Dienstag, 15. Februar 2022

Grower flog wegen gefährlichem Geruch auf

news101

Ein Grower in Augsburg flog wegen gefährlichem Geruch auf

Die Polizei stellte durch Zufall Cannbisgeruch in einem größeren Haus fest. Die Beamten waren in einer anderen Wohnung als Ihnen der gefährliche Cannabisgeruch entgegenkam. Sie erdichteten sich eine „Gefahr im Verzug“ um die Wohnung zu betreten. Der 37 jährige ließ die Polizisten ohne Durchsuchungsbefehl in seine Wohnung. Die Polizisten fanden Cannabisblüten und eine Growbox. Gegen diesen gefährlichen Straftäter wird aktuell ermittelt und die Polizei kann erneut stolz auf sich sein.

Ein Beitrag von Simon Hanf

5 Antworten auf „Grower flog wegen gefährlichem Geruch auf

  1. Ronald Roith

    Überhaupt scheint mCannabis die willkommene Gelegenheit für die Polizei zu sein eine fremde Wohnungen bis auf den letzten Hosenknopf auf den Kopf zu stellen. Wie soll das werden, wenn Cannabis legal ist und der Nachbar nicht mehr wegen Pippifax hopps genommen kann?

  2. buri_see_käo

    Den Parteien der Masken-Dealer und unzähliger Schwarz- und Schmiergeldvorkommnisse wird es weniger gut gelingen, sich als die Hüter/Garanten von rechts und Ordnung vor Lieschen Müller aufzuspielen. Wenn denn Cannabis je legal sein sollte, also wird es das wohl kaum(, in Bayern).
    mfG  fE

  3. Rainer

    Der Eindruck es tut sich nichts Richtung Legalisierung drängt sich auf.Anbau würde aber sowieso in beschriebener Weise verfolgt.Schlag auf Schlag in Letzter Zeit.

  4. Johann

    Noch schnell ein paar Dienstgrade nach oben steigen bevor es verboten wird Kiffer zu jagen.

    Diese Regierung muss endlich alle die wegen Hanf im Gefängnis sitzen begnadigen, und alle anderen aufhören zu jagen. Das ist ein richtiger Jagdsport geworden.

    WIR ABER SIND KEINE TIERE !!!

  5. Ralf

    @Johann
    Das ist er nicht geworden sondern war er schon immer und behandelt wie Tiere hat man uns auch schon immer. Ich kann mich erinnern als ich 17 war also schon vor 50 Jahren, wie die Schergen mit mehreren KFZ gekommen waren und wir in den Wald gerannt sind um uns vor diesen Monstern wie Tiere zu verstecken.

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