädlich als Alkohol – das ist Cannabis, legal oder nicht!

20 Antworten auf „Bundesärztekammer gegen die Legalisierung von Cannabis

  1. THCindenADERN

    Es ist einfach ein Witz das „führende Experten“ immer noch an längst überholten und nachweislich falschen Aussagen fest halten und die große Masse ihnen das auch noch glaubt. Immer wieder werden die gleichen wiederlegten Argumente durch gekaut.
    Die einzige Hoffnung die ich mir noch mache ist das die Verantwortlichen in einigen Jahren in Kanada sehen werden das alle ihre Schauermärchen reine Fiktion sind.
    Gebt mir mein Recht auf Highness 😀

  2. Rainer Sikora

    Die Aussage der Bundesärztekammer,mit Ihrem ehrlichen und anständigen, sauberen und korrekten Präsidenten,wird geglaubt.Für alle Themen und Fachgebiete gibt es Experten die uns das Denken und Handeln abnehmen.Hinterfragen ist auch sehr mühsam,wenn man anfangen muß gegen den Strom zu schwimmen.Außerdem will niemand auffallen.Bequemer ist es sich einen zu saufen,dadurch lebt man auch angstfreier und anerkannter.Man muß die Vergiftungserscheinungen einfach nur in Kauf nehmen und damit rechnen daß man blöd wird.

  3. Irgendwer

    Das Thema gibt’s auch bei ärzteblatt de
    Lest mal den dortigen Kommentar von Practicus 😀

  4. Delling

    Das Öffentliche Interesse,an einer Repressiven Verfolgung des Konsums wird nur Vorgetäuscht. Der Polizei ist es
    Lieber hinter Harmlosen Hanfkonsumenten herzulaufen, als sich
    um das wirklich Wichtige,Verbrechens-
    bekämpfung zu kümmern.!

  5. Aktivist

    So langsam muss mal gut sein!
    Cannabis Gegner haben viele Menschenleben auf dem Gewissen und gehen über Leichen!
    Mein Opa, Vater und Onkel sind an Krebs verstorben!
    Hätten sie vorzeitig Cannabis als Gemüse essen können würden sie wohl heute wohl möglicherweise noch leben!
    Cannabis kann auch zur krebsvorsorge gegessen werden!
    Für mich ist das eine absolute grobe fahrlässigkeit auf der Gesundheit!
    Alkohol ist eine harte droge und ab 16 erlaubt! Alkohol ist Krebs erregend.
    Auch das ist grob fahrlässig!
    Am liebsten würde ich die Verantwortlichen dafür haftbar machen!

  6. Karli

    „… welche auf kurz oder lang eine medizinische Behandlung benötigten, …“
    Wenn dies wirklich so wäre, das Hanf krank machen würde, dann hätten ihn profitgeile „Experten“ längst legalisiert.
    Die haben Angst das ihnen die Kundschaft ausbleibt welche sie mit nutzloser oder sogar schädlicher Chemie aus Profitgründen vollstopfen.

  7. Herr Mann

    wieso lassen wir es uns auch verbieten?
    „stand up for your right“
    in holland Funktioniert es doch auch seit 30jahren, die Holländer lassen sich das einfach nicht wegnehmen. imgegenteil sind die deutschen richtige Feiglinge, keiner hier im land hatt die eier
    die politik sollte vom volk kontrolliert werden und nicht andersrum. wir sind der staat!

  8. Randy

    Ein Verbot das mehr Schaden als Nutzen bringt, gehört verboten 😉 zudem sind die Probleme die in Deutschland entstanden sind der derzeitigen Prohibition zu schulden!
    Man muss sich doch einfach nur mal die Länder anschauen in denen es liberalisiert oder legal ist (Portugal, Uruguay, Niederlande, diverse US Staaten), da reiten auch keine Nazis auf Dinosauerier durch die Gegend xD
    Im Gegenteil, einige Studien zeigen, das der Konsum von Jugendlichen (USA) im vergleich zu den Staaten mit einer Strafverfolgung gesunken sind 😉 aber gegen diese und andere Studien verwehren sich die Prohibitionsbefürworter wehemmt…

    „Man kann mit jemanden nicht über´s Schwimmen reden, wenn derjenige kein Wasser kennt!“

    Zu dem Thema gibt es noch viel zu sagen….. obwohl eig. schon alles gesagt wurde xD

    PS.
    Gestern in der Expertenahörung des Gesundheitsausschusses über Cannabis am 27.06.2018 kamen ein paar Zahlen von unserem „geschätzten“ Dr. Thomasius, unter anderem das der legale Konsum in Amerika (Colorado) die Suizidgefahr erhöhe und dementsprächend es dortzulande mehr Selbstmörder gibt…. Ich hab mich gleich auf die Suche gemacht und leider nichts gefunden, zumindest nichts was seine These untermauert!
    Von den Anekdoten anderer Legalisierungsgegner und Realitätsfeinde will ich gar nicht anfangen, am besten selbst mal reinschauen 😉
    Schreibfehler dürft ihr behalten 😀

  9. Fred

    @Randy

    Du findest so gut wie nie irgendeine Bestätigung für die Argumente der Gegenseite. Da kannst du suchen bis du schwarz wirst. Und genau deshalb verweigern sich diese Dogmatiker reihenweise einer offenen Diskussion.
    Und genau das ist das Problem, nicht nur beim Hanf. In diesem Land geht es nicht mehr darum, im Gespräch oder in einer öffentlichen Diskussion zu einer vernünftigen Lösung zukommen, hier geht es nur noch darum, seine eigene Sichtweise durchzusetzen. Und das mit allen Mitteln.

  10. Max

    Wie kann es sein das die Bundesärztekammer dagegen ist und behauptet das die Zahl der Konsumenten steigen würden, wenn die Bundestherapeutenkammer, die sich ja in Sachen Psyche ( und Cannabis kann rein biologisch nur psychische Abhängigkeit hervorrufen) auskennen müsste das Gegenteil behauptet?

  11. R. Maestro

    War ja eigentlich klar. Leider.

    Da müssen ja Mächte dahinter stecken, dass die so viel Schiss haben ….

    Und damit setzt man dem Ganzen Schwachfug, noch die Krone (oder die eigene Narrenkappe) auf:
    Die brandneue Aktion, vorsicht, noch heiß: „RAUCHMELDER“.
    https://cache.pressmailing.net/content/a2c0cb57-4037-4187-a131-dea15386d1c9/image?attachment=false.jpg
    Mit dem Spruch:“Keine Macht den Drogen“, hat man sich ja bereits mehr blamiert, als etwas erreicht.
    „Bunt statt blau“, war auch cool, mir selbst würde es mit LSD allerdings zu bunt.
    Mit solchen schlauen Texten, holt man den Geist erst aus der Flasche.
    Der Kreis schließt sich – an die Flasche … ?
    Wer weiß, welche Mächte da dahinter stecken?!
    Naja, die Haupt-Proviteure, man kann es sich ja denken. ….

    Wobei, gar nicht so verkehrt, aber, „rauch milder“.
    Naja, bisschen Galgenhumor, aber ohne geht`s manchmal nicht,
    bei diesen ständigen, immer weniger glaubhaften Argumenten.
    Und leider glauben noch zu viele diesen Sch… .

    Die/der gesamte Seite/Cartoon:

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/125951/3983060

  12. Randy

    @Fred

    Da hast du vollkommend recht, es wird zwar heiter jahrelang diskutiert, auch andere Themen…. Nur sind diese Diskussionen meist auf einer emotionalen Ebene und hald nicht faktenbasiert…. dann wird aber behauptet, die Volksgesundheit und die Jugend müsse geschützt werden…. schon irgendwie traurig!

  13. Irgendwer

    Solche übelwilligen Aktionen
    https://www.huffingtonpost.de/entry/medizinisches-marihuana-offenbach_de_5b1509d2e4b010565aad77b8
    werden durch Satz 1 des §17 StGB als straflos gedeckt.
    § 17
    Verbotsirrtum

    1Fehlt dem Täter bei Begehung der Tat die Einsicht, Unrecht zu tun, so handelt er ohne Schuld, wenn er diesen Irrtum nicht vermeiden konnte.

    Die Polizei hat eine Art Neuroleptika-Depotspritze durch das BtMG bekommen.
    Das BtMG selbst ist ein Mittel zur Betäubung des Verstandes und Gewissens.
    Sie sind auch schizophren mit ihrer Ignoranz gegenüber med. Anwendungen.
    Ob sie wohl auch Spenden von der Pharmaindustrie bekommen ?

  14. Irgendwer

    Geistiger Dünnschiss von CDU-Regierung-Merkel, bei der das Münchhausen by Proxy Syndrom erkennbar ist an der Ablehnungsbegründung gegen die Petition des DHV.
    Eine vor rund 20 Jahren nicht abschließend geklärte Parteispendenaffaire und
    geistiger Dünnschiss im Interesse der Pharmaindustrie. Dünnschiss wie die Hetze der Nazis gegen die Juden usw.

  15. Hannes der Unglaubliche

    Klar, mit legalisiertem Cannabis bestehe die Gefahr die Patienten wirklich heilen zu können. Das will die „Big Pharma“ aber mit allen Mitteln verhindern. Sonst könnte man den Kranken ja nicht mehr die vielen bunten Pillen andrehen, die mehr Nebenwirkungen als Nutzen haben. Als ob denen wirklich was daran liegen würde den Menschen zu helfen. Im Gegenteil: Je mehr Kranke, desto besser läuft das Geschäft. Ein geheilter Patient ist eben ein verlorener Kunde. Traurig aber wahr.

  16. Irgendwer

    War es nicht Merkel, die einen Strom von Flüchtlingen einlud mit falschen Versprechungen im Sinne von -Deutschland freut sich auf Zuwanderer- ?
    Niemand im Besitz aller geistigen Fähigkeiten kann so eine Einladung aussprechen als würde es sich nur um einen Güterzug voll Mineralwasser handeln.
    Merkel verlangt/erwartet, daß die EU die entstandenen Probleme „behandelt“ !?

    Die Auswirkungen haben was von ADHS.
    Unruhe gestiftet hat vor allem die CDU auch mit ihren Cannabis-Medizin-Gesetz.
    Patienten, Ärzte und Kassen gegeneinander aufgehetzt und primär die Selbstversorgung sabotiert.
    Sabotage, um die Freiwildjagd weiter treiben zu lassen und damit noch mehr Schäden zu verursachen

  17. Lotus

    Zitat:“Man dürfe Cannabis nicht verharmlosen“
    Wer tut das denn,in wie weit???
    wir fordern ledeglich unser Recht auf Menschlichkeit ,
    außerdem denke ich das Hanf verhältnismäßig harmlos ist,
    gerade im Vergeleich zu andern Drogen und Medikamenten die hier legal erworben werden können,
    aber die Wahrheit ist ja immernoch des Prohobitionisten größter Feind…

    Zitat:“Gleich die gesamte Bundesärztekammer macht sich deshalb auch auf politischer Ebene stark“
    es ist nicht nur eine Schande sondern auch ein Verrat und Missbrauch der Ärzteschaft,
    ihre Position derartig dem Lobbyismus zu unterwerfen,
    ich will nicht wissen wer wie viel dafür bekommen hat um sich als Arzt daran zu beteiligen,
    schade früher konnte man den Ärzten noch glauben schenken…

    Zitat:“Eine Legalisierung würde die gesundheitlichen Gefahren verharmlosen und damit zu mehr Konsumenten führen, welche auf kurz oder lang eine medizinische Behandlung benötigten“
    Hahaha der beste Witz des Jahrtausend,
    ja bei einer Legalisierung würden offiziell vielleicht mehr Konsumenten sein,
    aber es würden wohl eher weniger Behandlungskosten entstehen,
    da die Menschen die man mit Hanf frei sein lässt,
    automatisch einen gesünderen Lebensstil entwickeln,
    sprich Hanfnutzer gehen in der Regel weniger zum Arzt 🙂
    und die Behandlungen die Momentan noch bestehen wegen „kritischem“ Hanfkonsum ,
    kommen überwiegend aus der minderen Qualität des Hanfes auf dem Schwarzmarkt,
    sowie dem Verfolgungswahnsinin der Prohobition…

    Das Problem bei dem ganzen ist,das anstatt Ärzte sich dem Thema öffnen und besser Zugang finden,
    diese Art der Propaganda wieder viel Fortschritt umwerfen kann,
    dann wundert es mich auch nicht das so gut wie kein Arzt,
    mir Cannabis als Medizin verschreiben will,
    ich denke bei diesem verzerrten Bild ist es nur schwer möglich auch als guter Arzt das mit gutem Gewissen zu tun…

    Ich wollte euch allen nochmal Respekt zollen,
    Top Kommentare hier,
    es tut gut unter gleichgesinnten zu sein….
    Ihr seid die besten,
    euch allen noch einen schönen Tag,
    Peacezeichengruß 🙂

  18. R. Maestro

    @ Hannes der Unglaubliche,

    genau meine Meinung.
    Gesunde bringen der Pharmaindustrie schlicht kein Geld!
    Allein bei Krebs, abgesehen von einer evtl. Heilung, kann man mit THC sehr viele der Nebenwirkungen lindern.
    Sollte eine Heilung damit wirklich möglich sein, ein Albtraum für die Giftmischer.
    Der weltweite Umsatz, alleine bei Krebs, ein Milliardenmarkt, vermutlich weitaus mehr.
    Klar, von Kranken und todkranken leben zu viele zu gut.
    Mein Vater verstarb letztendlich mit 33 Kilo an Krebs. Ich habe ihm oft THC ans Herz gelegt, vergeblich. Krebs, Chemo, Verhungern waren letztendlich sein Tod.
    Lieber legal und qualvoll verrecken, als illegal in Würde zu sterben.
    Und es war definitiv weniger die Angst vor der Substanz, als die Illegalität.
    Man kennt ja so hier und da Krebspatienten. Viele davon wollen lieber legal krepieren, als es zumindest zu erleichtern.
    Soweit geht die Panikmache bei uns mittlerweile.
    Angenommen: Man hat bis ca. 50-60 Jahre gearbeitet-Krebs-Frühberentung-Chemo-Tod-Renteneinsparung!
    Sog. „sozialverträgliches Frühableben“.
    Gier schön umschrieben.
    Eine ganz einfache, makabere Rechnung insgesamt, aber leider zutreffend.

    Unser sog. „Gesundheitssystem“, widerlich.

  19. Irgendwer

    Tja, Leute… pickt euch mailadressen oder die Seiten bei Facebook o. sonstwo raus von denen, die Dreck schleudern. Haut denen Argumente rein und bedenkt, daß die obersten Adressaten das nicht direkt bekommen. Es wird nach dem Prinzip der Abstreitbarkeit gearbeitet von den jeweiligen Büros/Vorzimmern, damit Chefin o. Chef in der Öffentlichkeit authentisch komplett unwissend, also blöde dasteht.
    Wohl damit sich ein nicht wirklich lustiger Spruch bewahrheitet:
    Theoretisch können manche Menschen schwimmen, weil sie hohl sind. Praktisch gehen sie aber unter, weil sie nicht ganz dicht sind.
    Es wird auch gelöchert von anderen Seiten. Und sie haben schon mindestens 79.000 Löcher durch die DHV-Petition. An der Ablehnungsbegründung wird’s offensichtlich, daß da Geistesgestörtheit hinter steckt.
    Die CDU, repektive Merkel besonders sind garnicht fähig irgendwas zu regeln. Außer Unruhe zu stiften haben sie anscheinend nichts im Sinn. Und an der Unruhe wollen sie sich weiter hochziehen.
    Die haben was um die Ohren verdient, aber kein Schulterklopfen das sie sich erhoffen.
    Nur Vollidioten und nervig blöde Trolle haben sie auf ihrer Seite. Und die kann man richtig satt machen.

    Es reicht nicht nur hier unter Gleichgesinnten zu sein, denn es herrscht Krieg mit einseitig negativen Darstellungen entsprechend geistigem Dünnschiss, der auch Jugendlichen u. Kindern in’s Hirn gepumpt wird.
    Prävention ist die Ausrede, um möglichst vielen Jugendlichen und Kindern auch ihre einseitig negativen Ansichten zu servieren.

    Die Gegner haben massive Ängste davor, daß man sie hunderttausend- bis millionenfach „schräg ansieht“, vor peinlichen Anmerkungen, Fragen und vielleicht auch vor Schadenersatzforderungen.
    Deswegen wollen sie auch nix wissen von ausländischen Erfahrungen mit Legalisierung und begeben sich dorthin,
    wo sie niemand kennt…in Schulen usw.

    Das „Ding“ das ich hier als Beschwerdemail im Forum veröffentlicht habe, basiert auf einer Zusammenfassung für med. Verwendung als Gedankenstütze für jemanden, der es auch an seinen Arzt o Ärztin als allgemeinverständliche Info weiterleiten wollte. Derjenige ist in die Abhängigkeit von Venlafaxin u. weiterem Zeug geraten… durch Ärzte !
    Und wenn man zu dem jeweiligen Zeug mal nachliest … einfach nur haarsträubend was die Pharmaindustrie sich da einfallen ließ. Wiederaufnahmehemmer sind übelst böser Unfug !
    Das „Ding“ hat schon einige üble Kritiker sauer gemacht und auch idiotischen Trollen ordentlich den Hals gestopft.

  20. R. Maestro

    “Eine Legalisierung würde die gesundheitlichen Gefahren verharmlosen und damit zu mehr Konsumenten führen, welche auf kurz oder lang eine medizinische Behandlung benötigten“.
    Soso.
    Dann würde sich der Kreis ja eigentlich schliessen und die Pharmaindustrie und einige Mediziner könnten weiter scheffeln.
    Da dies so aber eher selten der Fall sein wird. muss man es im Keim ersticken!

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