Mittwoch, 4. Mai 2022

CBD entzündungshemmend bei Corona

CBD als Medikament bei Corona


Dass die Wirkung von CBD entzündungshemmend ist, ist bekannt. Dass sie bei Corona ebenfalls Wirkung zeigt, haben nun Forscher rausgefunden. CBD ist nicht nur entzündungshemmend, sondern auch schmerzlindernd und beruhigend. In Österreich werden nun erste vorsichtige Tests mit CBD durchgeführt. In Israel zum Beispiel steht CBD als Medikament gegen Covid-19 kurz vor der Zulassung.

Durch die Corona-Erkrankungen gerät die Produktion des menschlichen Körpers von Zytokinen durcheinander. Das Resultat hiervon ist ein akutes Lungenversagen. Auch aber können andere Organe hiervon betroffen sein, weshalb ein multiples Organversagen mit Todesfolge möglich sein kann. CBD hat zudem Eigenschaften, die die Bildung von Zytokinen reguliert und somit zu keinem Zytokinsturm kommt.

In Österreich werden nun erste Versuche an Corona-Erkrankten durchgeführt. Bislang kann man von Erfolg sprechen. Da die Entzündungswerte der Patienten deutlich gesunken sind und die Patienten konnten die Klinik schneller verlassen, als die die kein CBD einnahmen.

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5 Antworten auf „CBD entzündungshemmend bei Corona

  1. Ramon Dark

    Danke, ein weiterer Beweis, dass auch neue Krankheiten in irgendeiner Form erfolgreich pflanzlich behandelbar sind. Interessant wäre nun die Erforschung, ob und in welchem Verbund mit anderen natürlichen Cannabinoiden CBD diesbezüglich am wirksamsten ist und inwieweit es auch der Prophylaxe dienen kann. Bislang bin ich jedenfalls auch ohne Impfung bei häufiger Anwendung verschiedener Cannabinoidverbünde und gesunder Ernährungs- und Lebensweise zumindest von symptomatischen Covid19infektionen verschont geblieben. Im Gegensatz dazu kenne ich etliche Geboosterte unterschiedlichen Alters, die mit heftigsten Symptomen wie hohes Fieber, Schüttelfrost, Gliederschmerzen und Atembeschwerden flachgelegen sind. Einige davon hatten ähnlich starke Symptome schon als Nebenwirkung der Impfungen (mRNA/Vektorimpfstoffe) selbst. Impfabo? Nein, danke!

  2. Rainer

    Schon 2020 gab es den Hinweis auf hilfreiches Cannabis gegen die Auswirkungen des Coronavirus.Hat in der Politik niemanden interessiert.Cannabis als Medizin kehrt man gerne unter den Teppich.

  3. Otto Normal

    Das wird die Pharmaindustrie aber nicht erfreuen das es ein kostengünstiges weil nicht durch die Pharmamafia patentierbares und mildes weil von der Natur und nicht aus menschlichen Giftküchen bereitetes Medikament gibt welches auch noch ohne jegliche Nebenwirkungen daher kommt.

    Das muß und wird garantiert bis aufs Blut bekämpft werden.

    Ich warte jetzt nur noch darauf das eine wissenschaftliche Hure wie z.B. der Thomasius oder auch gerne eine anderes Mietmaul z.B. aus der Polizeigewerkschaft uns jetzt genau erklärt was an CBD schlecht ist.

  4. Haschberg

    Und was ist mit dem Wirkstoff THC?
    Hat der etwa keine entzündungshemmende Wirkung?
    Kennt überhaupt jemand einen regelmäßigen Kiffer, der dennoch eine Coronaerkrankung bekam?

  5. Hans Dampf

    @Haschberg,
    ja die gibt es.
    Z.B. mich. Job bedingt drei mal geimpft und trotzdem für drei Wochen richtig flach gelegen. Wer weiß ob es ohne Konsum nicht vielleicht sogar vier Wochen geworden wären. (Ha,ha)

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