Dienstag, 7. Juni 2022

Weniger Alkoholkonsum dank Cannabis

Dochanf_grün
Bild: Archiv

Es gibt in den USA weniger Alkoholkonsum dank Cannabis. In den Staaten die Cannabis legalisiert haben wird weniger Alkohol getrunken.

Immer mehr Staaten in den USA legalisieren Cannabis zum Freizeitkonsum und Cannabis als Medizin. Dementsprechend ist es wichtig zu schauen welche Auswirkung die Legalisierung auf die Bevölkerung hat. 

Besonders interessant sind hierbei die Auswirkungen die die Legalisierung auf den Alkoholkonsum hat. Alkohol tötet hierzulande über 74.000 Menschen pro Jahr. In den USA hat sich in einer Studie gezeigt, dass weniger Alkohol in den Staaten die legalisiert haben konsumiert wird. „Using multiple panel regressions, when marijuana legalization is implemented, there is a decrease in alcohol consumption by the public.“ so der Forscher.

Dementsprechend sollte sich auch die deutsche Regierung daran ein Beispiel nehmen. 6,7 Millionen Menschen mit riskantem Alkoholkonsum und über 1 Millionen Alkoholiker. Hier kann Cannabis dafür sorgen, dass die hohen Konsumzahlen ebenfalls abnehmen was für die Gesundheit ein Vorteil wäre.

Ein Beitrag von Simon Hanf

9 Antworten auf „Weniger Alkoholkonsum dank Cannabis

  1. Kritiker

    Da sich die „Regierung“ zur Zeit damit beschäftigt, den CO2 Ausstoß drastisch zu erhöhen, ist damit wohl erst einmal nicht zu rechnen. Deutschland ist zusätzlich kaum noch zu verwalten und erstickt in Bürokratie. Ich klage nunmehr seit 1,5 Jahren auf Kostenübernahme für meine Cannabis Rezepte, bislang keine Reaktion. Das Land ist nicht mehr zu regieren, geschweige denn zu regulieren oder gar zu erneuern. Anstatt die brutale Verfolgung von Kiffern endlich wenigstens auszusetzen, ist unsere Ministerin der Justiz wohl eher mit sich selbst beschäftigt und scheinbar fehlt es ihr an Durchsetzungskraft.
    74000 Tote pro Jahr toppen schon fast die Corona Toten, aber das ist wohl auch noch nicht im Glaspalast der Republik angekommen. Ich arbeite im Bereich der Suchtprävention und eine Cannabis Freigabe wäre eine große Hilfe, aber was rede ich mir den Mund fusselig. Solange völlig überbezahlte Politiker damit beschäftigt sind Waffen in Kriegsgebiete zu bringen wo die dann weitere Menschen aus ihren Betten bomben können, wird sich wohl nicht viel ändern. Da nun auch Frau Kriegsministerin Bärbock lieber Krieg spielt als sich um ihr Land zu kümmern, was sie so vollmundig in der Wahl kund getan hat, wird hier in der Bananenrepublik alles beim Alten bleiben. Na denn viel Spaß.

  2. Haschberg

    Hoffentlich kommt diese gute Nachricht auch bei unseren Politikern an und veranlasst sie, ihre Legalisierungsabsichten zu beschleunigen.
    Schließlich täte es auch unseren alkoholfreudigen Mitbürgern und ihrer Gesundheit gut, weniger zu saufen und dafür vielleicht etwas mehr zu kiffen.

  3. Rainer

    Deswegen wird hier nicht legalisiert.Es bleibt wichtig,das der unterwürfige Bürger säuft.

  4. Hans Dampf

    ENTKRIMINALISIERUNG SOFORT.
    Sämtliche vollmundige Versprechen sind sonst unglaubwürdig.
    Es geraten noch immer täglich hunderte Konsumenten in die Fänge der Polizei und Justiz. Das sollte/darf nicht sein.
    WORAUF WARTEN?

  5. buri_see_käo

    So sieht’s aus @ Rainer. Und, @ Haschberg, das wissen unsere Politiker schon lange, durch o.g. Studie, durch mein Geschreibsel hier, durch den Einblick in physiologische Zusammenhänge und deren Verständnis, und! durch ihr Handeln, dem krampfhaften Festhalten an der Prohibition.
    mfG  fE

  6. lone shepherddog

    Alkohol ist eine Wertanlage. Dadurch das er sehr lang Haltbar ist und bei der Lagerung sogar an Wert zunehmen kann, also reift. Besonderst deutscher Riesling erzielt hier hohe Gewinne. Es gibt Menschen die Millionen in Wein und andere Spritiuosen investieren und natürlich haben die ein Interessenkonflikt was die Cannabislegalisierung angeht da die Nachfrage runter geht und damit auch der Wert der “Anlage-Alkohol“. Da lohnt sich dann auch eine Investition in eine Studie die gezielt die Gefahren von Cannabis erforscht und das Beauftragen einer Medienargentur diese “Cannabisschäden“ dann möglichst effektiv an sämtliche Medienhäuser zu schicken und somit zu verbreiten. Dadurch das viele keine Erfarhungswerte mit Cannabis haben, sind diese Menschen dann sehr auf die Aussagen von anderen angewiesen und lassen sich so leicht manipulieren. Cannabis ist in Deutschland als ein “psychoseauslösendes Rauchgift“ geframed worden. Da ist durch aus was dran aber die Bewertungen was Drogen angeht sind in Deuschland oft viel zu verharmosend(Schmerzmittel,Alkohol,Tabak) oder viel zu überzogen (Cannabis,Heroin).

    Viele von ihnen wissen das Cannabis eine der am meisten untersuchten Substanzen im Bezug auf die Schädlichkeit ist. Hier wurde und wird gezielt nach Problemen gesucht. Ich wette das die meisten Menschen die sich für eine Cannabislegalisierung aussprechen eigentlich kein Interesse an einer komerziellen Legalisierung haben, wie es die aktuelle Regierung in Aussicht stellt. Ich glaube die meisten wären mit Eigenanbau oder Cannabissozialclubs bereits recht zufrieden und haben kein Interesse daran mit Cannabis Geld zu machen. Den meisten in der Szene geht es um Freiheitsrechte und nicht um Geld.

    Bei der Drogenpolitik in Deutschland geht es nicht so wie man es behauptet um den Schutz der Menschen sondern um Geld und “Lenkeffekte“. Alkohol = legal und billig (politisch gewollt) wärend Tabak jedes Jahr teurer wird und dies mit dem Schutz der Bevökerung (Hoher Preis = weniger Konsumenten) gerechtfertigt wird. Aber warum wird der Preis von Alkohol dann nicht auch erhöht? Weil es nicht um Schutz geht sondern darum zu lenken welche Drogen genommen werden. Da geht es nicht nur darum das eine bestimmte Gruppe gerne Cannabis konsumiert, die marginalisiert werden soll sondern auch darum Herstellerländer zu unterdrücken.

    Wie Drogendealer, die versuchen ihre Konkurenz auszustechen.

    Plan A ist es immer, die Konkurrez zu unterdrücken. Plan B ist es immer, fals eine Legalisierung nicht mehr aufhaltbar ist den eigenen parteinahmen Firmen Vorteile zu verschaffen, nach dem Motto, wenn schon Cannabis geraucht wird, dann sollen sie wenistens unsere Produktion konsumieren.

    Das passiert ungefähr so: Zuerst wird in der Bevölkerung eine möglichst hohe Unsicherheit (Planungsunsicherheit) gestreut damit möglichst wenig Menschen bereit sind in ein “Cannabisunternehmen“ zu investieren wärend den parteinahmen Firmen bereits ziemlich genau gesagt wird ob, wann und wie Cannabis legalisiert wird damit sich diese auf eine Legalisierung vorbereiten können. So haben diese dann bei einem “fairen Ausschreibungsverfahren“ bereits Vorteile ausgebaut und werden bevorzugt, da diese bereits weiter in ihrer Entwicklung sind als andere Firmen.

    Ich bin optimistisch was die Zukunft angeht. Ich glaube das man viele Probleme lösen wird. Ich glaube auch das der geografische Wandel (viele alte Menschen) dazu geführt hat das viele Politiker eine art “Enkeltrickmentalität“ entwickelt haben und wirklich viel Quatsch erzählen von den jüngere Menschen sofort merken das es gelogen oder gedeutet ist.

    Lasst euch nicht von provokanten Trollen nerven Leute.

    Mit Wut und Zorn treffen sie oft genau die Falschen und selbst wenn sie die richtigen treffen, verfehlt sie dennoch ihr eigentliches Ziel. Nähmlich Veränderung. Dennoch Respekt wie cool viele von ihnen sind obwohl sie schon sehr lange marginalisiert werden.

    Verstecken spielen ist etwas für Kinder daher lobe ich jeden Menschen, der sich gegen die Kriminalisierung stellt und sich öffentlich dazu bekennt. Für mich sind diese Leute praktisch Verfassungsschützer mit Mut statt Wut.

    Die deutsche Drogenpolitik ist ein Hohn gegenüber der Todesopfer und der Hinterbliebenden und zeugt von einer unglaublichen Respektlosigkeit gegenüber anderst Denkenden Menschen die ihren individuellen Lebensentwurf praktisch nicht leben dürfen, da die Kriminalisierung diesen das Ausüben von elementaren Grundrechten praktisch unmöglich macht. Viele Aktivisten haben ein sampftes Gewissen und könnten es nicht ertragen etwas kriminelles zu machen b.z.w als Krimineller stigmatisiert zu werden.

  7. Ramon Dark

    THC-haltige Cannabisprodukte können nicht nur zur Alkoholismnusprävention, sondern auch zum Alkoholentzug eingesetzt werden was die dabei üblichen wesentlich ungesünderen Psychopharmake ersetzen würde (persönliche Erfahrung und die einiger Bekannter, aber gabs dazu nicht auch einmal einen Artikel im Hanfjournal?). Ist auf jedem Fall ein weiterer Grund, weswegen sich die politisch gekauften Büttel der Pharma- und Alklobby so dagegen sträuben. Schliesslich würde diese einen Grossteil ihrer Stammkundschaft verlieren.

  8. Langweilig

    Ich habe letztens 3 Bier getrunken. Mir war extrem langweilig. Was ne langweilige Wirkung. Ich brauche mindestens 8 Bier um irgendwie ansatzweise eine interessante Wirkung zu erzielen nur kann ich dann nicht mehr sprechen und laufen und habe 3 Tage Kater mit schlechtem Gewissen. Alkohol ist langweilig

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