Dienstag, 25. Juli 2017

Keine Chance den Schweizer Cannabis-Zigaretten

 

Österreich und Deutschland fahren große Geschütze gegen den Schmuggel von Tabak-Hanf-Zigaretten aus der Schweiz auf

 

Cannabis
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Eine tagesaktuelle Glosse von Sadhu van Hemp

 

 

Helle Aufregung herrscht in Süddeutschland und in Österreich: Polizei und Zoll fürchten eine unkontrollierte Importflut von hochgefährlichen Zigaretten aus der Schweiz. Anders als herkömmliche Glimmstängel, deren Rauch nur Teer, Nikotin und 12.000 andere verschiedene Genussstoffe wie Pollonium, Plutonium und Blausäure enthalten, sind die neuen Kippen aus der Schweiz mit hochtoxischem Cannabis versetzt.

Ein junges Startup-Unternehmen darf seit wenigen Tagen die Drogenzigaretten unter dem Namen „Heimat“ in der Schweiz und in Liechtenstein verkaufen. Sogar in Supermärkten wurde das Tabakwarensortiment mit diesen maschinell hergestellten Suchtgiftjoints erweitert. Die völlig verantwortungslosen eidgenössischen Behörden dulden das miese Geschäft mit der Cannabis-Droge, die mit gutem Schweizer Tabak vermischt als „normale“ Filterzigarette daherkommt – und das zu einem Spottpreis von nur 19 Euro pro 20-er-Packung. Der Hersteller garantiert einen Mindestgehalt von vier Gramm CBD-Hanf, der bei den Rauchern angeblich keine psychotrope Wirkung erziele, da der extrem gesundheitsschädigende Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) laut Hersteller unter 1 % liege und somit nicht „high“ mache.

 

Doch was in der Schweiz und in Liechtenstein erlaubt ist, bleibt in den kapitalistischen Bruderstaaten Österreich und Deutschland strikt verboten. Und das ist auch gut so! Schließlich gilt es, die Bevölkerung vor den tödlichen Haschgiftzigaretten zu schützen. Zumal der niedrige Preis von knapp einem Euro pro Cannabis-Joint auch Kinder und Hartz-IV-Empfänger dazu verleiten könnte, von der wesentlich gesünderen klassischen Filterzigarette auf Tabak-Hanf-Kippen umzusteigen und sich kostengünstig mit CBD zuzudröhnen.

 

Die deutsche Generalzolldirektion in Bonn und das österreichische Finanzministerium haben deshalb Pressemitteilungen mit der eindringlichen Warnung vor dem illegalen Import der Tabak-Hanf-Zigaretten herausgegeben. Das Verbringen von Drogen ist eine Straftat und kann mit Geld- oder Haftstrafen geahndet werden.

Der deutsche Zoll weist darauf hin, dass Cannabis wegen seines Wirkstoffs THC im deutschen Betäubungsmittelgesetz aufgeführt ist. Eine Ausnahmeregelung käme nicht zum Tragen, da eine Unterscheidung oder Kleinfallregelung hinsichtlich des THC-Gehalts gesetzlich nicht vorgesehen sei. Damit ist die Einfuhr, auch in Kleinmengen, für Privatpersonen grundsätzlich verboten. Sämtliche Sorten der Zigarettenmarke „Heimat“ enthalten THC und sind damit in Deutschland ohne behördliche Genehmigung einfuhrverboten. Gleiches gilt für Österreich.

 

Um der illegalen Einfuhr Einhalt zu gebieten, wollen Österreich und Deutschland die Grenzen zur Schweiz und nach Liechtenstein zwar nicht schließen, aber die Zollkontrollen verschärfen. In Österreich sollen bereits bis unter die Zähne bewaffnete Gebirgsjäger Stellung bezogen haben, berichten Almwirte und Wanderer. Auch die deutschen Grenzsicherungstruppen am Bodensee befinden sich in allerhöchster Alarmbereitschaft. Aus gut unterrichteten Kreisen war zu erfahren, dass norddeutsche Eliteeinheiten der Bundesmarine mit Kanonenbooten zur Verstärkung der Grenztruppen rheinaufwärts unterwegs seien.

 

14 Antworten auf „Keine Chance den Schweizer Cannabis-Zigaretten

  1. Frank

    HILFE CBD HASCHGIFTFLUT aus der Schwitz…weiß jemand wie man den Rhein ablassen kann??
    Ich glaub, ich setz mir auch nen Schuß, mit dem Zeug…
    Ich werd Wahnsinnig, daß ja Selbstmort ler, kann nicht mehr genuggröhen von dem Zeug, muß ich mir unbedingt
    merkeln….verdammter Scheiß!!!

  2. Lars Rogg

    was für ein peinliches Getue…kein Hirn aber Waffen tragen…Wird noch 10-15 Jahre dauern, bis die Deutschen aufhören sich lächerlich zu machen…

  3. Rumborak

    Wann immer ein Artikel in SPIEGEL oder WELT oder ZEIT etc veröffentlicht wird, steht da meist zur Hälfte etwas korrektes und zur Hälfte abgestandener reefer-madness Unsinn. Und das solltet ihr angehn und mit Informationen widerlegen. Kein Journalist darf mehr Lügen über Hanf schreiben, ohne dafür ne Breitseite Fakten und Hohn abzubekommen.
    Polizei, Richter, Politiker,.. zwecklos sich mit denen anzulegen. Das sind Babyboomer, über die wird die Geschichte das Urteil fällen.

  4. Cosmo

    „Gott sei dank, die Deutschen Politiker handeln wenigstens. Als ich das von den CDU- Zigaretten, ähm CBD, gelesen hatte, wurde mir schon Angst und Bange. Doch der Deutsche weiß bescheid und schützt uns ganz gescheit. Ich hatte schon Angst um meinen vierjährigen, wo soll das noch hinführen…“ (Zitate und zitieren nicht erlaubt, liebe Prohibitionist_innen)
    Ich sag nur eins: Die spinnen doch, die Germanen…

  5. Hans Landa

    Noch ein Jahr, dann gib es In Uruguay und Schweiz billige Grundstücke, weil alle Tod sind.
    Und sollte das nicht so sein, verklagte ich die BRD auf Schadensersatz, schließlich ist das Zeug saugefährlich, und ich hab hier schon alle Grundstücke verkauft.

  6. flegel45

    Oh Herr, lass Hirn regnen!!
    Demnächst werden alle Länder in denen Cannabis legal ist noch von der Weltkugel gestrichen und wir sind wieder bei der Scheibe. Wir leben schon in verrückten Zeiten.
    Getränke aus der Plastiflasche sind ungesund, aber die Knödeln soll ich 20 Min. in der Plastikumrandung kochen lassen. So oft kann ich garnicht mit dem Kopf vor die Wand laufen. Aber ich bin auch eine EX Kifferin und komme in der Matrix wohl einfach nicht klar.

  7. Cosmo

    Die Realität ist nüchtern betrachtet noch viel viel schlimmer.
    Warum eigentlich knödel im Beutel? Selber anrühren und formen. Enthält dann nur die ùblichen Schwermetalle und Glyphosat ohne Bisphenol A….

  8. Ralf

    @Rumborak
    Das sagst du so leicht, erst mal lesen können, diese Machwerke, ohne zu kotzen!!

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