Dienstag, 28. Mai 2024

3,7 Kilogramm Cannabis

Bild: Archiv/Su
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3,7 Kilogramm Cannabis bei einer Verkehrskontrolle auf der A3 in einem Fernbus entdeckt. Wird die Verfolgung in Bayern je enden? Dies berichtet idowa.de. 

Am Montagvormittag haben Fahnder der Verkehrspolizei Deggendorf einen Fernreisebus auf dem Weg nach Wien kontrolliert. Der Bus befand sich am Autobahnkreuz auf der A3. Während der Kontrolle des  34-jährigen rumänischen Passagiers wurden laut Angaben der Polizei mehrere eingeschweißte Pakete mit Cannabis entdeckt. Die Pakete hatten ein Gesamtgewicht von etwa 3,7 Kilogramm. Der Rumäne wurde vorläufig festgenommen. 

Die bayerische Landesregierung verfolgt munter weiter Menschen. Cannabis ist legal, das interessiert die bayerische Landesregierung jedoch nicht. Menschen, die mit Cannabis zu tun haben, werden weiter verfolgt. Das gilt sowohl für Dealer, Kiffer und alle anderen Menschen, die mit Cannabis zu tun haben. Wer schmuggeln will, sollte nicht über Bayern fahren. Lauterbach wirft der bayerischen Landesregierung deswegen zurecht Heuchelei vor.

Ein Beitrag von Simon Hanf

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6 Kommentare
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H.G.Mdata
18 Tage zuvor

Na ja, 3,7kg gehören nicht zu den neuen Spielregeln.

Hans Dampf
18 Tage zuvor

@H.G. Mdata, absolut richtig. Und zum zweiten haben wir in Deutschland überhaupt keine Legalisierung so, wie von Simon Hanf fälschlich berichtet, als vielmehr eine Teil-Legalisierung und Entkriminalisierung der Konsumenten/innen.
Bayern-Bashing der schlechten Art. Das geht doch besser bezogen auf die echten Probleme welche es mit dem Konsum in Bayern gibt, nicht wahr Simon Hanf.

Daniel
17 Tage zuvor

.4 Kilo Hanf halten frei ca.40 kg O² in der Athmosphäre über uns… ..

Haschberg
17 Tage zuvor

Also irgendwoher muss das Zeug ja schon kommen, wenn seit fast 2 Monaten jeder Erwachsene kiffen darf, der Eigenbau in so kurzer Zeit aber noch gar nichts abwerfen kann. Ist doch klar, dass die staatlich etablierten Schwarzmärkte, die bislang so prächtig floriert haben, noch eine ganze Weile aushelfen müssen. Aber soweit kann die bayerische Greiferbehörde ja offenbar nicht denken. Also schlägt sie weiterhin erbarmungslos zu, solange, bis Cannabis endlich genauso legal ist, wie dieses verdammte Zellgift Alkohol. Aber darauf werden wir nochmal 50 Jahre warten müssen. . . . . . Und die wahren scheinheiligen Verbrecher – ihr wisst schon, wen ich meine – befinden sich weiterhin in der Dauerschleife des Vertröstens und Aufarbeitens, noch solange, bis sie alle tot… Weiterlesen »

trec.
14 Tage zuvor

Hallo liebe Lesende,

ich frage mich nicht wie Tot ich nach 3,7 Liter reinem Alc. wäre.

Hanf ist:

Entoxidierungslebewesen für:
Erde, Land und alle Leute.

Schlecht für Hanf ist einzig die “Üble Nachrede”

Pflanzen haben ältere Rechte als Mensch 🙂

Ralf
7 Tage zuvor

@ H.G.Mdata
Die Spielregeln sind viel zu schlecht gemacht, und schneiden den größten Teil der Konsumenten von einer ausreichenden Versorgung ab. Schwarzmarkt ist deswegen weiterhin absolut notwendig und ohne den Transport größerer Mengen geht es auch nicht.
@hans Dampf
Es ist doch kein bashing wenn man die Realität in einem Bundesland beschreibt, welches es mir aus Angst und Sicherheitsgründen verbietet, es überhaupt zu betreten, was ich schon seit mindestens 30 Jahren so halte. In Bayern ist Hopfen und Malz verloren”worden” und das macht diese vom Volk gewählten Leute dort ziemlich krank in der Birne.