Donnerstag, 14. April 2022

Amsterdam: Kein Kiffen für Reisende

Amsterdams Bürgermeisterin gegen Kiffende Reisende

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Reisende in Amsterdam sollen zukünftig kein Gras mehr rauchen dürfen. Dafür plädierte die Bürgermeisterin der Stadt. Bei den meisten Touristen:innen steht der Besuch in einem Coffeeshop auf der Liste der To Do’s in Amsterdam. Dafür ist auch der Coffeeshop The Bulldog bekannt unter den Reisenden.

Für die Bürgermeistern, Femke Halsema, sind diese Touristen:innen nicht länger erwünscht. Nun setzt sie sich für die Änderungen der holländischen Drogenpolitik ein. Reisenden soll der Zutritt zu Coffeeshops verboten werden. Femke Halsema hat bereits einen Brief an den Stadtrat geschrieben, indem sie ihre Sorge äußert. Die Drogenszene und der Missbrauch sei inzwischen nicht mehr länger kontrollierbar.

Wenn dieses Verbot tatsächlich umgesetzt werden sollte, würde dies die Schließung von 100 Coffeeshops in Amsterdam bedeuten. Halsema will somit den Partytourismus in Amsterdam eindämpfen.

10 Antworten auf „Amsterdam: Kein Kiffen für Reisende

  1. CaPot

    Häääää? Der Status is doch noch immer so wie vor zig-Jahren…neue Bürgermeisterin oder wie? Es is zum Kotzen…

  2. bigjake74

    Die Wirtschaft wird gerade überall an die Wand gefahren, warum soll es hier anders sein? Immerhin geht die Hälfte der Einnahmen aus den Koffieshops an die Stadt, vielleicht stört die das Geld und sie haben genug? Man kann nur hoffen das der Wahnsinn nicht die Oberhand gewinnt…

  3. Substi

    Sie bedient nun die Konservative, die ja schon immer gegen die freiheitliche Drogenpolitik in NL war! Aber wie meine Vorkommentatoren schon erwähnten, NL kann sich nicht leisten diesen Absatz und Touristikmarkt trocken zu legen und zu brüskieren! Es gibt keinen Nennenswerten Grund jetzt die Coffeeshops für Ausländer zu verbieten, da es sich dann sehr stark auf der Straße abspielen wird! Kiffen wird nicht aussterben und man kann es mit Restriktionen auch nicht ausrotten! Was für eine Anmaßung von dieser Frau!

  4. Smile Indica

    Die Staatsdiener werden zu gut bezahlt und brauchen einmal einen richtigen Denkzettel. Es wird Zeit diesen Faschisten mal richtig in Arsch zu treten. Sie sollen mal sehen was “ Kevin allein zu Haus“ bedeutet.

  5. dude

    also wieder schwarzmarkt wie in den 80ern ja? will man das?
    wenn die kifftouris ausbleiben gehen die ganzen restlichen attraktionen in adam mit unter. und das jetzt wo der tourismus wieder erste lebenszeichen sendet.
    aber wenn man geld hasst………

  6. Smile Indica

    Die Politik will auch die Kontrolle über den Gras – und Haschischhandel übernehmen. Wir haben es hier mit einer multikriminellen Vereinigung zu tun, die Immunität genießt. Es wird Zeit diesen Herrschaften mal richtig in den Arsch zu treten.

  7. Rainer

    Eindeutige Fehlbesetzung.Diese Bürgermeisterin hat in Adam nichts verloren oder zu suchen.Wieso schmeist die keiner raus.Schlechtes Benehmen.Aber mit Rutte ist es auch nicht schöner.

  8. Ramon Dark

    Bei einer richtigen Legalisierung wie in z.B. Kanada hätte die Bürgermeisterin das hausgemachte Problem nicht. Aber davon will sie vermutlich auch gar nichts wissen. Es geht ihr doch hauptsächlich darum, sich dem aktuell reaktionären und menschenfeindlichen Trend innerhalb der EU anzupassen. Darum kriegts auch die Ampel nicht auf die Reihe.

  9. Haschberg

    Nun fangen die sonst so liberalen Holländer auch langsam an zu spinnen.
    Aber die lärmenden Sauftouris sind scheinbar weiterhin willkommen.
    Alleine das wäre für mich schon ein Grund, nie mehr nach Adam zu fahren.
    Die schönen Städtetouren kann man sich ja ganz relaxt auch im TV ansehen.

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