Dienstag, 30. Januar 2018

Fünf gute Gründe für Cannabis als Medizin – Teil III

 

Cannabis gegen Krankheiten

 

 

Autor: Su

 

Eine erstaunliche Anzahl unterschiedlichster Erkrankungen kann erfolgreich mit Cannabinoiden behandelt werden und immer mehr wissenschaftliche Studien beschäftigen sich mit deren therapeutischer Wirksamkeit. Wir haben für Euch in den ersten beiden Teilen unserer Serie „Fünf gute Gründe für Cannabis als Medizin“ bereits den möglichen Einsatz von Cannabis bei Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Allergien, Migräne, Depressionen, Glaukomen (Grüner Star), Rheumatoider Arthritis, Suchterkrankungen, Akne und Morbus Crohn vorgestellt. In Teil zwei geht es nun um fünf weitere Diagnosen, bei denen Cannabis zum Einsatz kommen kann.

 

1. Multiple Sklerose

 

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische, entzündliche Krankheit des Zentralen Nervensystems, die das Gehirn und das Rückenmark umfasst und deren Ursache nicht genau bekannt ist. MS beginnt meist im frühen Erwachsenenalter und ist eine der häufigsten neurologischen Krankheiten. Schätzungen zufolge leben weltweit ca. 2,5 Millionen MS-Erkrankte, in Deutschland sind es 200.000 Betroffene.

 

Man geht heute davon aus, dass MS eine Autoimmunerkrankung ist. Es kommt dabei zu einer  Fehlsteuerung innerhalb des Immunsystems. Das Körpereigene Abwehrsystem richtet sich gegen den eigenen, gesunden Körper. Normalerweise schützt eine dünne Schutzschicht aus Myelin unsere Nervenzellen im Rückenmark und im Gehirn. Diese Myelinschicht  sorgt zudem für eine reibungslose Übertragung von Nervenimpulsen.  Bei MS kommt es durch die Fehlfunktion innerhalb des Immunsystems zur Bildung von Abwehrelementen (Zellen und Eiweißstoffe/Antikörper, Entzündungsstoffe), die am Myelin, den Nervenzellen und ihren Nervenfasern Schädigungen und Störungen verursachen. Nervenimpulse können nicht mehr richtig weitergleitet werden und es kommt in Folge zu einer Art „Fehlzündung“, welche verschiedene, oftmals lähmende Symptome hervorruft. Zu den häufigsten Symptomen von MS gehören: motorische Störungen – wie Lähmungen und Sehstörungen, spastische Lähmungserscheinungen, Gefühlsstörungen der Haut wie Kribbeln und Taubheitsgefühle, Schwächegefühle, Bewegungsstörungen, Blasenstörungen und akuter oder chronischer Schmerz. (Quelle: Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. ).

 

Die Spastik gehört zu den häufigsten Symptomen einer MS-Erkrankung. Darunter versteht man eine erhöhte Muskelspannung, welche die Beweglichkeit beeinträchtigt, dies kann sehr schmerzhaft sein. Cannabinoide konnten in Studien die Spastik, im Rahmen einer multiplen Sklerose, deutlich verbessern.

In einer der größten Studien reduzierte der Einsatz von Cannabinoiden bei 42% der Teilnehmer innerhalb von vier Wochen die Spastik um 20%. Seit Juli 2011 ist der Cannabisextrakt Sativex® zur Behandlung von Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Spastik zugelassen. Es enthält als Wirkstoffe die Cannabinoide CBD und THC im Verhältnis 1 : 1.

 

Cannabinoidrezeptoren kommen auch außerhalb des Gehirns und insbesondere auf Zellen des Immunsystems vor (der Cannabinoidrezeptor CB1 vor allem im Gehirn und CB2 überwiegend auf Immunzellen). THC hemmt im Versuch Immunfunktionen wie die Antikörperproduktion, darüber hinaus unterdrückt THC die Aktivität der natürlichen Killerzellen. Cannabinoide führen also zu einer Verlangsamung der Immunreaktion. Somit wird auch die Fehlfunktion bei MS im Immunsystem vermindert und Angriffe auf das eigene zentrale Nervensystem werden verringert.

 

Zudem kann Cannabis MS-Patienten bei chronischen Schmerzen helfen. Entzündungshemmende Effekte von Cannabis bekämpfen außerdem die Ursache der Schmerzen. „Die Wirksamkeit von THC und Cannabis bei so genannten neuropathischen Schmerzen im Rahmen der Multiplen Sklerose gilt heute als gut gesichert. Als neuropathische Schmerzen werden Schmerzen bezeichnet, die auf einer Schädigung von Nerven beruhen, wie beispielsweise Phantomschmerzen nach Amputationen oder eben bestimmte Schmerzen bei MS (Quelle: Franjo Grotenhermen: „Hilft Cannabis bei Multipler Sklerose?“)“.

Auch auf der fehlerhaften Funktion wichtiger Nervenbahnen beruhende, Blasenstörungen gehören zu den häufigsten Begleiterscheinungen einer MS-Erkrankung.  Studien belegen das Cannabis bei einer derartigen Harnblasendysfunktion helfen kann:

 

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20829244?dopt=Abstract

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15327041?dopt=Abstract

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16552618?dopt=Abstract

 

 

2. Asthma

 

Weltweit leiden derzeit etwa 330 Millionen Menschen unter Asthma, damit gehört Asthma zu den häufigsten Krankheiten überhaupt (Quelle: Lungeninformationsdienst.de).

Die Betroffenen haben eine chronische Entzündung der Bronchialschleimhaut. Dies führt zu einer Überempfindlichkeit der Atemwege. Als Folge schwellen die Schleimhäute an und es kommt zu einer extremen Sekretproduktion, was wiederum die Bronchien verengt. Bei einem akuten Asthmaanfall kommt noch eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur dazu. Dies führt vor allem zu einer verminderten Ausatmung. Die kleinen Luftgefäße in der Lunge verengen sich und es kommt zu den typischen Beschwerden wie Husten, Atemnot und einem schmerzhaftes Engegefühl in der Brust. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Asthmaformen: das allergische Asthma und das nicht-allergische Asthma, dabei sind auch Mischformen möglich. (Quelle:  Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.)

 

Dem Cannabinoid THC wurde eine stark bronchienerweiternde Wirkung nachgewiesen. Es hat sich dabei als effektives Broncholytikum erwiesen. Dies bedeutet, dass es entspannt und die Atemwege weitet, so dass mehr Sauerstoff frei durch sie hindurchfließen kann. Die Studien hierzu stammen vorwiegend aus den siebziger Jahren. Dabei wurde entdeckt, dass die Wirkungen einer Marihuana-Zigarette (2% THC) bzw. von oralem THC (15 mg) etwa der, klinischer Dosen bekannter bronchienerweiternder Asthmamittel, entsprechen. „Wegen der schleimhautschädigenden Wirkungen sollte die orale Verwendung von Cannabisprodukten bevorzugt werden. In Einzelfällen wurde nach inhalativer Aufnahme eine reflektorische Bronchienverengung beobachtet (Quelle: cannabis-med.org).“

 

Auch Patienten mit allergischem Asthma haben über eine Linderung ihrer Symptome durch eine Medikation mit Cannabis berichtet. Eine Studie der Universität Bonn aus dem Jahr 2007 hat gezeigt, dass Cannabinoide entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Im Experiment mit Mäusen verminderte das Auftragen einer THC-Lösung allergische Hautreaktionen nachweislich. Das Endocannabinoid-System spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Entzündungsvorgängen im Körper. Das Cannabinoid THC bindet an Cannabinoid-Rezeptoren und aktiviert sie. Dadurch wird die allergische Reaktion gemindert.

 

3. Epilepsie

 

Unter Epilepsie versteht man Erkrankungen des zentralen Nervensystems mit einem äußerst vielfältigen Erscheinungsbild, daher wird auch oft von Epilepsien nicht von der Epilepsie gesprochen. Bei Epilepsien handelt es sich um eine der häufigsten chronischen Erkrankungen des Gehirns, welche in jedem Lebensalter auftreten können. Derzeit sind in der Bundesrepublik etwa 500.000 Menschen betroffen, was einem Bevölkerungsanteil von etwa 0,6% entspricht.

Bei einem epileptischen Anfall kommt es zu unwillkürlichen Funktionsstörungen im Gehirn. Diese Störungen werden durch vorübergehende übermäßige Aktivität der Neuronen an der Hirnoberfläche hervorgerufen. Während des Anfalls ist die Kommunikation der Nervenzellen untereinander gestört, was zur Folge hat, dass auch die Funktionen, für die diese Nervenzellen zuständig sind, während des Anfalls gestört sind. Epileptische Anfälle können in unterschiedlicher Erscheinungsform auftreten, von Krämpfen, unwillkürlichen Bewegungsabläufen bis hin zu Dämmerzuständen (Quelle: Deutsche Epilepsievereinigung).

 

Cannabis hat zwar nicht das Potenzial Epilepsie zu heilen,  Studien zeigen aber, dass es ein großes therapeutisches Potential besitzt. So haben epidemiologische Studien nachgewiesen, dass die Einnahme von Cannabinoiden das Risiko für das Auftreten epileptischer Anfälle mindern kann. In einer Studie mit 162 Epilepsiepatienten , welche nicht auf eine Behandlung mit anderen Mitteln anschlugen, wurde unter CBD die Anfallsfrequenz um 37% reduziert. Allerdings war die Untersuchung nicht verblindet (die Behandlung war also für alle Beteiligten, Arzt und Patient, offengelegt) was ihre Aussagekraft einschränkt.

 

Auch können Cannabinoide epileptische Anfälle schneller beenden, was zumindest in Tiermodellen bestätigt wurde. Dies ist vom Mechanismus her plausibel und die Funktion der Cannabinoidrezeptoren im Gehirn gut untersucht. Die Wirkstoffe schalten beim Anfall überaktive Synapsen ab. So bremst der CB1-Rezeptor über eine Rückkopplungsschleife überaktive Synapsen. Werden zu viele Botenstoffe ausgeschüttet, docken Cannabinoide am CB1-Rezeptor an. Dieser drosselt dann die Botenstoffproduktion. Der Anfall klingt ab.

 

Cannabinoide haben zudem neuroprotektive Wirkungen gegenüber verschiedenen Krankheitsursachen, können also das Gehirn vor Schädigungen durch die Anfälle schützen. Während eines epileptischen Anfalls wird oftmals vermehrt Glutamat ausgeschüttet. Glutamat fungiert im Körper als Botenstoff und kann in großer Menge zu Schädigungen der Nervenzellen im Gehirn führen. Cannabinoide sind vermutlich auch in der Lage das Gehirn vor der übermäßigen Freisetzung des Botenstoffes Glutamat zu Schützen.

 

In den USA  und Israel und gab es eine Anzahl weiterer Forschungsergebnisse zur Verwendung des Cannabinoids CBD bei Kindern und Jugendlichen mit Epilepsie. Cannabis mit einem hohen CBD-Gehalt zeigte nach einer israelischen Studie vielversprechende therapeutische Wirkungen bei 74 Patienten mit Epilepsie, bei denen andere Behandlungen nicht anschlugen. Die Mischung enthielt CBD und THC in einem Verhältnis von 20:1. Die CBD-Dosis reichte dabei von 1 bis 20 mg pro kg Körpergewicht täglich. (Quelle: Dr. med. Franjo Grotenhermen – Neues in der Wissenschaft zu zur Therapie mit CBD).

 

4. Schizophrenie

 

Schizophrenie ist keine seltene Krankheit. Etwa einer von 100 Erwachsenen erkrankt im Lauf seines seinem Lebens an einer Schizophrenie. In Deutschland leiden derzeit rund 800.000 Menschen daran und jährlich gibt es rund 8.000 Neuerkrankungen. Damit ist Schizophrenie in etwa so häufig wie chronisches Rheuma.

Unter Schizophrenie versteht man eine schwere Form der psychotischen Erkrankung. Schizophrenie-Erkrankungen haben einen sehr unterschiedlichen Verlauf. Einige erkranken nur einmal, andere Patienten leiden chronisch mit erheblichen Einschränkungen im Alltag. Die Symptome einer Schizophrenie sind sehr vielfältig und reichen von akustischen Halluzinationen, d. h., sie hören Stimmen, die andere nicht hören über Wahnvorstellungen bis hin zu Bewegungsstörungen. Wortwörtlich übersetzt bedeutet Schizophrenie „Spaltungsirresein“. Dies führte zur falschen Verwendung von „schizophren“ in der Alltagssprache, denn Schizophrenie hat nichts mit einer gespaltenen Persönlichkeit zu tun. (Quelle: Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK))

 

Das Cannabinoid CBD könnte bei der Behandlung schizophrener Psychosen eingesetzt werden. Ein Team von Wissenschaftlern des Illawarra Health and Medical Research Institute (IHMRI) in Australien untersuchte in einer im Juli 2017 veröffentlichten Studie die Wirkung von CBD auf an  Schizophrenie erkrankten Ratten. Tatsächlich reagierten die Versuchstiere auf das CBD. Sie konnten sich wieder sozial einfügen. Zurück gewonnene Wahrnehmung und ein arbeitendes Erinnerungsvermögen führten zu einem Agieren auf normalem Niveau.

 

„Das britische Unternehmen GW Pharmaceuticals berichtete über den erfolgreichen Einsatz von CBD bei schizophrenen Psychosen. Das Cannabinoid war wirksam bei der Behandlung einer Schizophrenie bei Patienten, die zuvor nicht ausreichend auf antipsychotische Medikamente angesprochen hatten. In der Studie behielten die 88 Teilnehmer die bisherige antipsychotische Medikation bei und erhielten zusätzlich CBD oder ein Placebo. Der Anteil der auf die Therapie mit CBD Ansprechenden war nahezu dreimal so groß wie bei Teilnehmern mit dem Placebo. Es gab keine starken Nebenwirkungen und die Gesamtzahl der Nebenwirkungen ähnelte der durch das Placebo. Dies ist die bisher größte kontrollierte Studie mit CBD bei Patienten mit schizophrenen Psychosen. (Quelle: Dr. med. Franjo Grotenhermen – Neues in der Wissenschaft zu zur Therapie mit CBD)“

 

5. Krebs

 

Krebs ist in Deutschland nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. In Deutschland erkranken jährlich etwa 482.500 Menschen neu an Krebs und nach derzeitigem Stand erkranken etwa 51 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen im Laufe des Lebens an Krebs.

Krebs bezeichnet in der Medizin eine bösartige Gewebeneubildung und ist ein in umfassender Begriff für alle Krankheiten, bei denen sich Zellen ohne Kontrolle teilen und im Allgemeinen in andere Gewebe eindringen können. Von der Weltgesundheitsorganisation werden mehr als 100 verschiedene Krebsarten beschrieben. Fast die gesamte Forschung zur Wirkung von Cannabinoiden auf Krebszellen wurde bisher mit Krebszellen, die im Labor gezüchtet wurden und in Tierversuchen durchgeführt. Viele wissenschaftliche Studien (Übersicht zu den Studien: http://dr-grotenhermen.de/krebsinformation.pdf) haben davon berichtet, dass verschiedene Cannabinoide ein sehr breites Spektrum an wachstumshemmenden Wirkungen auf Krebszellen ausüben.

 

Die im Versuch entdeckten Hauptwirkungen sind:

 

-Durch eine Beeinflussung wichtiger Zellsignalwege wird der programmierte Zelltods ausgelöst. Dieses „Suizidprogramms“ einzelner biologischer Zellen wird als Apoptose bezeichnet.

 

– Zudem kommt es zu einer Beschleunigung der Autophagie. Also dem Prozess in Zellen, mit dem sie eigene fehlerhafte Bestandteile abbauen und verwerten, was zum Zelltod führen kann. Forscher der Universität von Camerino (Italien) wiesen dies beispielsweise in einer Studie , in der sie die Wirkung von CBD auf bösartige Gliomzellen –  also Zellen eines seltenen, äußerst bösartigen Hirntumors untersuchten – nach. (Quelle: Dr. med. Franjo Grotenhermen – Neues in der Wissenschaft zu zur Therapie mit CBD)

 

– Die unkontrollierte Zellteilung wird unterbrochen – Cannabinoide hemmen also das Wachstum von Krebszellen.

 

– in Tumoren wird die Bildung neuer Blutgefäße, die den Tumor mit Nährstoffen versorgen, gehemmt.

 

– Die Reduktion der Bildung von Metastasen im Körper. Dies geschieht indem die Zellen davon abgehalten werden zu wandern und in Nachbargewebe einzudringen.

 

Zusammengefasst sind Cannabinoide also wirksame Substanzen, um zumindest einige Krebsarten bei Versuchstieren wie Mäusen und Ratten  zu behandeln. Der Spanische Biochemiker Manuel Guzman hat 2006 weltweit die erste Studie an Patienten veröffentlicht  und nachgewiesen, dass THC das Tumorwachstum bremsen kann. Cannabinoide helfen Krebspatienten zudem mit ihren die Symptome lindernden Eigenschaften. Sie mindern Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen und steigern den Appetit. Es gibt allerdings noch viele unbeantwortete Fragen im Zusammenhang mit dem Potenzial von  Cannabinoiden als Antikrebsmittel und es ist noch einiges an Forschungsarbeit nötig (Quelle: Dr. Manuel Guzmán, Krebs: Können Cannabinoide Krebs heilen?).

 

Weitere Links zum Thema:

https://hanfjournal.de/2016/11/05/hanf-gegen-krebs/

https://hanfjournal.de/2017/06/12/wie-cannabinoide-das-krebswachstum-hemmen/

 

 

Dieser Beitrag darf auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Die enthaltenen Informationen sollten nicht dazu verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen.

4 Antworten auf „Fünf gute Gründe für Cannabis als Medizin – Teil III

  1. Uschi

    Erklärt denn Leuten doch mal Lieber wie Cannabis bzw. THC eigentlich genau wirkt ,im Körper und im Gehirn . Nur Positives gibt es da zu berrichten . „How Weed Works: THC“ oder so , natürlich auf deutsch !

  2. Geldwäscheparadies

    Und Warum ,hilft Cannabis gegen Multiple Sklerose ,Asthma ,Epilepsie ,Schizophrenie und Krebs ?
    Weshalb ,Wieso und Warum ,macht Cannabis so etwas ? Erkläre mir das mal Bitte ganz genau .

  3. Rainer Sikora

    Die Ärzte sollten aufgeklärt werden,das ist wichtiger als mögliche zukünftige Patienten,die in der Hinsicht meist mehr wissen.Da liegt der Hase im Pfeffer.

  4. Lotus

    @Rainer Sikora sehe ich genauso,denn wenn ich meiner Ärztin bzw. Psycholgin von CBD erzähle und trotz Erklärung,noch nichtmal das bemühen sondern eine klare Abfuhr bekomme ,sprich sie es ablehnt mir „Cannabis produkte“ zu verschreiben,frage ich mich was ich als Patient tun muß, um überhaupt als Stimme ernst genommen zu werden…aber trotzallem dem herzlichen Dank Hajo für den Artikel ,bestätigt nur nochmal meine Erfahrungen als Patient.

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