Mittwoch, 16. März 2022

CBD-Konsum hilft bei Cannabis-Abhängigkeit


Aktuelle Studie: CBD-Konsum gegen Cannabis-Abhängigkeit


Laut aktuellen Studien aus dem Vereinigten Königreich hilft CBD-Konsum bei Cannabis-Abhängigkeit. Deutlich ist, dass in den letzten Jahren die Anzahl der Cannabis-Konsumenten vermehrt hat und somit ist auch die Anzahl der Cannabis-Abhängigen stark gestiegen. Nun haben britische Forscher herausgefunden, dass der Cannabiswirkstoff CBD bei der Überwindung der Sucht helfen kann.

Trotz der Legalisierung, die von der neuen Regierung beschlossen wurde, gilt Cannabis in Deutschland als Nummer 1 unter den illegalen Drogen. Laut Statistiken konsumierten im Jahr 2018 circa 3,7 Millionen Deutsche die illegale Droge Cannabis. Dies entspricht 7,1 Prozent der Bevölkerung.


Die klinische Studie wurde mit 82 Probanden durchgeführt. Bei allen Testpersonen war ebenfalls auch eine Cannabisabhängigkeit festgestellt worden. Auch war es deren Wunsch mit dem Konsum aufzuhöre. Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, die die sechs Sitzungen lang CBD konsumieren sollte und die, die ein Placebo bekamen. Das Ergebnis war positiv, Valerie Curran vom University College London äußerte sich wie folgt: „Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass CBD-Dosen von 400 bis 800 Milligramm täglich das Potenzial haben, den Cannabiskonsum in klinischen Einrichtungen zu reduzieren. Höhere Dosen dürften aber keinen zusätzlichen Nutzen bringen. Es sind noch größere Studien erforderlich, um genau zu bestimmen, wie groß der Nutzen von täglichem CBD bei der Verringerung von THC-Konsum ist.“

4 Antworten auf „CBD-Konsum hilft bei Cannabis-Abhängigkeit

  1. Ggfff

    Ich denke das Abhängigkeitspotential ist bei den alten Landrassen geringer als bei dem hochgezüchteten Skunk-Trainwreck Zeug wo das CBD-THC Verhältnis unausgeglichen ist.

  2. Rainer

    Ich konnte mir mit CBD Hanfextrakt mehr schlecht als recht über die THCfreie Zeit helfen.Auf Dauer ist das keine Hilfe.Aber die „Sucht“ ist auch nicht wirklich schlimm.Kopfsache und bei Kokain wesentlich schlimmer.

  3. Ramon Dark

    Konsequent Yoga, Meditation und viel Bewegung draussen und drinnen führen mit und ohne Kombination mit Hanfprodukten nicht nur zu tieferen spirituellen Erlebnissen, sondern reduzieren von vornherein das weitere Verlangen nachTHC und helfen auch. Aber CBD ist ebenso sehr wichtig, auch für medizinische Zwecke. Das merke ich bei meinern Experimenten über eine derzeitige Dronabinolverordnung durch meinen Hausarzt. Die Tropfen helfen bei der Symptombekämpfung besser in Kombination mit CBD-Produkten und sei es als Hanftee. Erst bei einem ausgewogenen Zusammenspiel verschiedener natürlicher Cannabinoide entsteht ein ausgewogener Heilungseffekt und auch eine Suchtprävention. Der natürliche Verbund der Cannabinoide in den pflanzlichen Substanzen sind meiner Ansicht nach nicht nur medizinisch wirksamer als der THC-Extrakt von Dronabinoltropfen pur. Weitere Experimente von mir haben mir gezeigt, dass sich bei überzüchteten Hanfsortenblüten mit aussergewöhnlich hohem THC-Gehalt dieser Effekt auch durch zusätzliche CBD-Gaben erzielen lässt. Das Verlangen wird dabei ebenso kontrollierbarer. Sogar starke Harzsorten klassischer Hanfarten scheinen erfahrungsgemäss oftmals einen ausgewogeneren Cannabinoidgehalt als Blüten neuerer Züchtungen zu besitzen. Die Wirkstoffkombination der verwendeten Hanfprodukte lässt sich also durch zusätzliche Kombinieren mit den jeweiligen natürlichen Cannabinoiden den eigenen persönlichen Verhältnissen anpassen um erwünschte Wirkungen zu erreichen bzw. unerwünschte Effekte zu vermeiden. Wichtig ist dabei natürlich möglichst viel Sicherheit bei der Reinheit der benutzten Produkte zu erhalten und das geschieht bekannterweise am Besten durch vollständige Legalisierung aller Hanfprodukte und damit verbundenen detaillierten Qualitätskontrollen.

  4. Haschberg

    Ist es nicht einzigartig, dass es eine so vielseitige Heilpflanze wie Cannabis gibt, die sogar Cannabinoide hervorbringt, welche die Abhängigkeit durch das berauschende THC verringern können?
    Für mich als ausgesprochenen THC-Liebhaber, der dadurch noch nie eine Psychose oder Ähnliches zu erleiden hatte, ist das zwar nicht erforderlich, aber es ist dennoch gut zu wissen, dass es diese Möglichkeit gibt.

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