Freitag, 25. Juni 2021

Berliner Eisbären-Stürmer Parker Tuomie gesperrt wegen Kiffen


Bei einer Dopingkontrolle wurde THC nachgewiesen

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Bild: eSheep / freeimages

News von Derya Türkmen

Bei einer Dopingkontrolle bei den Berliner Eisbären wurde bei dem Stürmer Parker Tuomie der Carboxy -THC festgestellt. Nun wurde der 25-Jährige Stürmer für das Kiffen bestraft. Und zwar hat ihn die nationale Anti-Doping-Agentur für die nächsten 3 Monate gesperrt. Und Parker Tuomie darf an der Saisonvorbereitung nicht teilnehmen.

7 Antworten auf „Berliner Eisbären-Stürmer Parker Tuomie gesperrt wegen Kiffen

  1. Rainer

    Wer kifft gilt als Verbrecher,und der Ruf der Eisbären ist hin,wenn so einer da mitspielt.Da nützt auch kein Impfschutz.Über die Kontrolle freuen sich viele.So kann man sowas vermeiden.

  2. buri_see_käo

    Hat sein Kiffen (von vor bis zu 3 Monaten nachweisbar) denn auch zu einer bereits registriereten Leistungseinbuße geführt? Man hätte es gemerkt. Diese geisteskranke Hexenjagd, zum Kotzen. Schlachtet doch alles ab, Ihr konservativer Müll!
    mfG  fE

  3. Hans Dampf

    Also die Berichterstattung der Berliner Zeitung ist sowas von daneben…, man kann es kaum glauben.
    Bei einer Kontrolle ist die verbotene Substanz Carboxy-THC nachgewiesen worden. Dieser Stoff gelangt durch den Konsum von Cannabis in den Körper.
    Als US-Amerikanischem Profisportler und Vorbild hätte ihm so etwas nicht passieren dürfen. Er hätte sich eben bei dieser einmaligen Angelegenheit nicht erwischen lassen dürfen, da er hätte wissen müssen wie in DE mit Drogen und deren kriminellen Konsumenten verfahren wird. Da er jedoch die volle Verantwortung übernehmen will, sich reumütig zeigt und 5000€ an einen gemeinnützigen Verein spendet kann man nochmal Gnade vor Recht ergehen lassen. Auch wenn es sich um eine Ersttat handelt, kann ein solches Verhalten natürlich nicht akzeptiert werden. Von daher werden weitere interne Maßnahmen ergriffen werden. Strafe muss eben sein. Der Kerl soll Tore schießen und sich nicht berauschen. Schließlich hat ihm normales Cannabis nicht gereicht, nein es mußte zusätzlich auch noch das überaus gefährliche COOH-THC sein. Seine Anlaufschwierigkeiten hätten sich auch mit ein paar Bierchen in den Griff bekommen lassen.

    Wer noch glaubt, daß sich nach der Wahl im September wirklich etwas zum Guten entwickeln wird, sieht meiner Meinung nach nicht richtig hin. Die Weichen sind in DE längst gestellt. Mit der Union an der Spitze wird es allenfalls in den nächsten Jahren Modelprojekte und ein Wechsel zur Ordnungswidrigkeit geben. Zunächst einmal wird Cannabis verboten bleiben, beschlagnahmt werden und der sogenannte Eigenbedarf wird vereinheitlicht auf maximal zehn Gramm. Natürlich mit der Verpflichtung der Teilnahme an einer Drogenberatung für Ersttäter. Der Rest landet vorm Richter. Egal, ob es sich um junge Erwachsene oder Menschen im Rentenalter handelt. Das alles natürlich ohne legale Bezugsquellen oder Eigenanbau. Die Politik wird diese Maßnahmen als fortschrittlichen Erfolg feiern und das war es dann erstmal für die nächsten Jahre. Die Grünen werden sich damit zufrieden geben und zur Tagesordnung übergehen. Aber eine echte Legalisierung wie in Übersee braucht hier noch etliche Jahre. Die blöde Ludwig wird wahrscheinlich recht behalten, wenn die dumme Nuß sagt, Cannabis wird auch noch in zehn Jahren verboten sein.
    Ich kann an eine echte Entkriminalisierung oder Legalisierung in Kürze beim besten Willen nicht mehr glauben. Auch wenn manche denken ein Paradigmenwechsel stünde unmittelbar bevor. Oberflächlich betrachtet ist das längst seit Jahren der Fall und es ist garnichts besser geworden. Eher schlimmer, denn die Konsumentenverfolgung nimmt immer mehr zu. Auch dann, sollten die Grünen die Wahl gewinnen glaube ich an keine Besserung. Dafür wurden und werden wir zu oft enttäuscht. Papier (Kontrollgesetz) ist geduldig und bisher gibt es nur Lippenbekenntnisse. Ich bin sicher, im großen und ganzen bleibt alles in den kommenden Jahren wie gehabt. EINE LEGALISIERUNG WIRD ES Nicht GEBEN.
    Mit etwas Glück kann ich dann auf dem Sterbebett legal einen rauchen. Als Medizin ist es schließlich für einige wenige Patienten erlaubt. Wie gesagt, mit etwas Glück.
    Lassen wir den Kopf nicht hängen, es schmeckt auch so und tut gut. Egal ob verboten oder nicht.
    LEGAL, ILLEGAL, SCHEIßEGAL.
    Das Verbot wird irgendwann einmal enden. Die Frage ist nur WANN?

  4. buri_see_käo

    THC-COOH ist nicht gefährlich und auch nicht berauschend. Es ist ein Metabolit, also Abbauprodukt des THC, es wird im Fett eingelagert und ist bis zu 3 Mon. nach einem Konsum nachweisbar. Danach sucht die FE-Stelle, eine Aussage über eine Fahrt im Rausch wird NUR herbeifantasiert, so geht’s mit der verbrecherischen Ersatzsanktion.
    Parker Tuomie hat bereits eine US-Hockey-Karriere, an seiner Stelle würde ich abbrechen und umsiedeln, sollen die Nazi-Deppen hier doch machen mit ihrem Hinterwäldlermist. Sportler kommen mir oft etwas wenig selbstständig vor, nur so meine Beobachtung.
    mfG  fE

  5. Elektronenwolke

    Der Punkt ist: THC steht ganz offiziell auf der Doping Liste, so wie EPO, Codein, Ephedrine usw.
    Koffeein stand da bis vor gar nicht so langer Zeit auch drauf!
    Sprich ein Leistungssportler, der unter Dopingkontrolle steht, darf diese Stoffe halt nun mal nicht einnehmen, sonst kommt die Doping Keule.
    Das sollte jeder Profi Sportler wissen, ich bin sicher er unterschreibt auch entsprechende Verträge.

    Außer man hat ein Attest, wegen z.B. Asthma, dann darf man bestimmte Mittelchen natürlich nehmen. Ich könnte mir vorstellen das es dies auch für die medizinische Nutzung von Hanf gibt.

    Jan Ullrich hat damals Ärger bekommen, weil er MDMA eingenommen hatte – in seiner Freizeit.

    Was Doping ist, definiert die Dopingliste und Hanf ist definitiv leistungssteigernd im Sport, jedenfallls nach meiner Erfahrung.
    Wer Profisportler ist, muss sich an diesen Kodex halten. Sonst hat das ganze keinen Sinn.

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