Donnerstag, 24. Februar 2022

Pizzamessenimperium steigt ins Cannabisgeschäft ein

cannatrade-2018

Ein amerikanisches Pizzamessenimperium steigt ins Cannabisgeschäft ein. „Einmal eine Cannabispizza, bitte. Mit extra Gras!“ Hoffentlich gibt es bald eine Pizza Double Lucky.

Emerald X erwirbt MJBiz und MJBizCon für 120 Millionen US-Dollar. 

Emerald X ist ein großer B2B (Business to Business) Veranstalter in den USA welcher neben Outdoor Retailer, International Pizza Expo and ASD Market Week jetzt auch die größte Cannabismesse der Welt gekauft hat. MJBiz ist eine Wirtschaftsnachrichtenagentur welche sich auf Cannabis spezialisiert hat. Hauptzielgruppe der Agentur sind Fachleute der Freizeit- und medizinischen Cannabisindustrie. Die MJBizCon ist die dazugehörige Cannabismesse.

Auf der MJBizCon 2022 welche vom 15-18 November 2022 in Las Vegas stattfindet werden 27.000 Geschäftsleute erwartet. Ebenfalls werden 1.200 Aussteller dort ihre Produkte präsentieren. Der CEO von MJBizCon Chris Walsh ist über den Deal genauso glücklich wie der CEO von Emerald X Hervé Sedky heißt es in der Pressemitteilung seitens Emerald X. Am bisherigen Konzept der MJBizCon soll nichts geändert werden. Die Arbeitsverhältnissen der Angestellten bleiben also erhalten. 

Emerald X gibt sich sich sichtlich begeistert über den abgeschlossenen Deal. Durch die Unterstützung von Ermerald X kann die Messe noch größer werden. Die MJBizCon ist für vielen schwer zu erreichen. In Bern findet jedoch vom 20-22 Mai die CannaTrade statt. Eine tolle Messe für Cannabisfans sowie die MaryJane in Berlin.

Ein Pizzamessenimperium handelt jetzt mit Cannabis. Pizza ist wohl das gefährlichste am Cannabis.

Ein Beitrag von Simon Hanf.

3 Antworten auf „Pizzamessenimperium steigt ins Cannabisgeschäft ein

  1. Haschberg

    Wunderbare Sache. Wann gibt es bei uns die erste leckere Hanfpizza, die mit ausreichend THC versetzt ist ?
    Bis das soweit ist, werden wohl noch zigtausende von Hanfliebhabern der schrecklichen Kriminalisierung anheim fallen und noch viele Hanfplantagen unnötigerweise vernichtet.

  2. Rainer

    In Amerika ist es teilweise sowieso legal,und daher für die nicht besonders spektakulär.

  3. Ramon Dark

    Bin mal gespannt, wann es in den legalisierten Staaten in der Gastronomie noch andere internationale Gaumen- und Geistgenüsse wie z.B. indisches Bhang-Lassi oder marokkanische Haschischkonfitüre gibt. Hoffentlich verpennt unsere militaristische Ampellightshow dabei den Anschluss nicht. Würde sich hier doch auch herstellen lassen, und das womöglich noch vollwertig mit Rohrohrzucker oder Honig und aus kontrolliert-biologischem Anbau. Mmmmmh!

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