Mittwoch, 9. August 2017

Martin Schulz steht Cannabis skeptisch gegenüber

 

Eigene Suchterfahrungen als Maßeinheit angewandt.

 

 

Auch wenn laut Playboy-Magazine bereits über die Hälfte der deutschen Bevölkerung für eine Legalisierung von Cannabis zu sein scheint, scheinen die hohen politischen Köpfe noch immer nicht richtig verstanden zu haben, warum das Verbot von Marihuana wieder abgeschafft gehört. Auch wenn bei Grünen und Linken in der Regel angekommen ist, dass die Prohibition stärker schadet als nutzt, wollen bei CDU und SPD die Groschen noch nicht fallen. Selbst der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments und aktuelle Spitzenkandidat der Sozialdemokraten ist aufgrund eigener Suchterfahrungen beim Thema Cannabispolitik gehemmt. Martin Schulz steht Cannabis skeptisch gegenüber.

 

So wurde der auf Wahlkampf befindliche Kanzlerkandidat der SPD Martin Schulz bei einer Fragerunde in Berlin am vergangenen Montag von einem Cannabispatienten in Bredoullie gebracht, als dieser ihn nach dem fehlenden Engagement der Union und SPD in Sachen Hanf Legalisierung befragte. Nach einem scherzhaften Seitenhieb auf den Nochkoalitionspartner schwenkte der ansonsten kaum um Worte verlegene Schulz auf eigene Lebenserfahrung um und mahnte vor den Gefahren des Rauschmittelkonsums. Die Partei hingegen wäre bei der umstrittenen Thematik insgesamt nicht einig, und die Ratschläge von Drogenexperten aus dem Europaparlament, die in die Richtung einer liberaleren Drogenpolitik tendierten, hielte er selbst nicht für schlüssig, da zeitgleich von diesen Personen oft Verbote für Tabak- und Alkoholwerbung gefordert würden. Aus eigener Erfahrung wisse er dafür ganz genau, dass sein derzeitiges Leben in Abstinenz ein besseres Dasein wäre, als das zuvor unter dem Geißel der Alkoholsucht geführte. Martin Schulz steht legalem Cannabis daher skeptisch gegenüber – aus persönlichen Gründen.

 

Eine Veröffentlichung klassifizierter UFO-Akten wäre unter dem aufstrebenden Legalisierungszweifler dagegen bei geringen Geheimhaltungsgründen durchaus vorstellbar.

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Harald Zurek
4 Jahre zuvor

Mann Schulz du …. Dann verbiete den Alkohol und Nerv nicht Rum. Alles Gehabe.Der Typ glaubt immernoch mit RepresSimon wird das.Alkohlverbot und deine Genossen lynchen dich.Schönen Tag noch.

p.schroeren
p.schroeren
4 Jahre zuvor

was ein Alki denkt, interessiert
keinen.und an die Kranken denkt
er sowieso nicht.das einzige was funktioniert ist seine Raffgier.und er hat den Hals noch nicht voll. ich persönlich würde weder ein Bier mit ihm
trinken.und auch keinen Joint
rauchen.

Fetales Alkoholsyndrom
Fetales Alkoholsyndrom
4 Jahre zuvor

THC bzw. Cannabinoide sind Chemische Verbindungen die der Menschlichen Körper , selber produzieren kann . Die Arbeit der Cannabinoide im Humanen Körper hat nur vorteile , Alkohol dagegen , ist ein Zellgift . Die Wirkungen des Konsums ,besitzen zwei völlig entgegengesetzte Ergebnisse . Cannabis ist Medizin und Alkohol ist giftg . Die Vorteile liegen bereits im Herstellungssprozess auf Konkurenzlosem hohem Niveau , Ökologisch und Ökonomisch .

Fetales Alkoholsyndrom
Fetales Alkoholsyndrom
4 Jahre zuvor
Andy
Andy
4 Jahre zuvor

Wieder ein Politiker der einen Teil seiner Gehirnzellen versofen hat, hätte er mal besser gekifft, dann wüsste er was schädlich ist und was chronisch Kranken hilft. Ein Grund mehr die Partei nicht zu wählen.

Littleganja
Littleganja
4 Jahre zuvor

Wählt man Kacksandwich oder Riesenklistier das ist die Frage, Kacksandwich hat wenigstens Medizinisches Cannabis relegalisiert also Pest oder Cholera?!?!

rainer sikora
rainer sikora
4 Jahre zuvor

So habe ich Schulz eingeschätzt.Er kann auch nicht anders reden und handeln, auch weil er in anderen Sphären wandelt.Vielleich entgeht ihm dadurch eine Chance.

Rumborak
Rumborak
4 Jahre zuvor

was für ein lascher artikel ..

ADHSPatient
ADHSPatient
4 Jahre zuvor

Das beeinflusst meine Wahlentscheidung nicht, da ich der SPD nicht über den Weg traue.

DerIntellektuelle
4 Jahre zuvor

Cannabis gehört legalisiert, weil sich an das Verbot sowieso keiner hält. Cannabis hat sich in Deutschland längst etabliert. Die Gesetzeslage muss sich an die aktuelle Situation im Land angepasst werden. Und es ist nunmal so, dass in Deutschland viel und gerne Cannabis konsumiert wird. Also liebe Herrscher Deutschlands: „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.“

Amir Ener
4 Jahre zuvor

Da Herr Schulz kein Unterschied zwischen Alkohol und Cannabinol macht, hat sich seine Intelligenz wahrscheinlich im Alkohol aufgelöst.

Fred
Fred
4 Jahre zuvor

Kein Wunder, das der Gute in Umfragen schlecht abschneidet. Ich erwarte von einem Staatsmann, der die Geschicke Deutschlands und in dieser Rolle auch die von Europa lenken will, einfach eine andere Sicht als eine rein persönliche.

U-G
U-G
4 Jahre zuvor

Nicht nur das Sie Herr Schulz auf ca. 4 Millionen Wähler verzichten, darunter Behinderte, Kranke, Mediziner, Wissenschaftler, Konsumenten, Dealer, Politiker, Anwälte ja sogar Richter und auch Ruheständler, die den ganzen HICKHACK nicht mehr wollen. Quizfrage… Wisst Ihr Wer Die Lebenslänglichen sind? Nein? Antwort: Die Justicias, Staatsdiener, den Rest erörtere ich nicht. Die Show heißt.: Ein Käfig voller Helden. Seit 1999 wird wieder gegen alles geschossen, was der USA, EU, NATO, nicht passt und in den Kram fällt und dann wundert ihr euch noch warum man Euch Größen der Deutschen Politik nicht mag? Seltendämlich, außer einer der sich zur damaligen Zeit nur als einzigster der OST(Deutscher) traute. Gregor Gysi flog nach Belgrad als einziger. Ihr mit Gefreiten Schröder und den Turnschuh-Steine-Werfer… Weiterlesen »

Lars Rogg
Lars Rogg
4 Jahre zuvor

Ach kommt…als ob sich Berufspolitiker wegen Kiffern derart aus dem Fenster lehnen würden. Von Schulz ist da nichts, aber auch gar nichts zu erwarten-er ist bei der SPD, also Eierlos. Cem hat das auch nur gemacht, weil im klar war das sein Vorstoß ausgehebelt werden würde. Das die beim letzten Parteitag nicht mal eine Koalition mit der CSU ausgeschlossen haben, sagt alles !! Von Leuten wie dem rechtslastigen Kretschmann, inzwischen ein Grüner Prototyp, ist auch nix positives zu erwarten. Der hat in BW den Mappus tausend mal in den Schatten gestellt, wenns um Kifferverfolgung geht !!! Jemand der den Wunsch hat Merkels Erbe anzutreten, wird sich nicht bei so einem Thema aus dem Fenster lehnen. Die FDP reißt auch nur… Weiterlesen »

Ralf
Ralf
4 Jahre zuvor

„Aus eigener Erfahrung wisse er dafür ganz genau, dass sein derzeitiges Leben in Abstinenz ein besseres Dasein wäre, als das zuvor unter dem Geißel der Alkoholsucht geführte. Martin Schulz steht legalem Cannabis daher skeptisch gegenüber – aus persönlichen Gründen.“ Es ist schon erstaunlich mit welcher Unverfrorenheit dieses Ar….och Knollenblätterpilze mit Champignons vergleicht. Viel schlimmer aber finde ich, wie er einfach ausklammert, daß er garnicht in dieser Position wäre, wenn er statt gesoffen, gekifft hätte und dabei zwangsläüfig im Knast gelandet wäre, wie viele von uns, die danach nie wieder auf die Beine und sogar um`s Leben gekommen sind. Dieser hirnlose korrupte Pi..er kann seine sogenannte „Erfahrungen“ nicht im geringsten mit denen stigmatisierter,diskriminierter und kriminalisierter Menschen vergleichen und pisst mit seinem… Weiterlesen »

tobi772
tobi772
4 Jahre zuvor

Wann versteht die SPD/ CDU, dass eine Legalisierung das richtige ist ??!!! Kann ihn und Merkel nicht mehr sehen. Gehe zu den grünen